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<p></p><p><p>Beim Gänsepeter in Rommerskirchen wurde im Mai 2025 auf einer rund 2 Hektar großen Fläche ein silvopastorales Agroforstsystem mit Hybrid-Pappeln und Wertholzbäumen etabliert. Ziel ist es, die Auslaufflächen für Weidegeflügel (insbesondere Gänse und Hühner) strukturell und funktional aufzuwerten. Neben der optischen Aufwertung der Fläche steht vor allem die Beschattung der Auslaufflächen im Vordergrund, um das Tierwohl bei sommerlicher Hitzebelastung zu verbessern. Gepflanzt wurden 625 Pappelruten in vier doppelreihigen Gehölzstreifen. Die Ruten (150–180 cm, geliefert von Lignovis) wurden maschinell direkt hinter einem Tiefenmeißel etwa 50-60 cm tief in den Boden gesteckt. Die Pflanzabstände variieren zwischen 1,5 und 2 Metern. Zwischen den Baumreihen befinden sich jeweils 20,5 Meter breite Ackerstreifen - normalerweise wird hier Mais für die Gänse eingesät - das wird sich künftig ändern. Die Hackschnitzel werden perspektivisch in einer geplanten hofeigenen Hackschnitzelheizung verwertet. Ergänzt wird ein Streifen im Herbst 2025 durch etwa 33 Wertholzbäume wie Elsbeeren, Traubeneichen und Bergahorne. </p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,08</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 40,865</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.05.2025</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
<p></p><p><p>Das Agroforstsystem am sächsischen Landesversuchsgut Köllitsch besteht aus zwei unterschiedlichen agroforstlichen Bereichen. </p><p>Es gibt einen Wertholzbereich in nordöstlicher Richtung (0,6ha) zur Wertholzproduktion mit Baumarten wie Ahorn, Esskastanie, Walnuss, Linde, Baumhasel und Wildkirsche. Teilweise wurden zwischen den Werthölzern bienenfreundliche Straucharten (Holunder, Kornelkirsche und Hartriegel) gepflanzt zur Erziehung der Werthölzer und als Bienenweide.</p><p>Zusätzlich säumt ein Energieholzbereich mit Pappelstreifen (5-6 Reihig an der östlichen Seite nach Süden hin ausdünnend) den Westlichen und Östlichen Rand des Feldes. Alle 50m ziert eine neue Pappelsorte den Energieholzbereich, damit zusätzlich Pappelsorten im sächsischen Trockengebiet erprobt werden können.</p><p>Der Energieholzbereich nimmt 3,14 ha Fläche ein.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 12,3</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 28,4</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 21.04.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gerste</li><li>Hafer</li><li>Mais</li><li>Raps</li><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p><em>Der Landwirtschaftsbetrieb Thomas Seehaus ist Teil des im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Naturschutzvorhabens SEBAS. </em></p><p><em>Auf einer insgesamt 6,1 ha großen Fläche wurde ein silvoarables Agroforstsystem etabliert, bei dem Gehölze mit Ackerkulturen kombiniert werden. Die Anlage begann am 01.04.2025 mit der Pflanzung von Hybridpappeln, Werthölzer folgten im Herbst 2025. Der Anteil der Agroforstgehölzfläche beträgt 21 %.</em></p><p><em>Der Standort ist geprägt durch Trockenheit, eine geringe Wasserhaltefähigkeit sowie eine erhöhte Erosionsanfälligkeit. Der Betrieb erwirtschaftet sein Einkommen aus verschiedenen Betriebszweigen: Ackerbau, Viehhaltung, Energieerzeugung und Holzproduktion.</em></p><p><em>Zum Baumartenportfolio zählen u. a. Hybridpappel, Ahorn, Esskastanie, Walnuss, Winterlinde, Kirsche, Wildbirne, Holzapfel, Eberesche, Hasel sowie Europäische Lärche. Die Bäume sollen langfristig sowohl für Energieholz als auch für Stammholz genutzt werden. Als Hauptfruchtarten im System werden Triticale, Mais und Roggen angebaut.</em></p><p><em>Die Anlage des Agroforstsystems verfolgt das Ziel, ein ökologisches Gleichgewicht herzustellen, Erosion zu reduzieren, sowie einen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaresilienz zu leisten. Zudem besteht Interesse an der späteren Produktabnahme und -vermarktung.</em></p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 21</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.04.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (<i>Populus nigra x populus maximowiczii</i>)</li><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Europäische Lärche (<i>Larix decidua</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li><li>Roggen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Auf 16 ha Fläche, aufgeteilt auf 10 Gehölzstreifen à 18 m Breite wurden insgesamt 26.110 Pappeln in sechs Sorten sowie 3.029 Edellaubgehölze gepflanzt. Als Edellaubgehölze wurden Wildkirsche, Stiel- und Traubeneiche, Elsbeere, Esskastanie, Baumhasel, Winterlinde, Spitzahorn und Walnuss gepflanzt. Diese sind immer in der mittleren von jeweils fünf Gehölzreihen im Streifen angeordnet. Der Abstand zwischen den Baumstreifen beträgt 60 m.</p><p>Das Projekt wurde in Kooperation zwischen der Agrargenossenschaft e. G. Böhlitz, dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und der Wurzener Land-Werke GmbH entwickelt.</p><p>Umsetzung als Demonstrations- und Forschungsstandort im Rahmen des Projekts "<strong>AGROfloW</strong>" (gefördert durch das BMEL) mit Mitteln des LIFE-IP Projekts <strong>ZENAPA</strong>.</p><p>AGROfloW wird durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) unter dem Förderprogramm „Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen“ gefördert. </p><p>Projektpartner ist die Forschungsgruppe Wasser des Instituts für Technologietransfer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (FITT).</p><p></p><p><strong>Film und Infos zur Entstehung des Systems:</strong> </p><p>https://www.youtube.com/watch?v=4iNstBTVYKM</p><p>https://land-werke.de/agroforst/</p><p>https://agroflow.stoffstrom.org/2025/04/01/pflanzung-von-sachsens-groesstem-agroforstsystem-im-wurzener-land/</p><p></p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 77,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20,3</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 24.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Stiel-Eiche (<i>Quercus robur</i>)</li><li>Traubeneiche (<i>Quercus petraea</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Ende März 2025 wurden auf dem Acker des Biohof Barthel 2500 Pappeln in 6 Gehölzstreifen auf die Fläche gepflanzt. Die Pappelstreifen dienen der Holzproduktion von Industrieholz und sollen zusätzlich durch das abbremsen des Windes zu einer Verbesserung des Mikroklimas führen. Das abbremsen des Windes soll der schnellen Austrocknung des Sandbodens entgegenwirkten und weitere Winderosionen verhindern, damit die Feldfrüchte wieder wachsen können ohne zu vertrocknen.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 17,6</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Direktvermarktung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Die drei in Nord-Süd Ausrichtung verlaufenden Streifen sind 18 m breit und beinhalten jeweils fünf Gehölzreihen. Davon ist jeweils eine mit den <strong>Edellaubgehölzen</strong> versehen. In zwei Streifen befindet sich außerdem je eine Reihe mit einer diversen Mischung aus 16 verschiedenen fruchttragenden und <strong>Biodiversitätsgehölzen</strong>. Die übrigen Reihen sind mit <strong>Pappeln</strong>, in vier verschiedenen Sorten bestückt. </p><p>Das System wurde im Rahmen des Projekts "<strong>AGROfloW</strong>" (gefördert durch das BMEL) als Demonstrations- und Forschungsstandort angelegt. AGROfloW wird durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) unter dem Förderprogramm „Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen“ gefördert. Projektpartner ist die Forschungsgruppe Wasser des Instituts für Technologietransfer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (FITT).</p><p></p><p><strong>Film zur Entstehung des Systems: </strong></p><p>https://www.youtube.com/watch?v=5qJaw3mPycA</p><p>https://agroflow.stoffstrom.org/2025/04/02/pflanzung-demonstrationsstandort-lerchenhof/</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 8,29</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30,98</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 17.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Stiel-Eiche (<i>Quercus robur</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Echte Mehlbeere (<i>Sorbus aria / Aria edulis</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Gewöhnliche Felsenbirne (<i>Amelanchier ovalis</i>)</li><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Eingriffliger Weißdorn (<i>Crataegus monogyna</i>)</li><li>Zweigriffliger Weißdorn (<i>Crataegus laevigata</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Sal-Weide (<i>Salix caprea</i>)</li><li>Gewöhnlicher Schneeball (<i>Viburnum opulus</i>)</li><li>Wolliger Schneeball (<i>Viburnum lantana</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Mischsystem aus Wertholz, Kurzumtriebsgehölz und Wildbeeren. Wertholzbäume wachsen über das Gerüst der Hopfenanlage hinaus und spenden partielle Beschattung, Energieholz und Beerensträucher dienen zusätzlich als Windschutz und Winterquartier für Nützlinge.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 16,667</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Energieerzeugung</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Ulme (<i>Ulmus spp.</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Sonstige Hauptkulturarten: <ul><li>Hopfen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Der Gänsepeter hat im Frühjahr 2025 auf einer Ackerweide für Mastgänse vier Doppelreihen Hybridpappeln und eine Reihe schattenverträgliche Werthölzer gepflanzt.</p><p>Seit 2025 ist Der Gänsepeter Kooperationspartner des Agroforst Reallabors im Projekt TransRegINT der Hochschule Rhein-Waal. Als Praxispartner unterstützt er die Forschung zu Verhaltensweisen von Mastgänsen im Agroforstsystem sowie wirksamen Verbissschutz.</p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 19</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.03.2025</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (<i>Populus nigra x populus maximowiczii</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li></ul></p>
<p></p><p><p>Ende Mai 2024 wurden 3.500 Pappeln und einige Kopfweiden auf dem Kirchenacker in Grumbach bei Dresden gepflanzt (Ackerfläche ca. 6,7 ha, davon Gehölzfläche ca. 1 ha). Die Pappelstreifen dienen zur Holzproduktion für die betriebseigene Heizung. Zusammen mit der Pflanzung einer Hecke sollen die Gehölzstrukturen vor allem den Wind verlangsamen und die Winderosion mindern. Sie bieten außerdem Schatten für die Ackerkulturen zwischen den Bäumen und auf den benachbarten Parzellen und senken die Temperatur an heißen Sommertagen. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 14,925</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 26.05.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
<p></p><p><p>Der Familienbetrieb unter der Leitung von Stefan Schreiber befindet sich in Niedersachsen, im Landkreis Wolfenbüttel, Gemeinde Denkte, auf einer Höhenlage von 77 m über NHN. </p><p>Auf einer Betriebsfläche von insgesamt 230 ha werden 200 ha Ackerland und 30 ha Grünland bewirtschaftet. Die Böden weisen 50 bis 90 Bodenpunkte auf und bestehen überwiegend aus mild-lehmigen bis tonigen Substraten in Hanglage. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 755 mm. Zum Anbauspektrum zählen seit Jahren Getreide, Mais, Zuckerrüben und Raps. Ergänzend wird seit 2024 Agroforstwirtschaft mit Pappeln auf 15,5 ha in zwei Schlägen betrieben, davon 1,78 ha als reine Gehölzfläche. Die im Agroforst erzeugten Hackschnitzel werden zur Versorgung eines regionalen Wärmenetzwerks genutzt.</p><p></p><p></p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 11,5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 10.04.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li><li>Raps</li><li>Weizen</li><li>Zuckerrüben</li></ul></p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Weitere | 93 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 93 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 93 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 93 |
| Englisch | 93 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 93 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 59 |
| Lebewesen und Lebensräume | 93 |
| Luft | 32 |
| Mensch und Umwelt | 93 |
| Wasser | 34 |
| Weitere | 93 |