In der 1. Phase von HD(CP)2 wurde ein numerisches Modell auf Basis des bestehenden nicht-hydrostatischen Kerns von ICON entwickelt. Dieses Modell ist bereits am Ende von Phase 1 in der Lage, unter Nutzung verschiedener HPC Ressourcen, LES Produktionsrechnungen über Deutschland mit einer Auflösung von O(100m) zufriedenstellend durchzuführen. In der 2. Phase soll dieses Modell verbessert werden bezüglich Effizienz ('time - to - solution'), aufgelöster physikalischer Prozesse und diagnostischer Funktionalität. Im Anschluss wird mit diesem Modell eine Reihe von Experimenten durchgeführt, welche die Grundlage für die 6 wissenschaftlichen Projekte (S1 - S6) von HD(CP)2 bilden werden. In diesem Arbeitspaket werden die Möglichkeiten zur 'on-line' Diagnostik erweitert und eine Kombination von 'on-line Feature Tracking' und des Trajektorienwerkzeugs implementiert. Ein Schwerpunkt dieses Teilprojekts liegt dabei auf der Weiterentwicklung des Trajektorienwerkzeugs und die Anwendung der kombinierten Prozeduren zur Untersuchung des Lebenszyklus konvektiver Systeme.
In der 1. Phase von HD(CP)2 wurde ein numerisches Modell auf Basis des bestehenden, nicht - hydrostatischen Kerns von ICON entwickelt. Dieses Modell ist am Ende von Phase 1 in der Lage, unter Nutzung verschiedener HPC-Ressourcen, LES-Produktionsrechnungen über Deutschland mit einer Auflösung von O(100m) durchzuführen. In der 2. Phase soll das Modell bezüglich Effizienz ('time-to-solution'), aufgelöster physikalischer Prozesse und diagnostischer Funktionalität verbessert werden. Im Anschluss werden mit diesem Modell eine Reihe von Simulationsexperimenten durchgeführt, welche die Grundlage für 6 Teilprojekte (S1 - S6) von HD(CP)2 bilden. Unterstützend ist die Entwicklung eines 'end-to-end' Workflows nötig, der sich von der automatisierten Ausführung der Experimente über eine Weiterverarbeitung der Ergebnisdaten bis zum Datenmanagement erstreckt. In diesem Arbeitspaket werden die Online-Diagnostik-Verfahren erweitert und eine Kombination des Online-Feature-Trackings und des Werkzeuges zur Trajektorienanalyse implementiert. Schwerpunkt ist dabei die Weiterentwicklung der feature-basierten Analysewerkzeuge und die Anwendung der kombinierten Prozeduren zur Analyse des Lebenszyklus konvektiver Systeme.
The data set comprises Sentinel-1 scene pair-velocity fields, as well as monthly and annually averaged velocity mosaics over Svalbard for the period January 2015 - November 2020. The data are provided as GeoTIFF rasters in UTM (scene-pair velocity fields) and polar stereographic north (mosaics) coordinate reference systems at a spatial resolution of 200 m and were derived by applying a well-established intensity offset tracking algorithm (Strozzi et al., 2002; Wegmüller et al., 2016; Friedl et al., 2018; Wendleder et al., 2018; Seehaus et al., 2018). For tracking, we used consecutive pairs of single or dual polarized Sentinel-1 SLC (Single Look Complex) TOPS (Terrain Observation with Progressive Scans in azimuth) SAR (Synthetic Aperture Radar) images recorded in IW (Interferometric Wide swath) mode at a pixel spacing of ~14 m in azimuth (az) and ~3 m in range (r), and a spatial coverage of ~250 x 250 km. For the time from 2015 to 2016, Sentinel-1 imagery is available at a minimum repeat cycle of 12 days and from 2016 onward at a minimum repeat cycle of 6 days.
The Sentinel-1 data were obtained from the ASF (Alaska Satellite Facility) DAAC (Distributed Active Archive Center), https://search.asf.alaska.edu. In case of dual polarized acquisitions (HH+HV or VV+VH), we only used the HH or VV channels for the processing.
This data set includes various laboratory model data derived from analogue rock avalanche experiments on the role of fragmentation on runout behavior. Detailed descriptions of the experiments and monitoring and analysis techniques can be found in Haug et al. (submitted) to which this data set is supplementary. The data presented here consist of movies showing key avalanche experiments and kinematic data characterizing the runout behavior derived from 157 experiments.