API src

Found 25 results.

Similar terms

s/flameless-oxidation/flameless oxidation/gi

Prozesswärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen mittels Oxyfuel-Vergasung und Gaskonditionierung für den optimierten Einsatz in industriellen Brennersystemen, Teilvorhaben III: Optimierung des Brennersystems

Prozesswärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen mittels Oxyfuel-Vergasung und Gaskonditionierung für den optimierten Einsatz in industriellen Brennersystemen, Teilvorhaben II: Oxyfuel-Vergasung an der Pilotanlage in Senden

Prozesswärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen mittels Oxyfuel-Vergasung und Gaskonditionierung für den optimierten Einsatz in industriellen Brennersystemen, Teilvorhaben I: Charakterisierung und Konditionierung der Brenngase

Mehrstufige flammlose Oxidation als Beitrag zur CO2-neutralen Prozesswärmeerzeugung

Mehrstufige flammlose Oxidation als Beitrag zur CO2-neutralen Prozesswärmeerzeugung, Teilprojekt: Grundlagenbasierte numerische und experimentelle Untersuchung

Mehrstufige flammlose Oxidation als Beitrag zur CO2-neutralen Prozesswärmeerzeugung, Teilprojekt: Anwendungsnahe numerische und experimentelle Untersuchung

Teilprojekt 3: Kesselentwicklung^Teilprojekt 4: Brennerentwicklung^KMU-innovativ: BIOCOOL Kälte- und Wärmeerzeugung aus biogenen, flüssigen Reststoffen, Teilprojekt 2: Untersuchung der Gesamtanlage

Die modifizierte Absorptionskälteanlage der Firma Makatec, basierend auf dem Resorptionsprinzip (keine Reinstoffe in der Anlage) und der Flox-Brenner der Firma e-flox (FLammenlose Oxidation) werden miteinander zur Kälteerzeugung aus Biomasse kombiniert. Zusammen mit dem neuartigen Kessel der Firma Rylltec kann Kälte, auch für Tiefkühlanwendungen, direkt aus der Verbrennungswärme erzeugt werden. Bei der neuartigen Kälteanlage wird der Verdampfer einer konventionellen Absorptionskälteanlage durch einen Desorber und der Kondensator durch einen Absorber ersetzt. Die Anlage wird von Makatec mit kostengünstigen Plattenwärmetauschern gebaut. Die Abwärmeauskopplung im neuen Kessel muss im Gegensatz zu konventionellen Kesseln bei Temperaturen über 80 C erfolgen, mit max. Temperaturen bis 140 C. Der FLOX-Brenner soll direkt in dem neuen Kessel eingesetzt werden. Das Brennstoffspektrum des Brenners wird in dem Projekt hin zu flüssigen Brennstoffen (Bio-Öle, Fettsäuren etc.), erweitert. In Zusammenarbeit von e-flox mit Rylltech wird eine geeignete Brennkammer und der Kessel entwickelt. Die Gesamtanlage wird an der Uni Stuttgart aufgebaut, untersucht und optimiert. Simultan werden wirtschaftliche Anwendungen identifiziert und eine Verwertungsstrategie entwickelt.

FLOX für Glasschmelzöfen - Energieeinsparung und Schadstoffminderung an Glasschmelzwannen durch Einsatz der Flammenlosen Oxidation (GlasFLOX)^FLOX für Glasschmelzöfen - Energieeinsparung und Schadstoffminderung an Glasschmelzwannen durch Einsatz der Flammenlosen Oxidation (GlasFLOX), FLOX für Glasschmelzöfen - Energieeinsparung und Schadstoffminderung an Glasschmelzwannen durch Einsatz der Flammenlosen Oxidation (GlasFLOX)

CEC - Klimaschonende Verbrennungstechnologie, Validierung von Heizölflammen mit Wasser - Messungen im Labormaßstab

Dieses Vorhaben ist Teil des Verbundprojekts Siemens Clean Energy Center 'Entwicklung von Verbrennungstechnologien für die klimaschonende Energieerzeugung'. Im Mittelpunkt des Projekts stehen Entwicklungswerkzeuge für die Simulation von Flüssigbrennstoffbrennern und deren Validierung, die für die Weiterentwicklung von Doppelbrennstoffinjektoren (gasförmig/flüssig) für erweiterte Brennstoffflexibilität genutzt werden. DLR VT wird mit Siemens zusammenarbeiten und das Verbrennungssystem im Labormaßstab charakterisieren und dabei umfangreiche Messdatensätze für Heizölflammen mit Wassereindüsung aufnehmen. Derartige Brennstoffdüsen ermöglichen die Zweibrennstofffähigkeit eines FLOX® basierten Brenners für Öl/Wasseremulsion und werden für Brennkammersysteme maximaler Effizienz eingesetzt. Auch mit dem Backup-Brennstoffinjektor sollen niedrige Schadstoffemissionen erzielt werden. Durch die damit erzielte Maximierung der Versorgungssicherheit der Gasturbinen der nächsten Generation wird ein weiteres, essentielles Kriterium durch diese neuartige Technologie erfüllt. Das Vorhaben hat zum Ziel, vorhandene Datensätze für Heizölflammen mit Wasser zu komplettieren und neue Datensätze zu erzeugen. Ein vorhandener Versuchsträger im Labormaßstab für generische 1-Düsenanordnungen für den Hochdruckprüfstand HBK-S des DLR Instituts für Verbrennungstechnik steht aus einem anderen Vorhaben zur Verfügung. Mit seiner Hilfe werden die Eindüsungskonzepte in den Tests untersucht und charakterisiert. Durch die Anwendung von laserdiagnostischen Messmethoden werden umfangreiche und detaillierte Valdierungsdatensätze gewonnen. Zum einen liegt der Fokus auf einer Temperaturmessung in den Flammen, zum anderen soll ein Verfahren zur Charakterisierung der Brennstoffverteilung am Ende des Mischrohrs entwickelt, erprobt und angewandt werden.

Komponenten, Geräte und Prozesse für Brennstoffzellensysteme - Kleingeräteprogramm II - H2-Neo-Kat - Entwicklung eines flammlosen katalytischen Verbrenners für den Rest-Wasserstoff aus Brennstoffzellen

Im Abgas von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen verbleibt jeweils ein Rest Wasserstoff, der nicht reagiert hat. Dies kann zu Gefährdungen führen, zum Beispiel Explosionsgefahr in geschlossenen Räumen wie Garagen. Heute werden in wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen in der Regel keine Systeme eingesetzt, die diese Rest-Gasgehalte abbauen. Ziel ist es daher, einen neuartigen, hocheffizienten und kleinen Katalysator zu entwickeln, der für den Einsatz in wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen geeignet ist und die Restmengen an Wasserstoff im Abgas flammfrei verbrennen kann. Dadurch sollen eine hohe Umsatzeffizienz größer 99 Prozent der H2-Konzentration, geringe Arbeitstemperaturen (auch im Betrieb unter 500 Grad Celsius) und durch geringen Edelmetallbedarf eine günstige Kostenstruktur erreicht werden.

1 2 3