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Lehmbau-Technologie

Anwendung von Lehm als Baumaterial in Planung und Ausfuehrung. Oekologische Aspekte: - Minimierung Energieaufwand bei Herstellung und Benuetzung - Kein Abfall; wiederverwendbarer Baustoff Forschungsgebiet: Entwicklung von optimierten Verarbeitungsmethoden des Baumaterials unter Einsatz von arbeitszeitsparenden Maschinen und Bearbeitungstechnologien.

Luftqualitaet in Innenraeumen

Kenntnisse ueber die Verunreinigungen der Raumluft sind im Zusammenhang mit den Energiesparmassnahmen von aktueller Bedeutung. Zur Reduktion von Waermeverlusten in Gebaeuden wird die Lueftung infolge besserer Abdichtungen und Isolationen eingeschraenkt, wodurch Schadstoffe in der Raumluft angereichert werden. Zu unterscheiden sind Belastungen, die von festen Inneneirichtungen stammen (u.a. Baumaterialien, Isolationen, Farbanstriche, Holzschutzmittel) und solche, die von der jeweiligen Nutzung und Belegung des Raumes abhaengig sind. In einer Klimakammer wurden bei experimentellen Bedingungen die Belastungen durch Kohlendioxid und Gerueche (Quelle 'Mensch') in Abhaengigkeit der Belegung ermittelt. Bei Feldmessungen in verschiedenen Neubauten wurde die Belastung der Raumluft durch Formaldehyd und organische Verbindungen (Quelle 'Materialien') untersucht. Ziel der Studie ist die Erarbeitung von Richtlinien fuer minimale Lueftungsraten sowie von Empfehlungen zur Begrenzung der Schadstoffabgabe von festen Inneneinrichtungen.

Methoden zur Untersuchung mikrobieller Probleme an Baudenkmaelern; Einfluss von Substrat, Umwelt und Bioziden auf den mikrobiellen Stoffwechsel

Es werden Methoden evaluiert und entwickelt, um biogene Schaeden an Baustoffen qualitativ und quantitativ zu erfassen. Es besteht ein enger Bezug zur Erhaltung von Bausubstanzen und zur Denkmalerhaltung. Weiter wird eine Bestandesaufnahme der Mikroorganismen verschiedener Baustoffe durchgefuehrt. Es wird der Stoffwechsel dieser Organismen in Beziehung zur moeglichen Schaedigung der Baustoffe und Denkmal-Objekte gesetzt. Methoden zur Bewuchs-Kontrolle und Konservierung werden evaluiert. Insbesondere wird untersucht, wie sich zwei Biozide verhalten, die sich zur Kontrolle von Bewuchs an Fassaden und anderen Flaechen eignen. Es wird ein Bezug zwischen wirksamer Konzentration und Abbaubarkeit angestrebt.

Beitrag zur Nutzbarmachung stark verlehmter Kiesvorkommen

Beim Waschprozess von verlehmten Kiesvorkommen fallen grosse Mengen Kiesschlamm an. Dieser wird teilweise deponiert. Fuer diesen Schlamm sind Verwendungsmoeglichkeiten gesucht, wie die Fabrikation von Baustoffen und Isoliermaterialien.

Die externen Kosten des schweizerischen Energiebereichs und Moeglichkeiten der Internalisierung und Regulierung

Bei der Herstellung, Umwandlung, Verteilung und Verwendung von Energie entstehen unerwuenschte Emissionen an die Umwelt. Diese fuehren unter anderem zu Gesundheitsschaeden bei Menschen, zu Material- und Gebaeudeschaeden sowie zu Vegetationsschaeden (inklusive Waldsterben). Derartige Schaeden koennen als negative externe Effekte des Energiebereichs angesehen werden. Im vorliegenden Projekt geht es darum, diese Effekte zu bewerten, d.h. die externen Kosten des schweizerischen Energiebereichs zu ermitteln. Anschliessend werden aufgrund der verfuegbaren Ergebnisse sowie unter Verwendung weiterer Informationen wirtschaftspolitische Strategien zur Vermeidung oder Verminderung energiebedingter externer Kosten evaluiert. Dabei geht es in erster Linie darum, im Rahmen des Preismechanismus neue Anreize unter Anwendung des Verursacherprinzips zu setzen (Internalisierungsloesungen), in zweiter Linie darum, gezielt zur Beeinflussung des Ausmasses an externen Effekten einzugreifen (Regulierungsloesungen).

Verwendung von Ausbauasphalt im Strassenbau

Ausbauasphalt faellt in grossen Mengen bei Unterhalt und Erneuerung von Strassen an. Da dieses Material aus hochwertigen Mineral- und Zusatzstoffen besteht, wird versucht, eine sowohl bautechnisch wie umweltvertraeglich befriedigende Loesung fuer die Wiederverwendung zu finden. Es geht unter anderem darum, ein Verfahren zu entwickeln, um den aufbereiteten Ausbauasphalt mit genuegender Tragfaehigkeit und Verformungsfestigkeit als Fundationsschicht von Strassen und Plaetzen wiederverwenden zu koennen.

Recycling von Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffen

In diesem Projekt wird untersucht, wie langfaserverstaerkte Kunststoffe (Advanced Composites mit Kohlenstoff-, Glas- oder Aramidfasern) als Werkstoff rezikliert werden koennen. Die Kunststoffabfaelle muessen fuer eine sinnvolle Verwertung vorerst zerkleinert werden. Daher entstehen als Produkte Faserverbundwerkstoffe mit meist ungerichteten Kurzfasern. Diese haben schlechtere mechanische Eigenschaften als das Ausgangsmaterial. Konstruktiv werden zwei Wege verfolgt, um diesen 'Recycling-Kurzfaserverbundwerkstoff' sinnvoll einzusetzen. Dies sind zum einen Verstaerkungen an Krafteinleitungsstellen, zum anderen Anwendungen an festigkeitsmaessig schwach beanspruchten Stellen der untersuchten Strukturen.

Die Mechanik granularer Materialien

Zufolge des Abbruchs verschiedenster Bauwerke in Massivbauweise fallen in den kommenden Jahren immer groessere Mengen an Betonabbruchmaterialien an. Da der vorhandene Deponieraum fuer solche Mengen nicht ausreicht, bzw. fuer andere Stoffe mit einem hoeheren Umweltgefaehrdungspotential vorgehalten wird, ist eine weitestgehende Wiederverwendung dieses Materials anzustreben. Neben der Umweltvertraeglichkeitspruefung ist besonders die Erfassung ihres (boden-) mechanischen Verhaltens zu verfolgen, das Ausgangspunkt fuer eine anschliessende Dimensionierung ist. Die vorgestellte Arbeit dient zur Bestimmung der dazu relevanten Materialkennwerte.

Gebaeudeschaeden durch Luftverschmutzung im Kanton Zuerich

Es ist eine lang bekannte Tatsache, dass einzelne Luftfremdstoffe nicht nur Gesundheit und Vegetation schaedigen koennen, sondern auch Baumaterialien angreifen und damit volkswirtschaftliche Schaeden verursachen koennen. Fundierte quantitative Angaben ueber den Geldwert und den Umfang dieser Schaeden sowie deren Abhaengigkeit vom Grad der Umweltverschmutzung sind immer noch sehr spaerlich.

Untersuchungen zur Oekobilanz von Holz als Baustoff

Erarbeitung von Grundlagen zur Erfassung der Umweltauswirkungen bei der Verwendung von Holz und Holzwerkstoffen als Baumaterial. Anwendung der Oekobilanz- Methodik. Detailuntersuchungen zu Rohstoff- und Energieverbrauch sowie der Luftbelastung bei der Herstellung von Nadel-Schnittholz, Brettschichtholz, Span- und Faserplatten. Bauteilbezogener Vergleich. Aufzeigen von Ansatzmoeglichkeiten fuer Verbesserungen. Anregungen fuer weitere Untersuchungen.

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