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Found 115 results.

Pilotfläche des Institut für Waldwachstum der Uni Freiburg

<p></p><p><p>As part of the "agroforst" joint research project of the University of Freiburg (Baden-Württemberg), Prof. H. Spiecker (Institute for Forest Growth) has created an example area for agroforestry. In order to be able to give an impression of the combined use in the short time of the research project, three existing plots were converted. Planting the trees: 1997, Conversion to agroforestry: 2005, New design: cherry as deciduous tree (origin Liliental) in row spacing of 15 m x 15 m with conventional agricultural use (winter wheat), Size: approx. 2,250 m², 4 rows of which are cherry trees, Background: The high-value deciduous tree demonstration area Breisach "Stockfeld" was established in 1997. The broad-leaved tree wide-distance planting should demonstrate the possibility to establish broad-leaved trees for the production of valuable wood in a comparatively extensive way with fewer plants, in comparison to classical afforestations (with up to 4,000 trees/ha). Due to the low number of stems with approx. 445 cherries/ha the effort for planting and care is reduced. So the step to the agroforestry system was not far away. </p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2004</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul></ul></p>

Artenreicher Energie- und Wertholzstreifen in Straelen

<p></p><p><p>In diesem Projekt werden zwei parallele Gehölzstreifen mit einer Länge von rund 200 Metern geschaffen, die ein Meter voneinander entfernt sind. Der Fokus liegt auf der Gewinnung von Energieholz aus abwechselnden Anpflanzungen von Weiden und Pappeln, die alle erstmalig nach etwa 6-7 Jahren und danach alle 3-5 Jahre auf den Stock gesetzt und zu Hackschnitzeln verarbeitet werden. Die Idee ist, dass die Reihen abwechselnd auf den Stock gesetzt werden, so dass es zu keinem Kahlschlag kommt. Dadurch entsteht ein vielfältiger Heckensaum, der Lebensraum und Nahrungsquelle für Vögel, Insekten und Säugetiere bietet. Dies wird durch eine Mischung aus ausgewählten Klimaxarten wie Wildkirsche, Elsbeere, Speierling, Birne, Baumhasel und Walnuss erreicht. Letztere werden in Abständen von 10 Metern gepflanzt (und in der Reihe versetzt zueinander) und können nach etwa 50 Jahren als hochwertiges Wertholz geerntet werden. Zusätzlich werden alle 2,5 Meter Bäume und Sträucher zur Förderung von Nützlingen wie Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Vogelbeere, Schneeball, Faulbaum und Kornellkirsche gepflanzt. Diese werden bei Bedarf zurück geschnitten und die Biomasse verbleibt zum Mulchen und Bodenaufbau im System. Links und rechts der AF-Streifen wird ein jeweils 2m breiter Blühstreifen gesät </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 11.10.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Faulbaum (<i>Frangula alnus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Forschungsfläche "Wendhausen" des Julius-Kühn-Instituts

<p></p><p><p>Das Agroforstsystem bei Wendhausen (Lehre) wurde 2008 im Rahmen des Forschungsprojektes „Agroforst-Energie I“ angelegt. </p><p>Es besteht aus 9 Baumstreifen (12 x 225 m) mit schnellwachsenden Pappeln, 5 schmalen (48 x 225 m) und 3 breiten (96 x 225 m) Ackerflächen. Südlich davon befinden sich 3 Ackerreferenzflächen ohne Bäume (je 3 ha), nordwestlich befindet sich eine Kurzumtriebsplantage als Referenzfläche für das Energieholz (0,5 ha). Im Agroforstsystem gibt es neben den 3 verschiedenen Klonmischungen 3 verschiedene Varianten: eine Aspen-Variante (4 Pappelreihen + eine Mittelreihe mit Aspen), eine Ökovariante (4 Pappelreihen + 2 Außenreihen mit heimischen Sträuchern) und eine Kontrollvariante (6 Reihen Pappeln). Die Baumstreifen werden in einem 3- bzw. 6-jährigen Rotationszyklus geerntet. Die Ackerflächen werden konventionell bewirtschaftet. Die derzeitige Fruchtfolge ist Silomais - Sommergerste – Winterraps. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 18</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 17</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2007</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Zitter-Pappel/Espe (<i>Populus tremula</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: Staammholz (in der Aspenvariante)</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul></ul></p>

Dynamischer Agroforst auf dem Acker

<p></p><p><p>Naturefund hat auf einer Ackerfläche gemeinsam mit Viviane Theby vom Scheuerhof eine Baumreihe gepflanzt. Besonders hierbei ist, dass mit den Bäumen "geschrieben" wurde. Das heißt, die Anfangsbuchstaben der Baumarten ergeben einen Satz. Findest du heraus welchen? Die festgelegten Ziele sind: die Vielfalt zu erhöhen, Ertrag durch Obstbäume und Humusaufbau. Die Bäume sind drei Jahre alt und gedeihen prächtig. Hier kann man gut erkennen, wie förderlich Agroforst für das Pflanzenwachstum ist. Eine weitere Besonderheit hier sind die exotischen Arten. Ein Experiment um herauszufinden, welche Arten gut heranwachsen.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 25</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.12.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Fruchttragende Bäume und Büsche zwischen Gemüsebau-Beeten

<p></p><p><p>Mitte November 2020 wurden in drei Reihen mit Wechsel innerhalb der Beete 15 Haselnusshochstammbäume, 13 Säulenapfelbäume und 26 Holunderbüsche gepflanzt. Holunder der Sorte Sampo wächst nicht zu groß, was die Pflegemaßnahmen später erleichtert. Schlank wachsende Apfelbäume müssen ebenfalls kaum zurückgeschnitten werden. Ein Säulenapfelbaum auf dem Grundstück (ermittelte Sorte Pomredrobust bzw. Galahad), der schlank und hoch wächst und dessen Früchte trotz des Klimas hier gut geraten, diente als Edelreiserspender, um nun auf Sämlingsunterlagen die Vorteile in schmaleren Agroforststreifen unter Beweis zu stellen. Ein deutscher Betrieb, der Haselnussbüsche auf Baumhaselstämme veredelt, lieferte die Haselnusshochstammbäume. Entgegen des pyramidalen Wuchses der Baumhasel lassen sich die Kronen (Sorten Katalonski und Ennis) eher V-förmig nach oben ziehen. Der Reihenabstand beträgt jeweils 10 Gemüsebeetbreiten á 1,80 m Breite.</p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 15.11.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Agroforst mit Walnüssen

<p></p><p><p>Im Dezember 2022 wurden auf rund 2 Hektar Fläche 70 Walnussbäume in 20-Meter-Reihen mit 3 Meter breiten Gehölzstreifen gepflanzt und mit Ackerstreifen kombiniert. Das System dient der Klimaanpassung durch Schutz vor Sturm und Hitze, verbesserter CO₂-Bindung, Humusaufbau und Erosionsschutz. Perspektivisch ist die Direktvermarktung der Walnüsse gemeinsam mit dem Fleisch des St. Viter Landschweins geplant.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 16.12.2022</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Pilotfläche Odenheim-Kraichgau (LTZ)

<p></p><p><p>Die Anlage eines Agro-Forst-Systems erfolgt in Absprache mit der Forstlichen Versuchsanstalt Freiburg. Der Großflächenversuch soll auf einer Fläche von ca. 8 ha (nördlich vom Bodenbearbeitungsversuch) angelegt werden. Baumreihen aus Edelhölzern und Kurzumtriebspflanzen wechseln sich mit ackerbaulicher Nutzung ab. </p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2011</p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li></ul></p>

Spörgelhof eG - Agroforst und Gemüsebau

<p></p><p><p>Wir haben 2021 ein AF-System angelegt. Es handelt sich um insgesamt ca. 600 m Baumstreifen zwischen den Gemüsekulturen. Himmelsrichtung N-S. Ca. 800 Pappeln und Weisen als Biomassenbäume. 75 hochstämmige Obstbäume (Apfel, Birne, Pflaume, Kirsche), 75 Sträucher (Ölweide, Holunder, Beerenobst) und Kräuter. </p><p>Die Baumstreifen haben insgesamt 5 m Breite und werden gerade in der Vegetationszeit mit einjährigen Blühmischungen und Wickroggen angebaut. </p><p></p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 15</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.03.2021</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pfirsich (<i>Prunus persica</i>)</li><li>Blauglockenbaum (<i>Paulownia tomentosa</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>material use</li><li>Kultureller Beitrag (inkl. Erholung/ Landschaftsästhetik)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Weinrebe (<i>Vitis vinifera</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Höhere Produktivität</li></ul></p>

Agroforstsystem mit Energieholzanbau

<p></p><p><p>Die 3,5 m breiten Agroforststreifen sind als einreihige, gemischte Streifen mit abwechselnd Pappel-Wildgehölz angelegt, um die Diversität auf der gesamten Fläche zu verteilen. Die Abstände zwischen den Gehölzen betragen 1,5 m. Die Ackerstreifenbreite beträgt 36 m, Vorgewende 21 m. Insgesamt wurden ca. 729 Pappeln und 726 Wildgehölze gepflanzt. Die Pappeln wurden im Frühjahr 2023, die Wildgehölze im Herbst 2023 gepflanzt. Die Gehölze sollen im mittleren Umtrieb für Hackschnitzel zum Betrieb einer Hackschnitzelheizung genutzt werden.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 12</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 6,5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.03.2023</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li></ul></p>

Dynamischer Agroforst im Obstanbau

<p></p><p><p>Auf dem Kastanienhof hat Naturefund eine DAF Fläche angelegt, die den Bedürfnissen des Hofes entspricht. Es geht um alternativen Obstanbau. Vor allem um eine erhöhte Artenvielfalt, Resilienz gegen Trockenperioden und Temperaturanstieg. Der Hof setzt auf exotischere Sorten, die Aufgrund es Klimawandels in Zukunft bei uns wachsen.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 75</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.02.2021</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Echte Mehlbeere (<i>Sorbus aria / Aria edulis</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Ulme (<i>Ulmus spp.</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

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