Erfasste Verdachtsflächen auf dem Gebiet der Stadt Syke (Verwaltungseinheit Syke) im Landkreis Diepholz
Beleuchtungskataster der Stadt Syke mit folgenden Themen: 1. Straßenbeleuchtung: Standorte und Daten zu Beleuchtungspunkten (überwiegend Mastleuchten), welche zur "reinen" Straßenbeleuchtung gezählt werden können. 2. Objektbeleuchtung: Standorte und Daten zu Beleuchtungspunkten (überwiegend Mastleuchten), welche nicht zur "reinen" Straßenbeleuchtung gezählt werden. Diese Leuchten haben zumeist auch eine andere Stromquelle, als die Straßenbeleuchtung. Sie können auf abgeschlossenen Gelände stehen, aber auch frei zugänglich sein. Beispiele: Schulzentrum Ferdinand Salfer Straße, Grundschule Syke/Barrien/Heiligenfelde. 3. Schaltkästen: Standorte der Schaltschränke - Bei der Datenerhebung 2013 wurden die Schaltschränke mit auf genommen, sofern sie als solche zu erkennen waren. Zubringerstrecken Straßenbeleuchtung: Standorte der Leuchtpunkte, welche als "Zubringer" fungieren.
Erfasste Brachflächen auf dem Gebiet der Stadt Syke (Verwaltungseinheit Syke) im Landkreis Diepholz
Das Projekt "Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), Modellprojekt Stadt Syke - Verantwortlich Handeln im Klimawandel" wird/wurde gefördert durch: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft.Ausgangslage/Betroffenheit: Die Stadt Syke hat rund 24.500 Einwohner und liegt etwa 20 km südlich von Bremen im Naturraum Nordwestdeutsches Tiefland, der durch den Wechsel von Geest, Niederung und der Talaue der Hache geprägt ist. Bei einer Fläche von knapp 128 km2 ist Syke stark land- und forstwirtschaftlich geprägt. Nach einer ersten Betroffenheitsanalyse werden die zukünftig häufiger auftretenden Extremereignisse wie Hitzewellen und Dürreperioden, Starkregen- und Sturmereignisse, aber auch Überschwemmungen im Bereich der Hache als besonders problematisch eingestuft. Auf der anderen Seite werden aber im Tourismus und teilweise in der Landwirtschaft Chancen gesehen, die sich aus dem Klimawandel ergeben: einerseits durch eine verlängerte Sommersaison und größere Wettersicherheit, andererseits durch eine Verlängerung der Wachstumsperiode und einen erhöhten CO2-Düngeeffekt. Ergebnisse des Modellprojekts: Der Fokus der Modellstadt Syke lag auf der Bekanntmachung des Themas 'Anpassung an den Klimawandel' bei den Bürgern sowie relevanten Fachakteuren aus der Region. Daher hatte die Stadt im Rahmen des Forschungsvorhabens drei Syker Klima-Tische sowie zwei Bürgerforen organisiert. Zum Abschluss des ExWoSt-Forschungsvorhabens präsentierte die Stadt die Informationsbroschüre 'Syke handelt im Klimawandel'. Diese soll die Bürger auch zukünftig für das Thema sensibilisieren und die Realisierung neuer Projekte anregen. In den Klima-Tisch-Runden erhielten die interessierten Bürger und Fachexperten die Gelegenheit, die Auswirkungen des Klimawandels für die Stadt Syke fachlich zu diskutieren. Die Teilnehmer setzten sich dabei besonders mit den vier ausgewählten Schwerpunktthemen Wasserwirtschaft, Grün- und Freiflächen, Land- und Forstwirtschaft sowie Naherholung auseinander. Außerdem wurden Anpassungsoptionen entwickelt, die die Grundlage der Syker Anpassungsstrategie und des Aktionsplans bildeten. Die Anpassungsstrategie erfüllt dabei die Funktion einer langfristigen Entscheidungshilfe für die Stadtentwicklung sowie die Bauleitplanung und soll hier helfen, aktuelle Planungsprozesse zu steuern. Erste Umsetzungen sind beispielsweise im Bereich Hochwasserrisikovorsorge erfolgt. So wurde ein Regenwasserrückhaltebecken so dimensioniert, dass es auch extreme Wassermengen - wie nach einem Starkregenereignis - aufnehmen kann. Verstetigung: Innerhalb der Syker Klimaanpassungsstrategie wurde ein Aktionsplan entwickelt. Dieser enthält einen Maßnahmenkatalog für alle relevanten Handlungsfelder sowie eine Beschreibung von vier Leitprojekten die zeitnah umgesetzt werden können. - Syker-Klima-Neu-Stadt: Klimawandelgerechter Stadtumbau am Beispiel der 'Syker Neustadt' - Klimawandelgerechte Grün- und Freiflächen: Umsetzung eines klimawandel-gerechten Grünflächen- und Baummanagements für die Stadt Syke - Wasserrückhalt: Wasserrückhalt im Bereich der Hache als 'no-regret-Maßnahme' zur Anpassung an den Klimawandel - Klima - Syker Schulen handeln. Bildungsprojekt.
Gebäude aus der ALK (shape-Format); Ausdehnung Katasteramtsbezirk Syke; Daten liegen im GK3-Format vor; Shape Datei (*.shp) (9.3)
Flurstücke aus der ALK (shape-Format); Ausdehnung Katasteramtsbezirk Syke; Daten liegen im GK3-Format vor
Gemarkungsgrenzen im Katasteraufsichtsbereich Syke, erstellt aus der ALK
Das Projekt "Entwicklung von neuen Formen der Zusammenarbeit zwischen Kommune und Oeffentlichkeit in Agendaprozessen" wird/wurde gefördert durch: Gemeinsame Landesplanung Bremen,Niedersachsen / Senator für Bau und Umwelt Bremen, Bereich Umwelt / Stadt Syke. Es wird/wurde ausgeführt durch: econtur gemeinnützige GmbH, internationale Agentur für nachhaltige Projekte, Bildung, Sozialforschung und Dienstleistungen für die Umwelt.Ziele: Durch den Vergleich der Agendaprozesse in Syke und Bremen sollen neue Modelle der Buergerbeteiligung und die dafuer erforderlichen Verwaltungsinstrumente und -verfahren entwickelt und erprobt werden. In aufbereiteter Form sollen die Erfahrungen allen Kommunen des Raumes der Gemeinsamen Landesplanung Bremen/Niedersachsen (GLP) bei der Umsetzung eigener Agendaprozesse Hilfestellung bieten. Fragestellungen: 1. Wie kann erreicht werden, dass die Meinungen von Buergerinnen und Buergern sowie Nichtregierungsorganisationen bei politischen Entscheidungsfindungen bereits im Vorfeld bestehender gesetzlicher Erfordernisse starker Gehoer finden?, 2. Welche Methoden und Instrumente muessen entwickelt werden, damit die Leitziele des Agendaprozesses in einem kommunikativen Prozess mit der Bevoelkerung und den gesellschaftlichen Gruppen formuliert werden?, 3. Welche Veraenderungen muessen in der Verwaltung erfolgen, damit sie der Forderung nach groesserer Buergerbeteiligung gerecht werden?
Das Projekt "Entwicklung der Amphibien-Populationen im Freiholzer Schlatt (Syke). Auswirkungen und Optimierung von Naturschutzmassnahmen" wird/wurde ausgeführt durch: Universität Bremen, Institut für Ökologie und Evolutionsbiologie.
Origin | Count |
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Bund | 3 |
Land | 6 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 3 |
unbekannt | 6 |
License | Count |
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offen | 3 |
unbekannt | 6 |
Language | Count |
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Deutsch | 9 |
Resource type | Count |
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Keine | 7 |
Webseite | 2 |
Topic | Count |
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Boden | 5 |
Lebewesen & Lebensräume | 6 |
Luft | 4 |
Mensch & Umwelt | 7 |
Wasser | 4 |
Weitere | 9 |