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PCDD/Fs und dioxinähnliche PCBs (dl-PCBs) zählen zu den persistenten organischen Schadstoffen (POPs) und werden in der EU durch die POP- Verordnung geregelt. Aufgrund ähnlicher toxikologischer Eigenschaften gelten für beide Stoffgruppen gemeinsame Grenzwerte, die 2019 deutlich verschärft wurden. Dieser Bericht liefert Daten aus Deutschland zu deren Vorkommen in Aschen aus Kleinfeuerungsanlagen und Biomasseanlagen. Die Ergebnisse zeigen: Grobasche ist meist gering belastet, während Flugasche höhere, jedoch meist unkritische Werte aufweist. Erhöhte Belastungen treten vor allem bei der Verbrennung von behandeltem Holz auf. Eine weitere Absenkung der Grenzwerte erscheint möglich, wenn ausschließlich unbehandeltes Holz eingesetzt und die Brennstoffkontrolle verbessert wird. Veröffentlicht in Texte | 62/2026.
Das Land Nordrhein-Westfalen betreibt seit 1992 das Informationssystem fuer gefaehrliche und umweltrelevante Stoffe (IGS) als landesweites Stoffinformationssystem. Das IGS enthaelt ca 8000 Stoffe, deren Merkmale jedoch unterschiedlich belegt sind. Als umweltrelevante Datenbank sind fuer das IGS die Merkmale Toxikologie und Oekotoxikologie besonders bedeutsam. Da Einzelstoff-Recherchen in der Regel sehr zeit- und kostenintensiv sind, sollte im Rahmen des Projektes in Erfahrung gebracht werden, welche Datenbestaende, die die Merkmale Toxikologie und Oekotoxikologie abdecken, verfuegbar sind und welches Stoffspektrum sie erfassen. Darueber hinaus war zu ermitteln, welchen Aufbau und welche Qualitaet die Merkmale haben und unter welchen Voraussetzungen die Daten verfuegbar sind. Anschliessend sollte eine Auswahl aus diesem Datenbestaenden zur Uebernahme in das IGS erfolgen.
Die SNG/Saguf ist in der Secotex vertreten, die jaehrlich zwei bis drei internationale wissenschaftliche Tagungen organisiert. Schwerpunkte der Taetigkeit betreffen die Quantifizierung von Umweltqualitaetsaspekten, die Erkennung von Relevanten Umweltbelastungen, die Erforschung der Kreislaeufe und der Wirkungen auf Pflanzen, Tiere (und Menschen), sowohl auf Individuen, wie auf Arten und Lebensgemeinschaften (inkl. Wechselwirkungen in allen Phasen). Mit Modellen wird versucht, Zusammenhaenge zu erfassen. Publikationsorgan ist Ecotoxikology and Environmental Safety (Acad.Press). 1984 fanden zwei Symposien statt: 24./25. Mai 1984 in Interlaken: Technical Organic Additives and the Environment 12./14. Sept. 1984 in Schmallenberg: Bioavailability of Environmental Chemicals.
Das Forschungsvorhaben widmet sich der Entwicklung und Testung von in-vitro-Methoden als Ersatz fuer schmerzhafte in-vivo-Versuche (Toxizitaets- und Stressversuche) an niederen Wirbeltieren. Aufbauend auf Untersuchungen mit Leber-Organkulturen sind die Ziele des Vorhabens: - Methoden zur Primaerzellkultur von Hepatocyten niederer Wirbeltiere (Fische, Amphibien) zu entwickeln und als Arbeitsgrundlage fuer Fragestellungen zur hormonellen Regulation des Lebermetabolismus einzusetzen. - Die Eignung von Organkulturtechniken mit Leber- und Nebennierenschnitten als Ersatz fuer oekotoxikologische Testverfahren zu klaeren. - Die Umsetzung beider Fragestellungen fuer Aufgaben in der Lehre zu erreichen.
Bei der Einwirkung toxischer Fremdstoffe auf Zellen und Organe ist Glutathion haeufig in Redox- und Alkylierungsreaktionen beteiligt, und zwar im wesentlichen im Sinne einer Detoxikation. Die damit einhergehende Verminderung der Verfuegbarkeit von Glutathion kann derart ausgepraegt sein, dass man quasi von einer biochemischen Primaerlaesion sprechen kann. Inwieweit die Beteiligung von Glutathion selber zum Zustandekommen toxischer Symptome fuehrt, ist noch offen. Die Frage nach der Bedeutung von Glutathion fuer den Zellstoffwechsel ist noch nicht vollstaendig geklaert. Die experimentellen Moeglichkeiten, die Glutathionspiegel durch Angebot von Substraten fuer die Glutathion-S-Transferasen zu variieren und sodann die Folgeprozesse zu untersuchen, sollen an der isoliert perfundierten Leber sowie an isolierten Hepatozyten der Ratte mit der zur Verfuegung stehenden Analytik der Organspektrophotometrie und der Metabolitanalytik genutzt werden. Zweitenssoll die Frage nach der H2O2-Bildung bei Fremdstoffumsatz am mikrosomalen System des Cytochroms P-450 in der intakten Zelle geklaert werden. Als Indikator wird der vom Antragsteller beschriebene Efflux von Glutathiondisulfid bei Hydroperoxydumsatz verwendet. Dieser Teil des Projekts beschaeftigt sich somit mit den toxischen Sauerstoffmetaboliten bei Fremdstoffumsatz.
Production controlee d'ozone et analyse quantitative des effets sur la croissance et diverses hormones de regulation de jeunes plantules en culture sterile. (FRA)
Les sols faiblement enrichis en metaux lourds, dont certains sont egalement des oligo-elements, presentent un risque de transfert de composes indesirables dans les plantes, puis les aliments. Ce risque est accru en cas de modification importante de certaines caracteristiques du sol, comme par exemple son acidification. (Par ailleurs, le pouvoir accumulateur est different entre les plantes, et meme les varietes). Le projet consiste a mettre au point les outils de decision propres a la gestion raisonnable de site moyennement pollues, ou enrichis pour une cause geogene. (FRA)
Ausarbeitung neuer Methoden zur Bestimmung von toxischen und essentiellen Spurenelementen in biologischem Material. Besondere Schwerpunkte: Probennahme, Probenlagerung, Aliquotierung, Probenaufbereitung, voltammetrische und atomabsorptionsspektrometrische Bestimmungsmethoden, Neutronenaktivierungsanalyse. Untersuchte Matrices: Pflanzliches und tierisches Gewebe; Wasser, Abwasser, Klaerschlamm; menschliche Koerperfluessigkeiten. Untersuchungen ueber die Resorption von toxischen Spurenelementen bei Pflanzen. Diese Methoden sollen der Verbesserung und breiteren Anwendung des 'Biological Monitorings' zur Erkennung und Quantifizierung von Umwelteinfluessen dienen.
To assess the risks posed by legacy munition contamination, preliminary quality standards for TNT (2,4,6-trinitrotoluene) were developed for the protected resources of pelagic communities in freshwater and seawater, for human health via seafood consumption, and for drinking water. The quality standard for the pelagic community (freshwater and seawater) is the "critical quality standard" for deriving the proposed environmental quality standard (EQS).To protect aquatic communities in freshwater and saltwater, an annual average environmental quality standard (AA-EQS) of 0.15 µg/L and a maximum acceptable concentration (MAC-EQS) of 1.8 µg/L are proposed for TNT.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 740 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 5 |
| Land | 32 |
| Weitere | 12 |
| Wissenschaft | 207 |
| Zivilgesellschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 3 |
| Förderprogramm | 694 |
| Text | 49 |
| unbekannt | 21 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 70 |
| Offen | 695 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 683 |
| Englisch | 126 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 8 |
| Dokument | 30 |
| Keine | 571 |
| Webseite | 182 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 453 |
| Lebewesen und Lebensräume | 708 |
| Luft | 449 |
| Mensch und Umwelt | 767 |
| Wasser | 454 |
| Weitere | 751 |