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Materialversagen durch 'White Etching Cracks' (Weiß anätzende Risse, WECs) betrifft insbesondere die Lager von Windturbinengetrieben. Dieser Schadensmechanismus erhöht die Kosten für Windkraft erheblich und behindert somit weltweit den Ausbau der erneuerbaren Energien. WECs verursachen schon seit über 20 Jahren zunehmend Probleme in der industriellen Anwendung, der zugrunde liegende Mechanismus wird aber immer noch kontrovers diskutiert, was hauptsächlich auf das Fehlen geeigneter Untersuchungsmethoden zurückzuführen ist. Ziel des Vorhabens ist, durch die Anwendung neuer Charakterisierungsmethoden im Rahmen einer Nachwuchsforschergruppe, einen Durchbruch beim Finden von Maßnahmen gegen WECs zu erzielen. Der Projektleiter ist Entwickler einer neuartigen Charakterisierungsmethode mit atomarer Auflösung, mit der sich die für die Bildung von WECs verantwortlichen Werkstoffveränderungen erstmals detailliert untersuchen lassen. Das fünfjährige Forschungsvorhaben mit drei Mitarbeitern wird am Max-Planck-Institut für Eisenforschung, einem der weltweit renommiertesten Institute auf dem Gebiet der Stahlforschung, durchgeführt werden. Für das Vorhaben werden WECs unter kontrollierten Bedingungen im Labor in verschiedenen Legierungen generiert und so ein detailliertes Verständnis für den Schadensmechanismus erarbeitet. Darauf aufbauend werden Lagerstähle mit signifikant verbesserter Resistenz gegenüber WECs entwickelt. Die aus dem Vorhaben gewonnen Erkenntnisse sollen im Rahmen von drei durch den Antragssteller organisierten Workshops direkt der deutschen Industrie zu Gute kommen. Bei Projekterfolg stünde ein neuer, günstiger und verschleißbeständiger Lagerstahl nicht nur der Windkraftbranche, sondern auch allen anderen Lageranwendungen (Man bedenke, Lager werden in fast allen Maschinen mit beweglichen Elementen verbaut!), zur Verfügung.
Ziel des Teilprojekts der Antragstellerin ist es auf der Grundlage der im Projekt zu erhebenden spektralen Eigenschaften von Ölen und möglichen Markern optische online-Sensoren zu spezifizieren und als Labormuster für Prüfstandtests verfügbar zu machen. Mit Hilfe dieser Sensoren soll es möglich sein, Daten über die Identität der verwendeten Öle zu jeder Zeit und an verschiedenen Orten der Anlage zu sammeln und der im Gesamtprojekt geplanten zentralen Datenerfassung zuführen zu können. Ziel des Gesamtprojektes ist die Ertüchtigung und Installation von Sensorkomponenten in Hinblick auf die Entwicklung eines praxisnahen Condition-Monitoring-Systems zur Früherkennung von WEC am Windenergieantriebsstrang.
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung und Installation von Sensorkomponenten in Hinblick auf die Entwicklung eines praxisnahen Condition-Monitoring-Systems zur Früherkennung von WEC am Windenergieantriebsstrang. Die Sensorkomponenten sollen auf der Grundlage bereits geleisteter Arbeiten in Vorprojekten und laufenden Aktivitäten auf Schadensmuster trainiert und in einem Komponentenantriebsstrang validiert werden. Die Basis bildet dabei unter anderem die umfangreiche Sichtung vorhandener Datensätze aus Feldanlagen. Fehlende Ergebnisse zur Material- und Schmierstoffanalyse werden im Projekt parallel erarbeitet. Die beschreibenden Größen der Schadensmuster dienen als Eingangsgrößen für die Installation und Kalibrierung der Messsonden auf den Prüfständen am IPAT und am CWD. Im Ergebnis soll ein funktionierendes, unter anderem auf WEC-Schadensmuster skaliertes Condition-Monitoring-System entstehen.
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung und Installation von Sensorkomponenten in Hinblick auf die Entwicklung eines praxisnahen Condition-Monitoring-Systems zur Früherkennung von WEC am Windenergieantriebsstrang. Die Sensorkomponenten sollen auf der Grundlage bereits geleisteter Arbeiten in Vorprojekten und laufenden Aktivitäten auf Schadensmuster trainiert und in einem Komponentenantriebsstrang validiert werden. Die Basis bildet dabei unter anderem die umfangreiche Sichtung vorhandener Datensätze aus Feldanlagen. Fehlende Ergebnisse zur Material- und Schmierstoffanalyse werden im Projekt parallel erarbeitet. Die beschreibenden Größen der Schadensmuster dienen als Eingangsgrößen für die Installation und Kalibrierung der Messsonden auf den Prüfständen am IPAT und am CWD. Im Ergebnis soll ein funktionierendes, unter anderem auf WEC-Schadensmuster skaliertes Condition-Monitoring-System entstehen.
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung und Installation von Sensorkomponenten in Hinblick auf die Entwicklung eines praxisnahen Condition-Monitoring-Systems zur Früherkennung von WEC am Windenergieantriebsstrang. Die Sensorkomponenten sollen auf der Grundlage bereits geleisteter Arbeiten in Vorprojekten und laufenden Aktivitäten auf Schadensmuster trainiert und in einem Komponentenantriebsstrang validiert werden. Die Basis bildet dabei unter anderem die umfangreiche Sichtung vorhandener Datensätze aus Feldanlagen. Fehlende Ergebnisse zur Material- und Schmierstoffanalyse werden im Projekt parallel erarbeitet. Die beschreibenden Größen der Schadensmuster dienen als Eingangsgrößen für die Installation und Kalibrierung der Messsonden auf den Prüfständen am IPAT und am CWD. Im Ergebnis soll ein funktionierendes, unter anderem auf WEC-Schadensmuster skaliertes Condition-Monitoring-System entstehen.
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung und Installation von Sensorkomponenten in Hinblick auf die Entwicklung eines praxisnahen Condition-Monitoring-Systems zur Früherkennung von WEC am Windenergieantriebsstrang. Die Sensorkomponenten sollen auf der Grundlage bereits geleisteter Arbeiten in Vorprojekten und laufenden Aktivitäten auf Schadensmuster trainiert und in einem Komponentenantriebsstrang validiert werden. Die Basis bildet dabei unter anderem die umfangreiche Sichtung vorhandener Datensätze aus Feldanlagen. Fehlende Ergebnisse zur Material- und Schmierstoffanalyse werden im Projekt parallel erarbeitet. Die beschreibenden Größen der Schadensmuster dienen als Eingangsgrößen für die Installation und Kalibrierung der Messsonden auf den Prüfständen am IPAT und am CWD. Im Ergebnis soll ein funktionierendes, unter anderem auf WEC-Schadensmuster skaliertes Condition-Monitoring-System entstehen.
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung und Installation von Sensorkomponenten in Hinblick auf die Entwicklung eines praxisnahen Condition-Monitoring-Systems zur Früherkennung von WECam Windenergieantriebsstrang. Die Sensorkomponenten sollen auf der Grundlage bereits geleisteter Arbeiten in Vorprojekten und laufenden Aktivitäten auf Schadensmuster trainiert und in einem Komponentenantriebsstrang validiert werden. Die Basis bildet dabei unter anderem die umfangreiche Sichtung vorhandener Datensätze aus Feldanlagen. Fehlende Ergebnisse zur Material- und Schmierstoffanalyse werden im Projekt parallel erarbeitet. Die beschreibenden Größen der Schadensmuster dienen als Eingangsgrößen für die Installation und Kalibrierung der Messsonden auf den Prüfständen am IPAT und am CWD. Im Ergebnis soll ein funktionierendes, unter anderem auf WEC-Schadensmuster skaliertes Condition-Monitoring-System entstehen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 7 |
| Wissenschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 2 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 7 |
| Lebewesen und Lebensräume | 7 |
| Luft | 7 |
| Mensch und Umwelt | 7 |
| Wasser | 7 |
| Weitere | 7 |