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Wirtschaftliche und rechtliche Begleitung des Aufbaus eines Abfallzweckverbandes

Elektronische Erfassung der Muellentleerung einzelner Muellgrossbehaelter mittels 'Chip' zur Schaffung von Gebuehrenanreizen zur Abfallvermeidung bei 'privaten' Haushalten

Muelltonnen wurden 1993 mit einem elektronischen Bauteil versehen (Chip), der es ermoeglicht, die Tonne eindeutig einem Grundstueck zuzuordnen und der die Anzahl der Entleerungen pro Jahr feststellen kann. Diese Daten sind Grundlage fuer die Gebuehrenabrechnung durch den Abfallzweckverband. Eine vorgeschriebene Anzahl von Pflichtentleerungen gibt es nach der derzeitigen Satzung nicht, so dass der Buerger selbst auf die Hoehe der Entleerungsgebuehren Einfluss nehmen kann. Die Grundgebuehr ist aber auf jeden Fall zu zahlen.

Abfallwirtschaftskonzeption fuer einen Abfallzweckverband

Waste to energy in Brasilien

Waste to energy in Brasilien, WASTE2BR - Waste to energy in Brasilien

Bestandsaufnahme PCB-enthaltender Geraete in Deutschland - Aktualisierung der Studien von 1990 und 1993

Herstellen und Inverkehrbringen von PCB ist in Deutschland seit 1989 verboten. Fuer die Verwendung im Betrieb befindlicher Geraete gelten Uebergangsvorschriften bis zum 31.12.1999. Gegenueber der EU bestehen Berichtspflichten hinsichtlich Dekontaminierungs- und/oder Beseitigungsplaenen. Mit dem Vorhaben erfolgt eine Bestandsaufnahme der Geraete entsprechend den Vorgaben der Artikel 3 und 4 der Richtlinie ueber die Beseitigung polychlorierter Biphenyle und polychlorierter Terphenyle (PCB/PCT). Die Datenermittlung erfolgt insbesondere ueber Abfragen bei Verbaenden, der Deutschen Bahn AG und Dienststellen der Bundeswehr mittels Frageboegen sowie auch ueber Auswertungen der Abfallwirtschaftskonzepte der Bundeslaender und stichprobenartige Einsichtnahmen bei ausgewaehlten Unternehmen. Die Ergebnisse des Vorhabens bilden die Grundlage fuer die Berichtspflicht gegenueber der EU.

Wissenschaftliche Begleitung der Plattform 'Lebensmittel im Abfall' im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Verschiedene Studien und die Erkenntnisse aus der Praxis haben ergeben, dass Lebensmittel entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette weggeworfen werden. Diese Vorgehensweise betrifft auch solche Lebensmittel, die unter bestimmten Voraussetzungen ohne Einschränkungen dem menschlichen Genuss zugeführt hätten werden können. Die Themenstellung 'Lebensmittel im Abfall betrifft viele unterschiedliche Bereiche, wie Soziales, Ethik, Umwelt, Wirtschaft, Bildung, Gesellschaft und Wissenschaft. Um einen österreichweiten interdisziplinären Wissensaustausch und Diskussionen sowie Koordinationen von Tätigkeiten und Formulierung von notwendigen Handlungsschritten zu ermöglichen, wurde im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung VI/6 (Abfalllogistik, Vermeidung und produktbezogene Abfallwirtschaft) eine Plattform eingerichtet. Die Mitglieder dieser Plattform setzen sich aus Vertretern des Ministeriums, der Wirtschaftskammer, verschiedener Abfallverbände und abfallwirtschaftlichen Interessensvertretungen, Ingenieurbüros und Forschungseinrichtungen zusammen. Ziel der wissenschaftlichen Begleitung ist es, die Arbeiten der Plattform aufgrund der vorhandenen Kompetenzen auf dem Gebiet der Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu unterstützen.

Erhebung der Kostenstruktur der Altpapiersammlung im Abfallwirtschaftsverband Schwechat

Ein Benchmarking der kommunalen Abfallwirtschaft im Land Niederösterreich ergab, dass die Kosten für die Altpapiersammlung im Abfallwirtschaftsverband Schwechat landesweit am höchsten ist. Ziel dieses Projektes ist es, - mögliche Ursachen bei der Sammlung von Haushaltsabfällen zu erheben, - die Auswirkungen auf Kosten und Gebühren abzuschätzen und - Optimierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Umweltvertraeglichkeitsuntersuchung fuer die Siedlungsabfalldeponie Kamenz-Jesau

Der regionale Abfallverband RAVON hatte im Rahmen seiner Aufgaben einen Standort fuer die Beseitigung der zu entsorgenden Siedlungsabfaelle aus seinem Zustaendigkeitsbereich zu finden. Fuer den 1991 ausgesuchten Standort Kamenz-Jesau war im Zusammenhang mit dem Planfeststellungsverfahren fuer die Errichtung der Siedlungsabfalldeponie an diesem Standort eine Umweltvertraeglichkeitsstudie (UVS) zu erarbeiten. Basis dafuer war das Ergebnis aus dem Raumordnungsverfahren, wonach die Errichtung einer Deponie an dem Standort als umwelt- und raumvertraeglich eingeschaetzt wurde. Die UVS sollte folgende Schwerpunkte umfassen: 1) eine allgemeine ausfuehrliche Beschreibung des Vorhabens, insbesondere im Hinblick auf eine Beeintraechtigung der Schutzgueter der Umwelt durch die Deponie in der Bauphase, im bestimmungsgemaessen sowie nicht bestimmungsgemaessen Betrieb und im Hinblick auf eine Beeintraechtigung durch den im Zusammenhang mit dem Vorhaben entstehenden Verkehr in der Bauphase und im bestimmungsgemaessen Betrieb; 2) eine Beschreibung der Umwelt am Standort und im Einwirkungsbereich der von der Deponie ausgehenden Beeintraechtigung der Schutzgueter einschliesslich der Vorbelastung, wozu insbesondere die menschliche Gesundheit, die Flora und Fauna, der Boden, das Wasser, die Luft, das Klima, die Landschaft sowie die Sachgueter und das kulturelle Erbe mit den Wechselwirkungen zwischen den genannten Faktoren gehoeren; 3) die Ermittlung und Beschreibung der moeglichen wesentlichen Auswirkungen der Deponie auf die Umwelt; 4) eine Beschreibung der Massnahmen zur Vermeidung und Verminderung von Umweltauswirkungen, mit denen bedeutende nachteilige Auswirkungen der Deponie auf die Umwelt vermieden, eingeschraenkt und soweit moeglich ausgeglichen werden sollen.

Technologietransfer für die biologische Abfallbehandlung im Abfallzweckverband CEGOR in Slowenien

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