A total of 169 sediment cores (30 cm length; 5.5 cm inner diameter) were sampled in seagrass meadows (n = 110 cores) and nearby unvegetated sediments (n = 59 cores). Nine cores (with some exceptions) were collected at each site, from three sublocations: (1) in the high-density part of the meadow ("dense seagrass" hereafter), (2) low density or fringe of the meadow ("sparse seagrass" hereafter), and (3) adjacent unvegetated sediments at least 5 m from seagrass ("unvegetated"). Dense and sparse seagrass sublocations are collectively referred to as "seagrass-vegetated" sediments or sublocations. Sediment cores taken within the seagrass meadow were sampled at least 10 m apart from each other. Several biophysical parameters were collected alongside each core, including seawater depth, sediment grain size, current velocity at the seafloor, and seagrass complexity. The measure of "seagrass complexity" was defined as the product of seagrass canopy height and shoot density, to obtain the sum of leaf heights within a unit of area (in m/m2). Cores were collected between 1 and 5 m seawater depth manually via self-contained underwater breathing apparatus (SCUBA) divers pounding impact-resistant PVC tubes into the sediment with a rubber mallet. Sediment total Corg was determined using an Elemental Analyzer (EURO EA Elemental Analyzer).
Vorrangiges Ziel des Vorhabens 'MonoResp' ist die Optimierung der Produktion von Atemschutzgeräten in Hinblick auf die Energieeffizienz. Durch eine Neuentwicklung des Atemschutzgerätes kommt es zu einem Wegfall zahlreicher Komponenten. Der gesamte Fertigungsprozess kann somit neu konzipiert werden. Eine Reihe von Prozessschritten sind aufgrund der vereinfachten Konstruktion nicht mehr notwendig und können ersatzlos entfallen. Zusätzlich ermöglicht der optimierte technische Aufbau des Atemschutzgerätes einen deutlich energieeffizienteren Betrieb bei gleichzeitig verbesserter Leistung und erhöhtem Tragekomfort für den Nutzer. Durch die verkürzte und optimierte Fertigungskette ergibt sich in Deutschland am Standort Lübeck eine Einsparung im Herstellungsverfahren von runden 4,6 Mio. kWh an elektrischer Energie pro Jahr.
Ziel ist die Entwicklung und anschließende wirtschaftliche Verwertung einer neuartigen Atemschutzmaske. Hierzu wurden erste Schritte in der Prototypenentwicklung durchgeführt. Geeignete Kooperationspartner für die Prototypenentwicklung und die industrielle Produktion im asiatischen Raum wurden gesourced. Internationale gewerbliche Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken) wurden unter Anderem im Rahmen einer PCT angemeldet. Weiterhin erfolgte die Gründung der Citeema Atemschutzprodukte GmbH mit Sitz in Aschaffenburg im Juli 2015. Die geschäftsführenden Gesellschafter sind die EXIST-Stipendiaten Christian Schmitt und Robin Reusch. Zudem wurde der Aufbau einer Webpräsenz durchgeführt.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Ziel des Projektes war es, gesundheitliche Belastungen für Arbeitnehmer durch anwendungsorientierte Gestaltung von Atemschutzgeräten, unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikationsfähigkeit mit dem Schutzgerät, zu vermeiden. Dazu sollte ein intelligentes Luftmengenführungssystem aufgebaut werden. Die Reduktion des gefilterten Luftstroms soll zur Energieeinsparung und zu höheren Standzeiten der Filter führen und damit auch zu einem verringerten Deponievolumen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Zur Erreichung des Projektziels wurden folgende Arbeitsschritte durchgeführt: - Gestaltung, Aufbau und Testung des ersten Funktionsmusters, - Empirische Analyse der Tragebeanspruchung des Funktionsmusters, - Durchführung und Auswertung von Vergleichsuntersuchungen, - Erstellung eines optimierten Funktionsmusters, - Aufbau eines intelligenten Luftmengenführungssystems, - Personenbezogene Untersuchungen zur CO2-Anreicherung (Optimierung der Totvolumia), - Aufbau eines nullserienreifen Prototyps. Ergebnisse und Diskussion: Es wurde ein Querförderungsprinzip entwickelt, bei dem die Luftzuführung seitlich, direkt in der Nähe des Ein- und Ausatembereiches mittels eines Diffusors erfolgt. Durch die Optimierung der Luftströmung wurde der Tragekomfort erhöht, da die reduzierte Luftströmung an der Haut eine geringere Hautreizung hervorruft und das Mikroklima im Atemanschluss verbessert wurde. Das realisierte Luftsteuerungssystem fördert situationsabhängig vom menschlichen Bedarf die jeweils optimale Luftmenge. Durch die gezielte Hard- und Softwareentwicklung für das Luftsteuersystem erhöht sich die Standzeit des Gesamtsystems aufgrund der optimierten Nutzung der Akkumulatoren und Filter. Die Prototypen sind bis zur Produktionsreife entwickelt wurden. Alle Untersuchungsergebnisse haben die Anforderung der 'maximalen nach innen gerichteten Leckage' mit Klasse 2 (2 Prozent aus der DIN EN 12941) erfüllt. Die ermittelten Werte des AWI-Prototypen 2 liegen zwischen 0,4 und 1,2 Prozent Leckage. Für weitere Untersuchungen wäre es sinnvoll, wenn wichtige physiologische Parameter der Probandin und physikalische Umgebungsparameter während der Untersuchungen gleichzeitig mit gemessen bzw. registriert würden. Die von der Bergbau-BG gestellte Probandin stellte nicht den Normalfall des Arbeitnehmers mit Atemschutzgerät dar. Fazit: Die Ergebnisse der personenbezogenen Untersuchungen zeigen aufgrund dieses neuen Konzeptes eine Verbesserung der Tragebedingungen, des Tragekomforts und der Tragsicherheit für den Atemschutzgeräteträger. Dadurch kann die Tragebereitschaft und Akzeptanz für Atemschutzgeräte in der praktischen Verwendung erhöht werden, welches zum Resultat hat, dass die Arbeitsunfähigkeitsfälle reduziert werden können. Durch die erhöhte Filter- und Akkumulatorenstandzeit können auch die Belastungen der Deponien und Sondermülldeponien verringert werden, usw.
Bei industriellen Prozessen werden in verschiedenen Staubabscheidesystemen Filterstaeube zurueckgehalten und fallen in erheblicher Menge zur Entsorgung oder Wiederverwertung an. Viele Filterstaeube z.B. aus Abfallverbrennungsanlagen oder Roest- und Sinterprozessen koennen gefaehrliche Stoffe in wechselnden Mengenanteilen enthalten. Der Umgang mit den Staeuben findet nicht konstant sondern haeufig kurzzeitig statt. Bei solchen Arbeitsplaetzen ist die Umsetzung der Gefahrstoffverordnung, die auf eine messtechnische Erfassung und Ueberwachung gruendet, in der betrieblichen Praxis zu aufwendig und selten durchfuehrbar. Als Loesung wird ein allgemeines Handlungskonzept vorgeschlagen, das auf einer Schritt fuer Schritt vorgegebenen praktikablen Gefaehrdungsabschaetzung basiert, die zu abgestuften Schutzmassnahmen fuehrt. Dies soll eine Arbeitsschutzgrundlage bieten, die es den Betrieben ermoeglicht, nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen, ab wann und welche Schutzmassnahmen anzuwenden sind. Das Handlungskonzept soll darueber hinaus dem Unternehmen helfen, Rechtssicherheit zu erlangen. Fuer die verschiedenen Taetigkeiten beim Umgang mit Filterstaeuben werden Hinweise und Empfehlungen fuer spezielle Schutzmassnahmen gegeben.
Ziel des Vorhabens ist die Untersuchung von Systemen, die an Bord des Flugzeuges Sauerstoff fuer die Versorgung der Cockpit Crew und der Passagiere erzeugen. Dabei sollen im wesentlichen drei Technologien Druckwechseladsorption, Elektrolyse und Ionenleiter-Membranen betrachtet werden. Aufgrund des gegenwaertigen technischen Standes der Technologien war die Realisierung eines flugfaehigen Technologie-Demonstrators fuer Druckwechseladsorption und Elektrolyse geplant, waehrend fuer die Ionenleiter-Membranen zunaechst nur eine Konzeptstudie vorgesehen war. Die in 1996 erzielten Ergebnisse zeigten jedoch, dass fuer die Realisierung eines flugfaehigen Systems mit der Druckwechseladsorption zunaechst noch grundlegende Problematiken (Sauerstoffkompressor und Sauerstoffkonzentration) geloest werden muessen, bevor die Entwicklung eines flugfaehigen Systems moeglich ist. Fuer das Elektrolyse-System ist die Zusammenarbeit mit der Fa Hamilton Standard nicht zustande gekommen, so dass auch hier die Entwicklung eines Technologie-Demonstrators fuer eine Flugerprobung nicht moeglich war. Es wurde deshalb zunaechst der zeitliche Ablauf so modifiziert, dass im Rahmen des Foerdervorhabens zunaechst alle drei Technologien bis auf Breadboard-Level untersucht werden und die Entwicklung eines Demonstrators fuer eine Flugerprobung fuer den Zeitraum nach 1998 erfolgen kann. Parallel zu den oben genannten Aktivitaeten sollen Basisuntersuchungen fuer die On-Line Notsauerstoff-Versorgung der Passagiere durchgefuehrt werden.
Grundlagenstudien der Sorptionsvorgaenge von Kampf-/Schadstoffen fuer die Definition von Anforderungen, Dimensionierung, Werkstoffwahl und Konstruktion von ABC-Schutzfiltern. Berechnung der atmosphaerischen Ausbreitung und Erstellung von Ereignisszenarien fuer militaerische und zivile C-Bedrohungen.
Announcement - Asse II mine 12 September 2017: Smoke emissions underground in the Asse II shaft mine On Tuesday afternoon around 16:35, an incipient fire started at the 637 metre level of the Asse II shaft mine. The occupants of a tour vehicle discovered sparks flying from the vehicle. They were able to extinguish the fire with the fire extinguisher brought with them in the vehicle before it could cause more serious damage. They reported the incident to control at around 16:38. Because of the smoke emission, the mine had to be evacuated as a precaution. By 17.05, there was no-one left underground. Subsequently, a mine rescue team in protective clothing and with breathing apparatus entered to declare the mine safe again. The mine rescue team announcement “fire extinguished” (no personal injury) came at 17:19. Around 18:15, mining operations were resumed following weather-technical clearance. Machinery operatives will investigate the vehicle to find the cause of the fire. The cause has not yet been explained. As well as informing the management of the Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) about the incident, Asse-GmbH also informed the Federal Office for the Safety of Nuclear Waste Management (BfE) as oversight authority. In addition, the state mining office is being kept up to date. Asse-GmbH classified the incident for immediate reporting to the nuclear inspectorate. Update from 22 September 2017 The tour vehicle damaged by fire on 12 September 2017 was transported to the motor vehicle workshop at the 490 metre level so that the cause of the fire could be established. In the workshop, a leak in a screw connection between the Diesel Common Rail (distributor pipe) and an injection nozzle cable was found. The escaping diesel fuel ignited because of the temperature in the engine space. The following measures were taken as a precaution against a recurrence: removal of the plastic cover from the Common Rail System and checking of the affected connections on all vehicles with this type of system and explicit inclusion of these connections in the maintenance plan for these vehicles and targeted training of maintenance staff in this regard. The measures are currently being implemented. The Asse II mine Links on the topic Overview of all reports and press releases from the BGE
Meldung - Schachtanlage Asse II 12. September 2017: Rauchentwicklung unter Tage in der Schachtanlage Asse II Am Dienstagnachmittag ist es gegen 16:35 Uhr in der Schachtanlage Asse II unter Tage auf der 637-Meter-Sohle zu einem Entstehungsbrand gekommen. An einem Befahrungsfahrzeug entdeckten die Insassen Funkenflug. Es gelang ihnen den entstehenden Brand mit ihrem im Fahrzeug mitgeführten Feuerlöscher zu ersticken, bevor er größere Schäden anrichten konnte. Sie meldeten den Vorfall um 16:38 Uhr an die Warte. Aufgrund der Rauchentwicklung ist die Grube vorsorglich geräumt worden. Um 17:05 Uhr war niemand mehr unter Tage. Daraufhin fuhr ein Trupp der Grubenwehr in Schutzkleidung und mit Atemschutzgeräten ein, um die Grube wieder freigeben zu können. Die Meldung der Grubenwehr „Brand gelöscht“ (keine Personenschäden) erfolgte um 17:19 Uhr. Um 18:15 Uhr wurde der Grubenbetrieb nach der wettertechnischen Freimessung wieder aufgenommen. Der Maschinenbetrieb wird das Fahrzeug untersuchen, um die Brandursache zu finden. Die Ursache ist noch nicht geklärt. Die Asse-GmbH informierte neben der Geschäftsführung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) auch das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als Aufsichtsbehörde über den Vorfall. Zudem wird auch das Landesbergamt auf dem Laufenden gehalten. Die Asse-GmbH bewertet den Vorfall als Sofortmeldung an die Atomaufsicht. Aktualisierung vom 22. September 2017 Das durch den Brand beschädigte Befahrungsfahrzeug wurde zur Ermittlung der Brandursache am 12. September 2017 in die KFZ-Werkstatt auf der 490-Meter-Ebene transportiert. In der Werkstatt wurde eine Leckage an einer Schraubverbindung zwischen dem Diesel Common Rail (Verteilerrohr) und einer Leitung der Einspritzdüsen vorgefunden. Der austretende Dieselkraftstoff entzündete sich aufgrund der im Motorraum herrschenden Temperatur. Folgende Festlegungen wurden als Vorkehrung gegen Wiederholung getroffen: Entfernung der Kunststoffabdeckung des Common Rail Systems und Kontrolle der betroffenen Verbindungen an allen Fahrzeugen mit derartigem System und explizite Aufnahme dieser Verbindungen in den Wartungsplan der Fahrzeuge und gezielte Unterrichtung des Wartungspersonals diesbezüglich. Die Maßnahmen werden derzeit umgesetzt. Die Schachtanlage Asse II Links zum Thema Alle Meldungen und Pressemitteilungen der BGE im Überblick
Die Höhenrettung in der Gruben- und Werkfeuerwehr: Wenn im Bergwerk etwas passiert, dann kommt die Grubenwehr und rettet die Kumpel. Aber was ist, wenn der Unglücksort nicht zu Fuß oder einem Fahrzeug erreichbar ist? Wenn die Rettung von einer Sohle zur nächsten über einen Schacht erfolgen muss? Hier kommen die Höhenretter der Grubenwehr zum Einsatz. Statt mit schwerer Ausrüstung und Atemschutzgeräten haben sie Seile und Haken mit dabei, aber leichter ist ihre Arbeit nicht – ganz im Gegenteil. Zunächst einmal ist jeder Höhenretter unter Tage auch ein Mitglied in der Grubenwehr. Damit ist die Notwendigkeit, den Atemschutzgeräteträger- Lehrgang und die regelmäßigen Belastungsübungen erfolgreich zu absolvieren, sowieso schon gesetzt. Dazu kommt eine intensive Zusatzausbildung. Vor allem steht aber eins ganz am Anfang: Schwindelfreiheit. Denn ohne diese geht es nicht! Die Höhenretter arbeiten immer unter Absturzgefahr, Höhenangst ist ein Ausschlusskriterium. In Probeseminaren können die Wehrleute testen, ob sie zum Beispiel in über 20 Meter Höhe über ein Gelände klettern können. Spätestens da, so sagen die Ausbilder, stellt sich heraus, wer weitermacht und den Grundlehrgang für Höhenretter besucht und für wen die Ausbildung möglicherweise doch nichts ist. Der einwöchige Grundlehrgang wird an zentralen Kompetenzzentren absolviert, für Schacht Konrad beispielsweise ist das in Leipzig. Auch hier stehen die angehenden Höhenretter vor der Hürde, die Angst vor der Höhe zu überwinden. Niemandem wird es leichtfallen, sich von einem 50 Meter Turm abzuseilen, auch wenn man doppelt gesichert ist. Wer das Geländer nicht loslassen kann, für den endet an dieser Stelle die Ausbildung. Das kann passieren, sagen die Ausbilder der Höhenrettung. Nicht jeder kann die natürliche Höhenangst überwinden und nicht jeder ist dafür gemacht, sich in einem Blindschachtgesenk abfahren zu lassen. Auch wenn die Arbeit gefährlicher erscheint – ein Absturz ist immerhin keine Option, es gibt nur eine Chance, es richtig zu machen – ist die Höhenrettung nicht gefährlicher als ein anderer Einsatz. Es wird immer mit Redundanzen wie zum Beispiel doppelten Seilen, gearbeitet. Diese Regeln verlängern aber die Dauer, bis jemand wirklich einsatzbereit ist. Nach der eigentlichen Ausbildung stehen mindestens sechs Übungen pro Jahr an – zusätzlich zu den regulären Grubenwehrübungen – und alle vier Jahre ein Wiederholungslehrgang. Dabei ist sicher zu stellen, dass alle Höhenretter auf mindestens 40 Seilstunden pro Jahr kommen. Das ist in den zusätzlichen Leitlinien für die Höhenrettung festgeschrieben, ebenso wie die Sollstärke von zehn Personen pro Standort. Die Hierarchie ist in dieser Gruppe dabei noch einmal flacher als in der Grubenwehr – es gibt Höhenretter und Ausbilder. In den Übungen und Einsätzen geben letztere vor, an welchen Anschlagpunkten die Seile festgemacht werden, welche Geräte eingesetzt werden und so weiter. Das muss dann auch nicht zwangsläufig ein Oberführer sein.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 12 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 1 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 6 |
| Text | 6 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 7 |
| Offen | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 11 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 1 |
| Keine | 13 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 7 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 14 |
| Wasser | 6 |
| Weitere | 12 |