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Wasserstoff- und PtX-Wertschöpfungsketten in Deutschland - Berechnung und Visualisierung von Bestand, Potential, Kosten und CO2-Einsparung auf regionaler Ebene, Power2Jobs - Beschäftigungseffekte durch Wasserstofftechnologien

Ökonomie des Klimawandels: Evaluation von Politikinstrumenten für die Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft (TRACE), Teilprojekt 3: Auswirkungen des Emissionshandels und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes auf Unternehmen

Ziel ist es, die Effekte klimapolitischer Regulierung im Hinblick auf die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit und des Energieverbrauchs der deutschen Industrie zu untersuchen. Der Fokus liegt dabei auf einer differenzierten Analyse von regionalen und sektoralen Herausforderungen der Dekarbonisierung. Neben der wettbewerblichen Dimension der Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beleuchtet das Projekt explizit auch eine gesellschaftliche Dimension, nämlich die Auswirkungen klimapolitischer Maßnahmen auf den Arbeitsmarkt. Diese Analyse umfasst sowohl die Beschäftigungsentwicklung insgesamt als auch Veränderungen der Beschäftigungsstrukturen. Erstmals werden auch die Auswirkungen auf lokale Arbeitsmärkte untersucht. Das besondere Augenmerk gilt hier den Veränderungen im Hinblick auf klimarelevante Tätigkeitsinhalte. Die Projektergebnisse werden daher die zukünftige Ausgestaltung klimapolitischer Maßnahmen auf einer breiten Basis unterstützen.

Ökonomie des Klimawandels: Evaluation von Politikinstrumenten für die Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft (TRACE), Teilprojekt 2: Transformation von Aufgaben im beruflichen Umfeld

Ziel ist es, die Effekte klimapolitischer Regulierung im Hinblick auf die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit und des Energieverbrauchs der deutschen Industrie zu untersuchen. Der Fokus liegt dabei auf einer differenzierten Analyse von regionalen und sektoralen Herausforderungen der Dekarbonisierung. Neben der wettbewerblichen Dimension der Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beleuchtet das Projekt explizit auch eine gesellschaftliche Dimension, nämlich die Auswirkungen klimapolitischer Maßnahmen auf den Arbeitsmarkt. Diese Analyse umfasst sowohl die Beschäftigungsentwicklung insgesamt als auch Veränderungen der Beschäftigungsstrukturen. Erstmals werden auch die Auswirkungen auf lokale Arbeitsmärkte untersucht. Das besondere Augenmerk gilt hier den Veränderungen im Hinblick auf klimarelevante Tätigkeitsinhalte. Die Projektergebnisse werden daher die zukünftige Ausgestaltung klimapolitischer Maßnahmen auf einer breiten Basis unterstützen.

Ökonomie des Klimawandels: Evaluation von Politikinstrumenten für die Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft (TRACE), Teilprojekt 1: Auswirkungen von Stromkosten auf Unternehmen und Standortwahl

Ziel ist es, die Effekte klimapolitischer Regulierung im Hinblick auf die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit und des Energieverbrauchs der deutschen Industrie zu untersuchen. Der Fokus liegt dabei auf einer differenzierten Analyse von regionalen und sektoralen Herausforderungen der Dekarbonisierung. Neben der wettbewerblichen Dimension der Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beleuchtet das Projekt explizit auch eine gesellschaftliche Dimension, nämlich die Auswirkungen klimapolitischer Maßnahmen auf den Arbeitsmarkt. Diese Analyse umfasst sowohl die Beschäftigungsentwicklung insgesamt als auch Veränderungen der Beschäftigungsstrukturen. Erstmals werden auch die Auswirkungen auf lokale Arbeitsmärkte untersucht. Das besondere Augenmerk gilt hier den Veränderungen im Hinblick auf klimarelevante Tätigkeitsinhalte. Die Projektergebnisse werden daher die zukünftige Ausgestaltung klimapolitischer Maßnahmen auf einer breiten Basis unterstützen.

Grüne Karrieren - Analyse 'grüner' Qualifikationen und Berufe

Für den Übergang zu einer Green Economy werden Fachkräfte der verschiedensten Richtungen benötigt. Darüber hinaus werden Nachhaltigkeitskompetenzen in allen Berufen gebraucht, in manchen Bereichen auch besonders spezialisierte Fachkräfte. Die Unternehmen schreiten in Richtung einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise voran und auch das Handeln im Beruf bzw. die jeweiligen Kompetenzanforderungen ändern sich entsprechend. Bislang liegen jedoch nur wenige Erkenntnisse dazu vor, welche Kompetenzen und Qualifikationen benötigt werden, damit der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise gelingt. Solche Daten sind jedoch erforderlich, um frühzeitig einem möglichen Mangel an Fachkräften bzw. an Spezialqualifikationen begegnen zu können, denn ein Fachkräfteengpass hemmt die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und birgt die Gefahr, dass Umweltschutzziele nicht erreicht werden können. Das Vorhaben soll identifizieren, welche Berufe und Qualifikationen für den Wandel zu einer Green Economy verstärkt benötigt werden, welche Änderungen bei bestehenden Berufen zu beobachten bzw. absehbar sind und in welchem Umfang die benötigten Qualifikationen bereits bereitgestellt werden bzw. in welcher Form sie zukünftig angeboten werden sollten. Dabei soll sowohl die Sicht der Unternehmen als auch die der Erwerbstätigen betrachtet werden. Darüber hinaus soll das Vorhaben den zukünftigen Fachkräftebedarf für den Wandel zu einer Green Economy schätzen, mögliche Engpässe identifizieren und Vorschläge für deren Schließung vorlegen. Dies soll geschehen mittels: 1. Auswertung vorhandener Daten zur Ermittlung von Qualifikationsstrukturen und -anforderungen sowohl aus Sicht der Unternehmen als auch der der Erwerbstätigen, 2. Modellrechnungen zur Abschätzung des zukünftigen Bedarfs an Berufen und Qualifikationen für den Übergang in eine Green Economy, 3. Experteneinschätzungen zur Entwicklung von grünen Berufen und Qualifikationen, 4.Durchführung von Fachgesprächen zur Vorstellung und Diskussion der verwendeten Methoden sowie der (Zwischen-) Ergebnisse, 5. Stakeholder-orientierte sowie öffentlichkeitswirksame Aufbereitung der Ergebnisse.

Entwicklung eines inhärent sicheren, kostengünstigen und flexiblen Verfahrens zur Herstellung von Wasserstoffperoxidlösungen durch Direktsynthese mittels katalytisch beschichteter Membranen

Im Rahmen des Projektes wurde eine Methode zur Herstellung katalytisch aktiver Rohrmembranen mit innen liegender aktiver Schicht auf der Basis keramischer Mikro- und Ultrafiltrationsmembranen sowie Palladium und optional Gold als Aktivkomponenten entwickelt. Die Membranen, die vor der Metallabscheidung alternativ noch mit Kohlenstoff modifiziert wurden, wurden als strukturierte Katalysatoren in einem Gas/Flüssig-Membrankontaktor für die Direktsynthese von Wasserstoffperoxid (H2O2) aus Wasserstoff und Sauerstoff eingesetzt, können prinzipiell aber auch für andere heterogen katalysierte Flüssigphasenreaktionen Verwendung finden. Sie wurden hinsichtlich ihrer Zusammensetzung, Struktur, Katalysatorverteilung und -Partikelgröße umfassend charakterisiert. Weiterhin wurde eine Methode zur automatisierten Detektion von H2O2 im Konzentrationsbereich von 0.004-4.5 Gew.-Prozent basierend auf der Fliess-Injektions-Analyse entwickelt, die ebenfalls auch für andere Anwendungen eingesetzt werden kann. Die Aktivität und Selektivität der katalytischen Membranen wurde in Laborexperimenten zur Direktsynthese von H2O2 ermittelt. Hierzu wurde ein Kreislaufverfahren im Labormaßstab realisiert, das die Vorteile des Membrankontaktors bezüglich eines kompakten Verfahrensaufbaus sowie einer erhöhten Verfahrenssicherheit, die auf der Trennung der Reaktanden durch die Membran beruht, nutzt. Zur detaillierten Simulation der gekoppelten Reaktions- und Stofftransportvorgänge im Membrankontaktor wurde ein Matlab-Programm entwickelt. Die Membranpräparation wurde erfolgreich auf technisch relevante Membrangeometrien übertragen (Mehrkanalelemente bis 0,5 m Länge). Die Demonstration der H2O2-Direktsynthese blieb aber wegen Schwierigkeiten mit der Eindichtung der Mehrkanalelemente noch auf den Labormaßstab beschränkt. Probleme bestehen auch noch dahingehend, höhere Konzentrationen an H2O2 im Bereich einiger Gew.-Prozent im Kreislaufbetrieb zu erreichen. Dies ist möglicherweise auf eine unbefriedigende Passivierung der Apparatur oder auf die Desaktivierung des Katalysators zurückzuführen. Zudem liegen für eine aussagekräftige techno-ökonomische Bewertung des Verfahrens noch zuwenig experimentelle Daten vor.

Gesamtwirtschaftliche Bewertung der Energiegewinnung aus Biomasse unter Beruecksichtigung externer und makrooekonomischer Effekte - Teilprojekt 2: Analyse der internen und externen Effekte der Biomasseerzeugung mit Hilfe sektorkonsistenter Regionalmodelle

Das von der FAL bearbeitete Teilprojekt verfolgt das Ziel, die vor- und nachteiligen Wirkungen einer verstaerkten Produktion von Biomasse zur Energiegewinnung in der Bundesrepublik Deutschland sowohl sektoral als auch regional differenziert quantitativ abzuschaetzen. Dies geschieht im Hinblick auf Beschaeftigung, Agrarstrukturwandel, Handels- und Steuerbilanz. Weiterhin werden Umweltwirkungen wie Immissionen in Grundwasser und Boden untersucht (Schwermetalle, Stickstoff, Phosphat). Betrachtet werden im Bereich der Fluessigenergietraeger die Produktionsverfahren Raps zur (Rapsoel und RME), Zuckerrueben und Winterweizen (Ethanol), im Bereich der Festbrennstoffe Getreideganzpflanze, Miscanthus, Stroh und Energiewald. Es werden mit Hilfe des Modellinstrumentariums 'RAUMIS' (regionalisiertes Agrar- und Umweltinformationssystem) Analysen fuer verschiedene Politikszenarien durchgefuehrt sowie die Auswirkungen politischer Strategien zur Internalisierung der externen Effekte abgeschaetzt.

Arbeit und Umwelt - Neue Beschaeftigungschancen im Umweltschutz

Zielsetzung und Fragestellung: In diesem Forschungsvorhaben soll untersucht werden, welche Moeglichkeiten fuer das Land Bremen bestehen, umwelt- und arbeitsmarktpolitische Ziele miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck wird zum einen eine Bestandsaufnahme der gegenwaertig mittelbar und unmittelbar im Umweltschutz in Bremen bestehenden Arbeitsplaetze vorgenommen. Zum anderen sollen zukuenftige Beschaeftigungspotentiale im bzw. durch Umweltschutz in Bremen identifiziert werden. Hintergrund dieser Fragestellung sind die strukturellen oekologischen und sozialen bzw. arbeitsmarktpolitischen Problemlagen (nicht nur) in der Bundesrepublik Deutschland. Angesichts dieser doppelten Problemstellung ist in verschiedenen Laendern versucht worden, die beiden Ziele Umweltschutz und Abbau von Arbeitslosigkeit gleichzeitig zu verfolgen. In der Bundesrepublik selbst haben dies auch einige Bundeslaender. Zu diesen Laendern gehoert Bremen; Bremen hat bereits 1988 das Programm 'Arbeit und Umwelt' aufgelegt und seitdem die Entwicklung einer umwelttechnischen Industrie' in Bremen in verschiedenen Programmen gefoerdert, wozu die Entwicklung einer entsprechenden Umweltforschung an Universitaet und Hochschulen und deren Verbindung mit der Industrie gehoert. Die Durchfuehrung der Studie besteht in einem Methodenmix, deren Kern - neben der Auswertung einschlaegiger Materialien - Expertengespraeche in (privaten und oeffentlichen) Unternehmen, mit Experten von Behoerden und (kurze) betriebliche Fallanalysen sind. Zusaetzlich sind schriftliche bzw. telefonische Befragungen vorgesehen. Kooperation: Das Projekt wurde in Kooperation zwischen dem artec und der ZWE Arbeit und Region entwickelt. Es ist eines von zwei mittlerweile im Forschungsverbund 'Sozialwissenschaftliche Umweltforschung' laufenden Forschungsprojekten. Die geplante enge Zusammenarbeit mit dem zweiten Projekt: 'Evaluation des Oeko-WAP' ist nach Beginn dieses Projektes am 1.8.1997 angelaufen. Arbeitsschwerpunkte: Erhebung der im Land Bremen existierenden privaten Unternehmen, die umwelttechnische Produkte herstellen und/oder umweltbezogene Dienstleistungen anbieten. Erste Phase von Expertengespraechen in privaten Unternehmen. Erste Phase von Expertengespraechen in Behoerden.

Teilprojekt: Abwasser in dezentralen Systemen - Schulung, Teilprojekt: Landschaftsdegradation und Rekultivierungskonzepte

AP3: Entwicklung von geeigneten integrierten Konzepten und Instrumenten der Landschaftspflege und der Renaturierung zur Steigerung der ökologischen und sozioökonomischen Funktionalität der Landschaft; Erarbeitung von konkreten Umsetzungsplanungen für Flächenrenaturierungen sowie wissenschaftliche und praktische Unterstützung ihrer Implementierung in Pilotgebieten. AP5, Aktivität III: Analyse der Bedeutung lokaler Ressourcen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit landwirtschaftlicher Produktion und den Möglichkeiten formeller und informeller einkommensschaffender Strategien für Kleinbauern AP3: Multikriterielle (ökologische und sozioökonomische Kriterien) Klassifizierung und Bewertung der Landschaftsdegradation; Entwicklung angepasster Degradationsschutz- und Rekultivierungsstrategien für unterschiedlich geprägte Räume des Bundesstaates Rio de Janeiro (Ausweisung prioritärer Flächen für entsprechende Interventionen, vergleichende Bewertung von möglichen Maßnahmen, technologischen Optionen und Nachnutzungsmöglichkeiten hinsichtlich ihrer Kosten sowie der möglichen sozioökonomischen und ökologischen Effekte); Umsetzung einer Rekultivierungsmaßnahme (Umsetzungsplanung, wissenschaftlich-technische Begleitung, Abschlussbewertung, Ableitung von Übertragungshinweisen); Trainingsmaßnahmen. AP5, Akt. III: Survey von ca. 200 Haushalten (Einkommensstrukturen, Beschäftigungsstrategien etc.); Branchenanalysen und Prüfung von Belastungsindikatoren für lokale Ressourcen; Transferworkshops'.

Künftige Entwicklungen in der Energiewirtschaft im Rahmen der Energiewende

Das Wichtigste in Kürze: In diesem Projekt werden die Auswirkungen der Energiewende auf Unternehmen der Energiewirtschaft untersucht. Im ersten Teil des Projektes wird die voraussichtliche Weiterentwicklung in der Branche bis zum Jahr 2020 und schließlich bis zum Jahr 2030 beschrieben sowie mögliche zukünftige Betätigungsfelder abgeleitet. Im zweiten Teil des Projektes wird eine Bestandsaufnahme der Branche der Energieversorgung vorgenommen, in dem die Beschäftigungs-, Qualifikations- und Tätigkeitsstruktur der Erwerbstätigen in der Branche mit Daten des Mikrozensus sowie der BIBB-BAuA-Erwerbstätigenbefragung analysiert wird. Schließlich wird ein Online-Fragebogen entwickelt, der als Pretest an ausgewählten Unternehmen der Energiewirtschaft versandt und getestet wird. Hier werden die aktuellen sowie die potenziellen Beschäftigungsstrukturen und zukünftige Qualifikationsanforderungen sowie mögliche Betätigungsfelder in den Unternehmen untersucht. Dieser Fragebogen soll in der Hauptuntersuchung zur künftigen Entwicklung in der Energiewirtschaft eingesetzt werden.

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