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Naturraumpotentiale im Verbreitungsgebiet temperierter Feuchtwaelder Nordamerikas

Das Forschungsvorhaben setzt sich zum Ziel, die wichtigsten landschaftlichen Teilpotentiale eines Beispielraumes (Olympic Peninsula, US-Bundesstaat Wash.) innerhalb der temperierten Feuchtwaldzone Nordamerikas zu bestimmen und zu bewerten. Nutzungsbedingte Veraenderungen des Naturraumpotentials werden durch einen oekologischen Vergleich natuerlicher und beeintraechtigter Standorte ermittelt und ihr Ausmass fuer die unterschiedlichen Nutzungsformen quantitativ bewertet. Diese Arbeiten werden durch einen grossraeumigen Ueberblick ueber die unterschiedlichen klimatisch und edaphisch bedingten Vegetations- und Standorttypen des temperierten Feuchtwaldes in der kanadischen Provinz British Columbia und den US-Bundesstaaten Washington und Oregon in einen groesseren Zusammenhang gestellt.

Flughafen Hannover Aufstellen von Seecontainern

Die Flughafengesellschaft plant eine Fläche nordöstlich der Flugzeughalle 16 zu versiegeln, um zehn Standard-Seecontainer (20 Fuß) des Flugzeugwartungsunternehmens ACC COLUMBIA Jet Service GmbH als Lagercontainer aufzustellen. Die Seecontainer haben eine Länge von 6 Metern, eine Breite von 2,44 Metern sowie eine Höhe von 2,37 Metern. Die Seecontainer sollen für die Lagerung von hochwertigen Flugzeugersatzteilen, wie zum Beispiel Flugzeuginterieur aus Holz, genutzt werden, da die vorhandenen Lagermöglichkeiten des Betriebs in der Flugzeughalle 16 nicht ausreichen. Gefahrstoffe sollen in den Seecontainern nicht gelagert werden. Für die Gründung und Zuwegung zu den Seecontainern kommt es zu einer Neuversiegelung von 148 qm für die Containerfläche und einer Teilversiegelung von 187 qm für die Zuwegung zu den Containern.

Setting Incentives for Emission Reductions in Developing Countries: The Case of Social Housing in Colombia

Kolumbien steht vor einer Reihe von Herausforderungen, darunter der wachsende Strombedarf, die zunehmende Unzuverlässigkeit der Stromerzeugung aus Wasserkraft infolge von Veränderungen durch das El Niño-Wetterphänomen, und ein rasch wachsender Bedarf an Sozialwohnungen in Metropolregionen, der durch die beschleunigte Urbanisierung verursacht wird. Gleichzeitig bemüht sich Kolumbien um die Umsetzung seines national festgelegten Beitrags (NDC) im Rahmen des Pariser Abkommens, welcher auch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich insgesamt umfasst. Einige davon werden sich auch positiv auf die Energieeffizienz im sozialen Wohnungsbau auswirken. Bei diesen Bemühungen spielen vor allem Richtlinien für erneuerbare Energien, Bauvorschriften und Energieeffizienzstandards für Geräte eine Rolle. Dennoch führt diese Politik Kolumbien derzeit noch nicht auf einen Pfad, der zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors erforderlich ist, um die Temperaturziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Länder können aber durch Artikel 6 des Pariser Abkommens bei der Umsetzung ihrer NDCs zusammenarbeiten, um ein höheres Ambitionsniveau im Klimaschutz zu erreichen. Aufgrund der Dynamik des Sektors und der Anzahl von Akteuren dürfte die Gewährleistung der Umweltintegrität bei einen sektoralen Ansatz für Transfers basierend auf Artikel 6 eine Herausforderung darstellen, insbesondere hinsichtlich Zusätzlichkeit, Baseline-Bestimmung und Überwachungs-, Berichterstattungs- und Prüfssystemen. Dennoch könnte ein Pilotprojekt zum Bau von Netto-Nullenergiegebäuden im sozialen Wohnungsbausektor eine Gelegenheit zur Zusam-menarbeit durch Artikel 6 bieten. Netto-Nullenergiegebäude würden den Energieverbrauch reduzieren, Emissionen mindern, die Energiearmut reduzieren, die öffentlichen Haushalte durch den Abbau von Subventionen für den Energieverbrauch entlasten, und die öffentliche Gesundheit sowie die Energiesicherheit verbessern. Ein solches Pilotprojekt könnte zusammen mit einem umfassenderen politischen Fahrplan für immer strengere Energieeffizienznormen dazu beitragen, den kolumbianischen Gebäudesektor auf einen Weg der Dekarbonisierung im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens zu bringen. Quelle: Forschungsbericht

Setting Incentives for Emission Reductions in Developing Countries: The Case of Social Housing in Colombia

Colombia faces a number of challenges including growing need for social housing in metropolitan areas driven by accelerating urbanisation associated with a growing electricity demand as well as increasing hydroelectric uncertainty as a result of changes in the el Niño weather phenomenon. At the same time, Colombia actively implementing its Nationally Determined Contribution (NDC) under the Paris Agreement. These include measures to improve energy efficiency in the residential sector overall. Policies for renewable electricity, building codes, and appliance energy performance standards all play a role in these efforts. However, these policies are not currently putting Colombia on a path towards the decarbonisation of the building sector. Through Article 6 of the Paris Agreement, countries can cooperate in NDC implementation to allow for higher climate ambition. There may be an opportunity to construct Net Zero Energy Buildings though an Article 6 pilot in the social housing sector, which would reduce energy consumption, reduce emissions, reduce energy poverty, reduce energy consumption subsidy payments, and improve public health and energy security. Such a pilot could, together with a larger policy roadmap towards increasingly stringent energy efficiency standards, help put the Colombian building sector on a path towards decarbonisation and alignment with the Paris Agreement. Veröffentlicht in Climate Change | 40/2020.

Multi-proxy tree-ring analysis of conifer trees disturbed by insect outbreaks

Insect outbreaks are a major disturbance influencing forest dynamics in many ecosystems and can affect forest productivity worldwide. Reconstruction of insect outbreak history is fundamental to forest management. While the action of cambium feeders on trees leads to the formation of scars, that of defoliators is observable via growth suppression in tree rings. The occurrence of past insect attacks can thus be inferred from such tree-ring signatures. However, it necessitates an accurate dating of events, with high temporal resolution, as well as their correct attribution to the right disturbance agent. Fire also leaves scars on trees that can occur on cross-sectional disks where insect scars are already present, thus making them difficult to distinguish. Furthermore, insect-elicited reductions in radial growth may not be clearly visible on samples, and the radial growth response to defoliation often bears a lag of one or more years. This project tackles these issues directly by proposing a multi-proxy approach aiming at improving tree-ring reconstructions of insect outbreaks. Tree rings will be investigated to study radial variations of tree-ring width, wood anatomy, wood density, and wood chemistry. While dendrochronologists have long relied on tree-ring width variations to track the signal induced by climate, geomorphic and ecological processes, they have scarcely exploited the potential of other proxies and rarely used them in combination. The most advanced studies that have embraced these possibilities are owed to dendroclimatologists. The core of this research therefore lies in the use of multiple wood traits to provide answers to the above mentioned dendroecological questions. Two conifer tree species from British Columbia and their respective pests are within the scope of this study: the mountain pine beetle (MPB, Dendroctonus ponderosae Hopkins), a cambium feeder, on lodgepole pine (Pinus contorta Douglas), and the western spruce budworm (WSBW, Choristoneura occidentalis Freeman), a defoliator, on Douglas-fir (Pseudotsuga menziesii Franco). It is hypothesized that insect outbreak disturbance in the form of bark beetle or defoliation events results in abrupt significant structural differences between the wood formed prior to and after the insect attack. Based on pioneering tree-ring research on insect outbreaks, there are great prospects that the variations of wood traits be proven useful for differentiating MPB scars from fire scars and for identifying WSBW defoliation events, possibly with higher temporal resolution. The study of multiple wood traits (proxies) will help gain an understanding of the influence of insect outbreak disturbance on wood formation and tree physiological processes, a prerequisite for improving the detection and dating of events in tree-ring series. (...)

Schlechte Luftqualität verursacht jährlich 5,5 Millionen Todesfälle weltweit

Eine neue Untersuchung von Forscher der University of British Columbia im kanadischen Vancouver zeigt auf, dass jedes Jahr weltweit mehr als 5,5 Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung sterben. 55 Prozent dieser Todesfälle treten in China und Indien auf. Im Jahr 2013 starben 1,6 Millionen Menschen in China und 1,4 Millionen in Indien an den Folgen schlechter Luftqualität. Hauptursachen der schlechte Luftgüte sind die Verbrennung von Kohle, Holz und Biomasse zur Energiegewinnung, aber auch Fabriken und der Verkehrssektor. Am 12. Februar 2016 sagte Michael Brauer, Professor für öffentliche Gesundheit, auf der Wissenschaftskonferenz AAAS in Washington, USA, dass Luftverschmutzung der viertwichtigste Risikofaktor für den Tod und bei weitem der wichtigste Umweltrisikofaktor für Krankheiten sei. Die Smogbekämpfung sei ein sehr effizienter Weg, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern.

Umweltgerechte Mobilisierung von Silber aus belasteten Minenrückständen - Totalstabilisierung von Arsen und Cyanid freier Prozess

Der stetig wachsende Bedarf an Technologiemetallen führt immer stärker zu einer Ausbeutung von primären Lagerstätten. Viele gute Lagerstätten mit hohen Wertmetallgehalten sind hierbei weitestgehend erschöpft, wodurch weitaus niedriger konzentrierte und schwieriger aufzuschließende Erze verarbeitet werden müssen. Ebenso wird das Recycling immer mehr an Bedeutung gewinnen, um die Rohstoffversorgung zu gewährleisten. Aber auch hier werden aufgrund eines immer komplizierteren Materialmixes die Ansprüche an Recyclingverfahren steigen. Laugungsverfahren zeichnen sich hier insbesondere aufgrund ihrer niedrigen Energieverbräuche und relativ geringen Kosten aus. Jedoch kann der Chemikalieneinsatz immens sein. Durch einen Zusammenschluss aus kanadischen und deutschen Industrie- und Forschungseinrichtungen soll dem entgegengewirkt werden. Ideen umfassen hierzu die Verwendung von umweltfreundlichen Extraktionsmitteln, geschlossene Prozesskreisläufe ohne Reststoffaufkommen und die Verwendung von wasserverändernden Technologien zur Steigerung der Metallausbeuten (z.B. mittels aktiviertem Wasser). Eine in diesem Projekt durchgeführte Potenzialanalyse zur Verwendung von aktiviertem Wasser weist ein erhebliches Potenzial aus, welches auf viele unterschiedliche Rohstoffe übertragen werden könnte. Über ein beantragtes BMBF R4 Forschungsprojekt mit dem Titel Transformative technologies for enhancing hydrometallurgical recovery rates of Li,Co and Ag ist eine Fortführung der Technologieentwicklung geplant. Ebenso sind auf kanadischer Seite ähnliche Förderanträge von der University of Toronto, University of British Columbia und McGill University Montreal unter dem Hauptthema Sustainable Recovery of Critical Metals from Mining and Metallurgical Wastes by Green Processing in Ausarbeitung.

Medien -und politikwirksame Umweltinformation zur nachhaltigen Entwicklung mit hochaggregierten Kenngrößen

Ausgangslage: Die EU-Kommission hat in ihrer Mitteilung vom 20.08.2009 'Das BIP und mehr - Die Messung des Fortschritts in einer Welt im Wandel' (KOM(2009) 433 endgültig) angekündigt, im Jahr 2010 einen umfassenden Umweltindex in einer Pilotfassung vorzustellen. Dieser Index soll die Bürgerinnen und Bürger in die Lage versetzen, die Maßnahmen der EU und der Mitgliedstaaten im Umweltschutz in Verbindung mit den Anstrengungen der Bürger und Bürgerinnen und der Unternehmen zu bewerten. Der Index soll jährlich für die EU und die Mitgliedsstaaten veröffentlicht werden. Zusätzlich zu einem solch umfassenden Index, der die Umweltbelastung abbilden soll, wird angestrebt einen umfassenden Indikator für die Umweltqualität zu entwickeln. Auch andere internationale Institutionen entwickeln und verwenden hochaggregierte Umweltindices. Seit 2006 veröffentlicht die Yale University zusammen mit der Columbia University in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum und Ispra den Environmental Performance Index (EPI), der Daten aus 10 umweltpolitischen Themen zu einer Größe aggregiert. Medienwirksam wird dieser Index immer anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht. Deutschland steht diesen Entwicklungen bisher skeptisch gegenüber und hat auf Grund methodischer Bedenken auch den DUX eingestellt. Zielstellung: Vor dem Hintergrund der EU-weiten und internationalen Entwicklungen ist es dringend geboten, die Entwicklung von Umweltindices kritisch auf wissenschaftlicher Ebene zu begleiten, um aus deutscher Sicht auf diese Entwicklungen fachkundig reagieren zu können. Notwendig sind: a) begleitende Forschung zu und Analyse von hochaggregierten Umweltindices auf nationaler und internationaler Ebene hinsichtlich ihrer Zielstellungen, Vorteile und Schwachstellen; b) Erstellung von Bewertungsgrundlagen zu hochaggregierten Umweltindices für die umweltpolitische Beratung des BMU; c) Prüfung einer Anwendungsmöglichkeit für Deutschland als Ergänzung zum KIS und gegebenenfalls...

Quantifizierung des Einflusses von Borkenkäferbefall und folgender Abholzung in British Columbia (Canada) auf die Wasserressourcen: Betrachtung auf verschiedenen Einzugsgebietsskalen

Große Teile des Waldes im Westen Kanadas sind von der derzeitigen Borkenkäferepidemie befallen. Es werden auch Auswirkungen auf die Hydrologie erwartet. Ziel des Projekts is die Entwicklung eines Verfahrens zur Abschätzung von Umwelteinflüssen in British Columbia (Canada) auf die Wasserressourcen, speziell auf den sommerlichen Basisabfluss. Es soll der Einfluss von Borkenkäferbefall und der daraufhin üblicherweise folgendenden Abholzung modelliert und evaluiert werden. Hierzu wird ein regionalisierbares hydrologisches Modell entwickelt, das es erlauben wird, grossskalig potentielle Veränderungen im Niedrigwasser für Forstszenarien zu berechnen.

Rückblick safeND 2025: Forschungssymposium des BASE

Rückblick safeND 2025: Forschungssymposium des BASE Vom 17. bis 19. September 2025 veranstaltete das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ) das dritte internationale Forschungssymposium für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung safe ND . Zum Inhalt springen Ausblenden Einblenden Schwerpunktthema der safeND 2025 Videomaterial zur safeND 2025 Bildergalerie zur safeND 2025 Ausblick safeND 2027 & Young Scientists Award Wissenschaftliches Komitee Unter dem Motto „ Time as a Safety Factor: Opportunities and Challenges of Timely Nuclear Waste Disposal “ fand vom 17. bis 19. September zum dritten Mal das Symposium safe ND im Radialsystem in Berlin statt. Auch in diesem Jahr stand der internationale sowie interdisziplinäre Austausch über den aktuellen Stand der Wissenschaft im Bereich der nuklearen Entsorgung im Fokus. Teilgenommen hatten 350 Menschen aus 18 Nationen. Einen Überblick über das Programm und die zugehörigen Abstracts finden Sie hier auf der Seite von Copernicus . Schwerpunktthema der safe ND 2025 Die safeND 2025 fand vom 17. bis 19. September in Berlin mit folgendem Schwerpunktthema statt: „Time as a safety factor: opportunities and challenges of timely nuclear waste disposal” . Die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für die Entsorgung von nuklearen Abfällen, die eine langfristige Sicherheit gewährleisten, ist eine komplexe soziotechnische Herausforderung, die insbesondere eine umfangreiche geologische Erkundung, ingenieurtechnische Forschung, numerische Simulation und eine langfristige Bewusstseinsbildung erfordert. Die technischen Schwachstellen eines solchen Entsorgungskonzepts sind jedoch nicht die einzigen Gefahren für die Gesellschaft. Es ist essentiell, dass auch die rechtzeitige Umsetzung als zentraler Sicherheitsfaktor berücksichtigt wird. Die Dringlichkeit des Sicherheitsfaktors Zeit ergibt sich nicht nur aus der Tatsache, dass die Radioaktivität des Atommülls derzeit am höchsten ist und mit der Zeit abklingt, sondern auch aus der Tatsache, dass hochradioaktive Abfälle derzeit in den meisten Teilen der Welt oberirdisch gelagert werden. Diese oberirdische Lagerung macht diese Abfälle anfällig für verschiedene geopolitische Bedrohungen, darunter militärische Konflikte, radikale Veränderungen der bestehenden politischen Institutionen und die Folgen des Klimawandels. Die übergreifende Frage der Veranstaltung lautete daher: Wie können wir den Faktor Zeit bei der Bewertung der Sicherheit von nuklearen Entsorgungsprogrammen angemessen berücksichtigen? Videomaterial zur safe ND 2025 Prof. Dr. Harald Lesch auf der safeND2025 Prof. Dr. Harald Leschs Redebeitrag über die Herausforderungen der nuklearen Entsorgung auf der safeND 2025. Auf dem BASE YouTube-Kanal finden Sie sämtliche Videomitschnitte der safeND 2025 . Sehen Sie hier die Highlights der Veranstaltung inklusive Grußwort des BASE-Präsdidenten, ausgewählten Paneldiskussionen und Vorträgen. Bildergalerie zur safe ND 2025 Ein Banner begrüßt die Gäste der safeND 2025 im Radialsystem Berlin. © BASE Im Empfangsbereich wurden die Teilnehmenden registriert. Rund 350 Menschen aus 18 Nationen nahmen an der safeND 2025 teil. © BASE Get-together: Raum für Kennenlernen und Netzwerken © BASE Jochen Ahlswede, Leiter der Abteilung Forschung und Langzeitdokumentation, spricht zur BASE Forschungsagenda. © BASE Prof. Dr. Harald Lesch wandte sich per Videobotschaft an die Teilnehmenden. © BASE Andrew Stirling von der University of Sussex während seines Vortrags auf der safeND. © BASE Podiumsdiskussion mit Anna Storm (Linköping University, Sweden), Sönke Reiche (Federal Company for Radioactive Waste Disposal, Germany), Christoph Hamann (Federal Company for Radioactive Waste Disposal, Germany), Allison Macfarlane (University of British Columbia, Canada), Kai Hämäläinen (STUK – Radiation and Nuclear Safety Authority, Finland) (v.l.n.r.) © BASE Klaus-Jürgen Röhlig von der Technischen Universität Clausthal während seines Vortrags auf dem safeND-Symposium 2025. © BASE Frau Dörte Fouquet von der Leuphana Universität Lüneburg, während einer Diskussion der safeDN 2025. © BASE Gruppenbild des BASE-Organisationsteams für die safeND 2025. © BASE Ausblick safe ND 2027 & Young Scientists Award Für den 6. bis 8. Oktober 2027 plant das BASE die nächste Auflage des Forschungssymposiums. Im Rahmen dieser vierten safe ND soll dann auch erstmals der Young Scientists Award verliehen werden. Der Preis soll an eine Nachwuchswissenschaftlerin / einen Nachwuchswissenschaftler gehen, deren / dessen Abschlussarbeit (von Bachelor bis Doktorarbeit) im Zusammenhang mit der nuklearen Sicherheit steht. Wissenschaftliches Komitee © bildkraftwerk/kurc Ein wissenschaftliches Komitee berät das BASE bei der Auswahl der Einreichungen aus dem Call for Contributions und bei der Zusammenstellung des Programms. Folgende Mitglieder zählte das wissenschaftliche Komitee der safeND25: Dr. Carla-Olivia Krauß, Institute of Technology and Management in Construction, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), Germany Dr. Petra Tjitske Kalshoven, Department of Social Anthropology, University of Manchester, UK Dr. Florence-Nathalie Sentuc, Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH, Germany Dr. Holger Völzke, Safety of Storage Containers Division, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ( BAM ), Germany Prof. Dr. Barbara Reichert, Institute for Geosciences, University of Bonn, Germany; Chair of Nuclear Waste Management Commission ( ESK ), Germany Dr. Jens Birkholzer, Energy Geosciences Division, Lawrence Berkeley National Laboratory, USA Dr. Tim Vietor, Safety, Geology & Radioactive Materials Division, National Cooperative for the Disposal of Radioactive Waste (NAGRA), Switzerland Dr. Bo Strömberg, Unit for plant safety assessment, Swedish Radiation Safety Authority (SSM), Sweden Prof. Dr. Ulrike Felt, Department of Science and Technology Studies, University of Vienna, Austria Dr. Catrinel Turcanu, Science, Technology and Society, Belgian Nuclear Research Centre (SCK CEN), Belgium Prof. Dr. Anna Storm, Department of Thematic Studies, Linköping University, Sweden Dr. Luca Abele Piciaccia, Norwegian Radiation and Nuclear Safety Authority (DSA), Norway Dr. Markku Lehtonen, Department of Humanities, University Pompeu Fabra Barcelona, Spain Prof. Susan Molyneux-Hodgson, Department of Sociology, Philosophy and Anthropology, University of Exeter, UK Prof. Dr. Dörte Fouquet, Sustainability Law – Energy, Resources, Environment, Leuphana University Lüneburg, Germany Dr. Nikolaus Müllner, Institute of Safety and Risk Sciences, University of Natural Resources and Life Sciences (BOKU), Vienna Prof. Allison M. Macfarlane, School of Public Policy and Global Affairs, The University of British Columbia, Vancouver safeND25: Bilanz und Ausblick Das dritte internationale Symposium zur Forschung nuklearer Entsorgung: safeND 2025 Broschüre zur safeND 2025 (englisch) Flyer safeND 2025 Label: Flyer Herunterladen (PDF, 901KB, barrierefrei⁄barrierearm)

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