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Schwingungsmessungen zur Ueberpruefung der Auswirkungen von Umweltbelastungen und Nutzungsverhalten nach Sanierungsmassnahmen am Brandenburger Dom (Brandenburg)

5. Planänderung (neu) Regionalstadtbahn Neckar-Alb im Modul 1, PFA 3 und 4, Bahnstrecke Tübingen - Herrenberg „Ammertalbahn“: Änderung des Betriebsprogramms

Das Regierungspräsidium Tübingen führt auf Antrag des Zweckverbands ÖPNV im Ammertal, vertreten durch die Erms-Neckar-Bahn AG, ein Planfeststellungsverfahren nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG), 5. Planänderung: Änderung des Betriebsprogramms (neu), durch. Es besteht die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Gegenstand des aktuellen Änderungsantrags ist die erneute Änderung des Betriebsprogramms der Ammertalbahn (PFA 3 und 4 des Moduls 1 der Regionalstadtbahn Neckar-Alb). Noch vor Fertigstellung der Ausbaumaßnahmen an der Ammertalbahn wurden vom Besteller der Nahverkehrsleistungen, der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), geänderte Zugleistungen bestellt. Diese Zugleistungen gehen über das hinaus, was im Ausgangsverfahren bekannt war und dementsprechend den Antragsunterlagen zugrunde gelegt werden konnte. Gegenüber dem Ausgangsverfahren mit 74 Fahrten tags und 12 Fahrten nachts im Streckenabschnitt Tübingen - Entringen sowie 64 Fahrten tags und 12 Fahrten nachts im Streckenabschnitt Entringen - Herrenberg ergeben sich nun 104 Fahrten tags und 20 Fahrten nachts im Streckenabschnitt Tübingen - Entringen sowie 64 Fahrten tags und 20 Fahrten nachts im Streckenabschnitt Entringen - Herrenberg. Die Veränderungen betreffen insbesondere die Nachtstunden, mit dem Ziel, auch im Spätverkehr ein attraktives Verkehrsangebot bieten zu können. Veränderungen gegenüber dem Planfeststellungsbeschluss vom 16.05.2017 haben sich auch bei den auf der Ammertalbahn eingesetzten Fahrzeugen ergeben. Die daraus resultierenden Auswirkungen betreffen Veränderungen bei den betriebsbedingten Schallimmissionen. Durch aktive Schallschutzmaßnahmen werden nicht an allen Gebäuden entlang der Ammertalbahn die gesetzlich vorgegebenen Werte eingehalten. Daher werden die bereits festgelegten aktiven Schallschutzmaßnahmen in Form von Schienenstegdämpfern und Mini-Lärmschutzwänden um passive Maßnahmen (Schallschutzfenster und Lüftungseinrichtungen) ergänzt. Im Bereich Herrenberg-Gültstein wird der Bereich der vorgesehenen Schienenstegdämpfer sowie der Mini-Lärmschutzwand auf eine Länge von rund 280 m erweitert. Durch die Erhöhung der Zugtaktung bzw. die Änderung des Betriebsprogramms hätte es entlang der Bahnstrecke potenziell zu Betroffenheiten an einem Wohngebäude in Tübingen und an zwei Wohngebäuden in Gültstein durch betriebsbedingte Erschütterungen kommen können. Aus diesem Grund hat der Vorhabenträger nach der Inbetriebnahme Erschütterungsmessungen in den betroffenen Gebäuden durchgeführt. Nachweislich der Messergebnisse ist dies nicht der Fall. Weitere Baumaßnahmen und damit Betroffenheiten fallen nicht an.

Seismisches Monitoring tiefer Geothermischer Anlagen und mögliche seismische Einwirkungen (SEIGER), Teilprojekt: Prognose der Einwirkung seismischer Ereignisse und Entwicklung von Reaktionsplänen basierend auf Erschütterungsmessungen, Mikrozonierung und Wellenformmodellierungen

Im Teilprojekt der DMT wird die Prognose der Einwirkungen seismischer Ereignisse an den Standorten Insheim und München untersucht. Die Einwirkungen auf die Infrastruktur (Wohngebäude) basieren auf mehreren Faktoren: der Ereignisstärke (Magnitude), der Hypozentralentfernung, Verstärkungseffekten sowie dem Übergang Freifeld-Gebäude. Hierbei können insbesondere lokale Verstärkungen sowie der Gebäudeübergang zu großen Unsicherheiten in der Bestimmung der Einwirkung an Standorten führen, an denen keine (Erschütterungs-) Messung durchgeführt wurde. Die Quantifizierung der oberflächennahen Verstärkungen wird daher flächig mit aktiven und passiven Messungen sowie Wellenformmodellierungen durchgeführt (Mikrozonierung). Des Weiteren wird durch Messungen im Freifeld sowie in Gebäuden der Feifeld-Gebäudeübergang ermittelt. Hieraus ergibt sich, in Kombination mit zu entwickelnden Amplitudenabnahmebeziehungen, die Prognose der Wahrscheinlichkeit der Überschreitung von Anhaltswerten (nach DIN 4150-3) sowie die Prognose möglicher Einwirkungsbereiche nach der novellierten Einwirkungsbereichs-Bergverordnung. Diese Prognose ist, zusammen mit anderen einfacheren Methoden der Gefährdungsbeurteilung, für das innerstädtische Geothermieprojekt der SWM in München von besonderer Bedeutung. Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchungen und der Mikrozonierung wird zudem ein Reaktionsplan für das Projekt in München entwickelt.

WINSENT: Realisierung und Charakterisierung einer süddeutschen Forschungsplattform für Windenergie im bergig-komplexen Gelände, Teilvorhaben: Modellierung und Messung des Mikroklimas, Analyse der Bodenbeschaffenheit und geophysikalische Untersuchung

Das IMK-IFU des KIT bearbeitet die numerische Modellierung der mesoskaligen Wind- und Turbulenzverhältnisse und führt die Windlidar-Messungen durch. Die Modellierung wird mit dem mesoskaligen Modell WRF und dem feiner auflösenden Modell WRF-LES erfolgen. Die beiden Modelle sind im Verbundvorhaben als Teil einer Modellkette vorgesehen, die skalenmäßig bis hinunter zur Rotorblattumströmung reichen soll. Die Windmessung soll kampagnenartig mit drei Windlidaren, die zu einem 'virtuellen Masten' synchronisiert werden, erfolgen. Das IBF des KIT wird im Blick auf die Wechselwirkung von Baugrund und Gründung die beiden FWEA mit einer Instrumentierung versehen, die weiterführende Messungen und detailliertere Modellierungen erlauben. Das GPI des KIT untersucht in einem geophysikalischen Langzeitexperiment (mehrere Jahre) die emittierten Bodenerschütterungen, deren Ausbreitung und ihre Welleneigenschaften um das Testfeld an der FWKA. Es sollen hierfür erstmals drei Sensoren in flachen Bohrungen an einer WEA dauerhaft installiert werden, welche kontinuierlich in den drei Raumrichtungen die Bodenbewegung aufzeichnen.

Intelligenz zum Effizienten Elektrifizierten & Automatisierten Fahren durch Sensorvernetzung - I2EASE^Teilvorhaben: Vernetzte sensorbasierte LED-Straßenbeleuchtung für intelligente Verkehrssituationserfassung, Teilvorhaben: Intelligente Lade- und Beleuchtungsinfrastruktur

MAGS2: Vom Einzelsystem zur großräumigen Nutzung, EP 2: Untersuchungen zur optimierten seismischen Überwachung hydro-geothermaler Systeme bei dichter räumlicher Lage der Bohrerlaubnisfelder am Beispiel des Münchener Südens

Vorrangiges Ziel dieses Projekts ist die Schaffung eines sowohl wissenschaftlich als auch ökonomisch sinnvollen seismischen Monitoringnetzes bei komplexen geothermischen Systemen. Ein weiteres Ziel besteht in der flächigen Beurteilung der Schütterwirkung durch die Berechnung (Simulation) von Bodenerschütterungsszenarien auf Basis der bisher gemessenen Erdbebenparameter. Abschließend wird durch eine 'Slip-Tendency' Analyse auf dem Gebiet der gesamten bayerischen Molasse und in Verbindung mit tatsächlichen Deformationsmessungen an der Oberfläche das Bebenpotential bekannter Störungsstrukturen untersucht. Die aus dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn abgeleitete Vorgehensweise kann in Zukunft als Orientierungshilfe für Betreiber und Genehmigungsbehörden dienen. 1) Aufbau und Optimierung eines neu konzipierten Seismometernetzes im Untersuchungsgebiet im Süden Münchens; Fortführung des Ereigniskatalogs; Installation eines Bohrlochinstruments im Süden Münchens zur Erniedrigung der Detektionsschwelle. 2) Durchführung einer Scherwellen-Geschwindigkeitskalibration durch VSP-Messungen zur Verbesserung der Ortungsgenauigkeit der seismischen Ereignisse; Re- und Relativ-Lokalisierung zur Identifikation potentieller Störungszonen. 3) Berechnung von Erdbebenszenarien zur Simulation von Spitzenwerten der Schwinggeschwindigkeit; 2D-Darstellung der Ergebnisse. 4) 'Slip-Tendency' und GPS-Analyse der Deformation im alpinen Vorland; Identifikation potentiell kritischer Störungen.

Statistische Auswertung von Erschütterungsemissionen

1 Problemstellung und Ziel, 1.1 Ingenieurwissenschaftliche Fragestellung und Stand des Wissens: Messergebnisse von sachgemäß und im erforderlichen Umfang durchgeführten Erschütterungsmessungen stellen bei Kenntnis der eingesetzten Technik und Energie der Erschütterungsquellen ähnlich wertvolle Aufschlüsse wie Bohrungen oder Sondierungen für die untersuchten Baugrundbereiche dar. Diese Ergebnisse gilt es für weitere Aufgaben der WSV zu nutzen. Nutzbare Veröffentlichungen darüber sind kaum vorhanden, da diese Kenntnisse einen Teil des 'Know-how' der einschlägigen Institutionen ausmachen. Die BAW verfügt inzwischen über große Datenmengen von Erschütterungsmessungen bei Baumaßnahmen an Wasserstraßen. 1.2 Bedeutung für die WSV: Auf Baustellen der WSV ist die Nutzung erschütterungsintensiver Bauverfahren wie Rammen, Vibrationsrammen, Vibrationsverdichten, Sprengen, Meißeln u. ä. nach wie vor unverzichtbar. Auf Grund der z. T. anzutreffenden Erschütterungsempfindlichkeit moderner Produktionsanlagen und zunehmender Sensibilität von Menschen in Wohngebäuden gegenüber Erschütterungen sind in der Vorbereitung von Baumaßnahmen immer häufiger auch erschütterungsärmere Schwingungsquellen wie z.B. Schiffs-, Baustellen- und Straßenverkehr zu berücksichtigen. Zuverlässige Erschütterungsprognosen können entscheidende Hinweise für die Auswahl zulässiger Bauverfahren, für die Fahrweise (z.B. Drehzahl von Vibrationsrammen) von Baumaschinen sowie für Art und Umfang von Beweissicherungsmaßnahmen bei erschütterungsintensiven Baumaßnahmen liefern. Untersuchungsmethoden: Die gesammelten Erschütterungsmessdaten von Rammungen, Sprengungen, Meißel- und Verdichtungsarbeiten u. a. werden in Abhängigkeit vom Abstand zur Erschütterungsquelle, von der eingesetzten Energie, von Boden- und Bauwerkseigenschaften sowie gegebenenfalls von weiteren Einflussgrößen, wie z. B. Bohlenlänge und Rüttelfrequenz statistisch ausgewertet. Die vorliegenden Messdaten werden zusammen mit den vorhandenen Angaben aller relevanten Parameter elektronisch archiviert, systematisiert und statistisch ausgewertet. Das Problem der Erschütterungsausbreitung wird dabei in drei Teilkomplexen untersucht, der Erschütterungserzeugung (System Baumaschine- Boden), der Erschütterungsausbreitung (System Boden-Boden) und der Erschütterungsübertragung (System Boden-Bauwerk-Bauteil). Dabei sollen sowohl allgemeine Zusammenhänge (z. B. Bauwerkserschütterungen pro eingesetztem Energiebetrag in Abhängigkeit vom Abstand, unabhängig von Bauwerksart und Baugrund) als auch detaillierte Zusammenhänge (z. B. Erschütterung je Energiebetrag in Abhängigkeit vom Abstand für schwere massive Bauwerke in Sandböden) herausgearbeitet werden. Im ersten Fall erhält man über den Mittelwert und die Standardabweichung einen schnellen Überblick über die im Mittel und mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit (z. B. 95 Prozent und 99 Prozent) maximal möglichen Erschütterungen auch ohne Kenntnis des aktuell vorhandenen Baugrundes. usw.

Die Sicherheit

Die BGE war bestrebt nachteilige Auswirkungen auf Mensch und Natur sowie auf die betriebswirtschaftliche Nutzung der forst- und landwirtschaftlichen Flächen so gering wie möglich zu halten. Dazu gehörten beispielsweise folgende Maßnahmen: Wirtschaftliche Nutzung weiter ermöglichen Die Messungen der 3D-Seismik wurden von November 2019 bis Februar 2020 durchgeführt. Vorbereitende Arbeiten begannen im Oktober 2019, nachbereitende Arbeiten erfolgten im März 2020. Dadurch sollte die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen weitgehend möglich bleiben. Umweltschutz Innerhalb des Messzeitraums war eine ökologische Baubegleitung vor Ort. Ziel war es, die Auswirkungen der seismischen Messungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Auch die Regelungen zum Messzeitraum und zu den Beschränkungen bei der Erzeugung der seismischen Wellen (siehe unten) trugen den Aspekten des Umwelt- und Naturschutzes Rechnung. So wurde etwa die Erzeugung von seismischen Wellen in den Brutzeiten selten vorkommender Vogelarten vermieden. Beschränkungen bei der Erzeugung von seismischen Wellen Für den Einsatz der Technik zur Erzeugung der seismischen Wellen galten verschiedene Vorgaben. So wurde zum Beispiel festgelegt, welche Gebiete durch Vibrations- und Bohrfahrzeuge nicht befahren werden durften. Bei Bedarf musste die eingesetzte Ausrüstung per Hand in das Gelände getragen werden. Auch die Geschwindigkeit auf unbefestigten Straßen war für alle Fahrzeuge des Messtrupps auf 25 Kilometer pro Stunde begrenzt. Um Schäden durch Erschütterungen zu vermeiden, wurden in den Ortschaften, in der Nähe von erschütterungsempfindlichen Gebäuden (galt auch für Wasser- oder Gasleitungen) und auf dem Betriebsgelände der Schachtanlage Asse II begleitende Erschütterungsmessungen durchgeführt. War es notwendig, wurde die Kraft des Vibrationsfahrzeugs oder die Menge des einzusetzenden Sprengstoffs reduziert. War eine Überschreitung der Grenzwerte dennoch nicht ausgeschlossen, musste der jeweilige Anregungspunkt ausgelassen werden. Weiterhin galten für die Erzeugung der seismischen Wellen zeitliche Beschränkungen. Feldarbeiten fanden ausschließlich werktags in der Zeit von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr statt. Nur in begründeten Ausnahmefällen durften Vibrationsfahrzeuge auch am Sonntag zum Einsatz kommen, nicht jedoch in der Nähe von Ortschaften. Sprengungen waren sonntags generell verboten. Um die Belastung für Anwohner*innen zusätzlich zu reduzieren, durften die Bohr- und Sprengarbeiten in der Nähe von Ortschaften nur bei Tageslicht vorgenommen werden. Auch galten Grenzwerte für die Lärmbelastung. Die Vibrationsfahrzeuge durften in einem Abstand von zehn Metern maximal einen Lärmpegel von 87 Dezibel erreichen. Dies entspricht ungefähr der Lautstärke von Rasenmähern oder Fönen. Verkehrssicherheit Während der seismischen Messungen bewegten sich an verschiedenen Stellen des Untersuchungsgebietes mehrere Messfahrzeuge unabhängig voneinander über Felder, Wege und Straßen. Nur in dieser Zeit konnte es in der Nähe der Fahrzeuge zu einer erhöhten Geräuschentwicklung, vergleichbar zur Müllabfuhr, und auf Straßen möglicherweise zu kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen, kommen. Auf Straßen wurden die Messfahrzeuge, vergleichbar zu einer Wanderbaustelle, durch ein Sicherungsfahrzeug mit Warntafel sowie eine entsprechende Beschilderung abgesichert. Alle gesetzlichen Vorgaben bezüglich Lärmschutz und Verkehrssicherheit wurden erfüllt. Schadensausgleich Sollten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen durch die 3D-Seismik Schäden aufgetreten sein, wurden diese durch die BGE reguliert. Auftretende Schäden wurden jeweils im Einzelfall betrachtet und beseitigt. Alternativ wurden nach vorheriger Vereinbarung mit den Eigentümer*innen der betroffenen Flächen eine Ersatzleistung erbracht. Um die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen weitgehend zu ermöglichen fanden die 3D-seismischen Messungen hauptsächlich in den Wintermonaten statt. Die Mitarbeiter*innen der Infostelle Asse stehen gerne für weitere Fragen zur Verfügung. Bei Bedarf stellen Sie auch den Kontakt zu den entsprechenden Fachkolleg*innen her. Wenn Sie sich selbst einmal ein Bild von der Schachtanlage Asse II machen wollen, laden wir Sie zu einer Befahrung ein. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in der Infostelle Asse . Flyer - Erkundung des Untergrunds der Asse - Informationen zur 3D-Seismik (PDF, 2,03 MB) Themenschwerpunkt: 3D-Seismik Infostelle Asse: Weitere Informationen und Anmeldung für Befahrungen

Process

Process In order to perform the measurements successfully and minimise restrictions, it was particularly important to adhere to a tight schedule. The process consisted of the following steps: Step 1: Information events In September 2018, the first information events were held for owners and managers of agricultural and woodland areas. The general public were informed about the project in October 2018 via a series of events entitled “Concerning Asse”. Various information events were also held in 2019. When work began, the BGE invited people to another instalment of Concerning Asse at the Remlingen village community centre in order to report on the work that was to be carried out over the coming months. Further information was provided over the course of the work, including weekly reports on current progress (German only) in the 3D seismic survey on the BGE website. Step 2: Obtaining access permits The process of securing a legal basis for the 3D seismic survey began in November 2018. Staff from the contractor Informations- & Planungsservice GmbH (IPS) visited the villages within the measurement area and spoke to landowners about the access permits. Moreover, negotiations were also held with the managers of agricultural and woodland areas to establish licence agreements for accessing the land and carrying out the necessary work. Step 3: Preparation for field work and fine tuning Test boreholes were drilled at the start of August 2019. This work also included testing the technology that was to be used – in this case, primarily the equipment for creating the boreholes. The results were used to stipulate which drilling technology would be used and to set out a definitive drilling schedule. Inspections to ensure the absence of unexploded ordnance began in September 2019, as did the survey of source and receiver points using GPS. The coordination of detailed aspects of the measurement procedure with landowners also began in September 2019. For example, these details included where the geophones would be installed and what routes would subsequently be used by the vibration vehicles. Step 4: Drilling work In preparation for the explosion seismology work, a total of 6,364 boreholes were drilled in the woodland area around the Asse II mine from October to December 2019. The boreholes had a maximum depth of 15 metres and were filled with a maximum of around 1,000 grams of explosive. These boreholes were necessary because excitation was also necessary in the woodland area, where the vibration vehicles could not be used. The work was carried out in close coordination with the ecological construction-supervision service in order to minimise interference with the natural world. Drilling work was completed ahead of schedule in mid-December 2019. Furthermore, preparations were made for vertical seismic profiling (VSP) measurements in four selected deep boreholes that were already in existence. The aim of these measurements was to improve the velocity model from the area of the overburden down to the depth of the borehole receivers. This information was needed for the subsequent evaluation of 3D seismic measurement data and is particularly useful for improving the conversion of the measured seismic travel times into depth values. Step 5: Measurement The actual 3D seismic survey, including the commencement of seismic excitation using vibration vehicles and explosion seismology in the boreholes, began in mid-January 2020 and was completed on schedule at the end of February 2020. This work involved the use of multiple vibration vehicles for excitation at various points within the measurement area. The measurements began in the south of the survey area. Step 6: Follow-up Once the measurements were completed, the technical equipment was dismantled. This work was completed at the start of March 2020 and was followed by a several-month process of renaturing as well as the documentation and evaluation of possible damage and other work. Step 7: Compilation, evaluation and documentation of measurement data Work to compile the measurement data and document the measurements was completed by the end of 2020. The data is currently being evaluated with the help of sophisticated computer-assisted methods. This evaluation will be followed by a process of geological interpretation before the information is incorporated into the geological model of the Asse. The aim is to obtain a three-dimensional structural model of the Asse by 2023. The 3D seimsic measurements are to begin on November 1, 2019. Info Asse Please don’t hesitate to contact the staff at the Asse information centre if you have any questions. If necessary, they will also put you in touch with their relevant specialist colleagues. If you would like to see what the Asse II mine is like for yourself, we would be delighted to take you on a tour. Please contact the Asse information centre for further information.

Flyer „Tieffrequente Geräusche inkl. Infraschall“ veröffentlicht

Bild:  goodluz – fotolia.com Tieffrequente Geräusche inklusive Infraschall entstehen bei einer großen Zahl unterschiedlicher natürlicher und technischer Vorgänge. Im Messprojekt "Tieffrequente Geräusche inkl. Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen“ wurden Windenergieanlagen und andere Quellen, wie Straßenverkehr, Geräte im Haushalt und Windgeräusche in freier Natur untersucht. Es wurden sechs Windkraftanlagen mit einer Nennleistung zwischen 1,8 MW und 3,2 MW unterschiedlicher Hersteller untersucht. Gemessen wurden tieffrequente Geräusche einschließlich Infraschall. Ergänzend wurden an einer 2,4 MW-Windkraftanlage Erschütterungsmessungen durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse des Projektes wurden jetzt in einem Faltblatt veröffentlicht. Ausführliche Informationen enthält der Messbericht .

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