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Electric Adaptiv Autonomous Smart deliverY System - TP Fahrverhalten, Mensch-Maschine Interaktion und Logistiksystemintegration, Teilvorhaben: Anwendungstest- und Prototypische Integration

Electric Adaptiv Autonomous Smart deliverY System - TP Fahrverhalten, Mensch-Maschine Interaktion und Logistiksystemintegration, Teilvorhaben: Antriebssystem und Lenkung

Electric Adaptiv Autonomous Smart deliverY System - TP Fahrverhalten, Mensch-Maschine Interaktion und Logistiksystemintegration, Teilvorhaben: Systemintegration der Come-With-Me Funktion

Lichtsignalanlagen optimal gesteuert im Nahverkehr, Teilvorhaben: LOGIN mit ÜSTRA

Entwicklung und Validierung einer kostengünstigen hybrid-elektrischen Antriebslösung für kleine Zweiräder zur Reduzierung der CO2-Emissionen, Teilvorhaben: Simulation und Funktionsentwicklung für die Hybridantriebseinheit

Entwicklung und Validierung einer kostengünstigen hybrid-elektrischen Antriebslösung für kleine Zweiräder zur Reduzierung der CO2-Emissionen, Teilvorhaben: Steuergeräteentwicklung

Daten für Smart Green Logistic Corridor (GLC), GLI:X - Daten für Smart Green Logistic Corridor (GLC)

Maschinelles Lernen für die Modellierung und Regelung der Emissionen von Hybridfahrzeugen in Realfahrzyklen, ML-MoRE - Maschinelles Lernen für die Modellierung und Regelung der Emissionen von Hybridfahrzeugen in Realfahrzyklen

Concept Elektro-LKW im schweren Verteilverkehr (Concept ELV2), Teilvorhaben: Technologie - Basis & Prototypen

Das Ziel des Projekts Concept ELV2 (Concept Elektro-Lkw im schweren Verteilerverkehr) ist die Integration eines innovativen elektrischen Antriebs in schwere Verteilerverkehrsanwendungen. Beim Teilvorhaben Technologie liegt der Fokus auf der Erforschung und Bereitstellung der System- und Komponententechnologien und ihrer Zusammenführung in verschiedenen Erprobungsträgern, u. a. im Aufbau von 10 Technologieträgern, mit denen sowohl die generelle Funktion als auch die weiteren einsatzrelevanten Technologieaspekte abgesichert werden sollen, z.B. Dauerlaufbeständigkeit, EMV, etc. In diesem BMWi-spezifischen Vorhaben agiert ein Konsortium aus Daimler AG und RWTH Aachen. Ziel dieses Vorhabens ist, das Anwendungsportfolio für den Kunden weiter auszubauen, eine höhere Integrationsstufe der Achs- bzw. Antriebseinheit incl. Batterie im Fahrzeug-Konzept zu ermöglichen und die Performance in Bezug auf techn. Leistungsdaten zu erhöhen. Aufgrund des ihm eigenen Fahrprofils (häufiges Anhalten, häufige Brems- und Beschleunigungsvorgänge mit entsprechenden Rekuperationsoptionen) ist der schwere Verteilerverkehr prädestiniert für den Einsatz Batterie-elektrischer Antriebtechnologien. Auf diese Weise werden energieeffiziente und lokal emissionsfreie Gütertransporte im Stadtverkehr ermöglicht. Der Elektro-Lkw leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduzierung (Abgase und Lärm) in dicht besiedelten Bereichen. Das Projekt Concept ELV2 dient mit seinen umfangreichen produkt- und produktionsorientierten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zudem zum Knowhow-Aufbau bei Hersteller, Kunden und Werkstätten. Daneben werden Forschungsinstitute und Zulieferer (als Lieferant) eingebunden, die ebenfalls profitieren und spezifisches Knowhow aufbauen können. Ziel des Projektes Concept ELV2 ist es, mittelfristig einen unter wirtschaftlichen Aspekten konkurrenzfähigen Elektro-Lkw in verschiedenen Applikationen für den innerstädtischen, schweren Verteilerverkehr speziell auch in emissionsfreien Zonen am Markt anbieten zu können.

Teilprojekt: Erforschung und Entwicklung eines Elektromotors für Multifunktionsfahrzeuge unter besonderer Berücksichtigung der Rotorstruktur, des Wicklungssystems und der verwendeten Materialien, Teilprojekt: Erforschung eines intelligenten Steuergerätes für die Antriebsplattform

Nantis wird hierbei ein intelligentes Steuergerät für die Antriebsplattform erforschen, das insbesondere mit einer dynamischen Fahrregelung und einem innovativen Energiemanagement wesentliche Bestandteile des Konzeptes in ihrer Funktion umsetzt. Wesentliche Ziele sind die optimale Fahrregelung basierend auf einer intelligenten Schätzung des aktuellen Zustands des Multifunktionsfahrzeugs inklusive angebauter Werkzeuge. Zudem ist auch die offene und transparente Beschreibung der Software auf Grundlage von Funktions- und Applikationsmodellen angestrebt, so dass auch die Möglichkeit der Erweiterung bis hin zu Assistenzfunktionen sichergestellt wird. Für die Fahrregelung wird eine Architektur erforscht und realisiert, die in der Lage ist, modellbasiert entwickelte Anwendungen für den Fahrbetrieb, für Assistenzfunktionen und für den Betrieb von Arbeitsgeräten so zu integrieren, dass die funktionale Sicherheit sowohl für den Betrieb im öffentlichen Verkehr als auch im Arbeitseinsatz nachgewiesen werden kann. Hierzu gehört die Entwicklung der Funktionssoftware. Sie nimmt die Vorgaben des Fahrers entgegen, vergleicht diese mit dem aktuellen Fahrzustand und generiert daraufhin geeignete Stellvorgaben für die Aktoren. Dafür schätzen intelligente Algorithmen kontinuierlich den zukünftigen Fahrzeugzustand und die funktionale Anwendungssituation mit Verwendung eines angebauten Arbeitsgerätes anhand des aktuellen Fahrzeugzustandes und zusätzlicher Sensoren. Es soll ein innovatives Energiemanagement entworfen werfen, dass über die Ansteuerung des Range-Extenders und dem Ladezustand der Batterie abhängig von der Fahrzeugsituation einen optimalen Energiefluss regelt. Ferner ist dabei auch die Einflussnahme auf Kühlungsmaßnahmen der multifunktionalen Plattform integriert.

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