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Palaeozoenosen des Eozaens auf der Grundlage von Inklusen des Baltischen Bernsteins

Gewinnen von Erkenntnissen zum Klima, zur Entwicklung und Oekologie, Zusammensetzung der fossilen Flora und Fauna eozaener palaearktischer Bernsteinwaelder. Erarbeiten neuer Methoden zur Praeparation (auch fuer EM-Technik), Determination, Dokumentation und Altersbestimmung von Inklusen des Baltischen Bernsteins. Weiterfuehrende taxonomische und systematische Erfassung der Athropoden Fauna.

Leinebrücke, Südschnellweg, Bundesstraße 3, Döhren, Hannover

Wasserrechtliche Erlaubnisse für eine temporäre Grundwasserförderung und –absenkung und Einleitung in ein Oberflächengewässer II. Ordnung (Leine) sowie die Feststellung der Erlaubnisfreiheit des Einbringens von Stoffen in das Grundwasser (Spundwände), Südschnellweg, Bundesstraße 3, Gemarkung Döhren, Flur 1, Flurstü-cke 1/10, 35/21, 226/1. Für das geplante Bauvorhaben (Abriss und Neubau der Leinebrücke) ist der Betrieb einer temporären geschlossenen Grundwasserhaltung mittels Schwerkraftbrun-nen/Tiefbrunnen bzw. ein Zutage fördern von Grundwasser mit einhergehender Grundwasserspiegelabsenkung mit einem Absenkziel von 4,20 m am tiefsten Punkt sowie die damit verbundene Einleitung des geförderten und aufgereinigten Grund-wassers geplant. Nach einer Aufreinigung soll das geförderte Grundwasser in das na-hegelegene Oberflächengewässer II. Ordnung (Leine) eingeleitet werden. Eine Um-weltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist nicht erforderlich, denn die nach § 7 Abs. 1 S. 1 Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) in Verbindung mit der laufenden Nummer 13.3.3 der Anlage 1 zum UVPG durchzuführende UVP-Vorprüfung hat erge-ben, dass erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen auf Schutzgüter im Sinne des § 2 Abs. 1 des UVPG u. a. durch ein umfangreiches Grundwassermonitoring, Einlei-tung des geförderten und aufgereinigten Grundwassers in ein Oberflächengewässer sowie Schutzmaßnahmen der zu schützenden Güter (Bspw. Fischfauna sowie Gehölz und Vegetation) nicht zu erwarten sind.

Fischfauna

Fischbesiedelung Berliner Gewässer zusammengefasst in Gittereinheiten von 10 x 10 km. Für jede Fischart wird pro Gitterzelle die Populationsdichte aufgeführt.

Fischfauna 2022

Die Fließgewässer Berlins haben sich über den Lauf der Jahrhunderte infolge der menschlichen Nutzung stark verändert. Wo früher ein Mündungsdelta der Spree in die Havel lag, mit Auengewässern und Überschwemmungsflächen, finden sich heute durch Schleusen und Wehre geregelte, träge oder gar nicht fließende Gewässer. Dadurch haben sich auch die Lebensräume der ursprünglich hier heimischen Fischarten gewandelt und wurden teilweise zerschnitten. In der Folge verloren viele Fischarten ihren Lebens- und Laichraum, Insbesondere Wanderfischarten wie Stör und Lachs, Neunaugen oder anspruchsvollere Arten wie Zährte oder Barbe starben aus oder waren verschollen. Seitdem sich durch ein wachsendes Umweltbewusstsein langsam die Wasserqualität wieder verbessert, erholen sich entsprechend auch die Fischbestände. Die Schaffung der Durchgängigkeit von Wanderhindernissen dauert allerdings an und auch die Bedarfe der Schifffahrt und der Wassernutzung bestehen weiter. Die Bedingungen für die Wanderfische haben sich daher noch nicht gebessert. Zuletzt wurden bei der Auswertung von 153 Berliner Gewässern 40 Fischarten nachgewiesen. Die artenreichsten Gewässer waren zwischen 2014 und 2022 erwartungsgemäß die durchflossenen Seen, wie der Große Müggelsee und der Griebnitzsee. Besonders verbreitet sind Plötze, Rotfeder, Barsch und Hecht. Hier können Sie die Bestandsaufnahmen aus den Jahren 1993, 2002, 2013 und 2022 nachvollziehen. Die rechtlichen Bedingungen für die Verbesserungen setzte im Jahr 2000 die Europäische Wasserrahmenrichtlinie. Sie strebt an, dass sich die ökologische Qualität von Flüssen und Seen in der EU wieder verbessert. Die Inhalte dieses Jahrgangs sind aktuell. Einleitung Datengrundlage Kartenbeschreibung, Fischartenzusammensetzung und Hauptfischarten Rote Liste der Fische und Neunaugen Berlins Literatur Abbildungen der im Text genannten Fischarten Karten Download

Fischfauna 2022 (Umweltatlas)

Fischbestand mit Arten und Gefährdung nach Roter Liste Berlin (Stand 2014 - 2022) auf Grundlage der Gewässer aus der Gewässerkarte des Gewässerverzeichnisses (Stand 24.05.2023)

Fischfauna 2002 (Umweltatlas)

Bewertung der Gewässer an Hand der Anzahl der nachgewiesenen Fischarten in Abhängigkeit vom Gewässertyp, schematische Darstellung des Fischbestandes mit Arten, Häufigkeit des Vorkommens und Gefährdung nach Roter Liste Berlin

Fischfauna 2013 (Umweltatlas)

Fischbestand mit Arten und Gefährdung nach Roter Liste Berlin (Stand 2003-2013) auf Grundlage der Gewässer aus der Gewässerkarte des Gewässerverzeichnisses (Stand 03/2014)

Fischfauna 1993 (Umweltatlas)

Bewertung der Gewässer anhand der Anzahl der nachgewiesenen Fischarten in Abhängigkeit vom Gewässertyp, schematische Darstellung des Fischbestandes mit Arten, Häufigkeit des Vorkommens und Gefährdung nach Roter Liste Berlin, Stand 1993.

WMS - Fischartenschutz und Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Der Dienst stellt die Einteilung der Fließgewässer nach Fischregionen (HUET und FZG), die Fischzönotische Grundauprägung, den Migrationsbedarf der Fischfauna mit Lachs, die Fischgewässertypen mit Zuordnung der Temperaturorientierungswerte nach OGewV in Sachsen und ein Layer der Talsperren zum kartographischen Lückenschluss dar.

Nds. Landschaftsprogramm (Karte 2): Böden mit hoher natürlicher Bodenfruchtbarkeit

Im Datensatz aus Karte 2 des Niedersächsischen Landschaftsprogramms sind Böden mit hoher natürlicher Bodenfruchtbarkeit enthalten, die einen wesentlichen Faktor zur Beurteilung der Lebensraumfunktion eines Bodens darstellt. Sie kennzeichnet das Potential des Bodens zur Produktion von Biomasse und ermöglicht eine Landbewirtschaftung mit vergleichsweise geringem Betriebsmitteleinsatz. Diese trägt wiederum zur nachhaltigen Sicherung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes bei. Im Datensatz sind nur Flächen > 25 ha enthalten. Karte 2 „Schutzgüter Boden und Wasser“ des Landschaftsprogramms stellt die aus landesweiter Sicht bedeutsamen Bereiche für die Schutzgüter Boden und Wasser dar. Die schutzwürdigen Böden außerhalb der Siedlungsfläche umfassen die Böden mit besonderen Werten, Böden mit hoher natürlicher Bodenfruchtbarkeit sowie Moorböden und kohlenstoffreiche Böden gemäß Programm Nds. Moorlandschaften. Die landesweit bedeutsamen Gewässer setzen sich aus den Fließgewässern für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, den Laich- und Aufwuchsgewässern, den überregionalen Wanderrouten für die Fischfauna, den Küsten-, Übergangs- und Stillgewässern sowie den Gewässerauen gemäß Aktionsprogramm Nds. Gewässerlandschaften zusammen. Nutzungsbeschränkung: Geometrien sind auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. Quellennachweis: © GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0, © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de

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