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Laserinduzierte Bond- und Mikroschweisskontakte für eine bessere und ressourcen-schonendere Serienverschaltung flexibler Solarzellenstrings, Teilvorhaben: Entwicklung Laser-Stringer-Anlage und Schindel-Automation

Im Projekt 'Liebesbrief' soll eine innovative Verschaltungstechnologie für schmalste Solarzellen auf Basis lasergebondeter und geschweißter Metallfolie entwickelt werden. Die Technologie kommt zellseitig vollständig ohne Busbars aus, was eine erhebliche Silbereinsparung verspricht. Modulseitig ersetzt sie Klebstoff, Lot, Blei, Kupferbänder und Flusssäure und verspricht damit potentiell erhebliche Vorteile gegenüber dem Stand der Technik hinsichtlich Kosteneinsparung und Umweltverträglichkeit. Weitere Vorteile sind die flexible und siliziumsparende Anordnung der Zellen sowie die sehr geringen Biegeradien. Das Teilvorhaben der InnoLas Solutions (ILS) konzentriert sich v. a. auf Konzeption, Aufbau und Erprobung einer Laser-Stringer-Anlage für eine automatisierte Pilotanlage. Des Weiteren soll eine Automationslösung zur Vereinzelung vom Hostwafer und das Handeln kleiner Zellen nach dem Zellteilungsprozess entwickelt werden. Hierzu erfolgt die Konzeption, Aufbau und Erprobung der Laser-Vereinzelungs-Automation.

Errichtung und Betrieb einer RTO-Anlage (Novelis Deutschland GmbH)

Die Novelis Deutschland GmbH betreibt an Ihrem Standort in Nachterstedt eine Anlage zur Oberflächenbehandlung von Aluminiumbändern unter der Verwendung von Flusssäure. Es notwendig die entstehenden Emissionen einer Abgasbehandlung zuzuführen. Mit einer regenerativen thermischen Oxidationsanlage (RTO) sollen die Grenzwerte der TA - Luft gemäß § 5.2.5 eingehalten werden. Zusätzlich ist eine Wärmerückgewinnung vorgesehen, um die Abwärme des Abluftstroms möglichst effizient zu nutzen.

Nanoporöses Silizium durch Rascherstarrung - Einsatz in Lithium-Ionen-Batterien, Teilvorhaben: Entwicklung von Elektroden aus nanoporösem Silizium

Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Oberflächenbehandlung - Neugenehmigung nach §4 Abs.1 BImSchG

Die Firma Rogers Germany GmbH, Am Stadtwald 2, 92676 Eschenbach, plant die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Oberflächenbehandlung mit einem Volumen der Wirkbäder von 1 m³ bis weniger als 30 m³ bei der Behandlung von Metalloberflächen durch Beizen unter Verwendung von Flusssäure auf dem Grundstück Flur-Nr. 2694/19 der Gemarkung Eschenbach. Merkmale des Neuvorhabens: - Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Oberflächenbehandlung mit einem Volumen der Wirkbäder von 2,61 m³ (Anlage nach Nr. 3.10.2 Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV) Dafür wurde dem Landratsamt Neustadt a. d. Waldnaab ein Antrag auf immissionsschutz-rechtliche Neugenehmigung nach § 4 Abs. 1 BImSchG i. V. m. §§ 1, 2 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) und der Nr. 3.10.2 Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV vom 19.12.2019 vorgelegt.

Abfallerzeuger, Abfallmengen (gefährliche Abfälle):Deutschland, Jahre, Abfallarten (EAV 2- und 6-Steller)

Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Oberflächenbehandlung - Neugenehmigung nach §4 Abs. 1 BImSchG

Die Firma Karl Lehner Oberflächenbehandlung, Hofäckerweg 5, 92723 Tännesberg, plant die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Oberflächenbehandlung mit einem Volumen der Wirkbäder von 1 m³ bis weniger als 30 m³ bei der Behandlung von Metalloberflächen durch Beizen unter Verwendung von Flusssäure auf dem Grundstück Flur-Nr. 441 der Gemarkung Tännesberg. Merkmale des Neuvorhabens: - Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Oberflächenbehandlung mit einem Volumen der Wirkbäder von 18,8 m³, davon 4,5 m³ HF-haltiges Bad (Anlage nach Nr. 3.10.2 Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV) Dafür wurde dem Landratsamt Neustadt a. d. Waldnaab ein Antrag auf immissionsschutzrechtliche Neugenehmigung nach § 4 Abs. 1 BImSchG i. V. m. §§ 1, 2 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) und der Nr. 3.10.2 Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV vom August 2019 vorgelegt.

SAFE-BEIZ - Sichere, Nachhaltige Beizprodukte für Edelstahl

Innovative nasschemische Reinigung und Nanostrukturierung von Siliciumoberflächen - SiSTeC

Im Zentrum des Projektes steht die Validierung der Anwendung von neuartigen chlorhaltigen Flusssäurelösungen im technischen und industriellen Maßstab für die Reinigung, Politur und Textur von Siliciumwafern. Mögliche Anwendungsfelder liegen insbesondere in der Photovoltaik und Halbleiterindustrie, aber auch der Fertigung von (opto)elektronischen, mikromechanischen und anderen Bauteilen sowie im Recycling von Elektronikschrott. Chlorhaltige Flusssäurelösungen bieten eine deutliche Verringerung des Chemikalien- und Energieverbrauchs sowie eine erhebliche Einsparung bei den Kosten für die Aufbereitung und Entsorgung. Zur Validierung dieser Anwendungspotentiale dienen nachfolgende Arbeitspakete (AP). AP1: Es sind industrielle bzw. technische Ätzanlagen auf ihre Kompatibilität mit den neuen Lösungen zu testen. Sollten sich Komponenten als instabil erweisen, werden Ersatzmaterialien für die SiSTeC-Anlagen ausgewählt. AP2: Es wird ein Up-Scaling vom 200 ml-Maßstab für die neuen Reinigungs- und Ätzbäder auf 40 Liter durchgeführt. AP3: Es gilt das wichtige Kriterium der Badstandzeiten zu analysieren und zu validieren. Dies soll durch Simulationsrechnungen und Experimente im Technikumsmaßstab am Fraunhofer THM in Freiberg erfolgen. AP4: Am ISC in Konstanz sollen im Rahmen von zehn Versuchen jeweils 50 Wafer sowie Vergleichswafer zu Solarzellen prozessiert und analysiert werden. AP5: In Zusammenarbeit mit den Projektpartnern THM und ISC sollen aus den SiSTeC-Wafern sowie aus Referenzzellen PV-Module gefertigt und für ein Jahr getestet werden. AP6: Das SiSTeC-System wird in Zusammenarbeit mit der bifa Umweltinstitut GmbH einer Öko-Effizienz-Analyse unterzogen.

Teilvorhaben 3: Basic- und Detailengineering der Demonstrationsanlage, Teilvorhaben 2: Bau und Betrieb der Demonstrationsanlage

Im laufenden BMBF r3-Projekt 'CaF2' wurde im Labormaßstab ein Verfahren entwickelt, um fluorierte organische Reststoffströme kosten- und energieeffizient in hochwertigen synthetischen Flussspat (Syn-Spat) umzusetzen und diesen direkt als Sekundärrohstoff in Wertschöpfungsprozesse zurückzuführen (Förderkennzeichen: 033R080B/C, Laufzeit: Mai 2012 - April 2015). Der Arbeitsplan ist in 3 Phasen unterteilt. Die Phase 1 umfasst das Engineering bis zur schlüsselfertigen Anlage. Diese Phase ist in Arbeitspakete unterteilt, die dem verfahrenstechnischen Anlagenbau entsprechen. Im Basic-Engineering werden die Fließbilder, Bilanzen, ein Aufstellungsplan und Prozesseinheiten ausgelegt.

r+Impuls : FCycle - Planung, Bau & Betrieb einer Demonstrationsanlage zum Recycling von HF-haltigen Säuren, Teilvorhaben 3: Basic- und Detailengineering der Demonstrationsanlage

Im BMBF r3-Projekt 'CaF2' wurde im Labormaßstab ein Verfahren entwickelt, um fluorierte organische Reststoffströme kosten- und energieeffizient in hochwertigen synthetischen Flussspat (Syn-Spat) umzusetzen und diesen direkt als Sekundärrohstoff in Wertschöpfungsprozesse zurückzuführen (Förderkennzeichen: 033R080B/C, Laufzeit: Mai 2012 - April 2015). Ziel des beantragten Projektes ist es, das im Labormaßstab erfolgreich getestete Verfahren in den Demonstrationsmaßstab zu überführen. Hierzu soll eine Anlage zur Herstellung von Syn-Spat mit einer Kapazität von bis zu 900 t Syn-Spat pro Jahr geplant, gebaut und betrieben werden. Der Arbeitsplan ist in 3 Phasen unterteilt. Die Phase 1 umfasst das Engineering bis zur schlüsselfertigen Anlage. Diese Phase ist in Arbeitspakete unterteilt, die dem verfahrenstechnischen Anlagenbau entsprechen. Im Basic-Engineering werden die Fließbilder, Bilanzen, Aufstellungsplan und Prozesseinheiten ausgelegt. Schwerpunkt der Arbeiten von InVerTec in der ersten Projektphase bildet die verfahrenstechnische Planung und Auslegung der Anlage. In der Phase des Detailengineerings koordiniert InVerTec zusätzlich auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern. In der letzten Projektphase, der Demonstrationsphase, liegt der Schwerpunkt der Arbeiten gemeinsam mit dem Partner Fluorchemie Stulln auf der Optimierung der Betriebsparameter.

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