Das Thema zeigt die Lage und weitere Angaben von Erdgas- bzw. Geothermie-Bohrungen in Niedersachsen, in denen Frac-Maßnahmen durchgeführt wurden. Hydraulic Fracturing (Fracking) ist eine Technik, mit der Gesteine behandelt werden, um künstliche Fließwege zu erzeugen. Dabei werden in den Gesteinen durch Einpressen einer Frac-Flüssigkeit Risse erzeugt. Das Gestein wird aufgebrochen (engl.: to fracture = aufbrechen) und die bis zu mehrere hundert Meter langen, schmalen Risse werden mit Stützkörpern aus Spezialsanden verfüllt, damit sie sich nicht wieder schließen. Bei der Anwendung der Frac-Technik in der Erdgasförderung soll die Förderrate einer Erdgasbohrung erhöht werden.
Das Thema zeigt die Lage und weitere Angaben von Erdgas- bzw. Geothermie-Bohrungen in Niedersachsen, in denen Frac-Maßnahmen durchgeführt wurden. Hydraulic Fracturing (Fracking) ist eine Technik, mit der Gesteine behandelt werden, um künstliche Fließwege zu erzeugen. Dabei werden in den Gesteinen durch Einpressen einer Frac-Flüssigkeit Risse erzeugt. Das Gestein wird aufgebrochen (engl.: to fracture = aufbrechen) und die bis zu mehrere hundert Meter langen, schmalen Risse werden mit Stützkörpern aus Spezialsanden verfüllt, damit sie sich nicht wieder schließen. Bei der Anwendung der Frac-Technik in der Erdgasförderung soll die Förderrate einer Erdgasbohrung erhöht werden.
Die Vermilion Energy Germany GmbH & Co. KG plant auf dem Betriebsplatz der Gasbohrung Wisselshorst Z1a die Inbetriebnahme einer Hochtemperaturfackel. Mit der Bodenfackel sollen die Pendelgase bei der TKW-Verladung sowie die Prozessgase bei Anlagenentspannungen zu Wartungszwecken abgleitet und verbrannt werden. Die Verbrennungstemperatur beträgt ca. 1.000°C mit einer Verweildauer von 0,3 Sekunden. Die Bodenfackel hat eine Aufbauhöhe von ca. 10,5 m. Der Standort des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Walsrode im Landkreis Heidekreis. Gemäß Anhang 1 Nr. 8.1.3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Beseitigung oder Verwertung fester, flüssiger oder in Behältern gefasster gasförmiger Abfälle, Deponiegas oder anderer gasförmiger Stoffe mit brennbaren Bestandteilen durch Abfackeln von Deponiegas oder anderen gasförmigen Stoffen, eine standortbezogene Vorprüfung gemäß § 7 Abs. 2 UVPG erforderlich. Dazu hat die Vorhabenträgerin Unterlagen für die Durchführung einer standortbezogenen Vorprüfung gemäß Anlage 2 UVPG vorgelegt. Diese nach den Vorgaben der Anlage 3 UVPG vorgenommene Vorprüfung hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist. Die einzelnen Gründe für die Entscheidung können im anliegenden Prüfvermerk eingesehen werden. Diese Feststellung wird hiermit öffentlich bekannt gegeben. Sie ist nach § 5 Abs. 3 UVPG nicht selbständig anfechtbar.
Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert (Stand 2005). Die Karte zeigt die Durchlässigkeit (T/H), Mächtigkeit und Verbreitung des Oberen Muschelkalks (mo) und Bohrungen, für welche die Durchlässigkeit aus Drucktests der Erdöl- und Erdgasbohrungen ermittelt wurden. Das 2015 abgeschlossene Projekt GeoMol "Bewertung der Geopotenziale in den alpinen Vorlandbecken für die nachhaltige Planung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen" bildet einen überarbeiteten, aktuellen Stand von geologischen Schichtgrenzen, Mächtigkeitsverteilungen, tektonischen Linien und Untergrundtemperaturen ab (www.geomol.eu).
Die Firma Harbour Energy Germany GmbH plant auf dem Gebiet der Gemeinde Kirchlinteln eine Erhöhung des Fördervolumens im Erdgasfeld Weißenmoorauf täglich mehr als 500.000 Kubikmeter Erdgas. Die Erdgasbohrung Weißenmoor Z3 wurde im Jahr 2024 abgeteuft und für fündig erklärt. Parallel zur Bohrung wurde eine Gastrocknungsanlage zur spezifikationsgerechten Aufbereitung des Erdgases neben dem Bohrplatz errichtet und im 1. Quartal 2025 in Betrieb genommen. Seitdem fördert die Bohrung zusammen mit den Bohrungen Z1 und Z2 konstant mit gedrosselten 500.000 Nm³/d. In diesem Fall müssen alle drei produzierenden Bohrungen im Feld Weißenmoor zusammen betrachtet werden, da sie in einem engen räumlichen und technischen Zusammenhang stehen. Die Auswertung des bisherigen Produktionsverhaltens und der Lagerstättenparameter lassen eine höhere Förderung des Erdgases über 500.000 Nm³/d erwarten. Zur Erhöhung der Förderrate ist eine Durchflusserhöhung am Mengenregelventil der Gasaufbereitungsanlage der Weißenmoor Z3 erforderlich. Ein Umbau der Anlagen ist nicht erforderlich und nicht geplant. Ebenso werden die Flächen des Bohrplatzes und des Platzes der Aufbereitungsplatzes weder erweitert noch umgebaut. Die Harbour Energy Germany GmbH hat den Rahmenbetriebsplan gem. § 52 Absatz 2a BBergG beim zuständigen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie eingereicht und dessen Zulassung beantragt. Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist gemäß § 52 Absatz 2a BBergG Bestandteil der Prüfung des obligatorischen Rahmenbetriebsplanes (RBP), der vom Antragsteller aufzustellen ist und für dessen Zulassung ein Planfeststellungsverfahren nach Maßgabe des § 57a BBergG durchgeführt wird. Die Auslegung gemäß § 73 Abs.1 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) für die Dauer eines Monats erfolgt gemäß § 27a VwVfG in elektronischer Form.
Spezifisch für die deutschen Meeresgebiete gibt es keine Angaben zu den Gefährdungsursachen des Fuchshais. Weltweit wird die Art als gefährdet (Vulnerable) eingestuft (IUCN 2023). Für den europäischen Raum werden seitens IUCN (2023) für den Fuchshai indirekte Auswirkungen der Fischerei in Form von Beifang als eine Gefährdungsursache genannt, v.a. in der Langleinenfischerei auf Thunfisch und Schwertfisch, aber auch in der Treibnetz- und Kiemennetzfischerei. Wie Knorpelfische insgesamt sind Fuchshaie aufgrund ihres Lebenszyklus (späte Geschlechtsreife, wenige Nachkommen) sehr anfällig für eine übermäßige Nutzung der Bestände. Da Fleisch und Flossen der Fuchshaie einen hohen Handelswert haben, ist der weitgehend unregulierte Handel mit Haifischflossen weltweit als ernsthafte Bedrohung für Fuchshaie anzusehen. Außerdem werden Fuchshaie auch durch Öl- und Gasbohrungen sowie durch die Einrichtung von Schifffahrtswegen beeinträchtigt.
1. Das Schreiben von Ministerpräsident Olaf Lies an Carsten Schneider zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum. 2. Die Antwort von Carsten Schneider an Olaf Lies.
Sämtliche Unterlagen, Informationen und Kommunikation inklusive aller in Auftrag gegebener, durchgeführter oder einbezogener Gutachten, die im Kontext der Erlaubnisvergabe an Genexco Gas zur Durchführung von Erdgas-Förderung im Landkreis Landsberg am Lech vorhanden sind. Dies beinhaltet Kommunikation innerhalb des Ministeriums, mit weiteren Behörden und mit Organisationen der privaten Wirtschaft oder Zivilgesellschaft, interne und externe Prüfungen z.B. der Umweltverträglichkeit, insbesondere in Bezug auf Trinkwassersicherheit, Gutachten im Kontext der angestrebten Klimaneutralität des Landes Bayern. Weiterhin sind hiervon Unterlagen und Kommunikation zur Probebohrung in Reichling im Speziellen eingeschlossen. Mein Interesse an den Informationen begründet sich dadurch, dass diese umweltrelevanten Informationen alle Bürger*innen Bayerns und damit auch mich betreffen und die möglichen Auswirkungen der Erdgasbohrungen potentiell längerfristig spürbar sein können. Dieses Wissen über die Prozesse zur Entscheidung für die Erlaubnis betrifft die Allgemeinheit.
Dokumente, die den Stand des Regierungsvorhabens zum Thema Keine neuen Genehmigungen für Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee (siehe Koalitionsvertrag), dokumentieren.
Beitrag im Rahmen der FKTG: Stichworte: -->Z.B. bei einer rotliegend (?) (01:37:38) Erdgasbohrung, wusste man, wenn wir durch den tiefsten Sedimentzyklus durch sind und treffen den Hyelit (?) (01:37:43) an, dann sind wir sicher an der Endtreusche (?) (01:37:43). Man hat diese mitteldeutsche Kristallinschwelle - das ist zum Teil südlich des mitteldeutschen Hauptabrruchs (?) (01:37:59) hat man da die Kristallingesteine in Form von Hyelit (?) (01:38:01) schon in Größenordnungen von 1.000 m, aber leider mit einem sedimentären Deckgebirge überlagert. Da weiß ich nicht, wie das bewertet wird. Und weiter unten habe ich einmal die Kristallinschwelle gesehen im Eichsfeld. Da war sie in Form eines (unverständlich) (01:38:16) unterhalb einer Kalilagerstätte. Ja? [...] Das ist also etwas, wo man sagt, das ist da technisch ohne weiteres erreichbar. Stellungnahme der BGE: Die Beschreibung der strukturgeologischen Situation im Bereich der Mitteldeutschen Kristallinzone scheint korrekt zu sein. In vielen Bereichen liegen die kristallinen Gesteinsformationen, zu denen auch Gesteinstypen wie Syenite (Ist im Beitrag Syenit gemeint?) gehören, unter einer mächtigen sedimentären Überdeckung. Ob in solchen Fällen eine günstige geologische Gesamtsituation wahrscheinlich ist, und ob ein günstiger Gebirgsbereich für ein Endlager erkundbar ist, ist auch für die BGE eine offene Frage und Gegenstand laufender Arbeiten in Schritt 2 der Phase I. Initiale Rückmeldung im Rahmen der FKTG: nicht vorhanden. Stellungnahme einer externen Prüfstelle:nicht vorhanden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 34 |
| Land | 7 |
| Wissenschaft | 24 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 25 |
| Taxon | 1 |
| Text | 5 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
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| Geschlossen | 7 |
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| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 35 |
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| Resource type | Count |
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| Archiv | 1 |
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