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Schreiben von Olaf Lies zu geplante Gasbohrungen vor Borkum

1. Das Schreiben von Ministerpräsident Olaf Lies an Carsten Schneider zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum. 2. Die Antwort von Carsten Schneider an Olaf Lies.

UVP Vorprüfungsergebnis UV-VP Fackel Betriebsplatz Wisselshorst / Vermilion Energy Germany GmbH & Co. KG

Die Vermilion Energy Germany GmbH & Co. KG plant auf dem Betriebsplatz der Gasbohrung Wisselshorst Z1a die Inbetriebnahme einer Hochtemperaturfackel. Mit der Bodenfackel sollen die Pendelgase bei der TKW-Verladung sowie die Prozessgase bei Anlagenentspannungen zu Wartungszwecken abgleitet und verbrannt werden. Die Verbrennungstemperatur beträgt ca. 1.000°C mit einer Verweildauer von 0,3 Sekunden. Die Bodenfackel hat eine Aufbauhöhe von ca. 10,5 m. Der Standort des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Walsrode im Landkreis Heidekreis. Gemäß Anhang 1 Nr. 8.1.3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Beseitigung oder Verwertung fester, flüssiger oder in Behältern gefasster gasförmiger Abfälle, Deponiegas oder anderer gasförmiger Stoffe mit brennbaren Bestandteilen durch Abfackeln von Deponiegas oder anderen gasförmigen Stoffen, eine standortbezogene Vorprüfung gemäß § 7 Abs. 2 UVPG erforderlich. Dazu hat die Vorhabenträgerin Unterlagen für die Durchführung einer standortbezogenen Vorprüfung gemäß Anlage 2 UVPG vorgelegt. Diese nach den Vorgaben der Anlage 3 UVPG vorgenommene Vorprüfung hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist. Die einzelnen Gründe für die Entscheidung können im anliegenden Prüfvermerk eingesehen werden. Diese Feststellung wird hiermit öffentlich bekannt gegeben. Sie ist nach § 5 Abs. 3 UVPG nicht selbständig anfechtbar.

Erdgasbohrungen Kreis Landsberg

Sämtliche Unterlagen, Informationen und Kommunikation inklusive aller in Auftrag gegebener, durchgeführter oder einbezogener Gutachten, die im Kontext der Erlaubnisvergabe an Genexco Gas zur Durchführung von Erdgas-Förderung im Landkreis Landsberg am Lech vorhanden sind. Dies beinhaltet Kommunikation innerhalb des Ministeriums, mit weiteren Behörden und mit Organisationen der privaten Wirtschaft oder Zivilgesellschaft, interne und externe Prüfungen z.B. der Umweltverträglichkeit, insbesondere in Bezug auf Trinkwassersicherheit, Gutachten im Kontext der angestrebten Klimaneutralität des Landes Bayern. Weiterhin sind hiervon Unterlagen und Kommunikation zur Probebohrung in Reichling im Speziellen eingeschlossen. Mein Interesse an den Informationen begründet sich dadurch, dass diese umweltrelevanten Informationen alle Bürger*innen Bayerns und damit auch mich betreffen und die möglichen Auswirkungen der Erdgasbohrungen potentiell längerfristig spürbar sein können. Dieses Wissen über die Prozesse zur Entscheidung für die Erlaubnis betrifft die Allgemeinheit.

Stand des Regierungsvorhabens „Keine neuen Genehmigungen für Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee“

Dokumente, die den Stand des Regierungsvorhabens zum Thema Keine neuen Genehmigungen für Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee (siehe Koalitionsvertrag), dokumentieren.

Nr. 56.14: AG D3, Kristallin - Geowissenschaftliche Abwägung im Gesetz und in der Anwendung, Dokumentation vom 06.02.2021

Beitrag im Rahmen der FKTG: Stichworte: -->Z.B. bei einer rotliegend (?) (01:37:38) Erdgasbohrung, wusste man, wenn wir durch den tiefsten Sedimentzyklus durch sind und treffen den Hyelit (?) (01:37:43) an, dann sind wir sicher an der Endtreusche (?) (01:37:43). Man hat diese mitteldeutsche Kristallinschwelle - das ist zum Teil südlich des mitteldeutschen Hauptabrruchs (?) (01:37:59) hat man da die Kristallingesteine in Form von Hyelit (?) (01:38:01) schon in Größenordnungen von 1.000 m, aber leider mit einem sedimentären Deckgebirge überlagert. Da weiß ich nicht, wie das bewertet wird. Und weiter unten habe ich einmal die Kristallinschwelle gesehen im Eichsfeld. Da war sie in Form eines (unverständlich) (01:38:16) unterhalb einer Kalilagerstätte. Ja? [...] Das ist also etwas, wo man sagt, das ist da technisch ohne weiteres erreichbar. Stellungnahme der BGE: Die Beschreibung der strukturgeologischen Situation im Bereich der Mitteldeutschen Kristallinzone scheint korrekt zu sein. In vielen Bereichen liegen die kristallinen Gesteinsformationen, zu denen auch Gesteinstypen wie Syenite (Ist im Beitrag Syenit gemeint?) gehören, unter einer mächtigen sedimentären Überdeckung. Ob in solchen Fällen eine günstige geologische Gesamtsituation wahrscheinlich ist, und ob ein günstiger Gebirgsbereich für ein Endlager erkundbar ist, ist auch für die BGE eine offene Frage und Gegenstand laufender Arbeiten in Schritt 2 der Phase I. Initiale Rückmeldung im Rahmen der FKTG: nicht vorhanden. Stellungnahme einer externen Prüfstelle:nicht vorhanden.

Vorhaben: SEDIMENTeilprojekt ARAMETER: Bau einer seismischen Tomografie für den Reservoirsimulator zur Bestimmung der Abhängigkeit der Wellengeschwindigkeit^Projekt GH: SUGAR_III - Submarine Gashydrat Ressourcen; Verbund: SUGAR_III_B: Exploration einer Feldtest-Lokation und geomechanischen Verhalten bei Gashydratabbau, Leitantrag; Vorhaben: FELDTEST: Charakterisierung der Gashydratvorkommen im Donau-Tiefseefächer

Das Vorhaben trägt inhaltlich zu den Teilprojekten 1 und 3 des Verbundprojektes SUGAR-III, bestehend aus dem beim BMBF angesiedelten Teil A und dem beim BMWi angesiedelten Teil B, bei. Die Arbeiten zielen dabei zum einen auf den Wissens- und Technologietransfer zu den Industriepartnern in den jeweiligen Teilprojekten, zum anderen werden die Gashydrat-Vorkommen im Paläo-Donaudelta erschlossen, um einen europäischen Feldtest zum Gashydratabbau vorzubereiten und mögliche Risiken einschätzen und bewerten zu können. Hierzu werden sowohl die seismischen und elektromagnetischen Vermessungen (Expeditionen MSM34 + 35) des Donautiefseefächers ausgewertet als auch numerische Simulationen zur Entstehung und räumlichen Verteilung der Gashydrate vorgenommen. Im letzten Projektjahr ist dann die Erbohrung der Vorkommen mit MeBo200 an ausgewählten Lokationen geplant. In Laborexperimenten wird das geomechanische Verhalten der Gashydrat-Sedimente unter verschiedenen Abbautechniken untersucht und Lösungsansätze für das Problem der Sandproduktion gesucht.

SUGAR_III_A - Strategien und Techniken zur Förderung von Erdgas aus Methanhydrat-Lagerstätten, Teilprojekt 2: Explorationsbohrtechnik; Vorhaben: Entwicklung einer akustischen Memory-Bohrlochmesssonde zur Aufzeichnung von seismischen Geschwindigkeiten

Ziel des Teilprojekts 2 'Explorationsbohrtechnik' des Forschungsvorhabens Sugar III ist die Entwicklung eines submarinen Explorationsbohrgeräts, welches die industriellen Anforder-ungen der Vorerkundung kommerzieller Methangashydrat-Förderung erfüllt. Das Ziel der ANTARES Datensysteme GmbH ist die Entwicklung einer automatischen Memory-Akustiksonde, die in verschiedenen Meeresbodenbohrgeräten zur Methangashydratexploration eingesetzt werden kann. Akustische Bohrlochmessverfahren sind als Wireline-Messverfahren in der Erdöl- und Rohstoffexploration etabliert und liefern einen wichtigen Datensatz für die Exploration von Gashydraten. Die Verwendung der akustischen Messsonden in Meeresbodenbohrgeräten erfordert ein neu zu entwickelndes Verfahren zur Memory-Datenaufzeichnung. Das geplante Projektvorhaben im Arbeitspaket AP1 umfasst die Entwicklung eines neuen Memory Adapters und einer Memoryakustiksonde geeignet für die Verwendung in verschiedenen Meeresbodenbohrgeräten. Im AP3 werden weitere geeignete geophysikalische Messverfahren analysiert. Das geplante Projektvorhaben umfasst die folgenden Teilziele: 1) Entwicklung eines neuen Leistungsstarken Memory Adapters für die Energieversorgung und automatischen Steuerung einer Akustiksonde. 2) Entwicklung einer Akustiksonde angepasst an die Anwendung in Meeresbodenbohrgeräten mit Schwerpunkt auf den folgenden Unterpunkten: - Verkürzung der Sonde für die Anwendung in automatischen Meeresbodenbohrgeräten - Entwicklung energiesparender Elektronik, - Entwicklung neuer erweiterter Datenspeichermodus und automatisierte Berechnung, Anwendung und Autoaktualisierung von Steuerparametern für die Messung, - Erhöhung der vertikalen Auflösung. - Entwicklung eines neuen akustischen Isolators. 3) Bau eines Prototyps für das MeBo200, Feldtest im Rahmen des MeBo200 Einsatz. 4) Untersuchung weiterer geophysikalische Messverfahren für Gashydratlagerstätten.

Rahmenbetriebsplan für die Erhöhung des Fördervolumens der Erdgasbohrung Goldenstedt Z23 auf täglich mehr als 500.000 Kubikmeter Erdgas

Die Firma ExxonMobil Production Deutschland GmbH, Riethorst 12, 30659 Hannover, hat nordöstlich der Stadt Vechta, in der Gemarkung Oythe, eine Erdgaslagerstätte erschlossen, aus der seit Jahren produziert wird. Bei der Auswertung von Lagerstätten- und Produktionsdaten zeigte sich, dass das Produktionspotential der Erdgasbohrung Goldenstedt Z23 (siehe Grafik) weitaus größer ist, als ursprünglich vermutet. Die ExxonMobil Production Deutschland GmbH möchte dieses Potential nun nutzen und hat deshalb einen „Rahmenbetriebsplan für die Erhöhung des Fördervolumens der Erdgasbohrung Goldenstedt Z23 auf täglich mehr als 500.000 Kubikmeter Erdgas“ beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie vorgelegt, das als zuständige Behörde über diesen Antrag in einem Planfeststellungsverfahren entscheiden muss. Um das Produktionspotential der in 2010 niedergebrachten Erdgasbohrung nutzen zu können, muss die Aufbereitungskapazität der übertägigen Trocknungsanlage durch einen Austausch einzelner Komponenten erweitert und anschließend das Mengenventil der Bohrung weiter geöffnet werden. Durch diese Maßnahme soll sich die Erdgasgewinnung aus dieser Bohrung von 20.500 m³(Vn)/h auf durchschnittlich 38.000 m³(Vn)/h steigern lassen, für einen kurzen Zeitraum sogar auf 45.000 m³(Vn)/h. Durch diese Förderratenerhöhung werden bis 2040 insgesamt ca. 220 Mio. m³(Vn) Erdgas mehr gefördert werden und die Förderdauer wird sich um ca. zwei Jahre verkürzen. Für die Entscheidung über die Zulassung des Rahmenbetriebsplans ist ein bergrechtliches Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen (§ 52 Abs. 2a Bundesberggesetz (BBergG), § 57c BBergG in Verbindung mit § 1 Ziffer 2 Buch-stabe a der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben (UVP-V Bergbau).

UVP-Vorprüfungsergebnis Alfeld-Elze Z4 Workover / 5P Energy GmbH

Die Firma 5P Energy GmbH plant, die bestehende Erdgasbohrung Alfeld-Elze Z4 nach einer Überarbeitung / Workover wieder in Betrieb zu nehmen. Die bestehende Bohrung wird dafür teilrückverfüllt. Anschließend werden mehrere Seitenarme mit der Radial Drilling Methode gebohrt. In der Betriebsphase ist mit einer Förderleistung von ca. 20.000 – 48.000 m³ Erdgas am Tag zu rechnen. Der Standort des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Elze im Landkreis Hildesheim. Die Ablenkung aus der bestehenden Bohrung stellt eine Änderung eines bestehenden Vorhabens dar. Gemäß § 9 Abs. 3 Nr. 2. UVPG ist für ein Änderungsvorhaben, für das keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden ist, eine Vorprüfung durchzuführen, wenn für das Vorhaben eine Vorprüfung, aber keine Prüfwerte vorgeschrieben sind. Die Überarbeitung / Workover aus einer bestehenden Bohrung stellt eine Änderung eines bestehenden Vorhabens dar. Gemäß § 9 Abs. 3 Nr. 2. UVPG ist für ein Änderungsvorhaben, für das keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden ist, eine Vorprüfung durchzuführen, wenn für das Vorhaben eine Vorprüfung, aber keine Prüfwerte vorgeschrieben sind. Gemäß § 1 Nr. 2. b) UVP-V Bergbau ist für die Gewinnung von Erdöl und Erdgas zu gewerblichen Zwecken, unterhalb von Fördervolumen von täglich mehr als 500 Tonnen Erdöl oder von täglich mehr als 500.000 Kubikmetern Erdgas eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalles nach § 3c Satz 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung in der bis zum 28.07.2017 geltenden Fassung vom 24.02.2010 (BGBl. I S. 94), jetzt § 7 Abs. 1 UVPG in der seit dem 29.07.2017 geltenden Fassung, durchzuführen. Dazu hat die Vorhabenträgerin Unterlagen für die Durchführung einer allgemeinen Vorprüfung gemäß Anlage 2 UVPG vorgelegt. Diese nach den Vorgaben der Anlage 3 UVPG vorgenommene Vorprüfung hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist. Die einzelnen Gründe für die Entscheidung sind im untenstehenden Prüfvermerk einsehbar.

r4 - wirtschaftsstrategische Rohstoffe: MinNoBeck - Ressourcenpozential verdeckter hydrothermaler Mineralisationen im Norddeutschen Becken, Teilvorhaben 1: MinNoBeck_Bremen: Formationswässer und kritische Metalle im Norddeutschen Becken

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