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Schreiben von Olaf Lies zu geplante Gasbohrungen vor Borkum

1. Das Schreiben von Ministerpräsident Olaf Lies an Carsten Schneider zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum. 2. Die Antwort von Carsten Schneider an Olaf Lies.

Erdgas- und Geothermiefracs in Niedersachsen

Das Thema zeigt die Lage und weitere Angaben von Erdgas- bzw. Geothermie-Bohrungen in Niedersachsen, in denen Frac-Maßnahmen durchgeführt wurden. Hydraulic Fracturing (Fracking) ist eine Technik, mit der Gesteine behandelt werden, um künstliche Fließwege zu erzeugen. Dabei werden in den Gesteinen durch Einpressen einer Frac-Flüssigkeit Risse erzeugt. Das Gestein wird aufgebrochen (engl.: to fracture = aufbrechen) und die bis zu mehrere hundert Meter langen, schmalen Risse werden mit Stützkörpern aus Spezialsanden verfüllt, damit sie sich nicht wieder schließen. Bei der Anwendung der Frac-Technik in der Erdgasförderung soll die Förderrate einer Erdgasbohrung erhöht werden.

Erdgasbohrungen Kreis Landsberg

Sämtliche Unterlagen, Informationen und Kommunikation inklusive aller in Auftrag gegebener, durchgeführter oder einbezogener Gutachten, die im Kontext der Erlaubnisvergabe an Genexco Gas zur Durchführung von Erdgas-Förderung im Landkreis Landsberg am Lech vorhanden sind. Dies beinhaltet Kommunikation innerhalb des Ministeriums, mit weiteren Behörden und mit Organisationen der privaten Wirtschaft oder Zivilgesellschaft, interne und externe Prüfungen z.B. der Umweltverträglichkeit, insbesondere in Bezug auf Trinkwassersicherheit, Gutachten im Kontext der angestrebten Klimaneutralität des Landes Bayern. Weiterhin sind hiervon Unterlagen und Kommunikation zur Probebohrung in Reichling im Speziellen eingeschlossen. Mein Interesse an den Informationen begründet sich dadurch, dass diese umweltrelevanten Informationen alle Bürger*innen Bayerns und damit auch mich betreffen und die möglichen Auswirkungen der Erdgasbohrungen potentiell längerfristig spürbar sein können. Dieses Wissen über die Prozesse zur Entscheidung für die Erlaubnis betrifft die Allgemeinheit.

Stand des Regierungsvorhabens „Keine neuen Genehmigungen für Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee“

Dokumente, die den Stand des Regierungsvorhabens zum Thema Keine neuen Genehmigungen für Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee (siehe Koalitionsvertrag), dokumentieren.

Erdgas- und Geothermiefracs in Niedersachsen (WMS Dienst)

Das Thema zeigt die Lage und weitere Angaben von Erdgas- bzw. Geothermie-Bohrungen in Niedersachsen, in denen Frac-Maßnahmen durchgeführt wurden. Hydraulic Fracturing (Fracking) ist eine Technik, mit der Gesteine behandelt werden, um künstliche Fließwege zu erzeugen. Dabei werden in den Gesteinen durch Einpressen einer Frac-Flüssigkeit Risse erzeugt. Das Gestein wird aufgebrochen (engl.: to fracture = aufbrechen) und die bis zu mehrere hundert Meter langen, schmalen Risse werden mit Stützkörpern aus Spezialsanden verfüllt, damit sie sich nicht wieder schließen. Bei der Anwendung der Frac-Technik in der Erdgasförderung soll die Förderrate einer Erdgasbohrung erhöht werden.

Alopias vulpinus (Bonnaterre, 1788) Fuchshai Meeresfische und -neunaugen Extrem selten

Spezifisch für die deutschen Meeresgebiete gibt es keine Angaben zu den Gefährdungsursachen des Fuchshais. Weltweit wird die Art als gefährdet (Vulnerable) eingestuft (IUCN 2023). Für den europäischen Raum werden seitens IUCN (2023) für den Fuchshai indirekte Auswirkungen der Fischerei in Form von Beifang als eine Gefährdungsursache genannt, v.a. in der Langleinenfischerei auf Thunfisch und Schwertfisch, aber auch in der Treibnetz- und Kiemennetzfischerei. Wie Knorpelfische insgesamt sind Fuchshaie aufgrund ihres Lebenszyklus (späte Geschlechtsreife, wenige Nachkommen) sehr anfällig für eine übermäßige Nutzung der Bestände. Da Fleisch und Flossen der Fuchshaie einen hohen Handelswert haben, ist der weitgehend unregulierte Handel mit Haifischflossen weltweit als ernsthafte Bedrohung für Fuchshaie anzusehen. Außerdem werden Fuchshaie auch durch Öl- und Gasbohrungen sowie durch die Einrichtung von Schifffahrtswegen beeinträchtigt.

UVP Vorprüfungsergebnis UV-VP Fackel Betriebsplatz Wisselshorst / Vermilion Energy Germany GmbH & Co. KG

Die Vermilion Energy Germany GmbH & Co. KG plant auf dem Betriebsplatz der Gasbohrung Wisselshorst Z1a die Inbetriebnahme einer Hochtemperaturfackel. Mit der Bodenfackel sollen die Pendelgase bei der TKW-Verladung sowie die Prozessgase bei Anlagenentspannungen zu Wartungszwecken abgleitet und verbrannt werden. Die Verbrennungstemperatur beträgt ca. 1.000°C mit einer Verweildauer von 0,3 Sekunden. Die Bodenfackel hat eine Aufbauhöhe von ca. 10,5 m. Der Standort des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Walsrode im Landkreis Heidekreis. Gemäß Anhang 1 Nr. 8.1.3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Beseitigung oder Verwertung fester, flüssiger oder in Behältern gefasster gasförmiger Abfälle, Deponiegas oder anderer gasförmiger Stoffe mit brennbaren Bestandteilen durch Abfackeln von Deponiegas oder anderen gasförmigen Stoffen, eine standortbezogene Vorprüfung gemäß § 7 Abs. 2 UVPG erforderlich. Dazu hat die Vorhabenträgerin Unterlagen für die Durchführung einer standortbezogenen Vorprüfung gemäß Anlage 2 UVPG vorgelegt. Diese nach den Vorgaben der Anlage 3 UVPG vorgenommene Vorprüfung hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist. Die einzelnen Gründe für die Entscheidung können im anliegenden Prüfvermerk eingesehen werden. Diese Feststellung wird hiermit öffentlich bekannt gegeben. Sie ist nach § 5 Abs. 3 UVPG nicht selbständig anfechtbar.

SUGAR_II_B: Submarine Gashydrat-Lagerstätten - Erdgasproduktion und CO2-Speicherung, Vorhaben: A1 - Lokalisierung und Überwachung von Gashydrat- Lagerstätten; A1-1 - Nachweis von Gaseinträgen in die Wassersäule mit Hilfe von Fächerecholoten

Rahmenbetriebsplan für die Erhöhung des Fördervolumens der Erdgasbohrung Goldenstedt Z23 auf täglich mehr als 500.000 Kubikmeter Erdgas

Die Firma ExxonMobil Production Deutschland GmbH, Riethorst 12, 30659 Hannover, hat nordöstlich der Stadt Vechta, in der Gemarkung Oythe, eine Erdgaslagerstätte erschlossen, aus der seit Jahren produziert wird. Bei der Auswertung von Lagerstätten- und Produktionsdaten zeigte sich, dass das Produktionspotential der Erdgasbohrung Goldenstedt Z23 (siehe Grafik) weitaus größer ist, als ursprünglich vermutet. Die ExxonMobil Production Deutschland GmbH möchte dieses Potential nun nutzen und hat deshalb einen „Rahmenbetriebsplan für die Erhöhung des Fördervolumens der Erdgasbohrung Goldenstedt Z23 auf täglich mehr als 500.000 Kubikmeter Erdgas“ beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie vorgelegt, das als zuständige Behörde über diesen Antrag in einem Planfeststellungsverfahren entscheiden muss. Um das Produktionspotential der in 2010 niedergebrachten Erdgasbohrung nutzen zu können, muss die Aufbereitungskapazität der übertägigen Trocknungsanlage durch einen Austausch einzelner Komponenten erweitert und anschließend das Mengenventil der Bohrung weiter geöffnet werden. Durch diese Maßnahme soll sich die Erdgasgewinnung aus dieser Bohrung von 20.500 m³(Vn)/h auf durchschnittlich 38.000 m³(Vn)/h steigern lassen, für einen kurzen Zeitraum sogar auf 45.000 m³(Vn)/h. Durch diese Förderratenerhöhung werden bis 2040 insgesamt ca. 220 Mio. m³(Vn) Erdgas mehr gefördert werden und die Förderdauer wird sich um ca. zwei Jahre verkürzen. Für die Entscheidung über die Zulassung des Rahmenbetriebsplans ist ein bergrechtliches Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen (§ 52 Abs. 2a Bundesberggesetz (BBergG), § 57c BBergG in Verbindung mit § 1 Ziffer 2 Buch-stabe a der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben (UVP-V Bergbau).

UVP-Vorprüfungsergebnis Alfeld-Elze Z4 Workover / 5P Energy GmbH

Die Firma 5P Energy GmbH plant, die bestehende Erdgasbohrung Alfeld-Elze Z4 nach einer Überarbeitung / Workover wieder in Betrieb zu nehmen. Die bestehende Bohrung wird dafür teilrückverfüllt. Anschließend werden mehrere Seitenarme mit der Radial Drilling Methode gebohrt. In der Betriebsphase ist mit einer Förderleistung von ca. 20.000 – 48.000 m³ Erdgas am Tag zu rechnen. Der Standort des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Elze im Landkreis Hildesheim. Die Ablenkung aus der bestehenden Bohrung stellt eine Änderung eines bestehenden Vorhabens dar. Gemäß § 9 Abs. 3 Nr. 2. UVPG ist für ein Änderungsvorhaben, für das keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden ist, eine Vorprüfung durchzuführen, wenn für das Vorhaben eine Vorprüfung, aber keine Prüfwerte vorgeschrieben sind. Die Überarbeitung / Workover aus einer bestehenden Bohrung stellt eine Änderung eines bestehenden Vorhabens dar. Gemäß § 9 Abs. 3 Nr. 2. UVPG ist für ein Änderungsvorhaben, für das keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden ist, eine Vorprüfung durchzuführen, wenn für das Vorhaben eine Vorprüfung, aber keine Prüfwerte vorgeschrieben sind. Gemäß § 1 Nr. 2. b) UVP-V Bergbau ist für die Gewinnung von Erdöl und Erdgas zu gewerblichen Zwecken, unterhalb von Fördervolumen von täglich mehr als 500 Tonnen Erdöl oder von täglich mehr als 500.000 Kubikmetern Erdgas eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalles nach § 3c Satz 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung in der bis zum 28.07.2017 geltenden Fassung vom 24.02.2010 (BGBl. I S. 94), jetzt § 7 Abs. 1 UVPG in der seit dem 29.07.2017 geltenden Fassung, durchzuführen. Dazu hat die Vorhabenträgerin Unterlagen für die Durchführung einer allgemeinen Vorprüfung gemäß Anlage 2 UVPG vorgelegt. Diese nach den Vorgaben der Anlage 3 UVPG vorgenommene Vorprüfung hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist. Die einzelnen Gründe für die Entscheidung sind im untenstehenden Prüfvermerk einsehbar.

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