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Schreiben von Olaf Lies zu geplante Gasbohrungen vor Borkum

1. Das Schreiben von Ministerpräsident Olaf Lies an Carsten Schneider zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum. 2. Die Antwort von Carsten Schneider an Olaf Lies.

Erdgas- und Geothermiefracs in Niedersachsen

Das Thema zeigt die Lage und weitere Angaben von Erdgas- bzw. Geothermie-Bohrungen in Niedersachsen, in denen Frac-Maßnahmen durchgeführt wurden. Hydraulic Fracturing (Fracking) ist eine Technik, mit der Gesteine behandelt werden, um künstliche Fließwege zu erzeugen. Dabei werden in den Gesteinen durch Einpressen einer Frac-Flüssigkeit Risse erzeugt. Das Gestein wird aufgebrochen (engl.: to fracture = aufbrechen) und die bis zu mehrere hundert Meter langen, schmalen Risse werden mit Stützkörpern aus Spezialsanden verfüllt, damit sie sich nicht wieder schließen. Bei der Anwendung der Frac-Technik in der Erdgasförderung soll die Förderrate einer Erdgasbohrung erhöht werden.

Erdgas- und Geothermiefracs in Niedersachsen (WMS Dienst)

Das Thema zeigt die Lage und weitere Angaben von Erdgas- bzw. Geothermie-Bohrungen in Niedersachsen, in denen Frac-Maßnahmen durchgeführt wurden. Hydraulic Fracturing (Fracking) ist eine Technik, mit der Gesteine behandelt werden, um künstliche Fließwege zu erzeugen. Dabei werden in den Gesteinen durch Einpressen einer Frac-Flüssigkeit Risse erzeugt. Das Gestein wird aufgebrochen (engl.: to fracture = aufbrechen) und die bis zu mehrere hundert Meter langen, schmalen Risse werden mit Stützkörpern aus Spezialsanden verfüllt, damit sie sich nicht wieder schließen. Bei der Anwendung der Frac-Technik in der Erdgasförderung soll die Förderrate einer Erdgasbohrung erhöht werden.

Alopias vulpinus (Bonnaterre, 1788) Fuchshai Meeresfische und -neunaugen Extrem selten

Spezifisch für die deutschen Meeresgebiete gibt es keine Angaben zu den Gefährdungsursachen des Fuchshais. Weltweit wird die Art als gefährdet (Vulnerable) eingestuft (IUCN 2023). Für den europäischen Raum werden seitens IUCN (2023) für den Fuchshai indirekte Auswirkungen der Fischerei in Form von Beifang als eine Gefährdungsursache genannt, v.a. in der Langleinenfischerei auf Thunfisch und Schwertfisch, aber auch in der Treibnetz- und Kiemennetzfischerei. Wie Knorpelfische insgesamt sind Fuchshaie aufgrund ihres Lebenszyklus (späte Geschlechtsreife, wenige Nachkommen) sehr anfällig für eine übermäßige Nutzung der Bestände. Da Fleisch und Flossen der Fuchshaie einen hohen Handelswert haben, ist der weitgehend unregulierte Handel mit Haifischflossen weltweit als ernsthafte Bedrohung für Fuchshaie anzusehen. Außerdem werden Fuchshaie auch durch Öl- und Gasbohrungen sowie durch die Einrichtung von Schifffahrtswegen beeinträchtigt.

UVP Vorprüfungsergebnis UV-VP Fackel Betriebsplatz Wisselshorst / Vermilion Energy Germany GmbH & Co. KG

Die Vermilion Energy Germany GmbH & Co. KG plant auf dem Betriebsplatz der Gasbohrung Wisselshorst Z1a die Inbetriebnahme einer Hochtemperaturfackel. Mit der Bodenfackel sollen die Pendelgase bei der TKW-Verladung sowie die Prozessgase bei Anlagenentspannungen zu Wartungszwecken abgleitet und verbrannt werden. Die Verbrennungstemperatur beträgt ca. 1.000°C mit einer Verweildauer von 0,3 Sekunden. Die Bodenfackel hat eine Aufbauhöhe von ca. 10,5 m. Der Standort des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Walsrode im Landkreis Heidekreis. Gemäß Anhang 1 Nr. 8.1.3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Beseitigung oder Verwertung fester, flüssiger oder in Behältern gefasster gasförmiger Abfälle, Deponiegas oder anderer gasförmiger Stoffe mit brennbaren Bestandteilen durch Abfackeln von Deponiegas oder anderen gasförmigen Stoffen, eine standortbezogene Vorprüfung gemäß § 7 Abs. 2 UVPG erforderlich. Dazu hat die Vorhabenträgerin Unterlagen für die Durchführung einer standortbezogenen Vorprüfung gemäß Anlage 2 UVPG vorgelegt. Diese nach den Vorgaben der Anlage 3 UVPG vorgenommene Vorprüfung hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist. Die einzelnen Gründe für die Entscheidung können im anliegenden Prüfvermerk eingesehen werden. Diese Feststellung wird hiermit öffentlich bekannt gegeben. Sie ist nach § 5 Abs. 3 UVPG nicht selbständig anfechtbar.

Erdgasbohrungen Kreis Landsberg

Sämtliche Unterlagen, Informationen und Kommunikation inklusive aller in Auftrag gegebener, durchgeführter oder einbezogener Gutachten, die im Kontext der Erlaubnisvergabe an Genexco Gas zur Durchführung von Erdgas-Förderung im Landkreis Landsberg am Lech vorhanden sind. Dies beinhaltet Kommunikation innerhalb des Ministeriums, mit weiteren Behörden und mit Organisationen der privaten Wirtschaft oder Zivilgesellschaft, interne und externe Prüfungen z.B. der Umweltverträglichkeit, insbesondere in Bezug auf Trinkwassersicherheit, Gutachten im Kontext der angestrebten Klimaneutralität des Landes Bayern. Weiterhin sind hiervon Unterlagen und Kommunikation zur Probebohrung in Reichling im Speziellen eingeschlossen. Mein Interesse an den Informationen begründet sich dadurch, dass diese umweltrelevanten Informationen alle Bürger*innen Bayerns und damit auch mich betreffen und die möglichen Auswirkungen der Erdgasbohrungen potentiell längerfristig spürbar sein können. Dieses Wissen über die Prozesse zur Entscheidung für die Erlaubnis betrifft die Allgemeinheit.

Stand des Regierungsvorhabens „Keine neuen Genehmigungen für Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee“

Dokumente, die den Stand des Regierungsvorhabens zum Thema Keine neuen Genehmigungen für Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee (siehe Koalitionsvertrag), dokumentieren.

SUGAR_III_A - Strategien und Techniken zur Förderung von Erdgas aus Methanhydrat-Lagerstätten, Teilprojekt 2: Explorationsbohrtechnik; Vorhaben: Entwicklung einer akustischen Memory-Bohrlochmesssonde zur Aufzeichnung von seismischen Geschwindigkeiten

Ziel des Teilprojekts 2 'Explorationsbohrtechnik' des Forschungsvorhabens Sugar III ist die Entwicklung eines submarinen Explorationsbohrgeräts, welches die industriellen Anforder-ungen der Vorerkundung kommerzieller Methangashydrat-Förderung erfüllt. Das Ziel der ANTARES Datensysteme GmbH ist die Entwicklung einer automatischen Memory-Akustiksonde, die in verschiedenen Meeresbodenbohrgeräten zur Methangashydratexploration eingesetzt werden kann. Akustische Bohrlochmessverfahren sind als Wireline-Messverfahren in der Erdöl- und Rohstoffexploration etabliert und liefern einen wichtigen Datensatz für die Exploration von Gashydraten. Die Verwendung der akustischen Messsonden in Meeresbodenbohrgeräten erfordert ein neu zu entwickelndes Verfahren zur Memory-Datenaufzeichnung. Das geplante Projektvorhaben im Arbeitspaket AP1 umfasst die Entwicklung eines neuen Memory Adapters und einer Memoryakustiksonde geeignet für die Verwendung in verschiedenen Meeresbodenbohrgeräten. Im AP3 werden weitere geeignete geophysikalische Messverfahren analysiert. Das geplante Projektvorhaben umfasst die folgenden Teilziele: 1) Entwicklung eines neuen Leistungsstarken Memory Adapters für die Energieversorgung und automatischen Steuerung einer Akustiksonde. 2) Entwicklung einer Akustiksonde angepasst an die Anwendung in Meeresbodenbohrgeräten mit Schwerpunkt auf den folgenden Unterpunkten: - Verkürzung der Sonde für die Anwendung in automatischen Meeresbodenbohrgeräten - Entwicklung energiesparender Elektronik, - Entwicklung neuer erweiterter Datenspeichermodus und automatisierte Berechnung, Anwendung und Autoaktualisierung von Steuerparametern für die Messung, - Erhöhung der vertikalen Auflösung. - Entwicklung eines neuen akustischen Isolators. 3) Bau eines Prototyps für das MeBo200, Feldtest im Rahmen des MeBo200 Einsatz. 4) Untersuchung weiterer geophysikalische Messverfahren für Gashydratlagerstätten.

Nr. 56.14: AG D3, Kristallin - Geowissenschaftliche Abwägung im Gesetz und in der Anwendung, Dokumentation vom 06.02.2021

Beitrag im Rahmen der FKTG: Stichworte: -->Z.B. bei einer rotliegend (?) (01:37:38) Erdgasbohrung, wusste man, wenn wir durch den tiefsten Sedimentzyklus durch sind und treffen den Hyelit (?) (01:37:43) an, dann sind wir sicher an der Endtreusche (?) (01:37:43). Man hat diese mitteldeutsche Kristallinschwelle - das ist zum Teil südlich des mitteldeutschen Hauptabrruchs (?) (01:37:59) hat man da die Kristallingesteine in Form von Hyelit (?) (01:38:01) schon in Größenordnungen von 1.000 m, aber leider mit einem sedimentären Deckgebirge überlagert. Da weiß ich nicht, wie das bewertet wird. Und weiter unten habe ich einmal die Kristallinschwelle gesehen im Eichsfeld. Da war sie in Form eines (unverständlich) (01:38:16) unterhalb einer Kalilagerstätte. Ja? [...] Das ist also etwas, wo man sagt, das ist da technisch ohne weiteres erreichbar. Stellungnahme der BGE: Die Beschreibung der strukturgeologischen Situation im Bereich der Mitteldeutschen Kristallinzone scheint korrekt zu sein. In vielen Bereichen liegen die kristallinen Gesteinsformationen, zu denen auch Gesteinstypen wie Syenite (Ist im Beitrag Syenit gemeint?) gehören, unter einer mächtigen sedimentären Überdeckung. Ob in solchen Fällen eine günstige geologische Gesamtsituation wahrscheinlich ist, und ob ein günstiger Gebirgsbereich für ein Endlager erkundbar ist, ist auch für die BGE eine offene Frage und Gegenstand laufender Arbeiten in Schritt 2 der Phase I. Initiale Rückmeldung im Rahmen der FKTG: nicht vorhanden. Stellungnahme einer externen Prüfstelle:nicht vorhanden.

Vorhaben: SEDIMENTeilprojekt ARAMETER: Bau einer seismischen Tomografie für den Reservoirsimulator zur Bestimmung der Abhängigkeit der Wellengeschwindigkeit, Leitantrag; Vorhaben: FELDTEST: Charakterisierung der Gashydratvorkommen im Donau-Tiefseefächer

Das Vorhaben trägt inhaltlich zu den Teilprojekten 1 und 3 des Verbundprojektes SUGAR-III, bestehend aus dem beim BMBF angesiedelten Teil A und dem beim BMWi angesiedelten Teil B, bei. Die Arbeiten zielen dabei zum einen auf den Wissens- und Technologietransfer zu den Industriepartnern in den jeweiligen Teilprojekten, zum anderen werden die Gashydrat-Vorkommen im Paläo-Donaudelta erschlossen, um einen europäischen Feldtest zum Gashydratabbau vorzubereiten und mögliche Risiken einschätzen und bewerten zu können. Hierzu werden sowohl die seismischen und elektromagnetischen Vermessungen (Expeditionen MSM34 + 35) des Donautiefseefächers ausgewertet als auch numerische Simulationen zur Entstehung und räumlichen Verteilung der Gashydrate vorgenommen. Im letzten Projektjahr ist dann die Erbohrung der Vorkommen mit MeBo200 an ausgewählten Lokationen geplant. In Laborexperimenten wird das geomechanische Verhalten der Gashydrat-Sedimente unter verschiedenen Abbautechniken untersucht und Lösungsansätze für das Problem der Sandproduktion gesucht.

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