API src

Found 104 results.

Related terms

Wärmekataster, Einsparung Wohnen bis 2035 Saarland

Einsparung Wohnen bis 2035: Wärmeeinsparung im Wohngebäudebereich, aggregiert auf die Quartiersfläche als Differenz zwischen dem heutigen Wärmebedarf und dem prognostizierten Wärmebedarf im Jahr 2035; Angabe in [%] Einsparung zum aktuellen Wärmebedarf.

Wärmekataster, Wärmebedarf Nicht-Wohnen

Wärmebedarf Nicht - Wohnen: Wärmeeinsparung im Wohngebäudebereich, aggregiert auf die Quartiersfläche als Differenz zwischen dem heutigen Wärmebedarf und dem prognostizierten Wärmebedarf im Jahr 2035; Angabe in [%] Einsparung zum aktuellen Wärmebedarf.

Raumluftsensorsystem zur bedarfsabhaengig geregelten Einzelraumlueftung

Es wird ein Sensorsystem zur automatisierten bedarfsabhaengig geregelten Einzelraumlueftung entwickelt. Dieses ist vergleichbar mit einem Raumthermostat, wobei zusaetzlich zur Raumtemperatur weitere Groessen, insbesondere die Feuchte und die CO2 -Konzentration gemessen und ueber eine geeignete Lueftungsanlage geregelt werden. Mit diesem System kann eine Reduktion der Lueftungswaermeverluste auch in domestischen Bereichen erreicht werden. In modernen Niedrigenergiehaeusern diese schon jetzt groesser als die Konvektionsverluste. Eine nachhaltige Heizenergiebedarfsreduktion und die damit verbundene Verringerung der CO2 -Produktion sind die Ziele dieses Forschungsvorhabens.

Untersuchung des Reichenbacher Freibades auf Moeglichkeiten zur Energieeinsparung und der Solarenergienutzung

INSPIRE Download Service (predefined ATOM) für Datensatz Wärmekataster, Einsparung Wohnen bis 2035 Saarland

Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Einsparung Wohnen bis 2035: Wärmeeinsparung im Wohngebäudebereich, aggregiert auf die Quartiersfläche als Differenz zwischen dem heutigen Wärmebedarf und dem prognostizierten Wärmebedarf im Jahr 2035; Angabe in [%] Einsparung zum aktuellen Wärmebedarf. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert

INSPIRE Download Service (predefined ATOM) für Datensatz Wärmekataster, Wärmebedarf Nicht-Wohnen

Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Wärmebedarf Nicht - Wohnen: Wärmeeinsparung im Wohngebäudebereich, aggregiert auf die Quartiersfläche als Differenz zwischen dem heutigen Wärmebedarf und dem prognostizierten Wärmebedarf im Jahr 2035; Angabe in [%] Einsparung zum aktuellen Wärmebedarf. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert

Warmmieten-neutrale Sanierung von vier Gebäuden im Stadtquartier 'Märkische Scholle'

Die „Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG“ ist eine 1919 in Berlin gegründete Wohnungsgenossenschaft. Sie hat mehr als 3.500 Wohnungen in ihrem Bestand. Im Stadtquartier „Lichterfelde Süd“ vermietet die Antragstellerin 851 Wohnungen in Gebäuden aus den 1930er und 1960er Jahren. Diese Gebäude waren damals sanierungsbedürftig. Vor allem der unzureichende Wärmeschutz führte zu hohen Betriebskosten. Die Gebäudesubstanz ist dagegen gut erhalten. Vier Gebäude dieses Quartiers wurden bis Dezember 2018 umfassend und sozialverträglich auf einen besonderen energetischen Standard saniert. Die Wärmeversorgung soll ausschließlich auf Basis erneuerbarer Energien erfolgen. Eine komplexe Regelungstechnik vernetzt einzelne Gebäude mit ihrem Wärme- und Strombedarf und dem Energieangebot zu einem lokalen Micro Grid, um die Anlagentechnik besser auslasten und kleiner dimensionieren zu können. Ein wesentliches Projektziel war die Sozialverträglichkeit der Maßnahmen. Es erfolgte keine „Entmietung“ mit anschließender Neuvermietung zu höheren Preisen, sondern den Mietern wurden während der Sanierung Ersatzwohnungen zur Verfügung gestellt. Weiterhin sollte die Warmmiete nach der Sanierung nahezu konstant gehalten werden können, da die Kosten der Sanierung mit der Einsparung an Heizenergie und der Einspeisevergütung des Stroms aus Photovoltaikanlagen kompensiert werden können. Die Sanierung spart pro Jahr 182 Tonnen (90 Prozent) CO 2 -Emissionen. Das innovative Vorhaben zeigt, wie sich ein hervorragender Energiestandard mit beispielhafter Sozialverträglichkeit verbinden lässt und Erzeugung und Verbrauch von Strom und Wärme für mehrere Gebäude vernetzt wurden. Das Vorhaben ist beispielgebend für ähnlich gelagerte Fälle, sowohl für die Sanierung einzelner Mehrfamilienhäuser als auch für die Sanierung von Quartieren. Branche: Grundstücks- und Wohnungswesen und Sonstige Dienstleistungen Umweltbereich: Klimaschutz Fördernehmer: Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG Bundesland: Berlin Laufzeit: 2014 - 2018 Status: Abgeschlossen

Ökologische Farb- und Lackentschichtung bei der Herstellung von industriellen Schildern

Die in Hamburg angesiedelte Kilian Industrieschilder GmbH ist ein 1906 gegründetes mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen und fertigt heute mit 40 Mitarbeitern in der dritten Generation hochwertige Industrieschilder und industrielle Kennzeichnungen. Beim Fertigungsprozess erfolgte die Farb- und Resistentfernung bisher mit organischen Lösungsmitteln, die zu den flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) zählen und zu Emissionen führen. Einige Teilprozesse, wie die Nachreinigung, wurden noch manuell mit Putztüchern und unter anderem mit Waschbenzin oder Alkoholen ausgeführt. Der Wasserverbrauch der dreistufigen Reinigung (Plattenreinigung, Hochdruckreinigung und Schlussspülung) betrug zwischen 600 bis 1.000 Liter pro Stunde. Ziel des Demonstrationsvorhabens war es, den bisherigen Prozess der Farb- und Resistentschichtung abzulösen und durch ein umweltfreundlicheres Verfahren zu ersetzen. Die Kilian Industrieschilder GmbH errichtete dazu eine innovative Anlage mit vier Modulen, in der die Einzelprozesse Farb- und Resistentschichtung, Entfetten, Spülen und Trocknen automatisch ablaufen. Für die Farb- und Resistentschichtung wird als Entschichtungsmittel ein Rapsölmethylester in Verbindung mit einem Recyclingester eingesetzt. Der Recyclingester wird aus Abfällen der Nylonproduktion gewonnen. Die nachfolgende Entfettung erfolgt ohne chemische Hilfsmittel mit ca. 60 Grad Celsius warmem Wasser. Die aufschwimmenden Entschichtungsmittel werden mit einem speziellen Ölskimmer abgetrennt. Bei der nachfolgenden Reinigung und Spülung wird ebenfalls warmes Wasser ohne Reinigungsmittelzusätze eingesetzt. Abrasive Bürstwalzen unterstützen den Vorgang. Eine Kaskadenschaltung der Spülen erlaubt eine vierfache Nutzung des Spülwassers. Die manuelle Nachreinigung entfällt. Mit der neuen Produktionsanlage kann auf die Verwendung der organischen Lösungsmittel Butyldiglykol, Epoxyverdünnung und Isopropanol komplett verzichtet werden. Dadurch wird jährlich ca. eine Tonne Lösungsmittel eingespart. Der Verbrauch sonstiger Reiniger und Putzmittel wurde um 50 Prozent reduziert. Der Wasserverbrauch der Anlage wurde auf 100 bis 200 Liter pro Stunde gesenkt, dies entspricht einer Reduzierung um 80 Prozent. Der Automatisierungsgrad der Anlage zieht eine Reihe weiterer Umwelteffekte nach sich, wie beispielsweise Einsparungen von Heizenergie, Senkung des Strombedarfs um20 Prozent und Reduzierung der innerbetrieblichen Transportwege. Insgesamt wird der CO 2 -Ausstoß um etwa 2,5 Tonnen pro Jahr gemindert. Branche: Metallverarbeitung Umweltbereich: Wasser / Abwasser Fördernehmer: Kilian Industrieschilder GmbH Bundesland: Hamburg Laufzeit: 2014 - 2015 Status: Abgeschlossen

Wärmetechnisch optimierte Hochtemperatur-Chargenöfen (WOCH-Öfen), Teilprojekte: Entwicklung eines neuen Beheizungskonzeptes

Schmiedeprodukte aus Edelstahl sind hochwertige Elemente in einer Vielzahl von technologischen Anwendungen. Bei der Herstellung der Schmiedeprodukte kommt der Erwärmung und Wärmebehandlung eine große Bedeutung zu. Hierbei werden die Schmiedestücke häufig mehrere Tage lang in einem Ofen bei bis zu 1300°C aufgeheizt. Die unterschiedlichen Heizprogramme und Liegezeiten stellen sehr stark wechselnde Anforderungen an die Beheizungstechnik. Medienströme und Ofendruck schwanken stark, dies hat negative Auswirkungen auf Energiebedarf und Nutzgutqualität. Durch eine innovative Kombination von Messungen, Simulationen und regelungstechnischen Ansätzen wird ein neuartiges Beheizungskonzept für Hochtemperatur-Chargenöfen entwickelt, welches dem Ofenbetreiber Vorteile bringt. 1. Detaillierte Erfassung des Ist-Zustandes der Ofenatmosphäre an ausgewählten Chargenöfen unter Berücksichtigung der Falschluftquellen 2. Realitätsnahe Prozessabbildung in einem Berechnungsmodell zur Ermittlung von Druck- und Temperaturverteilung sowie der Zusammensetzung der Ofenatmosphäre an bestehenden Chargenöfen 3. Belegungsabhängige Temperaturführung an einem Chargenofen mit Ziehreife-Erkennung 4. Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung des Beheizungskonzeptes hinsichtlich Absenkung des Brennstoffbedarfs bei gleichzeitig hoher Qualität der Nutzguterwärmung 5. Umsetzung von erarbeiteten Verbesserungsmaßnahmen an einem ausgewählten Chargenofen bei DEW 6. Messtechnische Überprüfung, Anpassung und Verbesserung des neuen Beheizungskonzeptes im Betriebseinsatz 7. Berichterstattung und Dokumentation.

Warmmieten-neutrale Sanierung von vier Gebäuden im Stadtquartier 'Märkische Scholle'

Die 'Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG' ist eine 1919 in Berlin gegründete Wohnungsgenossenschaft. Sie hat mehr als 3.500 Wohnungen in ihrem Bestand. Die Genossenschaft hatte zum 01.10.2013 5.171 Mitglieder. Im Stadtquartier 'Lichterfelde Süd' vermietet die Antragstellerin 851 Wohneinheiten in Gebäuden aus den 1930er und 1960er Jahren. Diese Gebäude sind sanierungsbedürftig. Vor allem der unzureichende Wärmeschutz führt zu hohen Betriebskosten. Die Gebäudesubstanz ist dagegen gut erhalten. Vier Gebäude dieses Quartiers werden bis Dezember 2018 umfassend und sozialverträglich auf einen besonders energetischen Standard saniert werden. Die Wärmeversorgung soll ausschließlich auf Basis erneuerbarer Energien erfolgen. Eine komplexe Regelungstechnik soll die vier Gebäude mit ihrem Wärme- und Strombedarf und dem Energieangebot zu einem lokalen Micro Grid vernetzen, um die Anlagentechnik besser auslasten und kleiner dimensionieren zu können. Ein wesentliches Projektziel ist die Sozialverträglichkeit der Maßnahmen. Es erfolgt keine 'Entmietung' mit anschließender Neuvermietung zu höheren Preisen, sondern den Mietern werden während der Sanierung Ersatzwohnungen zur Verfügung gestellt. Weiterhin soll die Warmmiete nach der Sanierung nahezu konstant gehalten werden können, da die Kosten der Sanierung mit der Einsparung an Heizenergie und der Einspeisevergütung des Stroms aus Photovoltaikanlagen kompensiert werden können. Da die Gebäude künftig keine Fernwärme mehr zum Heizen und keine elektrische Energie für den Betrieb von Durchlauferhitzern benötigen, können durch die Sanierung pro Jahr 269,2 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Weitere Umweltentlastungen entstehen durch den Wegfall von nicht quantifizierbaren Luftschadstoffen, die durch die Erzeugung von Fernwärme und Strom entstehen. Das Vorhaben ist als besonders innovativ einzustufen, da es zeigt, wie sich ein hervorragender Energiestandard mit beispielhafter Sozialverträglichkeit verbinden lässt und erstmalig eine Vernetzung von Erzeugung und Verbrauch von Strom und Wärme für mehrere Gebäude umgesetzt werden. Das geplante Vorhaben kann bei erfolgreicher Durchführung beispielgebend für ähnlich gelagerte Fälle sein, sowohl für die Sanierung einzelner Mehrfamilienhäuser als auch für die Sanierung von Quartieren.

1 2 3 4 59 10 11