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Verteilungen von Konzentration, Teilchengroesse und Geschwindigkeit in mehrphasigen Systemen

Optische Verfahren und Messeinrichtungen; Bereitstellung optischer Messverfahren zur Messung der Verteilung von Konzentration, Teilchengroesse und -geschwindigkeit sowie zur Sichtbarmachung von Bewegungsablaeufen in mehrphasigen Systemen; Methode: Hochfrequenzkinematographie/Spark-Tracing-Verfahren/Laser-Doppler-Anemometrie/Streulichtmessverfahren/Holographie/Extinktionsmessungen.

Wirkung von impulsartigem Laerm auf Lebewesen

Untersuchungen zum Verstaendnis der Entstehungsweise anatomischer Schaeden zur Aufstellung von Normen ueber moegliche Grenzbelastungen. Biologische, biochemische, physiologische und psychoakustische Untersuchungsmethoden, Druckmessungen, Holographie des Trommelfells, Interferometrie. Untersuchungen an kleinen Tieren (z.B. Meerschweinchen).

Innovative, skalierbare Brennstoffzellenproduktion, Teilvorhaben: Entwicklung, Bau und Erprobung eines digital-holographischen Messsystems zur Qualitätssicherung von Brennstoffzellenkomponenten

Leise Querstrahler - Reduzierung der Schallemission von Querstrahlanlagen (QSA) mit Methoden der aktiven Schwingungsreduktion, Vorhaben: LoHysQSA - Entwicklung von Verfahren zur Lokalisierung von Hydroschallquellen an Querstrahlanlagen

CLIENT II China - SIGN-2: Deutsch-chinesische Zusammenarbeit für sauberes Trinkwasser von der Quelle bis zum Verbraucher, Teilprojekt 4

bbe wird sich im Rahmen von SIGN II mit zwei Themenbereichen beschäftigen. Zum einen wird das neu entwickelte UV Floreszenz- Spektrometer im Wasserwerk HuaYan auf seine Fähigkeit zur Wasserwerkssteuerung getestet und optimiert. Zum anderen wird eine neue, auf Holographie basierende Technik erforscht, die eine Algenerkennung auf Spezies- Ebene ermöglicht und dabei aufgrund der angewendeten Algorithmen besonders schnell und präzise ist. Zusätzlich wird auch auf Zellebene eine automatische photosynthetische Aktivitätsmessung durchgeführt.

INTENSE: Intelligentes Lichtmanagement für energieeffiziente Beleuchtung durch individuelle Nanostrukturen, Teilvorhaben: Prozessentwicklung für die Herstellung von holographischen Diffusoren auf Polymerbasis

Das Vorhaben INTENSE adressiert den Entwicklungsbedarf an intelligenten Lichtmanagementsystemen, die eine hohe Funktionalität mit optimierter Energieeffizienz vereinen. Ziel des Vorhabens ist die Herstellung und großvolumige Produktion individueller optischer Komponenten mittels Interferenzlithographie (IL) und verschiedenen Abformtechniken. Die IL wird durch Verwendung eines sog. Spatial Light Modulators (SLM) flexibilisiert, so dass maßgeschneiderte Mikro- und Nanostrukturen realisierbar sind. Es werden zwei Arten an optisch funktionalen Komponenten adressiert: Kunststoffdiffusoren für LEDs, die eine intelligente Lichtverteilung ermöglichen und kostengünstige Infrarot-Sensoren, die die Beleuchtung an die aktuelle Situation im Raum anpassen. Diese Kombination aus intelligenter Lichtlenkung und -steuerung ermöglicht eine Energieeinsparung von bis zu 30% im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen. Zu Projektende besteht eine Prozesskette, die die großvolumige Herstellung der individuellen, optischen Komponenten für intelligente Lichtmanagementsysteme erlaubt. Die einzelnen Prozessschritte werden durch die Kompetenzen der vier KMU Aixtooling GmbH, Holoeye Photonics AG, micro resist technology GmbH und temicon GmbH sowie von dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT abgebildet. Durch diese Zusammenarbeit zwischen KMU und Forschungseinrichtung ist ein schneller Transfer der Projektergebnisse in die standardisierte Fertigung gewährleistet. Eine energetische Bewertung der finalen Prozesskette stellt die Nachhaltigkeit des Vorhabens sicher.

Optische Erkennung von Trinkwasserverunreinigungen durch Mikroplastik und Spurenstoffe (OPTIMUS)^Teilvorhaben: Elektrische Versorgung, Steuerung und Auto-Alignment des nichtkollinear optisch-parametrischen Oszillators im Projekt OPTIMUS, Teilvorhaben: Schnelle holographische Objekterkennung in Verbindung mit Raman-Spektroskopie zur Stofferkennung

Teilprojekt: Validierung von Unterkanal- und CFD-Programmen anhand von Brennstab-Bündelversuchen (AP6)^Modellierung, Simulation und Experimente zu Siedevorgängen in Druckwasserreaktoren^Teilprojekt: CFD-Modellentwicklung und Validierung für die 3-dimensionale Simulation von Siedevorgängen in Brennelementen von DWR^Teilprojekt: Darstellung von Siedevorgängen mittels PIV und Optischer-Kohärenz-Tomographie^Teilprojekt: Experimentelle Untersuchung von Siedevorgängen mit optischen Verfahren und Parameterbestimmung für CFD-Rechnungen an kleinskaligen Versuchsständen, Teilprojekt: Einfluss von Turbulenz und Sekundärströmungen auf das unterkühlte Strömungssieden in reaktortypischen Konfigurationen

Sonderforschungsbereich (SFB) 686: Modellbasierte Regelung der homogenisierten Niedertemperaturverbrennung, B2: Untersuchungen zur Mischung in geschlossenen Brennräumen anhand holographischer Messmethoden - C1: Numerische Analyse von Brennkammerschwingungen anhand eines hybriden Fluidmechanik/Aeroakustik Verfahrens

Die Bereitstellung von Energie spielt für den häuslichen Bedarf, für Prozesswärme und für den Transport von Menschen und Gütern eine wichtige Rolle. Voraussetzung dafür ist auf absehbare Zeit nach wie vor die Verfügbarkeit und vor allem die effektive technische Nutzung von fossilen Brennstoffen. Diese bestehen im Wesentlichen aus Kohlenwasserstoffen, die aus Kohle, Erdöl und Erdgas gewonnen werden und entsprechend der technischen Anwendung aufbereitet werden. Auch für alternative Konzepte wie z.B. die Brennstoffzelle, wird man den dort benötigten Wasserstoff zu großen Teilen zunächst aus fossilen Brennstoffen herstellen. Gerade für das Transportwesen erscheint die Verwendung flüssiger Kohlenwasserstoffe wegen ihrer großen Energiedichte unverzichtbar. Die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen bringt jedoch eine Reihe bekannter Nachteile mit sich. Dies sind zum einen die bei den herkömmlichen Brennverfahren entstehenden Emissionen von Schadstoffen wie Stickoxiden (NOx) und Ruß, die erheblich zur städtischen und regionalen Luftverschmutzung beitragen; zum anderen sind es die Emissionen von CO2, das als Treibhausgas für den Anstieg der Temperatur in der Erdatmosphäre und damit für die Veränderung des globalen Klimas verantwortlich gemacht wird. Die Verringerung des Schadstoffausstoßes ist daher ein wichtiges Forschungsziel in diesen Bereichen. So konnten bei stationären Gasturbinen durch den vor einigen Jahren erfolgten Übergang von der diffusionskontrollierten Verbrennung zur vorgemischten Verbrennung die Schadstoffemissionen wesentlich reduziert werden, da durch die Homogenisierung Temperaturspitzen vermieden wurden. Es stellten sich jedoch unerwünschte selbsterregte thermo-akustische Instabilitäten ein. Auch bei Motoren werden auf breiter Front neue Brennverfahren entwickelt, die den Anforderungen nach niedrigeren Emissionen bei gleichzeitig hoher Effizienz genügen. Diese sind die als HCCI (Homogeneous Charge Compression Ignition) oder CAI (Controlled Auto-Ignition) bezeichneten Brennverfahren, die wie moderne Gasturbinen durch Homogenisierung und Abgasrückführung hohe Spitzentemperaturen vermeiden und damit die NOx- und Rußemissionen deutlich senken können. Auch hier stellen sich jedoch Verbrennungsinstabilitäten in Form von räumlich und zeitlich zufällig verteilten Selbstzündungen ein. Somit zeigt sich bei so unterschiedlichen technischen Anwendungen wie Gasturbinen und Motoren nahezu zeitgleich eine Abkehr von der mischungskontrollierten Hochtemperatur-Verbrennung und eine Hinwendung zur homogenisierten Verbrennung bei im Mittel niedrigeren Temperaturen. Dies führt jedoch in beiden Fällen zum Auftreten von Verbrennungsinstabilitäten. Da nicht erwartet werden kann, dass die genannten Instabilitäten durch verbrennungstechnische Maßnahmen allein behoben werden können, sollen sie durch Eingriffe in die Prozessführung kontrolliert werden. usw.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1294: Bereich Infrastruktur - Atmospheric and Earth system research with the 'High Altitude and Long Range Research Aircraft' (HALO), Airborne in-situ characterisation of the microphysical and optical properties of small ice crystals and large hydrometeors (AMOSIL): HALO implementation and analysis methodology

The overall goal of this joint project renewal proposal is to develop and characterize four recently devised optical methods for the determination of the microphysical and optical properties of ice cloud elements and make them available for in situ measurements with the new research aircraft HALO. The four instruments are the PHIPS (Particle Habit Imaging and Polar Scattering) and the SID-3 (Small Ice Detector Mk 3) probes from Karlsruhe Institute of Technology as well as the CIP (Cloud Imaging Probe) and the holographic instrument HALOHOLO from the University and the Max-Planck-Institute for Chemistry in Mainz. The aircraft approved instruments SID-3 and CIP have been delivered and deployed on aircraft, and inside the cloud simulation chamber AIDA of KIT within the 36 month of the first grant period. The in-house developed instruments PHIPS and HALOHOLO have been developed and built during the first funding period. After some modifications they will be aircraft ready within the first year of the renewal period. The prototype instruments have already been used during ground based free atmospheric measurements and inside the cloud simulation chamber AIDA. With this set of instruments a comprehensive characterization of ice cloud particles can be obtained including the size, the external and internal morphology, the surface roughness, and the angular light scattering properties of ice crystals over a broad size range extending from one micron to one millimeter and above. To reach this goal and deploy the instruments in the HALO demonstration missions ML-CIRRUS, POLSTRACC, and ACRIDICON in 2011 and 2012 it is essential to: (1) Develop fully automated control systems and data acquisition software. (2) Test these instruments under real atmosphere conditions. (3) Develop automated image data analysis tools that extract microphysical particle parameters from the instrument data sets. (4) Compile the certification documentation for PHIPS and HALOHOLO and conduct the flight safety certification. The tasks (2) and (3) can be achieved through dedicated test campaigns at the cloud simulation chamber AIDA. The development task inherent in (3) requires major efforts as it is the key to the final instrument deliverables of SID-3, PHIPS and HALOHOLO.

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