Mit steigendem Anteil der erneuerbaren Energien und durch die Zunahme der Elektromobilität wird das Mittelspannungsnetz in Deutschland zunehmend belastet und muss dementsprechend ausgebaut werden. In diesem Kontext spielen Schaltanlagen als zentrales Element für die Energieverteilung und den Netzschutz eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren kann die Auslegung und das Design dieser Komponenten bisher als konservativ und vor allem Funktionsgetrieben angesehen werden; Aspekte der Nachhaltigkeit spielen abgesehen vom Ersatz von SF6 als Isoliergas bisher keine relevante Rolle. Ziel des Projects GreEner Tech ist es, Schaltanlagen im Mittelspannungsnetz grundlegend neu zu denken und nachhaltig zu gestalten. Dazu sollen unter anderem bessere und nachhaltigere Materialien gefunden, Konstruktionen verbessert und der Einsatz von Rohstoffen verringert werden. Insbesondere soll im Projekt ein neuer integrierter Ansatz gewählt werden, der das Design und die Materialauswahl mit wissenschaftlichen Methoden der Nachhaltigkeitsforschung verknüpft und den gesamten kooperativen Wissens- und Datengewinn in einer gemeinsamen digitalen Optimierungsplattform bündelt. So kann in Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Netzbetreibern eine bessere Infrastruktur für das deutsche Mittelspannungsnetz entwickelt werden.
Mit steigendem Anteil der erneuerbaren Energien und durch die Zunahme der Elektromobilität wird das Mittelspannungsnetz in Deutschland zunehmend belastet und muss dementsprechend ausgebaut werden. In diesem Kontext spielen Schaltanlagen als zentrales Element für die Energieverteilung und den Netzschutz eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren kann die Auslegung und das Design dieser Komponenten bisher als konservativ und vor allem Funktionsgetrieben angesehen werden; Aspekte der Nachhaltigkeit spielen abgesehen vom Ersatz von SF6 als Isoliergas bisher keine relevante Rolle. Ziel des Projects GreEner Tech ist es, Schaltanlagen im Mittelspannungsnetz grundlegend neu zu denken und nachhaltig zu gestalten. Dazu sollen unter anderem bessere und nachhaltigere Materialien gefunden, Konstruktionen verbessert und der Einsatz von Rohstoffen verringert werden. Insbesondere soll im Projekt ein neuer integrierter Ansatz gewählt werden, der das Design und die Materialauswahl mit wissenschaftlichen Methoden der Nachhaltigkeitsforschung verknüpft und den gesamten kooperativen Wissens- und Datengewinn in einer gemeinsamen digitalen Optimierungsplattform bündelt. So kann in Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Netzbetreibern eine bessere Infrastruktur für das deutsche Mittelspannungsnetz entwickelt werden.
Mit steigendem Anteil der erneuerbaren Energien und durch die Zunahme der Elektromobilität wird das Mittelspannungsnetz in Deutschland zunehmend belastet und muss dementsprechend ausgebaut werden. In diesem Kontext spielen Schaltanlagen als zentrales Element für die Energieverteilung und den Netzschutz eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren kann die Auslegung und das Design dieser Komponenten bisher als konservativ und vor allem Funktionsgetrieben angesehen werden; Aspekte der Nachhaltigkeit spielen abgesehen vom Ersatz von SF6 als Isoliergas bisher keine relevante Rolle. Ziel des Projects GreEner Tech ist es, Schaltanlagen im Mittelspannungsnetz grundlegend neu zu denken und nachhaltig zu gestalten. Dazu sollen unter anderem bessere und nachhaltigere Materialien gefunden, Konstruktionen verbessert und der Einsatz von Rohstoffen verringert werden. Insbesondere soll im Projekt ein neuer integrierter Ansatz gewählt werden, der das Design und die Materialauswahl mit wissenschaftlichen Methoden der Nachhaltigkeitsforschung verknüpft und den gesamten kooperativen Wissens- und Datengewinn in einer gemeinsamen digitalen Optimierungsplattform bündelt. So kann in Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Netzbetreibern eine bessere Infrastruktur für das deutsche Mittelspannungsnetz entwickelt werden.
Mit steigendem Anteil der erneuerbaren Energien und durch die Zunahme der Elektromobilität wird das Mittelspannungsnetz in Deutschland zunehmend belastet und muss dementsprechend ausgebaut werden. In diesem Kontext spielen Schaltanlagen als zentrales Element für die Energieverteilung und den Netzschutz eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren kann die Auslegung und das Design dieser Komponenten bisher als konservativ und vor allem Funktionsgetrieben angesehen werden; Aspekte der Nachhaltigkeit spielen abgesehen vom Ersatz von SF6 als Isoliergas bisher keine relevante Rolle. Ziel des Projects GreEner Tech ist es, Schaltanlagen im Mittelspannungsnetz grundlegend neu zu denken und nachhaltig zu gestalten. Dazu sollen unter anderem bessere und nachhaltigere Materialien gefunden, Konstruktionen verbessert und der Einsatz von Rohstoffen verringert werden. Insbesondere soll im Projekt ein neuer integrierter Ansatz gewählt werden, der das Design und die Materialauswahl mit wissenschaftlichen Methoden der Nachhaltigkeitsforschung verknüpft und den gesamten kooperativen Wissens- und Datengewinn in einer gemeinsamen digitalen Optimierungsplattform bündelt. So kann in Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Netzbetreibern eine bessere Infrastruktur für das deutsche Mittelspannungsnetz entwickelt werden.
Mit steigendem Anteil der erneuerbaren Energien und durch die Zunahme der Elektromobilität wird das Mittelspannungsnetz in Deutschland zunehmend belastet und muss dementsprechend ausgebaut werden. In diesem Kontext spielen Schaltanlagen als zentrales Element für die Energieverteilung und den Netzschutz eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren kann die Auslegung und das Design dieser Komponenten bisher als konservativ und vor allem Funktionsgetrieben angesehen werden; Aspekte der Nachhaltigkeit spielen abgesehen vom Ersatz von SF6 als Isoliergas bisher keine relevante Rolle. Ziel des Projects GreEner Tech ist es, Schaltanlagen im Mittelspannungsnetz grundlegend neu zu denken und nachhaltig zu gestalten. Dazu sollen unter anderem bessere und nachhaltigere Materialien gefunden, Konstruktionen verbessert und der Einsatz von Rohstoffen verringert werden. Insbesondere soll im Projekt ein neuer integrierter Ansatz gewählt werden, der das Design und die Materialauswahl mit wissenschaftlichen Methoden der Nachhaltigkeitsforschung verknüpft und den gesamten kooperativen Wissens- und Datengewinn in einer gemeinsamen digitalen Optimierungsplattform bündelt. So kann in Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Netzbetreibern eine bessere Infrastruktur für das deutsche Mittelspannungsnetz entwickelt werden.
Gasisolierte Mittelspannungsschaltanlagen sind in Einrichtungen zur Energieverteilung unverzichtbar, insbesondere an Orten mit begrenztem Platzbedarf, rauen Umweltbedingungen und schwierigem Zugang zur Wartung. Das dabei verwendete Isoliergas Schwefelhexafluorid (SF6) ermöglicht mit seinen einzigartigen Eigenschaften den Bau weitgehend wartungsfreier, äußerst kompakter und betriebs- und versorgungssicherer Anlagen. SF6 ist im Kyoto-Protokoll als eines der Fluorgase mit hohem Treibhauspotential explizit erwähnt und damit auch im Energiesektor in die öffentliche Diskussion gelangt. In Anbetracht des weitreichenden Umbaus der Netzinfrastruktur im Zuge der Energiewende einerseits und der breiten öffentlichen Diskussion zu Ausbauoptionen und klimafreundlichen Lösungen andererseits, werden auch hier verstärkt alternative Technologien auch für Isoliergase gefordert. Ziel dieses Vorhabens ist die Erforschung und Untersuchung der isolations- und schalttechnischen Eigenschaften von alternativen Isoliergasen zu SF6 und der dafür notwendigen konstruktiven Änderungen. Als Methoden kommen Simulationen, theoretische Analysen und experimentelle Prüfungen zum Einsatz. Damit soll der Machbarkeitsnachweis für die Verwendung alternativer, klimafreundlicherer Gase erbracht werden. Teilaufgabe 1: Konzeptentwicklung F-Gas-freie Anlage Untersucht werden Konzepte zur Erhöhung der Behälterdruckfestigkeit, alternative Lichtbogenlöschprinzipien sowie Konzepte zur Entwärmung. Teilaufgabe 2: Verifikation der Verwendbarkeit von neuen alternativen Gasen mit geringem GWP Fluorhaltige alternative Isolierfluide sollen untersucht werden hinsichtlich ihrer Spannungsfestigkeit, ihrer Schalteigenschaften, ihrer Stabilität sowie ihrer Verträglichkeit mit Anlagenmaterialien. Die Ökoeffizienz soll über den gesamten Produktlebenszyklus analysiert werden.
Ziel des Forschungsvorhabens ECO GIL ist die Untersuchung und Analyse von umweltfreundlichen Isoliergasen für gasisolierte Übertragungsleitungen, welche ein sehr geringes Treibhauspotential bei möglichst gleichbleibenden dielektrischen Eigenschaften im Vergleich zum herkömmlich eingesetzten Isoliergas Schwefelhexafluorid (SF6) aufweisen. In Arbeitspaket 1 werden verschiedene Gase, welche verdünnt in Trägergasen für die Anwendung in GIL geeignet sein können, bestimmt. Nach geeigneten Alterungsversuchen werden die Wechselwirkungen zwischen Gas und GIL-Materialien, sowie die Effekte durch Entmischung und Konvektion durch Gas-, Oberflächen und Simulationsanalytik untersucht. Parallel werden die geeigneten Gaskandidaten in Arbeitspaket 2 unter Hochspannungsbedingungen im Labor unter homogenen und inhomogenen Elektrodenanordnungen bewertet und in Bezug auf unterschiedliche Spannungsbelastungen wie Wechsel- und Stoßspannung, sowie in Abhängigkeit weiterer Einflussparameter wie u. a. dem Gasdruck und dem Mischungsverhältnis mit Trägergas untersucht. Hiernach werden in realen GIL-Bausteinen das dielektrische Verhalten und das Bewegungsverhalten von Partikeln in Abhängigkeit des Isoliergasgemisches analysiert. Das aussichtreichste Isoliergasgemisch aus den Arbeitspaketen 1 und 2 wird in Arbeitspaket 3 in einer Versuchsanlage unter realen Umgebungsbedingungen untersucht. Das System wird über einen langen Zeitraum von mehreren Monaten durch abwechselnde Strom- und Spannungseinprägung thermisch und dielektrisch belastet und kontinuierlich analysiert. Während der Versuche werden das Gas und nach Abschluss auch die GIL Materialen auf Veränderungen analysiert. Die Untersuchungen im Förderprojekt ECO GIL werden maßgeblich durch die Kooperation der zentralen Forschungseinrichtung der Siemens AG und vier universitären Forschungseinrichtungen durchgeführt.
In gasisolierten Hoch- und Mittelspannungsanlagen wird Schwefelhexafluorid als Isoliergas eingesetzt. Dies ist darin begruendet, dass SF6 eine Reihe wichtiger physikalischer und chemischer Eigenschaften in sich vereinigt, die seine Verwendung nahelegen, wie hohe Isolierfaehigkeit, ausgezeichnete Lichtbogenloescheigenschaften, Ungiftigkeit, hohe thermische und chemische Stabilitaet, kleiner dielektrischer Verlustfaktor, hohe Gasdichte und guenstige Waermeuebertragungseigenschaften. Obgleich Schwefelhexafluorid unter normalen Bedingungen eine bestaendige chemische Verbindung ist, bewirken extreme thermische Belastungen und elektrische Entladungen eine Aufspaltung der SF6-Molekuele. Gasisolierte Schaltanlagen erfordern daher waehrend ihres Betriebes Massnahmen zur Qualitaetserhaltung der Isolierung. Die gebildeten Zersetzungsprodukte sind z.T. hochtoxisch und stark korrosiv. Darueberhinaus bestimmt die elektrische Festigkeit des SF6-Isoliergases in Schaltgeraeten und -anlagen mit zunehmender Verbreitung wesentlich die Zuverlaessigkeit der elektrischen Energieerzeugung und -verteilung. Die vorgeschlagenen Arbeiten beinhalten die Untersuchung der Ionenbildung in Schwefelhexafluorid (SF6) unter Bedingungen, wie sie auch in SF6-Leistungsschaltern bei der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie herrschen. Kennzeichnend fuer die geplanten Experimente ist deren direkte Kopplung mit gas-isolierten Schaltern (GIS) und die vorausgehende praxisnahe Modellierung der Prozesse unter einstellbaren Randbedingungen im Labor.
Antrag auf Bauartzulassung nach Röntgenverordnung (RöV) Technische Angaben für Störstrahler (nach Anlage 2 Nr. 5 RöV) Die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten (wie Name, Anschrift, Mailadresse) werden im Rahmen der Bearbeitung Ihres Antrags durch das Bundesamt für Strahlenschutz verarbeitet. Weitere Informationen, insbesondere zu Ihren Rechten im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Daten, finden Sie in der Datenschutzerklärung unter www.bfs.de. In zweifacher Ausführung vorzulegen beim Bundesamt für Strahlenschutz, Bauartzulas- sungen, Postfach 10 01 49, 38201 Salzgitter, (Kontakt: bauartzulassung@bfs.de) ACHTUNG! Details, die als Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis zu behandeln sind und nicht in der Zulassung wiedergegeben werden sollen, sind zu kennzeichnen. 1. Antragsteller/in (Firma, Anschrift, Kontaktpartner mit E-Mail oder Telefon) Hersteller/in Einführer/in 2.Angaben zur Vorrichtung 2.1Typbezeichnung / Handelsname 2.2Hersteller/in (Firma, Anschrift, falls abweichend von Nr. 1) 2.3Gerätekategorie / Verwendung Vakuumschaltkammer Elektronenstrahlanlage / Elektronenmikroskop Sonstige Verwendung: ____________________________________________ 1/4 - Technische Angaben für Bauartzulassungsverfahren nach RöV, Anlage 2 Nr. 5 (Störstrahler) - 2.4 Maximale Betriebsbedingungen Angaben für Vakuumschaltkammern Angaben für andere Störstrahler Die BfS-Mitteilung vom 09.08.2005 ist zu beachten! (siehe S.4) Mindestkontaktabstand: _________ mm Effektivwert der Bemessungsspannung (Prüfwert): Maximale Spannung zur Beschleunigung der Elektronen (Hochspannung) : _______kV Angaben zur Betriebsweise: _________ Veff Weitere Angaben: 2.5 Beschreibung der Vorrichtung z.B. Bauform, Konstruktion und verwendetes Material, Entstehung und Abstrahlverhalten der Störstrahlung, wesentliche Merkmale für den Strahlenschutz, ggf. Angaben zur Kapselung, zum Isoliergas bzw. Angaben zur tatsächlich berührbaren Oberfläche der Vorrichtung (siehe Seite 4: BfS-Mitteilung 09.08.2005, Punkt 2.) Ergänzende Unterlagen als Anlage beigefügt 3.Unterlagen zur Festlegung der Bauart 3.1Bauartzeichnungen der Vorrichtung Normgerechte technische Zeichnungen, aus denen Konstruktion, Maße und Material der Vorrichtung in Be- zug auf die wesentlichen Merkmale für den Strahlenschutz vollständig und deutlich ersichtlich sind Zeichnungsnummer Gegenstand 2/4 Ausgabe /Datum - Technische Angaben für Bauartzulassungsverfahren nach RöV, Anlage 2 Nr. 5 (Störstrahler) - 3.2 Weitere Antragsunterlagen (Zusätzlich, sofern vorhanden, Zeichnungen und Dokumente in elektronischer Form) Dokumentationsnummer / Daten- träger 3.3 Dokumentationsname / Gegenstand Ausgabe / Datum Zusätzliche technische Maßnahmen Sofern erforderlich, Darstellung zusätzlicher technischer Maßnahmen und Sicherheitseinrichtungen zur Ge- währleistung des Strahlenschutzes, ggf. Hinweis auf weiter gehende technische Vorschriften 3.4 Betriebsanleitung Die Vorrichtung wird eigenständig betrieben, eine deutschsprachige Betriebsanleitung ist vorhanden, in der auf die dem Strahlenschutz dienenden Merkmale hingewiesen wird. Titel: _________________________________________________ Nr. ___________________________________________________Ausgabe vom______________ Strahler ist zum Einbau in Röntgeneinrichtungen vorgesehen, Bemerkungen: ___________________________________________________________________________ Unterlagen bzw. Kopien in der Anlage beigefügt Eine deutschsprachige Betriebsanleitung wird nachgereicht Weitere Angaben: ____________________________________________________________________ DatumUnterschrift und Firmenstempel 3/4
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 11 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 9 |
| Text | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 2 |
| offen | 9 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 11 |
| Englisch | 5 |
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