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Regionalplanung Sachsen - Vorranggebiete Kulturlandschaft

Es sind regionalplanerische Festlegungen des Komplexes Raumnutzung - Vorranggebiete Kulturlandschaft (KULA) dargestellt. Dieser Datensatz enthält Daten der Planungsregionen Region Chemnitz und Oberlausitz-Niederschlesien und deckt im Endausbau den gesamten Freistaat Sachsen ab. Die entsprechenden Daten des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge sind seit dem 23.11.2023 unwirksam. Entsprechend des Landesentwicklungsplanes 2013 als fachübergreifendes Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Freistaates Sachsen stellen die Regionalpläne einen verbindlichen Rahmen für die räumliche Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raumes dar. Die rechtsverbindlichen Pläne werden in der Regel im Maßstab 1:100.000 erstellt.

Kindertagesstätten der Stadt Bremerhaven

Standorte der Kindertagesstätten unterteilt in Krippen, Kindergärten, Horte Alterserweiterte Kindergärten und Kindertagespflege.

Regionalplanung Sachsen - Vorbehaltsgebiete Kulturlandschaftsschutz

Es sind regionalplanerische Festlegungen des Komplexes Raumnutzung - Vorbehaltsgebiete Kulturlandschaftsschutz (VBG KULA) dargestellt. Dieser Dienst enthält Daten der Planungsregionen Region Chemnitz und Oberlausitz-Niederschlesien und deckt im Endausbau den gesamten Freistaat Sachsen ab. Die entsprechenden Daten des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge sind seit dem 23.11.2023 unwirksam. Entsprechend des Landesentwicklungsplanes 2013 als fachübergreifendes Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Freistaates Sachsen stellen die Regionalpläne einen verbindlichen Rahmen für die räumliche Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raumes dar. Die rechtsverbindlichen Pläne werden in der Regel im Maßstab 1:100.000 bzw. 1:200.000 erstellt.

Bebauungsplaene Schwalbach/Huelzweiler - 25_00 Krippen

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Schwalbach (Saarland), Ortsteil Huelzweiler:Bebauungsplan "25_00 Krippen" der Gemeinde Schwalbach, Ortsteil Huelzweiler

Bebauungsplaene Eppelborn/Eppelborn - Auf_der_Kippe_oben_am_Hirtenland

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Eppelborn Ortsteil Eppelborn (Saarland):Bebauungsplan "Auf_der_Kippe_oben_am_Hirtenland" der Gemeinde Eppelborn, Ortsteil Eppelborn

Landinanspruchnahme Mitteldeutschland

Die Landinanspruchnahme (LIN) umfasst die durch einen Tagebau oder eine Kippe der bisherigen Nutzung entzogene gewachsene Fläche. Sie wird begrenzt in laufenden Betrieben durch die Oberkante Abraum oder Unterkante Außenkippe.

Landinanspruchnahme Lausitz

Die Landinanspruchnahme (LIN) umfasst die durch einen Tagebau oder eine Kippe der bisherigen Nutzung entzogene gewachsene Fläche. Sie wird begrenzt in laufenden Betrieben durch die Oberkante Abraum oder Unterkante Außenkippe.

Entwicklung der Grundwasserbeschaffenheit in bergbaulich gestoerten Raeumen

Im Rahmen des Verbundvorhabens werden von den Sektionen Hydrogeologie, Analytik, Gewaesserforschung, Bodenforschung und Umweltmikrobiologie folgende Objekte in Mitteldeutschland bearbeitet: Tagebau Cospuden mit Kippe, Restsee und quartaere und tertiaere Grundwasserleiter sowie Bezug zu den Tagebauten Zwenkau und Espenhain; Tagebaurevier Goitsche mit Kippen, Restseen und hydrogeologischer Umgebung sowie Bezug zum SAFIRA-Vorhaben. Die Kommunikation des Grundwassers in den bergbaulich gestoerten Aquifersystemen entlang des Pfades Anstrom-Kippe-Restsee-Abstrom bildet den hydrogeologisch-hydrodynamischen Schwerpunkt im Vorhaben. Es sollen belastbare Aussagen zu Schichtungsverhaeltnissen, Mischungsprozessen, Stockwerkskommunikation und zur Altersstruktur von Grundwaessern erzielt werden. Dabei kommt dem Langzeitverhalten von Kippenkoerpern und von charakteristischen Komponenten gegenueber dem Grundwasser in der Kippe und in angrenzenden GWL besondere Bedeutung zu. Der Grenzbereich Restsee-Aquifer, in dem es zu Stoffaustauschvorgaengen zwischen Kippe und Tagebaurestsee kommt, hat Einfluss auf die Wasserqualitaetsentwicklung von Tagebaurestseen und angeschlossenem Grundwasserleiter. Hier setzen Untersuchungen zum mikrobiologischen Potential und zur biochemischen Stoffumwandlung im Grundwasserabstrom (Sulfatreduktion) an. Der Wasserhaushalt und die Untersuchung hydraulischer Vorgaenge im Kippenkoerper in Verbindung mit der Wechselwirkung von Kippensediment und Grundwasser bilden den hydraulischen und stofflichen Schwerpunkt des Vorhabens. Entscheidend ist die Qualifizierung des bestehenden hydraulischen Kippenmodells fuer das stofflich und strukturell heterogene Kippengebirge mit instationaerer und stationaerer Hydraulik in bezug auf strukturelle 3D-Erweiterung. Es ist das Ziel, ein konzeptionelles Wasserhaushaltmodell fuer Kippen im mitteldeutschen Raum abzuleiten. Stoffliche Daten sind dabei aus Untersuchungen zur Sekundaermineralbildung, zu Quellen der Versauerungen der Grund- und Oberflaechenwaesser, zum Eluationsverhalten von relevanten Schwermetallen und begleitenden Elementen (Al, Fe, Mn, Ni, As, Seltene Erden) und zum Reaktionsumsatz zu gewinnen. Mit Hilfe mikro- und mesoskaliger Simulationsexperimente (Lysimeter-/Saeulenuntersuchungen) sowie Tracereinsatz (stofflich und isotopisch) wird die Grundwasserneubildung und Stoffmobilitaet in der ungesaettigten Zone auf Kippenstandorten modelliert. Die Modellierung an Kippen und Aquifer in Hinblick auf die Entwicklung der Grundwasserbeschaffenheit umfasst den Modellierungsschwerpunkt des Verbundvorhabens. Die Kopplung von geochemischer Gleichgewichtsmodellierung und reaktiver Transportmodellierung ist das entscheidende Werkzeug, um prognostische Aussagen ueber Loesung, Faellung und Transport von Stoffen und Verbindungen im System Grundwasser-Kippe-Restsee unter wechselnden Randbedingungen zu gewinnen...

Zustand, Entwicklung und Behandlung von Waldoekosystemen auf Kippenstandorten des Lausitzer Braunkohlenreviers als Beitrag zur Gestaltung oekologisch stabiler, multifunktional nutzbarer Bergbaufolgelandschaften

Forstbestaende auf Kippen und Halden des Braunkohlenbergbaues stellen ein entscheidendes Landschaftselement dar und besitzen wesentliche umweltstabilisierende Wirkungen. Diesen Anforderungen koennen die Forsten nur dann entsprechen, wenn sie selbst ueber eine weitgehende oekologische Stabilitaet verfuegen. Grundlagen hierfuer sind ueber die Beurteilung der standorts- und Bestandesentwicklung vorzugsweise aelterer Forstoekosysteme auf Kippen und Halden zu gewinnen. So beinhaltet das Projekt Untersuchungen zur Entwicklung der Waldoekosysteme auf Kippen, deren Rueckwirkung auf den Standort und damit die Erfuellung der von ihnen geforderten Mehrfachfunktionen (Nutz-, Erholungs- und Schutzfunktion). Das Ziel ist die Ausweisung von praxisnahen Behandlungsrichtlinien mit wesentlichen Aussagen zu Standorts-, Arten-, Baum-, Alters- und Funktionsstrukturen der Kippen-Waldoekosysteme. Dazu werden folgende Detailziele formuliert: - Aussagen zur Standortentwicklung (Boden und Vegetation) - Ermittlung des Wachstums (Bonitaet) und Wachstumsganges der untersuchten Baumarten - Aussagen zur Stabilitaet der Forsten Empfehlungen zur Art und Notwendigkeit von Meliorations- und Duengungsmassnahmen - Aussagen zur Art und Notwendigkeit von Vorwaldstrukturen - Erstellung von Empfehlungen zur Baumartenwahl in Abhaengigkeit vom Kippsubstrat Ausarbeitung von Bestockungszieltypen Erarbeitung von Empfehlungen zur Verbesserung der Strukturvielfalt - Empfehlungen zur Umstrukturierung der Kiefernreinbstaende - Empfehlungen zur Ueberfuehrung der Bestaende in die 2. Waldgeneration (Birkenbestaende) - Erstellung eines Anforderungskataloges zur bergbaulichen Sanierung.

In situ-Untersuchungen an Verdichtungssprengungen in locker gelagerten, rolligen Boeden zur Verifizierung theoretischer Modelle und zur Uebertragung der Ergebnisse von Modelluntersuchungen

Die vom Braunkohlenbergbau im Lausitzer Revier hinterlassenen Kippenflaechen muessen im Boeschungsbereich gegen grossraeumige Setzungsfliessrutschungen gesichert werden. Das Kippenmaterial neigt bei Wiederanstieg des Grundwasserspiegels aufgrund seiner Materialeigenschaften (Kornverteilung, Kornform, Porenzahl etc.) und der geringen Lagerungsdichte zu spontaner Verfluessigung. Zur Sicherung dieser Bereiche werden nicht verfluessigungsfaehige, verdichtete Stuetzkoerper, sogenannte versteckte Daemme, in den 40-60 m maechtigen Kippen geschaffen, welche ein Setzungsfliessen verhindern bzw. raeumlich begrenzen sollen. Das effizienteste Sanierungsverfahren ist die Verdichtung durch Sprengungen unterhalb des freien Grundwasserspiegels, wobei in einem oder mehreren Bohrloechern 2-4 in verschiedenen Teufen befindliche Teilladungen gezuendet werden. Durch die Verdichtungssprengung tritt eine lokale Verfluessigung des Bodens ein, infolgedessen unter Auflast des Deckgebirges eine Erhoehung der dichte und Scherfestigkeit sowie eine Verringerung des Porenvolumens eintritt. Die dabei auftretenden dynamischen Belastungen koennen unter Umstaenden ein Boeschungsversagen verursachen bzw. zur Ueberschreitung (DIN-) relevanter Erschuetterungsgroessen im Fernfeld fuehren. Aus diesem Grund ist es erforderlich, bei der Planung von Sprengtrassen zur Herstellung 'versteckter Daemme' diese dynamischen Belastungen sicher einschaetzen zu koennen. Im Ergebnis des Forschungsvorhabens wurde auf der Basis einer Vielzahl von in situ-Messungen und Modelluntersuchungen Prognosebeziehungen fuer - Oberflaechenschwinggeschwindigkeiten (vertikal, radial, tangential), - Schwingbeschleunigungen im Kippenuntergrund, - Porenwasserueberdruck und - Oberflaechensetzung (Betrag der Maximalsetzung, Setzungsvolumen) in Abhaengigkeit von der Entfernung vom Sprengpunkt, der Ladungsmenge und der Ladungsteufe erarbeitet. Diese ermoeglichen zukuenftig im Vorfeld der Sprengung, die zu erwartenden dynamischen Lasten und Porenwasserdruecke in Standsicherheitsberechnungen einzubeziehen bzw. an bestimmten kritischen Orten (Ufersaum, Bebauung) die Erschuetterungswirkung abzuschaetzen. Als ein weiteres Ergebnis wurde nach einer umfangreichen Versuchsreihe eine Anwenderempfehlung zur bohrlochinternen Staffelung der Zuendzeitpunkte der einzelnen Teilladungen erarbeitet. Durch diese Verbesserung der Sprengtechnologie kann der Erschuetterungseintrag bei gleichzeitig verbesserter Verdichtungswirkung reduziert werden. Zur Durchfuehrung der Messungen der Schwingbeschleunigung und des Porenwasserdrucks wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens eine Kombinations-Tiefensonde entwickelt, welche die gleichzeitige Erfassung beider Messgroessen bis in Teufen von 30-35 m und in unmittelbarer Naehe der Sprengung ermoeglicht und nach der Messung wieder geborgen werden kann. Die Kombinations-Tiefensonde und das Messverfahren wurden unter der Nummer P 197 48 580.4-52 patentiert.

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