KO N TA K T Herr Peter Kompalla Tel. + 84 28 3823 9775 E-Mail kompalla@vietnam.ahk.de UNSER SERVICE. IHRE ANSPRECHPARTNER IN SACHSEN-ANHALT: Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau Referent International Herr Ralph Seydel Tel. +49 345 2126 284 Fax +49 345 212644 284 E-Mail rseydel@halle.ihk.de www.halle.ihk.de Industrie- und Handelskammer Magdeburg Referent Internationale Märkte, Osteuropa, Asien, Naher und Mittlerer Osten Herr Andreas Kerzig Tel. +49 391 5693 146 Fax +49 391 5693 399 E-Mail kerzig@magdeburg.ihk.de www.magdeburg.ihk.de Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Referatsleiterin Außenwirtschaft, Europäische Angelegenheiten, Entwicklungszusammenarbeit Frau Catrin Gutowsky Tel. +49 391 567 4452 Fax +49 391 567 4450 E-Mail catrin.gutowsky@ mw.sachsen-anhalt.de www.mwl.sachsen-anhalt.de Frau Le Van Hanh Tel. + 84 28 3823 9775 E-Mail hanh.le@vietnam.ahk.de Sachsen-Anhalt Repräsentanz in Vietnam c/o German Industry and Commerce Ho Chi Minh City Office Deutsches Haus Ho Chi Minh City 4th Floor, 33 Le Duan Blvd Saigon Ward, Ho Chi Minh City, Vietnam Hanoi Office Lotte Center Hanoi, East Tower 18th Floor, Room 1803-1804 54 Lieu Giai Street, Giang Vo Ward Hanoi, Vietnam www.vietnam.ahk.de Informationen zu den Dienstleistungen sowie zum Netzwerk der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Vietnam und deren Strukturen erhalten Sie auf der Internetseite www.vietnam.ahk.de. Zu allen dort verfügbaren Informationen zu Dienstleistungen bzw. Ansprechpartnern in Vietnam können Sie mit Herrn Kompalla bzw. mit Frau Le Van Hanh sprechen. Copyright © 2025 Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt • Hasselbachstr. 4 • 39104 Magdeburg. Zuletzt aktualisiert: 02/2026 AUSSEN WIRTSCHAFT S A C H S E N - A N H A LT R E P R Ä S E N TA N Z VIETNAM IHR PARTNER FÜR SACHSEN-ANHALTISCHE UNTERNEHMEN IN VIETNAM AUSSEN WIRTSCHAFT S A C H S E N - A N H A LT R E P R Ä S E N TA N Z VIETNAM IHR PARTNER FÜR SACHSEN-ANHALTISCHE UNTERNEHMEN IN VIETNAM Sie interessieren sich für den Wirtschaftsstandort Viet- nam? Sie wollen in Vietnam investieren, verkaufen oder Waren und Güter beschaffen? Oder benötigen Sie Unter- stützung bei Ihrer Geschäftstätigkeit vor Ort? Dann sind Sie bei uns richtig! Als Unternehmen aus Sachsen-Anhalt können Sie von einer besonderen Einrichtung Ihres Bundeslandes profitieren: der Repräsentanz Sachsen-Anhalts in Vietnam. Vietnam gilt als einer der dynamischsten Wirtschafts- standorte weltweit. Er unterliegt einer atemberaubenden Veränderung und bietet riesige Chancen. Durch die Anbindung der Repräsentanz an die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Vietnam sind wir in der Lage, Sie hier umfassend und professionell zu unterstützen und Sie auch bei Risiken hilfreich zu beraten. Nutzen Sie diese Gelegenheit! Träger der Repräsentanz ist das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des UNSERE LEISTUNGEN ALS KOSTENFREIE UNTERSTÜTZUNG FÜR SIE: DIESE DIENSTLEISTUNGEN BIETET DIE REPRÄSENTANZ GEGEN ENTGELT AN: Zusammenstellung von allgemeinen Marktinformationen,Gezielte Identifizierung und Ansprache potenzieller viet- insbesondere zu den politischen und wirtschaftlichennamesischer Kooperationspartner, entsprechend eines Rahmenbedingungenvorher abgestimmten individuellen Profils Gezielte Recherche nach Fachartikeln bestimmterGezielte Recherche eines adäquaten Investitionsstand- Branchen, Regionen oder Unternehmenortes, gemessen an den individuellen Erfordernissen Individuelle Beratung zu möglichen Markteinstiegs- des jeweiligen Unternehmens strategien, orientiert an der Branche Ihres UnternehmensErstellung von Zielgruppenanalysen und Identifizie- sowie unter Beachtung Ihrer unternehmerischen Zielerung von vietnamesischen Unternehmen, gemäß dem für ein Engagement in VietnamZielgruppenprofil Unterstützung, Beratung und Begleitung bei einerZurverfügungstellung von Projektmanagerinnen oder ersten Geschäftsreise Ihres Unternehmens nachProjektmanagern für Aufgaben wie z. B. Vertrieb und VietnamEinkauf Landes Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Industrie-Markteinstiegsunterstützung via „German Business und Handelskammern Halle-Dessau und Magdeburg.Incubator Vietnam“ Berufsbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen in Vietnam Marketing- und Kommunikations-Support
<p> <p>Textilien, Papiere oder Reinigungsmittel belasten in der Herstellung und Nutzung in vielfältiger Weise die Umwelt – nicht zuletzt durch Einträge gefährlicher Stoffe in die Umwelt. Neben einem sparsamen Verbrauch tragen auch Umweltlabel wie der Blaue Engel als Wegweiser zu umweltfreundlicheren Produktalternativen zur Senkung der Umweltbelastung bei.</p> </p><p>Textilien, Papiere oder Reinigungsmittel belasten in der Herstellung und Nutzung in vielfältiger Weise die Umwelt – nicht zuletzt durch Einträge gefährlicher Stoffe in die Umwelt. Neben einem sparsamen Verbrauch tragen auch Umweltlabel wie der Blaue Engel als Wegweiser zu umweltfreundlicheren Produktalternativen zur Senkung der Umweltbelastung bei.</p><p> Textilien: Öko und Fairtrade <p>Der Marktanteil von Textilien und Bekleidung mit einem Sozial- und Umweltlabel betrug im Jahr 2024 rund 2,2 % (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von Textilien mit Sozial- und Umweltlabel“). Bis 2016 enthält die Abbildung nur die Daten der Label GOTS und Fairtrade. Ab 2018 sind auch die Daten weiterer Umweltlabel berücksichtigt, ab 2020 auch Daten für das neue staatliche Siegel <a href="https://gruener-knopf.de/">„Grüner Knopf</a>“. Die Daten stammen aus dem YouGov Haushaltspanel (ehemals Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)). </p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/2_Abb_%C3%96kotextilien_2026-05-06.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von Textilien mit Sozial- und Umweltlabel </strong> Quelle: Consumer Panel Fashion Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/2_Abb_%C3%96kotextilien_2026-05-06.pdf">Diagramm als PDF (283,93 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/2_Abb_%C3%96kotextilien_2026-05-06.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (30,21 kB)</a></li> </ul> </p><p> Hygienepapiere aus Recyclingpapier <p>Der Marktanteil von <a href="https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/hygienepapiere">Hygienepapieren mit dem Blauen Engel</a> ist von 2014 bis 2024 um über 10 Prozentpunkte auf nur noch 7 % deutlich zurückgegangen (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von Hygienepapier (Blauer Engel)“). Hygienepapiere beinhalten dabei v.a. Toilettenpapiere sowie Küchenrollen und Papiertaschentücher. Die Daten stammen aus dem YouGov Haushaltspanel (ehemals Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)) und beinhalten nur die Ausgaben privater Haushalte. In den Zahlen nicht enthalten ist demnach z. B. die Verwendung von Toilettenpapier in öffentlichen Einrichtungen oder in Unternehmen.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/3_Abb_Hygienepapiere_2026-05-06.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von Hygienepapier (Blauer Engel) </strong> Quelle: Consumer Panel Fashion Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Hygienepapiere_2026-05-06.pdf">Diagramm als PDF (309,57 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Hygienepapiere_2026-05-06.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (26,63 kB)</a></li> </ul> </p><p> Wasch- und Reinigungsmittel mit dem Blauen Engel <p>Der Marktanteil von <a href="https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/waschmittel">Wasch- und Reinigungsmitteln mit dem Blauen Engel</a> beträgt weniger als 1 % (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von Wasch- und Reinigungsmitteln (Blauer Engel)“). Der Umsatz ist von zwei Millionen Euro in 2015 auf 29 Millionen Euro in 2020 gestiegen und stagniert seitdem. Die Daten stammen aus dem YouGov Haushaltspanel (ehemals Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)) und beinhalten nur die Ausgaben privater Haushalte.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Waschmittel_2026-05-06.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von Wasch- und Reinigungsmitteln </strong> Quelle: Consumer Panel Fashion Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Waschmittel_2026-05-06.pdf">Diagramm als PDF (313,82 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Waschmittel_2026-05-06.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (26,50 kB)</a></li> </ul> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>
<p> Die wichtigsten Fakten <ul> <li>2024 wurden in den Produktbereichen mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln 8,9 % des Umsatzes mit besonders umweltfreundlichen und sozialverträglichen Produkten gemacht.</li> <li>Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass umweltfreundliche und sozialverträgliche Produkte bis 2030 einen Marktanteil von 34 % haben sollen.</li> <li>Insbesondere bei Lebensmitteln, Bekleidung und Pkw sind größere Anstrengungen nötig, um dieses Ziel zu erreichen.</li> </ul> </p><p> Welche Bedeutung hat der Indikator? <p>Haushalte können nachhaltigen Konsum direkt und indirekt fördern. Zum einen benötigen energieeffiziente Fahrzeuge oder gedämmte Häuser bei der Nutzung weniger Energie und verursachen einen geringeren Ausstoß von Treibhausgasen. Zum anderen nehmen Verbraucher*innen durch die Bevorzugung entsprechender Produkte indirekt Einfluss auf die Emissionen und die Sozialverträglichkeit der Herstellung.</p> <p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/indikator">Indikator</a> erfasst die Marktanteile von Produkten mit anspruchsvollen Umweltzeichen. Dabei werden bisher ausschließlich staatlich regulierte Nachhaltigkeitssiegel betrachtet: Energieverbrauchskennzeichnung (Pkw, Haushaltsgroßgeräte, Leuchtmittel und Fernseher), Bio-Siegel (Lebensmittel), Grüner Knopf (Bekleidung) sowie Blauer Engel (Hygienepapiere, Wasch- und Reinigungsmittel). Mit Hilfe des Indikators kann festgestellt werden, ob umweltfreundliche und sozialverträgliche Produktvarianten konventionelle Produktvarianten im Markt ersetzen. Denn nachhaltiger Konsum erfordert, nicht-nachhaltige Konsumweisen durch nachhaltige zu ersetzen.</p> </p><p> Wie ist die Entwicklung zu bewerten? <p>2024 hatten umweltfreundliche und sozialverträgliche Produkte einen Marktanteil von 8,9 % in den erfassten Produktgruppen. Damit entwickelt sich der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/indikator">Indikator</a> entgegen der Zielrichtung. Dies hat im Wesentlichen mit dem Marktanteil von energieeffizienten Pkw zu tun. Nach dem Höchststand im Jahr 2021 sank der Marktanteil von A+-Pkw sank er in den Folgejahren. 2024 wurde das neue Pkw-CO2-Label mit neuen Anforderungen eingeführt, das eine direkte Vergleichbarkeit mit den Jahren davor verhindert.</p> <p>Pkw mit dem besten Label (A) hatten 2024 einen Marktanteil von 15,7 %. Bei Biolebensmitteln hat sich in den letzten 5 Jahren wenig getan (6 bis 7 % Marktanteil). Bei den Haushaltsgroßgeräten sind seit der Einführung der neuen Effizienzkategorien wieder teilweise deutliche Verschiebungen hin zu effizienteren Kategorien zu erkennen. Bei den Hygienepapieren sind die Marktanteile bei Privathaushalten in den letzten 10 Jahren um über 10 Prozentpunkte auf nur noch 6,7 % gesunken. Innerhalb der verschiedenen Produktgruppen unterscheiden sich die Marktanteile teilweise deutlich: 79,5 % der verkauften Waschmaschinen waren 2024 bereits mit der höchsten Effizienzkategorie A ausgezeichnet. Kühlschränke, Gefriergeräte und Geschirrspüler kommen an diese Größenordnung nur heran, wenn man die Kategorien A-D zusammenrechnet. Bei Elektroherden und Backöfen oder bei Klimageräten ist hohe Energieeffizienz hingegen weiterhin ein Nischenthema.</p> <p>Um das Ziel der <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/die-deutsche-nachhaltigkeitsstrategie-318846">Nachhaltigkeitstrategie</a> von 34 % Marktanteil bis 2030 erreichen zu können, sollte die sehr geringe Nachfrage nach umweltfreundlichen und sozialverträglichen Produkten neu belebt werden.</p> </p><p> Wie wird der Indikator berechnet? <p>Für die Berechnung des Indikators wurden für jeden Konsumbereich besonders umwelt- und sozialrelevante Produktgruppen identifiziert, für die Marktdaten verfügbar sind. Da die Märkte der einzelnen Produktgruppen unterschiedlich groß sind, werden die Marktanteile mit dem Umsatzvolumen des jeweiligen Gesamtmarktes gewichtet. Dies garantiert, dass hohe Marktanteile in kleinen Nischenmärkten den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/indikator">Indikator</a> nicht verzerren.</p> <p><strong>Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie im Daten-Artikel </strong><a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/11321"><strong>"Grüne" Produkte: Marktzahlen.</strong></a></p> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>
<p> <p>Mit energieeffizienten Haushaltsgeräten und Leuchtmitteln können Haushalte ihren Strombedarf in großem Maße senken. Zentraler Effizienztreiber sind die europäische Ökodesign-Richtlinie und die EU-Energieverbrauchskennzeichnung. Durch die Reform des Energielabels hat der zwischenzeitlich abgeschwächte Trend hin zu effizienteren Geräten seit 2021 wieder deutlich zugenommen.</p> </p><p>Mit energieeffizienten Haushaltsgeräten und Leuchtmitteln können Haushalte ihren Strombedarf in großem Maße senken. Zentraler Effizienztreiber sind die europäische Ökodesign-Richtlinie und die EU-Energieverbrauchskennzeichnung. Durch die Reform des Energielabels hat der zwischenzeitlich abgeschwächte Trend hin zu effizienteren Geräten seit 2021 wieder deutlich zugenommen.</p><p> Kühlgeräte: wieder stärkerer Trend zu effizienteren Geräten <p>Von 2008 bis 2018 ist der Marktanteil von energieeffizienten Kühlschränken (mindestens A++) sprunghaft von unter 10 % auf über 80 % gestiegen. Mit dem neuen Energielabel ist der Trend zu effizienteren Geräten seit 2021 wieder stärker geworden (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Kühlgeräten“), während ineffiziente Geräte (Kategorie F und G) inzwischen weniger als 10 % Marktanteil haben.</p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält. Seit März 2021 gilt für Kühlgeräte <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/86088">das neue Energielabel</a> mit den Kategorien von A bis G, weshalb die Daten ab 2021 nicht direkt mit den vorherigen Daten verglichen werden können.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/2_Abb_K%C3%BChlger%C3%A4te_2026-03-10.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Kühlgeräten </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/2_Abb_K%C3%BChlger%C3%A4te_2026-03-10.pdf">Diagramm als PDF (44,24 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/2_Abb_K%C3%BChlger%C3%A4te_2026-03-10.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (53,02 kB)</a></li> </ul> </p><p> Gefriergeräte: effiziente Geräte auf der Überholspur <p>Energieeffiziente Gefriergeräte (mindestens A++) hatten bereits 2014 einen Marktanteil von über 80 %. Mit dem neuen Energielabel hat der Trend hin zu besonders effizienten Geräten wieder deutlich an Fahrt aufgenommen (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Gefriergeräten“). Ineffiziente Geräte der Kategorie F und G haben nur noch 3,3 % Marktanteil.</p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält. Seit März 2021 gilt für Gefriergeräte <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/86088">das neue Energielabel</a> mit den Kategorien von A bis G, weshalb die Daten ab 2021 nicht direkt mit den vorherigen Daten verglichen werden können.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/3_Abb_Gefrierger%C3%A4te_2026-03-10_0.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Gefriergeräten </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Gefrierger%C3%A4te_2026-03-10_0.pdf">Diagramm als PDF (43,79 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Gefrierger%C3%A4te_2026-03-10_0.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (54,75 kB)</a></li> </ul> </p><p> Waschmaschinen: Klassenbeste beim Energielabel <p>Der Marktumbruch hin zu besonders effizienten Geräten erfolgte nirgends so schnell wie bei den Waschmaschinen (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Waschmaschinen“). Dieser Trend setzte sich auch mit dem neuen Energielabel fort. Vier Jahre nach seiner Einführung tragen bereits fast 80 % der verkauften Waschmaschinen die höchste Effizienzklasse A. </p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält. Seit März 2021 gilt für Waschmaschinen und Waschtrockner <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/86088">das neue Energielabel</a> mit den Kategorien von A bis G, weshalb die Daten ab 2021 nicht direkt mit den vorherigen Daten verglichen werden können.</p> <p> </p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Waschmaschinen_2026-03-10_1.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Waschmaschinen </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Waschmaschinen_2026-03-10_1.pdf">Diagramm als PDF (45,12 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Waschmaschinen_2026-03-10_1.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (53,90 kB)</a></li> </ul> </p><p> Wäschetrockner: Altes Energielabel ausgereizt <p>Von 12,7 % in 2008 ist der Marktanteil von energieeffizienten Wäschetrocknern innerhalb eines Jahrzehnts auf 84,5 % in 2018 gestiegen (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Wäschetrocknern“). Die letzten Jahre ist dieser Trend deutlich abgeflacht. Seit Juli 2025 gilt deshalb auch für Wäschetrockner das neue Energielabel (A-G).</p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/5_Abb_W%C3%A4schetrockner_2026-03-10_1.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Wäschetrocknern </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/5_Abb_W%C3%A4schetrockner_2026-03-10_0.pdf">Diagramm als PDF (43,81 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/5_Abb_W%C3%A4schetrockner_2026-03-10_0.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (36,37 kB)</a></li> </ul> </p><p> Geschirrspülmaschinen: Langsam, aber stetig effizienter <p>Die besonders energieeffizienten Geschirrspüler (A+++) hatten 2020 einen Anteil von 37,0 % (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Geschirrspülern“). Der Anstieg des Marktanteils erfolgte langsam, aber kontinuierlich. Mit dem neuen Label hat dieser Trend hin zu energieeffizienteren Geräten deutlich zugenommen. </p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält. Seit März 2021 gilt für Geschirrspülmaschinen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/86088">das neue Energielabel</a> mit den Kategorien von A bis G, weshalb die Daten ab 2021 nicht direkt mit den vorherigen Daten verglichen werden können.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/6_Abb_Geschirrsp%C3%BCler_2026-03-10.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Geschirrspülern </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Geschirrsp%C3%BCler_2026-03-10.pdf">Diagramm als PDF (44,82 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Geschirrsp%C3%BCler_2026-03-10.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (53,07 kB)</a></li> </ul> </p><p> Elektroherde und Backöfen: Die Effizienz schaut in die Röhre <p>Bei Elektroherden und Backöfen passiert in Sachen Energieeffizienz seit Jahren wenig (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Elektroherden und Backöfen“). Besonders energieeffiziente Geräte (A++) spielen mit einem Marktanteil von 1,8 % (2024) weiterhin keine Rolle.</p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/7_Abb_Elektroherde-Back%C3%B6fen_2026-03-10.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Elektroherden und Backöfen </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_Abb_Elektroherde-Back%C3%B6fen_2026-03-10.pdf">Diagramm als PDF (97,63 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_Abb_Elektroherde-Back%C3%B6fen_2026-03-10.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (36,08 kB)</a></li> </ul> </p><p> Fernsehgeräte und Monitore: Effizienz zu wenig im Programm <p>Größere Fernsehgeräte verbrauchen mehr Strom. Der Marktanteil von energieeffizienten Flachbildschirmen (mindestens A+) hatte sich von 57 % (2015) auf 28,5 % (2018) halbiert und stagnierte danach (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Flatscreens“). Mit der Einführung des neuen Energielabels hat sich zumindest der Marktanteil der schlechtesten Effizienzkategorie von 80 % auf 43 % fast halbiert. </p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält. Seit März 2021 gilt für Flatscreens <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/86088">das neue Energielabel</a> mit den Kategorien von A bis G, weshalb die Daten ab 2021 nicht direkt mit den vorherigen Daten verglichen werden können.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/8_Abb_Flatscreens_2026-03-10.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Flatscreens </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/8_Abb_Flatscreens_2026-03-10.pdf">Diagramm als PDF (44,10 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/8_Abb_Flatscreens_2026-03-10.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (52,70 kB)</a></li> </ul> </p><p> Leuchtmittel: LED-Technik wird noch effizienter <p>Der Umstieg von Glühlampen über die klassische Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen) hin zu LED-Leuchtmitteln ist eine große Erfolgsgeschichte der Energieeffizienz. Im Jahr 2009, mit dem Beginn des schrittweisen Marktaus‘ für weniger effiziente Leuchtmittel, hatten klassische Energiesparlampen bereits einen Marktanteil von rund 40 %. Noch effizientere Leuchtmittel (mind. A+) sind dann innerhalb von acht Jahren von 3 % (2012) auf 82 % (2020) Marktanteil sprunghaft gestiegen. Die effizientesten Leuchtmittel (A++) hatten 2020 bereits einen Marktanteil von 32 % (siehe Abb. „Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Leuchtmitteln“). Mit dem neuen Energielabel können weitere Effizienzverbesserungen realisiert und sichtbar gemacht werden.</p> <p>Die Daten stammen aus dem Handelspanel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), das die direkten Abverkaufsdaten in relevanten Vertriebskanälen enthält. Seit September 2021 gilt für Leuchtmittel auch <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/86088">das neue Energielabel</a> mit den Kategorien von A bis G, weshalb die Daten ab 2021 nicht direkt mit den vorherigen Daten verglichen werden können.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/9_Abb_Leuchtmittel_2026-03-10.png"> </a> <strong> Umsatz und Marktanteil von energieeffizienten Leuchtmitteln </strong> Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/9_Abb_Leuchtmittel_2026-03-10.pdf">Diagramm als PDF (44,40 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/9_Abb_Leuchtmittel_2026-03-10.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (53,19 kB)</a></li> </ul> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>
Die immer weiter ansteigende Anzahl neuartiger Lasten (beispielsweise Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen), aber auch weiterer dezentraler Erzeuger (beispielsweise Photovoltaikanlagen), führen zu einer deutlich veränderten Versorgungsaufgabe in deutschen Verteilungsnetzen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und Potenziale zur Kostensenkung aufzudecken, werden von den Netzbetreibern regelmäßig Zielnetzplanungen durchgeführt. Durch die Verwendung von spannungsebenenübergreifenden Analysen der Verteilungsnetze könnten technische und wirtschaftliche Synergien identifiziert und unnötige Investitionsmaßnahmen vermieden werden. Zu diesem Zweck wird im Rahmen des Forschungsvorhabens des Konsortiums, bestehend aus der Bergischen Universität Wuppertal, der IAV GmbH, sowie den assoziierten Partnern, eine softwaregestützte Methodik entwickelt, die eine spannungsebenenübergreifende Zielnetzplanung ermöglicht, bei der sowohl konventionelle als auch innovative Betriebsmittel und Planungsmethoden berücksichtigt werden. Die neue Methodik ermöglicht es, die gemeinsame Planung von Mittel- und Niederspannungsnetzen für unterschiedliche Entwicklungsszenarien automatisiert vorzunehmen. Zusätzlich werden Geostruktur- und Marktdaten verwendet, um eine präzise Abschätzung für zukünftige Standorte von neuartigen Lasten und Einspeisern zu ermitteln, zur Positionierung von Einzelstrangreglern oder zur Ermittlung neuer Kabeltrassen unter Berücksichtigung von geeigneten Untergründen. Die Ergebnisse der neuen Methode werden plausibilisiert, indem sie auf mehrere reale Mittel- und Niederspannungsnetze angewendet wird.
Die immer weiter ansteigende Anzahl neuartiger Lasten (beispielsweise Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen), aber auch weiterer dezentraler Erzeuger (beispielsweise Photovoltaikanlagen), führen zu einer deutlich veränderten Versorgungsaufgabe in deutschen Verteilungsnetzen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und Potenziale zur Kostensenkung aufzudecken, werden von den Netzbetreibern regelmäßig Zielnetzplanungen durchgeführt. Durch die Verwendung von spannungsebenenübergreifenden Analysen der Verteilungsnetze könnten technische und wirtschaftliche Synergien identifiziert und unnötige Investitionsmaßnahmen vermieden werden. Zu diesem Zweck wird im Rahmen des Forschungsvorhabens des Konsortiums, bestehend aus der Bergischen Universität Wuppertal, der IAV GmbH, sowie den assoziierten Partnern, eine softwaregestützte Methodik entwickelt, die eine spannungsebenenübergreifende Zielnetzplanung ermöglicht, bei der sowohl konventionelle als auch innovative Betriebsmittel und Planungsmethoden berücksichtigt werden. Die neue Methodik ermöglicht es, die gemeinsame Planung von Mittel- und Niederspannungsnetzen für unterschiedliche Entwicklungsszenarien automatisiert vorzunehmen. Zusätzlich werden Geostruktur- und Marktdaten verwendet, um eine präzise Abschätzung für zukünftige Standorte von neuartigen Lasten und Einspeisern zu ermitteln, zur Positionierung von Einzelstrangreglern oder zur Ermittlung neuer Kabeltrassen unter Berücksichtigung von geeigneten Untergründen. Die Ergebnisse der neuen Methode werden plausibilisiert, indem sie auf mehrere reale Mittel- und Niederspannungsnetze angewendet wird.
Die immer weiter ansteigende Anzahl neuartiger Lasten (beispielsweise Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen), aber auch weiterer dezentraler Erzeuger (beispielsweise Photovoltaikanlagen), führen zu einer deutlich veränderten Versorgungsaufgabe in deutschen Verteilungsnetzen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und Potenziale zur Kostensenkung aufzudecken, werden von den Netzbetreibern regelmäßig Zielnetzplanungen durchgeführt. Durch die Verwendung von spannungsebenenübergreifenden Analysen der Verteilungsnetze könnten technische und wirtschaftliche Synergien identifiziert und unnötige Investitionsmaßnahmen vermieden werden. Zu diesem Zweck wird im Rahmen des Forschungsvorhabens des Konsortiums, bestehend aus der Bergischen Universität Wuppertal, der IAV GmbH, sowie den assoziierten Partnern, eine softwaregestützte Methodik entwickelt, die eine spannungsebenenübergreifende Zielnetzplanung ermöglicht, bei der sowohl konventionelle als auch innovative Betriebsmittel und Planungsmethoden berücksichtigt werden. Die neue Methodik ermöglicht es, die gemeinsame Planung von Mittel- und Niederspannungsnetzen für unterschiedliche Entwicklungsszenarien automatisiert vorzunehmen. Zusätzlich werden Geostruktur- und Marktdaten verwendet, um eine präzise Abschätzung für zukünftige Standorte von neuartigen Lasten und Einspeisern zu ermitteln, zur Positionierung von Einzelstrangreglern oder zur Ermittlung neuer Kabeltrassen unter Berücksichtigung von geeigneten Untergründen. Die Ergebnisse der neuen Methode werden plausibilisiert, indem sie auf mehrere reale Mittel- und Niederspannungsnetze angewendet wird.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 67 |
| Europa | 3 |
| Land | 3 |
| Weitere | 12 |
| Wissenschaft | 9 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 45 |
| Text | 19 |
| unbekannt | 18 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 37 |
| Offen | 45 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 78 |
| Englisch | 13 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 13 |
| Datei | 7 |
| Dokument | 28 |
| Keine | 32 |
| Webseite | 33 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 51 |
| Lebewesen und Lebensräume | 65 |
| Luft | 46 |
| Mensch und Umwelt | 82 |
| Wasser | 33 |
| Weitere | 82 |