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Found 13 results.

Gasaustausch bei hohen Windgeschwindigkeiten

Basierend auf dem Stand des Wissens ist es nicht möglich, zuverlässig die Transfergeschwindigkeiten für den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre bei hohen Windgeschwindigkeiten anzugeben. Der Mangel an experimentellen Daten ist der Grund dafür. Das Ziel dieses Projekts ist es daher, die Mechanismen des Gasaustausches mit Fokus auf die hohen Windgeschwindigkeiten durch eine Reihe von Laborexperimenten unter den weit möglichen Bedingungen zu untersuchen. Drei geeignete Einrichtungen wurden ausgewählt: der erste Wind/Wellen Kanal, an dem Windgeschwindigkeiten mit Hurrikan Stärke möglich sind, an der Universität Kyoto, der große Kanal an der Universität Marseille und der große ringförmige Kanal an der Universität Heidelberg, das Aeolotron. Die experimentellen Bedingungen umfassen Windgeschwindigkeiten (U10) von 0-70 m/s, Wassertemperaturen von 5-40 Grad C, Süß- und Meerwasser, Überlagerung mechanisch und winderzeugter Wellen und Belüfter, um hohe Blasenkonzentrationen zu erreichen. Mehr als ein Dutzend Tracer - mit denen der gesamte Bereich der möglichen Diffusivitäten und Löslichkeit abgedeckt wird - lassen sich gleichzeitig durch Membraneinlass-Massenspektrometrie und UV Spektroskopie messen. Damit werden die vorhandenen konzeptionellen Modelle überprüft und, wenn notwendig, modifiziert oder erweitert, und die relative Bedeutung der einzelnen Mechanismen quantitativ bestimmt.

IUCN Motion 136 - Abstimmungsverhalten des Bundesamtes für Naturschutz

Die Weltnaturschutzorganisation IUCN (International Union for Conservation of Nature) dem das Bundesamt für Naturschutz als Mitglied angehört, hat beim letzten Kongress in Marseille den Antrag 136 "Schutz des Okavango vor der Ausbeutung durch Öl und Gas" angenommen (https://www.iucncongress2020.org/motion/136). "Der Weltnaturschutzkongress der IUCN auf seiner Tagung in Marseille, Frankreich: 1. FORDERT alle Mitgliedstaaten AUF, dafür zu sorgen, dass die Menschenrechte und andere völkerrechtliche Verpflichtungen bei allen politischen Maßnahmen und Entscheidungen im Zusammenhang mit der Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen und anderen mineralgewinnenden Tätigkeiten vorrangig zu berücksichtigen sind; 2. FORDERT alle Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, dafür zu sorgen, dass bei Entscheidungen über die Erkundung und Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen und anderen mineralgewinnenden Tätigkeiten das Recht auf freie, vorherige und auf Kenntnis der Sachlage gegründete Zustimmung geachtet wird und dass die Zustimmungsprozesse eine umfassende Konsultation über die negativen Auswirkungen des Klimawandels, die Auswirkungen der vorgeschlagenen Tätigkeiten auf das Klima und die Risiken für die Wasserressourcen, die Flora und Fauna, die Wälder, die Ernährungssicherheit, den Lebensunterhalt und die Kultur u.a. beinhalten; und 3. FORDERT die Regierungen von Botswana und Namibia auf, im Einklang mit dem Beschluss 44 COM 7B.80 des Welterbekomitees sicherzustellen, dass strategische und umfassende Umweltverträglichkeitsprüfungen internationalen Standards entsprechen, einer strengen und kritischen Vorprüfung unterzogen werden und vor jeder weiteren Erkundung und jeder künftigen Erschließung von Öl- und Gasvorkommen und anderen mineralgewinnenden Tätigkeiten im Okavango-Flussbecken und/oder mit Auswirkungen auf das Okavango-Flussbecken und seine Bevölkerung durchgeführt werden." Meine Fragen sind: 1. Wie hat sich das Bundesamt für Naturschutz in der Abstimmung positioniert (dafür, dagegen, enthalten)? 2. Wie wird sich das Bundesamt für Naturschutz als IUCN-Mitglied für die Umsetzung des Beschlusses einsetzen?

IUCN motion 136 - Abstimmungsverhalten des BMUs

Die Weltnaturschutzorganisation IUCN (International Union for Conservation of Nature) dem das BMU als Mitglied angehört, hat beim letzten Kongress in Marseille den Antrag 136 "Schutz des Okavango vor der Ausbeutung durch Öl und Gas" angenommen (https://www.iucncongress2020.org/motion/136). "Der Weltnaturschutzkongress der IUCN auf seiner Tagung in Marseille, Frankreich: 1. FORDERT alle Mitgliedstaaten AUF, dafür zu sorgen, dass die Menschenrechte und andere völkerrechtliche Verpflichtungen bei allen politischen Maßnahmen und Entscheidungen im Zusammenhang mit der Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen und anderen mineralgewinnenden Tätigkeiten vorrangig zu berücksichtigen sind; 2. FORDERT alle Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, dafür zu sorgen, dass bei Entscheidungen über die Erkundung und Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen und anderen mineralgewinnenden Tätigkeiten das Recht auf freie, vorherige und auf Kenntnis der Sachlage gegründete Zustimmung geachtet wird und dass die Zustimmungsprozesse eine umfassende Konsultation über die negativen Auswirkungen des Klimawandels, die Auswirkungen der vorgeschlagenen Tätigkeiten auf das Klima und die Risiken für die Wasserressourcen, die Flora und Fauna, die Wälder, die Ernährungssicherheit, den Lebensunterhalt und die Kultur u.a. beinhalten; und 3. FORDERT die Regierungen von Botswana und Namibia auf, im Einklang mit dem Beschluss 44 COM 7B.80 des Welterbekomitees sicherzustellen, dass strategische und umfassende Umweltverträglichkeitsprüfungen internationalen Standards entsprechen, einer strengen und kritischen Vorprüfung unterzogen werden und vor jeder weiteren Erkundung und jeder künftigen Erschließung von Öl- und Gasvorkommen und anderen mineralgewinnenden Tätigkeiten im Okavango-Flussbecken und/oder mit Auswirkungen auf das Okavango-Flussbecken und seine Bevölkerung durchgeführt werden." Meine Fragen sind: 1. Wie hat sich das BMU in der Abstimmung positioniert (dafür, dagegen, enthalten)? 2. Wie wird sich das BMU als IUCN-Mitglied für die Umsetzung des Beschlusses einsetzen?

Maritime Traffic Emissions: A monitoring network, Vorhaben: Emission des Seeverkehrs: Entwicklung von Technologien zur Überwachung von Schiffsemissionen in Küstengewässer

Maritime Traffic Emissions: A monitoring network, Vorhaben: Emissionen des Seeverkehrs: Systemintegration von Werkzeugen zur Erfassung von Kunststoff und Ruß auf der Meeresoberfläche (MATE-System)

Psychosoziale Auswirkungen des Klimawandels

Climate Change is an environmental factor, which influences our surroundings and ourselves in multifaceted ways. The psychosocial consequences are far-reaching and are caused by acute impacts of climate change, like extreme weather events, as well as by gradual changes, such as rising temperatures or altered precipitation. This article provides a literature-based overview of these potential psychosocial effects. Because of climate change, a rise in incidence of mental disorders, and increasing conflict potential due to migration and scarcity of resources, can be expected. As a preventive measure, community cohesion and social networks should be encouraged, and psychological support should be provided. Special attention must be paid to vulnerable groups, such as children. © 2018 Hans Marseille Verlag GmbH. All rights reserved.

Ideen- und Kooperationsbörsen zur Anpassung an den Klimawandel

<p> <p>Was können Menschen tun, um ihre Heimat auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten? Diese Frage diskutierten IKU_Die Dialoggestalter im Auftrag von UBA/KomPass bei drei regionalen Ideen- und Kooperationsbörsen zur Anpassung an den Klimawandel mit Akteuren vor Ort. Klimaanpassung wurde in zahlreichen Projektideen greifbar. Für die Umsetzung ist nun viel lokales Engagement nötig.</p> </p><p>Was können Menschen tun, um ihre Heimat auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten? Diese Frage diskutierten IKU_Die Dialoggestalter im Auftrag von UBA/KomPass bei drei regionalen Ideen- und Kooperationsbörsen zur Anpassung an den Klimawandel mit Akteuren vor Ort. Klimaanpassung wurde in zahlreichen Projektideen greifbar. Für die Umsetzung ist nun viel lokales Engagement nötig.</p><p> <p>Welche Strategien und Ideen gibt es, um sich lokal an den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawandel">Klimawandel</a> anzupassen? Welche Akteure können gemeinschaftlich Projekte entwickeln und umsetzen? Diesen Kernfragen sind IKU_Die Dialoggestalter im Auftrag des Umweltbundesamtes bei drei regionalen Ideen- und Kooperationsbörsen zur <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/anpassung-an-den-klimawandel">Anpassung an den Klimawandel</a> nachgegangen. Veranstaltungsorte waren Frankfurt am Main, Kempten im Allgäu und Uebigau-Wahrenbrück in der Kulturstadtregion Elbe-Elster. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Teilgenommen haben rund 200 Personen, die 95 Projekte und Projektideen vereinbart haben.&nbsp; <br>Rückblick: Dienstag, 22. Juni 2017, Elbe-Elster, Südbrandenburg. Am Himmel braut sich ein Unwetter zusammen, es wird vor starkem Gewitter mit Hagel und Windböen bis zu 100 km/h gewarnt. Später werden die Zeitungen über diesen Abend berichten, dass Tief „Paul“ eine Schneise der Verwüstung hinterlassen hat. Ein Tornado hat gewütet. Klimawandel? Vielleicht. „Es ist auf jeden Fall gut, über die Auswirkungen des Klimawandels und die Anpassung daran zu reden“, sagt Sabine Falk, Klimawandelmanagerin der 6.000-Einwohner-Stadt Uebigau-Wahrenbrück in der Kurstadtregion. „Für unsere Region kann man schon sagen, dass sich die Ideen- und Kooperationsbörse positiv auf die Aktivitäten auswirkt“, berichtet Falk „Es kommt bei den Menschen an.“</p> <p><strong>Klimaanpassung ist so individuell wie die betroffene Region</strong><br>Eben dieses „Ankommen“ war ein wichtiges Ziel des Umweltbundesamtes. Denn: Das Thema <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimaschutz">Klimaschutz</a> ist mittlerweile für viele ein alter Hut. Dass Treibhausgasemissionen und Energieverbrauch gesenkt werden müssen, um langfristig dem fortschreitenden Klimawandel zu begegnen, ist allgemein bekannt. Doch den Schritt weiterzudenken und sich mit den nicht mehr vermeidbaren Auswirkungen des Klimawandels vor der eigenen Haustür zu beschäftigen, ist weniger präsent. Selbst wenn es hierzu einzelne Bestrebungen gibt, mangelt es häufig an stabilen Netzwerken und Randbedingungen, um diese auch umzusetzen. „Das liegt auch daran, dass die Anpassung an den Klimawandel regionsspezifischen Anforderungen unterliegt“, erklärt Klemens Lühr von IKU_Die Dialoggestalter aus Dortmund, die für Konzept und Methode der Ideen- und Kooperationsbörsen verantwortlich sind. Welcher Art die Maßnahmen zur Anpassung sein müssen, hängt davon ab, wie betroffen Landschaft, Städte und Gemeinde von <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/starkregen">Starkregen</a>, Hitze, Hochwasser oder Trockenheit sind. „Klimaanpassung ist sehr individuell“, erläutert IKU-Berater Andreas Kleinsteuber: „Während in einer Region der Tourismus oder die menschliche Gesundheit in der Stadt im Fokus stehen, sind in anderen Gegenden eher die Land- und Forstwirtschaft oder die Biotope und Artenvielfalt von Veränderungen betroffen.“ Und die Auswirkungen müssen nicht zwingend negativ wahrgenommen werden: „Wir haben auch Stimmen gehört“, bestätigt Lühr, „die es nicht als Nachteil empfunden haben, irgendwann Wein anbauen zu können oder auf Temperaturen wie in Marseille zuzusteuern.“ Es lässt sich folglich nicht wie beim Klimaschutz eine Schablone für das ganze Bundesgebiet entwerfen, um das Thema Anpassung an den Klimawandel im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Um all diese unterschiedlichen Anknüpfungspunkte greifbar zu machen, entwickelte IKU_Die Dialoggestalter das Konzept der Ideen- und Kooperationsbörsen. Der Vorteil: Auf einer Börse lässt sich nicht nur ein Thema darstellen, nicht nur eine Gruppe von Aktiven ansprechen. Es werden vielmehr individuelle Fähigkeiten, Ideen und Möglichkeiten zusammengetragen, die vor Ort oder regional miteinander verknüpft und zu denen Kooperationen ausgehandelt und vereinbart werden können.</p> <p><strong>Großes Interesse, auch aus der Nachbarstadt: In Elbe-Elster wird an einer zweiten Börse gearbeitet</strong><br>Sechs Monate sind vergangen, seit die ersten Projekte am 27. März 2017 auf der Kooperationsbörse in der Kurstadtregion Elbe-Elster vereinbart wurden: „Und seitdem hat sich viel getan“, bestätigt Klimawandelmanagerin Sabine Falk. Der hiesige Kneippverein hat eine Veranstaltungsreihe mit und für Senioren gestemmt, für die Feuerwehr wurde ein Workshop ausgerichtet und der Naturschutzverein „Elsteraue“ hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung Falkenberg an eben jenem folgenschweren Unwettertag zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Thema: Klimawandel. <br>„Die Zusammenarbeit der Akteure, die sich vor der Börse gar nicht kannten, ist bemerkenswert“, lobt Falk. „Ich bekomme viele positive Rückmeldungen. Und auch die Nachfrage, ob wir nicht eine weitere Börse für diejenigen veranstalten können, die den ersten Termin verpasst haben.“ Daher wird in der Kurstadtregion gerade an einem Folgetermin für das kommende Jahr gearbeitet. Zudem hat eine Nachbarstadt Interesse an dem Konzept angemeldet: „Wir haben uns zum Austausch getroffen und planen nun erst einmal einen gemeinsamen Stadtspaziergang zum Thema Klimawandel vor Ort.“ Ein Ergebnis, das Sebastian Ebert, Ansprechpartner beim <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a> für die Kooperationsbörsen, überzeugt: „Wenn sich das Konzept einer Kooperationsbörse durch Mund-zu-Mund-Propaganda ins Umland streut und dort Nachahmer findet, ist das mehr, als wir uns wünschen konnten.“ <br>Auch aus Frankfurt und der Region Allgäu gibt es ähnlich positive Nachrichten zu den Impulsen aus den Kooperationsbörsen. Die Frankfurter Neue Presse (FNP) berichtet beispielsweise über Brunnensäuberungen durch Berufsschüler in der Mainmetropole. Die angehenden Gebäudereiniger hatten sich freiwillig zu einem Aktionstag gemeldet, um die Brunnen der Stadt mit Putzmitteln und Hochdruckreinigern auf Vordermann zu bringen. In der FNP erklärt Peter Dommermuth, Leiter des Frankfurter Umweltamtes: „Dieser Einsatz hilft uns bei dem Bemühen, für eine Renaissance des öffentlichen Erfrischens zu sorgen. In Zeiten des Klimawandels und zunehmend heißer Sommer wird dies immer wichtiger.“</p> <p><strong>Austausch von verschiedensten Akteuren über persönliche Betroffenheit und Projektideen</strong><br>So vielfältig wie die Anpassungsmaßnahmen gestalten sich auch die Zielgruppen, die mit den Ideen- und Kooperationsbörsen erreicht werden sollen: Unternehmen, Kommunalverwaltungen, Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Wissenschaftseinrichtungen aus der Region. Die Gruppe der Teilnehmenden ist daher heterogen. Vereinendes Element ist die Stadt oder Region, in der die Menschen leben und die spezifischen Anforderungen, die der Klimawandel vor Ort mit sich bringt. „Genau da haben wir mit unserem Konzept angesetzt“, erläutert IKU-Berater Lühr. Im Rahmen der Börsen stellten Vertreterinnen und Vertreter des Umweltbundesamts bzw. des Deutschen Wetterdienstes und der jeweiligen Kommunalverwaltungen die spezifischen Auswirkungen des Klimawandels in der Region dar – sowohl den Ist-Zustand als auch einen Blick in die Zukunft. Dadurch vermittelten sie persönliche Betroffenheit und weckten bei den Teilnehmenden das Eigeninteresse, etwas zu bewegen. „Uns war dabei aber wichtig“, betont Ebert, „kurz und übersichtlich über die regionalen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimafolgen">Klimafolgen</a> zu berichten.“ Anschließend sollten die Teilnehmenden selbst aktiv werden und diskutieren. „Wir wollten genug Zeit für die Börsensituation mit ihrem offenen Charakter für Austausch lassen.“ So diskutierten die Teilnehmenden an verschiedenen Thementischen. Angesprochen wurden im Allgäu etwa die Themen Winter &amp; Tourismus, Hitze &amp; Gesundheit, Wohnen &amp; Bauen oder Land- &amp; Forstwirtschaft. „Der Kern der Börsen ist, Akteure mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen zusammenzubringen“, erklärt Lühr. Zum Beispiel: „Eine Kommune muss sich bei Hochwasser wappnen, hat aber nicht genug Helfer. Der Kreissportbund hat ausreichend Mitglieder, aber keine Ahnung vom Katastrophenschutz“, erklärt Lühr. „Eine Kooperationsbörse kann für solche verschiedenen Akteure einen Raum eröffnen, Projekte zu entwickeln, die sonst in der Art nicht zustande gekommen wären.“ Neben Projektideen zur Klimaanpassung wurden in den Diskussionen auch hin und wieder Ideen zu Klimaschutz und Energie oder allgemein zu <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> aufgebracht. Schließlich liegt in der Betrachtung der Teilnehmenden vor Ort und in der angedachten Umsetzung der Projekte vieles nah beieinander. Und anfangs braucht es zudem viel Offenheit, damit die Teilnehmenden sich vernetzen.</p> <p><strong>Persönliche Ansprache ist für die Teilnehmenden sehr wichtig</strong><br>Um die Teilnehmenden für die Börsen zu gewinnen, hat sich das Telefon als wichtigste Quelle erwiesen: „Wir haben jeweils vor Ort mit Vertretern der Kommunen zusammengesessen und Kontakte von Ansprechpartnern gesammelt“, erklärt Andreas Kleinsteuber. Unternehmen, Vereine, Dezernate, Landwirte – je nachdem, was und wer in der Region wichtig war. „Dann haben wir telefoniert und eingeladen. Die persönliche Ansprache war vielen wichtig und häufig erfolgreich.“ Flankiert wurde diese Art der Werbung durch klassische Wege der Information: Poster, Plakate, Infoflyer und einen Newsletter. Ein aktiver Unterstützerkreis ergänzte die Arbeit: „Das waren die einzelnen Abteilungen der Stadt, die ihre Region und die Aktiven kennen“, sagt Kleinsteuber. Dazu gehören aber auch große Firmen als wichtige Zugpferde der Region und Institutionen, die über ein entsprechendes Netzwerk verfügen, zum Beispiel die Handwerkskammern oder IHK, die Nachrichten in die angeschlossenen Betriebe weitertragen. Begleitet wurde die Organisation der Ideen- und Kooperationsbörsen durch einen eigenen Internetauftritt <a href="http://www.kooperation-anpassung.de/">www.kooperation-anpassung.de</a>. Dort wurden vor den Veranstaltungen Informationen bereitgestellt und erste Projektideen, Angebote und Gesuche für Kooperationen veröffentlicht. Nach den Börsen wurden auf diesem Weg vereinbarte Projektideen sowie Namen und Kontaktdaten der Ansprechpartner der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. <br>Nun liegt es an den lokalen und regionalen Initiativen, diese Projektideen auch umzusetzen. In den meisten Fällen werden die Kommunalverwaltungen auch weiterhin unterstützen müssen. Einige Projektideen lassen sich einfacher umsetzen, andere benötigen einen längeren Planungshorizont sowie geeignete institutionelle und ökonomische Rahmenbedingungen. Mehrere Akteure empfahlen nach ihrer ersten Erfahrung mit einer Kooperationsbörse, dass das UBA auch die Phase der Projektumsetzung extern unterstützen und in das Gesamtkonzept weiterer Ideen- und Kooperationsbörsen aufnehmen sollte. Gleichwohl liegt in dem Engagement vor Ort der Schlüssel des Erfolgs.</p> <p><em>Weitere Informationen zu den Ideen- und Kooperationsbörsen finden Sie unter: <a href="http://www.kooperation-anpassung.de/">http://www.kooperation-anpassung.de</a></em></p> <p><br><em><strong>Autorin: Mareike Weberink (IKU_Die Dialoggestalter)</strong></em></p> </p><p>Informationen für...</p>

Aktuelles

Unter Aktuelles werden in loser Reihe Beiträge zu aktuellen Vermessungsmethoden wie z. B. Einsatz von UAV bei der Datenerhebung oder Gewässersohlenvermessung mit Fächerecholot aber auch Erläuterungen zu Darstellungsarten wie z. B. digitalen Geländemodellen eingestellt. Es können hier auch aktuelle Informationen zu Projekten und Neuheiten der Landesvermessung und den Grundlagedaten des LGL (Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg) bereitgestellt werden. Haben Sie selbst einen Beitrag oder eine Information, die für weitere Bereiche der Landesverwaltung von Interesse wäre, oder aber eine Frage zu Vermessungsthemen, die Ihnen noch nicht ausführlich beantwortet werden konnte? Wenden Sie sich bitte per Mail an Frank.Rastetter@lubw.bwl.de . Am 12. Februar 2026 fand ein Fachvortrag zum Thema Satellitenfernerkundung bei der LUBW statt. Da der Vortrag online stattfand konnten unter Berücksichtigung des behördenübergreifenden Interesses auch Teilnehmer ausserhalb der LUBW dem Vortrag folgen, so dass in Summe etwa 200 Personen drei sich ergänzenden Teilvorträgen beiwohnten: Wie lassen sich Umweltveränderungen aus dem All erfassen und frei verfügbare Satellitendaten gezielt nutzen? Im Rahmen seines Praxissemesters bei der LUBW hat Elias Weinert eine Recherche im Copernicus-Umfeld gemacht. Das Ergebnis ist eine kompakte Übersicht zur Satellitenfernerkundung, die einen strukturierten Einstieg bietet und zentrale Kerndienste, Anwendungsfelder, Missionen sowie relevante Datenzugänge bündelt, für Einsteiger ebenso wie für erfahrene Anwender. Dr. Waldemar Krebs ermöglichte einen Einblick in New Space - made in Germany aus Sicht eines Satellitenentwicklers und erläuterte den Weg von der Idee bis zur konkreten Inbetriebnahme eines Umweltbeobachtungssatelliten. Frank Rastetter aus dem Referat Fließgewässerökologie ergänzte diese Informationen durch konkrete Anwendungsfälle für die Beobachtung der Fließgewässer Baden-Württembergs. Die COPERNICUS-Übersicht können Sie hier herunterladen. Bitte beim Entpacken der ZIP-Datei alle Dateien gemeinsam in einem Ordner belassen, damit die Querverweise funktionsfähig bleiben. Die Vortragsfolien können Sie hier herunterladen. Bei Interesse am Videomitschnitt des Vortrags oder bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Frank.Rastetter@lubw.bwl.de . Die LUBW hat in einem Pioten untersucht ob Bewuchs in ausreichendem Detail aus Fernerkundungsdaten modelliert werden kann um die Beschattungswirkung des Bewuchses auf einem Fließgewässer zu modellieren. Im Piloten wurden hochgenaue LIDAR-Drohnenvermessungen und LIDAR-Vermessungen der Landesvermessung Baden-Württemberg zum neuen Digitalen Geländemodell gegenübergestellt. In beiden Datensätzen konnte der Bewuchs in einem ausreichend hohen Dataillierungsgrad bestimmt werden um die Modellierung der Beschattung auf dem Fließgewässer zu ermöglichen. Der Bericht zu diesem Piloten kann hier heruntergeladen werden (PDF, 12MB). In der Gewässerprofildatenbank GPRO werden alle Vermessungen an den Gewässern Baden-Württembergs vorgehalten. Hierzu ist ein eigenes Datenformat mit Schlüssellisten vorgegeben. Vor allem für die Vermessung der Pegelanlagen des Landes mussten umfangreichere Änderungen und Ergänzungen am Format und den Schlüsseln vorgenommen werden. Diese Änderungen sind in der Vorgabe GPRO 2019 zusammengefasst, die hier zu finden ist. Für neu anlaufende Vermessungen wird auf diese Änderungen hingewiesen. In der Handlungsempfehlung Vermessungsarbeiten an Pegelanlagen (pdf) sind die Anforderungen des Pegel- und Datendienstes an eine Pegelvermessung umfangreich beschrieben. Als Ergänzung bei der Durchführung der Vermessung dient die Ausarbeitung Vermessung im Bereich von Landespegeln (pdf) aus der Fortschreibung der Hochwassergefahrenkarte. Laserscanaufnahmen oder fotogrammetrische Auswertungen erzeugen erhebliche Datenmengen. Selbst bei Vermessung kleinräumiger Gebiete oder einzelner Objekte werden durch neue hochauflösende Sensoren Unmengen von Messpunkten erzielt, die mit normalen GIS- oder CAD-Werkzeugen nicht mehr bearbeitet werden können. Um an Hand einer drohnengestützten fotogrammetrischen Einmessung des Dammbauwerkes des Hochwasserrückhaltebeckens Wolterdingen die Möglichkeiten automatisierter Bruchkantenauswertungen zu zeigen, wurde das Ingenieurbüro LASERDATA mit der Durchführung eines Piloten beauftragt. Durch die Spezialisierung auf die Auswertung großer Punktmengen konnte LASERDATA aufzeigen, dass die Verarbeitung solcher Vermessungsdaten sehr schnell und mit einem hohen Automatisierungsgrad durchaus machbar ist. Der Ablauf des Piloten und das Ergebnis der Bruchkantenbestimmung wird im angehängten Bericht (pdf, 1,9MB) vorgestellt. Am 10. Mai 2016 fand beim Landesbetrieb Gewässer des Regierungspräsidiums Karlsruhe eine Kurzeinführung zu den Themen Gewässerprofildatenbank GPRO und Gewässervermessung allgemein statt. Folgende Themenblöcke wurden dabei angesprochen: Die Präsentation zur Kurzeinführung finden Sie hier (pdf; 1,2MB) . Vermessung ist in Deutschland Ländersache. Das einheitliche Deutsche Haupthöhennetz (DHHN) wird für die einzelnen Bundesländer durch die Landesvermessungsdienststellen durch zusätzliche Punkte und weitergehende Messungen verdichtet. Die Vermessungsdienststellen der Länder, in Baden-Württemberg ist dies das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL), sind auch für die wiederkehrende Überprüfung der Höhenfestpunkte zuständig. Dabei werden die Höhenfestpunkte in unterschiedlichen Zeitintervallen erneut aufgenommen und überprüft. Da dies für die Vielzahl an Höhenfestpunkten nicht gleichmäßig leistbar ist, gibt es unterschiedliche Qualitäten an Höhenfestpunkten. Die schlechteste Qualität Höhenfestpunkte der 3. Ordnung sind zum Beispiel von einer Bestimmung in einem neuen Höhenbezugssystem ausgenommen und werden seit 2004 nicht mehr überprüft. Somit können sie für einen hochwertigen Höhenanschluss nicht mehr verwendet werden. Höhenangaben an einem Punkt beziehen sich immer auf ein zugrundeliegendes Bezugssystem, das zum Zeitpunkt der Angabe gültige Höhensystem. Bei korrekter Angabe des Höhenwertes wird das Höhensystem mit dem Wert und der Maßeinheit zusammen angegeben. Beispiel: Höhe 123,45 m ü. NN Dieser Höhenwert bezieht sich auf das "neue" Höhensystem 1979-2008 in Baden-Württemberg mit dem Status 130 (siehe folgende Übersicht). In Baden-Württemberg gibt es bislang 4 landesweite Höhensysteme: Um Höhen zwischen dem "alten" und dem "neuen" Bezugssystem umrechnen zu können, hat das LGL eine Karte mit entsprechenden Umrechnungswerten erstellt. Die Umrechnung zwischen "neuem" System und Normalhöhen ist nicht so einfach möglich. Dem Wechsel zwischen diesen beiden Systemen liegen erheblich dichtere Messungen und damit Korrekturwerte zugrunde. Umrechnungen von Höhenstatus 130 zu Höhenstatus 170 können deshalb nur vom LGL selbst oder über einen Höhentransformationsdienst, der von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) zur Verfügung gestellt wird, vorgenommen werden. Für weitere Informationen zu den Höhenfestpunkten und -bezugssystemen aber auch zu weiteren Bezugsnetzen wird auf die Internetseite des LGL verwiesen. Neben den landesweiten Höhenbezugssystemen gab es auch einige lokale Höhenbezugssysteme. Zur Zeit besteht ein lokales Höhenbezugssystem nur noch in Tübingen (pdf) . Viele Vermessungen beziehen sich nicht mehr auf die Festpunkte der Landesvermessung sondern nutzen die Satellitenvermessung über GNSS (Global Navigation Satellite System). Das bekannteste System hierbei ist das amerikanische NAVSTAR/GPS; neben dem russischen GLONASS ist auch das europäische Satellitensystem GALILEO im Aufbau. Vermessungen mit Bezug zu GNSS können systembedingt nur mit einer Genauigkeit im Dezimeterbereich ausgeführt werden. Aus diesem Grund werden verschiedene Korrekturdienste kostenpflichtig angeboten, mit denen bereits während der Vermessung oder im Nachhinein die Werte so verbessert werden können, dass Zentimetergenauigkeit erreicht oder, mit ganz speziellen Methoden, sogar unterschritten werden kann. Der verbreitetste Korrekturdienste ist das Satellitenpositionierungssystem SAPOS des LGL. Das Bezugssystem der Lage- und Höhenangaben der GPS-Satelliten ist das World Geodetic System 1984 (WGS84), das Bezugssystem der GALILEO-Satelliten ist das European Terrestrial Reference System 1989 (ETRS89). Beide Bezugssysteme sind Ableitungen des International Terrestrial Reference System; damit sind Koordinatenangaben oder daraus abgeleitete Strecken im Dezimeterbereich vergleichbar zwischen den Angaben der GPS- und der GALILEO-Satelliten. Für die Höhenangaben nutzen diese Bezugssysteme ein Ellipsoid als Annäherung an die Form der Erde. Im Gegensatz dazu nutzen die nationalen Höhensysteme Schwerefeldmessungen, um lokal die Gestalt der Erde mit hoher Genauigkeit zu bestimmen. Dadurch unterscheiden sich Höhenangaben in ETRS89 deutlich von Höhenangaben in DHHN2016 und können ohne Verwendung von Korrekturdiensten nicht umgerechnet werden. Und warum unterscheiden sich die Höhenangaben verschiedener Staaten an den Grenzen so stark? Der ursprüngliche Höhenbezug war der Meereswasserspiegel. Der Bezugspegel für Deutschland liegt an der Nordsee in Amsterdam, der für Frankreich am Mittelmeer in Marseille. Der Schweizer Bezug ist ebenfalls Marseille, durch eine andere Höhenübertragung unterscheiden sich französische und schweizer Angaben dennoch. Und warum waren badische und württembergische Höhensysteme unterschiedlich? Baden war an einem Höhenfestpunkt im Straßburger Münster angeschlossen, Württemberg war am preussischen System angeschlossen. Im Projekt Tiefenschärfe wurde mit modernster Technik der Bodensee neu vermessen. Das zentrale Ziel des Projektes ist es, Wissenschaft und Wasserwirtschaft präzise Grundlagen zur Verfügung zu stellen und damit einen wichtigen Beitrag für einen vorsorgenden Gewässerschutz zu leisten. Hierzu wurden die Gebiete über 5m Wassertiefe mit einem Fächerecholot befahren, die Flachwasserzone und das angrenzende Ufer wurden vom Flugzeug mit einem Laserscanner vermessen. Mit der abschließenden Verknüpfung der Datensätze wird aufgrund der enormen Datenfülle und der hohen Qualität der Daten eine ungeahnte Strukturvielfalt sichtbar. Diese ermöglicht einen ganz neuen Blick auf den tiefen Seeboden und die Flachwasserzone. Weiter Informationen zum Projekt finden Sie auf den Internetseiten des Projektes . Die Abschlussveranstaltung, bei der die Ergebnisse des Projektes der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, fand am 11. September 2015 in Rorschach (Schweiz) statt. Die Hochwassergefahrenkarte Baden-Württemberg stellt an mehr als 11.000 km Fließgewässer Wasserspiegellagen der betrachteten Ereignisse im Meterraster mit einer Höhenauflösung im Zentimeter bereit. Da für die die landeseigenen Flussdeiche kein dem entsprechender Datensatz weder für die Lage noch für die Höhe der Anlagen vorhanden ist werden am Dammbauwerk des Hochwasserrückhaltebeckens Wolterdingen verschiedenen Vermessungsmethoden gegenübergestellt, um deren Einsatzmöglichkeit bei der Erfassung von Flussdeichen herauszuarbeiten. Hierbei sind folgende Punkte zu beachten: Ein Hauptaugenmerk wurde hierbei auf die Einsatzmöglichkeit von UAV oder unbemannten Luftfahrzeugen gelegt, da diese neuartige Anwendung eine schnelle und hochaufgelöste Datenerhebung verspricht und als "Abfallprodukt" eine Bilddokumentation der Anlage erzeugt. Kurzbericht "Gegenüberstellung verschiedener Vermessungsmethoden am Dammbauwerk des Hochwasserrückhaltebeckens Wolterdingen"; pdf, 1,3 MB Anlage I Profildarstellungen; zip, 2,9 MB Anlage II Beispieldatensatz aus fotogrammetrischer Auswertung einer UAV-Befliegung des Dammbauwerkes (Punktwolke, Abbildung Oberflächenmodell, Originalfoto); zip, 37,5 MB Anlage III Beispieldatensatz einer Flugzeuglaserscanbefliegung des gesamten Beckenraumes (Punktwolke); zip, 55,1 MB

Wertbasierte Analyse der ökologischen Nachhaltigkeit nordischer Unternehmen

Im Rahmen des skandinavischen Mistra-Projekts 'Sustainable Investments and the Sustainable Company' hat das IZT gemeinsam mit den Projektpartnern Euromed Management School (Marseille, Frankreich) und der Queen's University Management School (Belfast, UK) eine wert-basierte Nachhaltigkeitsanalyse nordischer Unternehmen mit dem Sustainable-Value-Ansatz (www.sustainablevalue.com) vorgenommen. Die Analyse ermöglichte eine quantitative und monetäre Bewertung der Unternehmen. Ziel war es, diese Bewertungen in das Ranking nordischer Unternehmen für einen Finanzmarktindex zu integrieren. Das Projekt hatte eine Laufzeit von drei Jahren.

Abgaben, Steuern und Transfers (3Ts) im europäischen Wassersektor

Ecologic Institut unterstützt EUREAU in seinem Beitrag über finanziell nachhaltige Lösungen für die Wasserwirtschaft im Rahmen des 2012 World Water Forum (http://www.worldwaterforum6.org/) in Marseille. Ein zentraler Aspekt dieser Lösungen ist die Förderung des '3T'-Ansatzes, der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entwickelt wurde. Die Studie entwickelt eine praktische methodische Anleitung (Handbuch) um eine konsistente, auf den Endnutzer zugeschnittene Vorgehensweise zu etablieren, die finanzielle Daten auf Basis der 3Ts Methodik der OECD strukturiert. Um konkrete Beispiele und Illustrationen zu schaffen, wendet die Studie die erarbeitete 3Ts Methodik innerhalb einer quantitativen Analyse von ausgewählten europäischen Wasserversorgungsbetrieben auf unterschiedlichen geografischen und administrativen Ebenen (Gemeinde / Region / Land) an. Das letztendliche Ziel des Handbuchs ist die Entwicklung und Förderung der 3Ts als Schlüssel zur Entscheidungshilfe in der Finanzplanung der Wasserdienstleistungen - ein Hilfsmittel, dass in verschiedenen Publikationen, vor allem in EUREAU Publikation, verwendet werden kann.

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