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Found 38 results.

Strategic Partnership on Testing of REACH

Wasserstoff weitergedacht: Dünnschichtkatalysatoren für eine nachhaltige Chemie mit erneuerbaren Energien, CatLab - Wasserstoff weitergedacht: Dünnschichtkatalysatoren für eine nachhaltige Chemie mit erneuerbaren Energien

Konzepte und Ansätze von Open Government und ihre Übertragbarkeit auf das Standortauswahlverfahren (KonStand)

Wissenschaftliche Zuarbeit zur Global Bioenergy Partnership (GBEP) 2019-2021 mit Schwerpunkt auf Indikatoren-Fortentwicklung zur Bioökonomie

Klimagerechte Investitionen in die Bewirtschaftung von Wassereinzugsgebieten in den tropischen Bergwäldern Südamerikas

In Südamerika sind Millionen von Menschen von Wasserressourcen abhängig, die in der hoch gelegenen Paramo Graslandschaft sowie den tropischen Bergwäldern der Anden und an der Atlantikküste gebildet werden. Diese Wasserressourcen stehen unter zunehmenden Druck, hervorgerufen durch Landnutzungsänderungen und Klimawandel. Investitionen in wasserbezogene Dienstleistungen in Wassereinzugsgebieten (Investments in Watershed Services, IWS) sind starke, wenn auch bislang nicht ausgeschöpfte Maßnahmen, die eine einmalige Gelegenheit bieten, die Auswirkungen von Landnutzungsänderungen und Klimawandel auf Wasserressourcen in diesen sensiblen Bergregionen zu bewerten. ClimateWIse will den Erfolg der jetzigen Investitionen in wasserbezogene Dienstleistungen überprüfen und ihre Wirksamkeit unter Klimaänderung bewerten. Auf diese Weise werden Forschungsergebnisse erlangt, die die weitgefassten Fragen hinsichtlich der hydrologischen Auswirkungen durch Landnutzungs- und Klimaänderungen in den tropischen Bergwäldern Südamerikas adressieren. Zunächst werden wir untersuchen, ob Investitionen in wasserbezogene Dienstleistungen gegenwärtig die Situation der Wasserressourcen in den Einzugsgebieten verbessern. Dazu werden wir 1.1) die von den IWS Interessengruppen erwarteten Ergebnisse evaluieren; 1.2) neue Daten zur IWS-Überwachung erheben und 1.3) vorhandene Simulationsmodelle zu Ausarbeitung und Bewertung von IWS-Maßnahmen verbessern. Um aber die Anpassungsfähigkeit von IWS-Maßnahmen an zukünftige Klimaveränderungen zu ermitteln, werden wir 2.1) die Berücksichtigung von Klimaaspekten in IWS Planungen überprüfen; 2.2) die Prognosen der Auswirkungen von Klimawandel und weiteren Veränderungen verbessern, sowie 2.3) die Möglichkeiten prüfen, Angaben zu Klimaänderungen in IWS zu integrieren, was zu einer Verbesserung der Widerstandsfähigkeit von IWS-Maßnahmen führt und darüber hinaus auch zur Anpassung an den Klimawandel beiträgt. ClimateWIse baut auf die Forschungsarbeiten beteiligter Projektpartner auf: diese reichen von Forschungsaktivitäten im Bereich hydrologische Konnektivität in den tropischen Bergregionen Südamerikas im Allgemeinen, bis hin zur Beurteilung von IWS-Maßnahmen im Speziellen. Diese Expertise wird erstmalig in diesem Projektantrag zusammengebracht. In diesem Zusammenhang werden wir auch die existierenden Beziehungen zum Latin American Water Funds Partnership und Brazilian Water Producer Program nutzen. ClimateWIse will die Bewirtschaftung der Wasserressourcen verbessern, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Auswirkungen von Landnutzungs- und Klimaänderungen auf den hydrologischen Kreislauf in tropischen Bergregionen erweitern, die wissenschaftlichen Grundlagen im Bereich ökosystemorientierter Bewirtschaftung ausbauen sowie Ergebnisse für die Wassernutzer in der gesamten Region fördern. Die mit ClimateWIse erzielten Erkenntnisse werden für die Wasserwirtschaft innerhalb Südamerikas aber auch über den Kontinent hinaus von direktem Nutzen sein.

InterregB Baltic Sea Region - Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit, Peripheral Access: Mobil und umweltfreundlich - auch in ländlichen Regionen

Umweltfreundlich und ohne eigenes Auto mobil zu sein: das ist in ländlichen Räumen oftmals besonders schwierig. Die Gründe dafür liegen im demographischen Wandel, in knappen öffentlichen Kassen und in einer unzureichenden Zusammenarbeit relevanter Institutionen. Das Interreg-Projekt Peripheral Access - 'Transnational cooperation and partnership for better public transport in peripheral and cross-border regions' - will daher die Mobilität in ländlichen Räumen, im Hinterland von Ballungsräumen und in Grenzregionen verbessern. Es sollen mehr Menschen davon überzeugt werden, ihr Auto stehen zu lassen und den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Um das zu erreichen, setzt das Projekt auf neue Mobilitätsstrategien. So zum Beispiel auf Busse, die auch Fahrräder befördern, oder auf Rufbusse, die die Passagiere per Smartphone bestellen können.

A coordination action to prepare European Hydrogen and fuel cell demonstration projects (HYLIGHTS)

Objective: HyLights is a CA facilitating the planning of HyCOM. Focus is an assessment of concluded/ongoing H2/FC demonstration projects and recommendations for the preparation of HyCOM/Lighthouse Projects LP. Although HyLights's assessment focuses on transport stationary and portable H2 applications will be considered if synergies become apparent. HyLights will comprise 3 phases of 12 months each. Phase I includes a methodology definition and assessment, Phase II gaps analysis and development of recommendations and Phase III continuous monitoring. HyLights will need to draw from a network of relevant experts. For this purpose a European Partnership for Hydrogen in Transport EPHT will be established to extend the reach of the European Hydrogen and Fuel Cells Platform HFP. An asset of EPHT will be to include the member states/regions view through a moderation process. Dissemination of the project results will supplement the activity, coherently presenting the European demonstration projects.

Wiederverwendung von Abwasser als Brauchwasser mittels Membranbioreaktoren (MBR-Recycling)

In den ariden Ländern des nordafrikanischen Raums ist der Wasserbedarf und damit der Abwasseranfall von Kommunen und Industrie dem globalen Trend folgend im Steigen begriffen. Gleichzeitig wird die Qualität natürlicher Wasservorkommen aufgrund des größer werdenden anthropogenen Einflusses immer stärker beeinträchtigt. Die daraus resultierende Verknappung hochwertiger Wasserressourcen führt zusehends zu Konflikten. Verfahrenskonzepte, die das Wiederverwenden von Abwässern ermöglichen und damit der Ausbeutung natürlicher Wasservorkommen entgegenwirken, gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Ziel dieses Projektes ist es, gemeinsam mit Partnerinstituten in Deutschland, Algerien und Tunesien, neue Recyclingverfahren für Abwässer aus der Textilveredelungsindustrie zu entwickeln. Die Textilindustrie ist einer der wichtigsten Exportzweige des nordafrikanischen Raumes. Gleichzeitig ist sie aber gekennzeichnet durch Ihren hohen Wasserbedarf bzw. Abwasseranfall und durch die hohen Schadstofffrachten. Auf Basis des Membranbelebungsverfahrens, das zu den leistungsfähigsten Verfahren zur Behandlung organisch belasteter Abwässer zählt wurde unterschiedliche Verfahrenskombinationenn untersucht. Unter anderem oxidative Prozessschritte, wie Behandlung mit Ozon und H2O2 aber auch zusätzliche Membranfiltrationsverfahren wie Nanofiltration. Wie die Untersuchungen bewiesen kann durch die Kombination von modernen Verfahrensschritten das erzeugt Abwasser bis zur Brauchwasserqualität aufbereitet werden. Ebenso wurden in Zusammenarbeit mit einem heimischen Textilbetrieb prozessintegrierte Wassereinsparungsmaßnahmen auf Basis von Membrantrennverfahren untersucht. Zusätzlich wurden im Rahmen des Projektes diverse Schulungsmassnahmen zum Knowhow-Transfer an die beteiligten nordafrikanischen Institute durchgeführt, um das derzeit noch geringe Wissen um die Membrantechnologie zu verbessern und stärken.

Development of Nanotechnology-based High-performance Opaque & Transparent Insulation Systems for Energy-efficient Buildings (NANOINSULATE)

NANOINSULATE will develop durable, robust, cost-effective opaque and transparent vacuum insulation panels (VIPs) incorporating new nanotechnology-based core materials (nanofoams, aerogels, aerogel composites) and high-barrier films that are up to four times more energy efficient than current solutions. These new systems will provide product lifetimes in excess of 50 years suitable for a variety of new-build and retrofit building applications. Initial building simulations based on the anticipated final properties of the VIPs indicate reductions in heating demand of up to 74Prozent and CO2 emissions of up to 46Prozent for Madrid, Spain and up to 61Prozent and 55Prozent respectively for Stuttgart, Germany for a building renovation which reduces the U-value of the walls and roof from 2.0 W m-2 K-1 to 0.2 W m-2 K-1. This reduction could be achieved with NANOINSULATE products that are only 25 mm thick, giving a cost-effective renovation without the need of changing all the reveals and ledges. Similarly, significant reductions in U-values of transparent VIPs (3 W m-2 K-1 to 0.5 W m-2 K-1) are shown by substituting double glazed units in existing building stock. Six industrial & four research based partners from seven EU countries will come together to engineer novel solutions capable of being mass produced. Target final manufacturing costs for insulation board (production rates above 5 million m2/year) are less than 7 m-2 for a U-value of 0.2 W m-2 K-1. NANOINSULATE will demonstrate its developments at construction sites across Europe. A Lifecycle Assessment, together with a safety and service-life costing analysis, will be undertaken to prove economic viability. NANOINSULATE demonstrates strong relevance to the objectives and expected impacts of both the specific call text of the Public-Private Partnership Energy-efficient Buildings topic New nanotechnology-based high performance insulation systems for energy efficiency within the 2010 NMP Work Programme and the wider NMP & Energy Thematic Priorities. Prime Contractor: Kingsplan Research and Developments Ltd.; Kingscourt; Irland.

Extensive Production Systems in Semi-Arid Regions - Options for Sustainable Future Livelihoods (TPP 6; NCCR North South)

Extensive production systems (EPS) are effective land use systems which allow using scarce natural resources in vast rural semi-arid and highland-lowland areas in a sustainable way by various societies. However, the societal and economic role of EPS is frequently underestimated if not overlooked, particularly at national political level. Ranging from pastoralism (sedentary and mobile) to alternative land uses (e.g. agro-sylvo-pastoralism), which secure the livelihoods of millions of rural peoples; the diversity of adaptation is remarkable. Over the last decades rapid and major socio-political, economic, cultural, institutional, and ecologic changes have put heavy and unprecedented pressures on many EPS. Considering their economic and political marginalisation, innovations are needed to motivate the younger generation to reconsider the EPS areas as a promising way of life and to convince policy makers to consider EPS as a potential capable to contribute to reduce migration towards urban centres. Though the scientific literature regarding key features, potentials, and alternative land use systems is vast, few rigorous scientific comparative investigation related to implementation processes has been conducted so far. To fill this gap, such research should (i) link sociological, ecological, and economic perspectives, (ii) follow an inter- and trans-disciplinary approach grounded in regional partnerships, and (iii) compare and capitalize experiences gained in different geographical contexts. Moreover, the current situation should be reassessed by applying modern technologies while developing and promoting simple but well standardised and adapted (impact) monitoring protocols. The research gap identified and intended to be addressed corresponds to two major strengths of the NCCR, which are (i) a strong focus on inter- and trans-disciplinary research and learning processes, and (ii) the opportunity to compare potentials, options, and best practices in the different JACS regions. The TPP is designed to build on these strengths in order to make a genuine contribution to research on EPS. Moreover, it draws upon a systemic approach allowing tackling the complexity of the issue. Two entry points for the selection and implementation of promising alternatives and options are proposed: (i) access to social services and (ii) sustainable natural resource management. These two entry points are chosen according to the existing research priorities in the JACS WAF and CAS. This will allow extending the current achievements in the different regions by broadening the perspective towards a more comprehensive understanding of implementation, e.g. of novel land use arrangements (pastoral code, new collective institutions) or adapted social and economic services (e.g. joint animal and human vaccinations, commodity chains). (abridged text)

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