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FP4-INCO, Integrierte Abwasserwiederverwertung durch solar-katalytische Behandlung: Pilotstudie fuer die Textilindustrie

Aufbau einer Pilotanlage zur Behandlung von realen Textilabwaessern im Massstab 0,5-1 m3/h mit dem Ziel der Wiederverwendbarkeit des Wassers. Behandlungskosten fuer dieses solar-katalytische Verfahren sollen unter 0,5 ECU/m3 liegen. Entwicklung effizienterer Photokatalysatoren fuer das Verfahren. Katalysatorfixierung auf preiswerten Traegermaterialien soll erprobt werden. Die Umwelttauglichkeit sowie die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Verfahrens soll gezeigt werden. Durch Know-How Transfer von industrialisierten in Drittwelt-Staaten sollen dort neue Maerkte und technische Moeglichkeiten geschaffen werden. Hauptauftragnehmer: Technische Universitaet Clausthal, Institut fuer Thermische Verfahrenstechnik; Clausthal-Zellerfeld; Germany.

Solarchemische Entfernung von N-Verbindungen aus Abwaessern unter Einsatz von TiO2 als Photokatalysatoren

Ziel verschiedener nacheinander folgender Projekte ist die Entwicklung von Verfahren zum photokatalytischen Abbau von NH3/NH4(plus) und anderer N-Spezies zuerst aus waessrigen Loesungen und schliesslich aus Abwaessern mit TiO2 als Photokatalysator und der Sonne als Bestrahlungsquelle. Die Abbauprodukte sind zu charakterisieren, die Abbauraten zu untersuchen und in beider Hinsicht der Einsatz neuer eigens synthetisierter Photohalbleiter zu studieren.

Abgasreinigung mit UV-Licht und immobilisiertem TiO2

TiO2 ist ein weithin bekannter Photokatalysator zur Abwasser- und Abgasreinigung. Nachdem es bereits gelungen ist, TiO2 in stabilen Schichten zu immobilisieren und diese Schichten zur Abwasserreinigung einzusetzen, sollen nun Moeglichkeiten zur Abgasreinigung untersucht werden.

Dotierung von TiO2 als Photokatalysator fuer die Abwasserreinigung

TiO2 ist ein weithin bekannter Photokatalysator zur Abwasserreinigung. Nachdem es bereits gelungen ist, TiO2 in stabilen Schichten zu immobilisieren, verbleibt als Hauptproblem die geringe Quanteneffizienz des Prozesses, die auf die hohe Elektron-Loch-Rekombinationsrate zurueckzufuehren ist. Ein moeglicher Ansatzpunkt zur Beseitigung dieses Problems liegt im Dotieren des TiO2.

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