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16 Teilnehmende beim ersten BANU-Kurs Feldbotanik BRONZE in Mainz

Vom 10. bis 13.06. fand an der Grünen Schule im Botanischen Garten Mainz zum ersten Mal ein Vorbereitungskurs für das BANU*-Zertifikat Feldbotanik BRONZE statt. Während der vier Kurstage lernten die Teilnehmenden die Grundlagen der Botanik kennen und vertieften das Wissen auf den vier Exkursionen in der Umgebung von Mainz. Insgesamt nahmen 16 engagierte Personen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen und Altersgruppen am Kurs teil, darunter Studierende, ehrenamtliche Naturschützerinnen, Naturinteressierte und Mitarbeitende aus Behörden. Der Kurs fand im Rahmen des Projekts ArtenWissen RLP statt. Dieser Kurs richtete den Fokus ganz auf die botanische Artenkenntnis für alle, die sich mit Pflanzen und ihren Lebensräumen befassen möchten. Die abwechslungsreichen Theoriemodule vermittelten die Grundlagen der Pflanzensystematik, Morphologie und Ökologie. Dabei stand der Bezug zur praktischen Anwendung stets im Vordergrund: Die Teilnehmenden konnten viele Inhalte direkt bei Bestimmungsübungen im Kursraum umsetzen. Neben den Bestimmungsübungen wurden auf den Exkursionen im Freiland Lebensräume erkundet und zahlreiche Pflanzen der BANU-Artenliste auf BRONZE-Niveau besprochen. Die vier Exkursionen führten in verschiedene Lebensräume, darunter Wiesen, Wälder und Ruderalstandorte. Für viele war die spezielle Flora und Dünenlandschaft des Mainzer Sandes besonders beeindruckend, die in vielen Elementen an eine nacheiszeitliche Steppenlandschaft erinnert und eine große Zahl von Arten mit mediterranen Verbreitungsschwerpunkt beherbergt. Dabei bot sich die besondere Gelegenheit, die extrem seltene Sand-Lotwurz ( Onosma arenaria ) in voller Blüte am Wegesrand zu bewundern. Eingerahmt wurde das Programm von einer Führung durch den Botanischen Garten Mainz unter Leitung von Dr. Ute Becker (Grünen Schule). Nach vier intensiven Lerntagen wünschen wir allen, die die Prüfung absolvieren möchten, viel Erfolg und weiterhin viel Freude bei der Beschäftigung mit unserer Flora! * Der Bundesweite Arbeitskreis der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz (BANU) zertifiziert seit 2019 Artenkenntnis in verschiedenen Artengruppen auf den Niveaustufen Bronze, Silber und Gold. Weitere Informationen: https://banu-akademien.de/project/wissen-qualifizieren-zertifizierenfuerartenvielfalt/

Segetal- und Ruderalflora der Dörfer, Bewässerungsfluren und Wüstungen im Mustang-District (Nepal) in Abhängigkeit von Höhenlage und Landnutzung

Ziel des Vorhabens 'Segetalflora Mustang' ist die Erfassung der wildwachsenden Flora von Dörfern und Fluren, sowie ergänzend von Dorf- und Flurwüstungen im Mustang District. Dieser Distrikt in Nord-Nepal, nahe der tibetischen Grenze, stellt einen ökologisch extremen Hochgebirgsraum nördlich des Himalaya-Hauptkammes dar. Das von Höhenlage und klimatischer Trockenheit geprägte Gebiet weist eine wechselvolle Siedlungsgeschichte und vielfältige ethnische und kulturelle Gliederung auf. Ackerbau ist nur in Bewässerungsoasen möglich. Die Segetal- und Ruderalflora erfüllt vielfältige ökologische Funktionen, außerdem kommt ihr erhebliche Bedeutung als landschaftsökologischem Indikator zu. Durch vergleichende Untersuchungen in Dörfern verschiedener Höhenlage, Geschichte und ethnischer Zugehörigkeit soll die Flora der Acker- und Ruderalflächen in ihrer Abhängigkeit von natürlichen und agrarökologischen Faktoren herausgearbeitet werden. Es soll geprüft werden, ob aufgrund des floristischen Inventars der Siedlungen Rückschlüsse z.B. auf ihr Alter oder auf ethnospezifische Formen der Landnutzung möglich sind. Darüber hinaus soll die Ackerunkrautvegetation des Dorfes Kagbeni vegetationskundlich erfasst werden.

14C content of specific organic compounds in subsoils

Organic matter (OM) composition and dynamic in subsoils is thought to be significantly different from those in surface soils. This has been suggested by increasing apparent 14C ages of bulk soil OM with depth suggesting that the amount of fresh, more easily degradable components is declining. Compositional changes have been inferred from declining ä13C values and C/N ratios indicative for stronger OM transformation. Beside these bulk OM data more specific results on OM composition and preservation mechanisms are very limited but modelling studies and results from incubation experiments suggest the presence and mineralization of younger, 'reactive carbon pool in subsoils. Less refractory OM components may be protected against degradation by interaction with soil mineral particles and within aggregates as suggested by the very limited number of more specific OM analysis e.g., identification of organic compound in soil fractions. The objective of this project is to characterize the composition, transformation, stabilization and bioavailability of OM in subsurface horizons on the molecular level: 1) major sources and compositional changes with depth will be identified by analysis of different lipid compound classes in surface and subsoil horizons, 2) the origin and stabilization of 'reactive OM will be revealed by lipid distributions and 14C values of soil fractions and of selected plant-specific lipids, and 3) organic substrates metabolized by microbial communities in subsoils are identified by distributional and 14C analysis of microbial membrane lipids. Besides detailed analyses of three soil profiles at the subsoil observatory site (Grinderwald), information on regional variability will be gained from analyses of soil profiles at sites with different parent material.

Die Natur kehrt zurück

Die obere Illustration zeigt am Beispiel des Natur-Parks Südgelände die Phasen des über viele Jahrzehnte andauernden Entwicklungsprozesses der Flora und Fauna auf einem Areal. Unter dem Begriff “Sukzession” wird die Veränderung und zeitliche Abfolge unterschiedlicher Gemeinschaften aus Pflanzen und Tierarten auf derselben Fläche verstanden. Jedes Sukzessionsstadium ist durch charakteristische Tier- und Pflanzenarten bestimmt. Boden, Klima und Wasserversorgung beeinflussen die Entwicklung ebenso wie die Geschichte des Ortes. Das Endstadium ist ein Waldtyp, der den jeweiligen Standortbedingungen entspricht. Für den Rangierbahnhof Tempelhof wurde das Gelände mit mehreren Metern Sand, Kies, Schotter und Schlacke aufgeschüttet. Der Bau von Überführungsbauwerken, Ablaufbergen und Dämmen gibt dem Gelände ein ausgeprägtes Relief. Mit der Aufgabe der Bahnnutzung nehmen die Tiere und Pflanzen das Gelände wieder in Besitz. Auf Sanden und Schottern wachsen Kanadisches Berufkraut und Klatschmohn. Erste Gehölze fassen Fuß. Pionierarten wie Birke, Zitterpappel und die aus Nordamerika stammende Robinie beginnen ebenso zu keimen wie durch Tiere aus der Umgebung verschleppte Eicheln. Den Erstbesiedlern folgen Arten wie Natternkopf, Kronen-Nachtkerze, Wilde Möhre und Echter Steinklee. Die Arten der Sandtrockenrasen besiedeln trockene und nährstoffarme Standorte. Prägend sind Gräser wie der Rauhblattschwingel, die Rispen-Flockenblume und verschiedene Habichtskrautarten. Auf nährstoffreichen Standorten wachsen ruderale Staudenfluren, darunter der gelbblühende Rainfarn. Die angesiedelten Gehöl­ze entwickeln sich zu ausgedehnten Gebüschen und geschlossenen Waldbe­ständen. Robinie und Zitterpappel dringen mit ihren unterirdischen Ausläufern in die krautigen Vegetations­bestände vor und lösen diese allmählich ab. Im Unterholz wachsen Eiche, Buche und Ahorn als neue Baum­generation auf.

Anlage eines befestigten Parkplatzes im LB 9.18

eine Erklärung, wie es im geschützten Landschaftsbestndteil LB 9.18, 51069 Dellbrück, Mielenforster Straße (am Thurner Hof) dazu kommen konnte, dass westlich der Thurner Mühle direkt an der Stunde angrenzend vor etwa 10 Jahren eine Ruderalfläche in einen geschotterten befestigten Parkplatz für Pferdeanhänger umgewandelt wurde. Gab es dazu einen Bauantrag? Gab es dazu eine Genehmigung? Wer hat das veranlasst und bezahlt? Wer wird wann die Renaturierung durchführen?

Wildpflanzen in Berlin

Berlin ist Dank seiner ausgedehnten Waldflächen, Schutzgebiete und zahlreichen Parkanlagen, Friedhöfe und Kleingärten eine im europäischen Vergleich sehr grüne Stadt. Doch nicht nur die “grünen” Bereiche der Stadt, sondern auch bebaute Flächen und Verkehrswege bieten wild wachsenden Pflanzen viele Lebensräume (Biotope). Da Berlin so viele verschiedene Biotope auf kleinstem Raum aufzuweisen hat, ist das Stadtgebiet sogar deutlich artenreicher als ähnlich große Flächen im Umland. Hierzu hat auch beigetragen, dass viele neue Pflanzen durch den Gartenbau oder als “blinde Passagiere” mit Warentransporten oder mit dem Verkehr nach Berlin gelangt sind. Deshalb haben nicht nur die naturnahen Lebensräume, sondern auch die ungenutzten städtischen Ruderalflächen eine große Bedeutung für die floristische Artenvielfalt. An der heutigen Berliner Flora (Gesamtheit aller wild wachsenden Pflanzenarten) sind neben den einheimischen Pflanzen daher auch zahlreiche Arten beteiligt, die ursprünglich aus anderen Gebieten stammen. So wurden in Berlin 1.015 Neophyten (nach 1.492 ins Gebiet gelangte Arten) registriert, aber nur 271 konnten sich dauerhaft etablieren. Seit Beginn der floristischen Erforschung Berlins wurden bisher 2.179 Farn- und Blütenpflanzen im Stadtgebiet nachgewiesenen. Davon gelten 1.393 Arten als etabliert, d.h. diese Arten sind oder waren fester Bestandteil der Berliner Flora. 15 % dieser Pflanzenarten sind allerdings bereits ausgestorben. 14 % gelten als vom Aussterben bedroht und 23 % sind nach den weiteren Gefährdungskategorien der Berliner Roten Liste gefährdet. 4 % der Arten wurden der Vorwarnstufe zugeordnet, die keine Gefährdungskategorie darstellt. Lediglich 44 % der Berliner Pflanzen gelten als ungefährdet (Prasse et al. 2001). Gesamtartenliste inklusive Rote Liste Die floristische Erforschung Berlins ist insbesondere durch die Mitglieder des Botanischen Vereins von Berlin und Brandenburg durchgeführt worden, der bereits 1859 gegründet wurde. Im Auftrag der Berliner Naturschutzbehörden und bei Untersuchungen vor Eingriffen in Natur und Landschaft sind in den vergangenen Jahrzehnten viele Daten über die Flora Berlins zusammengetragen worden. Auch die Berliner Universitäten haben mit zahlreichen floristisch-vegetationskundlichen Untersuchungen und Veröffentlichungen einen großen Beitrag zur Erforschung der Berliner Pflanzenwelt geleistet. Diese Daten werden für die Fortschreibung der Roten Liste der Farn- und Blütenpflanzen des Landes Berlin genutzt und wurden dem BfN – Bundesamt für Naturschutz für die Veröffentlichung der Verbreitungsatlanten der Farn- und Blütenpflanzen Ostdeutschlands und der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung gestellt. www.floraweb.de Für viele Großstädte, wie London, Rom oder Warschau gibt es bereits entsprechende Verbreitungsatlanten. Der Berliner Verbreitungsatlas der wild wachsenden Farn- und Blütenpflanzen wurde von der Regionalstelle für die Floristische Kartierung Berlin in Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege und dem Botanischen Verein von Berlin und Brandenburg vorbereitet und soll voraussichtlich 2009 veröffentlicht werden. Die Breitblättrige Stendelwurz ist Berlins häufigste Orchideenart. Sie findet sich in Wäldern und gelegentlich auch in Parkanlagen sowie auf Friedhöfen. Ein typischer Neophyt ist der aus China stammende Götterbaum , der als Zierbaum gegen 1780 eingeführt wurde und sich vor allem in der Innenstadt ausgebreitet hat. Die beiden Rasterkarten stammen aus dem noch unveröffentlichten Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Berlins. Die schwarzen Punkte auf der Rasterkarte zeigen aktuelle Nachweise nach 1990, die anderen zeigen Nachweise der Art vor diesem Zeitraum.

FFH0071LSA, FFH0073LSA Karte 2_7

763000 3514 GMF 2067 GMF 764000 2073 GIA 3849 HEC 3770 HEA 2067 GMF 3770 HEA 3534 UDY 2044 NSD § ( ! 2045 GIA 3614 HEA ( ! 2080 UDB 2049 AID 3778 NUY 3617 HEC 2081 AID 3774 GFY 20 41 5739000 3849 HEC ( ! 3510 GMF 2074 STE § 766000 2043 6510 § 3776 6430 § 2075 HEB 765000 5739000 762000 VW A 761000 2076 BIB 2079 HEC 2050 GIA 3500 HED 3835 NLB § 3836 HRB § 2078 NLA § 2084 HHB § 2047 HEB 2172 FFD A VW 3825 BWY 2087 GMA 1 204 2082 HYB 2083 NUY 2077 GMA 3796 URA 2046 GIA 2052 HEB 2085 GMF 3950 FBF 2086 AID 3951 URA 3826 FGY 2048 6510 § 3776 6430 § 2102 V WA 2087 GMA 3618 VWB 3779 NLB § 2041 VW A 2100 NLB § 2089 STE § 3797 UDY 2112 AID 2109 GIA 2090 STE § 5738000 5738000 4133 91E0 § 2048 6510 § 2101 GIA 3955 HEC 3780 HEA ! ( 2108 HHB § 2104 NLB § ( ! WA ! ( V 1 204 3837 NLB § 2111 6510 § 3782 NUY 2136 NPB § 3782 NUY 2117 GIA 3953 HEC 2136 NPB § 3952 3150 § 3954 NUY 2107 HRC 2 210 2116 3150 § ( ! 2138 NSD § ( 3780 HEA ! 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( ! 2172 FFD 2165 URA 3912 NPB § ( ! 3909 HEA ( ! ! 3751 ( 3909 HEA GIA 2186 STE § 2156 HGA § !! ( ( ( ! ! ( 3902 GFY 3901 NLB § ! ( 4134 91E0 § 3917 HEC 3910 HAF § 3915 HEC WA 2200 V 2158 VWD 3910 HAF § 3915 HEC !! ( ( ( ! 3787 HEA 2189 UDY ! ( ( ! 3909 HEA ( ! ( ! 3914 UDY 3797 UDY 2188 GIA 3909 HEA 3909 HEA WA 2179 V ( ! 5008 6510 § 2102 VWA ( ! 3752 GFE § 2173 GIA ( ! 2163 HGA § ( 3911 ! 3903 FGK ! ( HGA § ( 3909 HEA ! ( ! ( ! 2170 GIA ( ! 3900 HAD § 2162 GIA 3787 HEA 2167 GMA 2146 NUY 2163 HGA § 3827 HEC ( ! 2171 HEC 2164 GMF ( 2157 GMA ! 2155 NSD § 3780 HEA (! ! ( 2172 FFD 2139 VSB 5007 6510 § 2102 VWA 3909 HEA ( ! 217 9 3786 UDY 3796 URA 2147 BEY 3753 GMF ( ! ( ! 2144 FBH 2168 URA ! 3904 HEX ( ( ! 5006 6510 § 2144 3904 HEX FBH ( ! ( ! 2154 NUY 3903 FGK ( ! ( ! 2148 GMA ( ! 3909 HEA ( ! 3905 PSA ! 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( ! 2219 GIA 3834 VWA 3927 NUY 3792 HEC 22 30 V 3933 HEC 2233 GIA 3935 HEC ( ! ( ! ! ( 3941 HKA § 2245 GIA 2243 BWA 2230 VWA 3936 NUY 3939 HRB 2218 HRC 3940 HEC 3794 HEA VWA 2238 GIA 7 2248 GMY ( ! 2219 GIA 2230 3939 HRB 3937 NLB § 3794 HEA 2247 NSD § 2236 3150 § 3936 NUY ( !! ( ( ! 2181 3270 § 3939 HRB 3938 AKB 2237 GMF 3792 HEC 3793 UDY 2242 AID 2239 GMA 5733000 5 ! ( ( ! 3942 UDY 3943 VPY 5733000 3944 HEA ( ! WA 3933 HEC ( ! 6 3792 HEC 3944 HEA 2232 3150 § 2235 GIA 3 3828 HEC 2234 URA 2227 6510 § 2 ! ( ( ! ( ! ( ! !! ( ( 4 3794 HEA 3791 6430 § ( ! 3934 UDB 1 ( ! ! ( ( ! 2231 NLC § 3947 HEA Teilk artenübersich t des FFH- Gebietes 0071LS A- UntereS ch w arz eElster und des FFH- Gebietes 0073LS A- Elbauez w isch en Griebo undPrettin 3945 HEA 3944 HEA 3933 HEC 394 9 3933 HEC 3828 HEC 3946 UDY 3929 HGA § 3935 HEC 3944 HEA WA 3930 NUY V 34 38 2225 NUY 2210 UDY 2211 STE § 3930 NUY 2224 3150 § ( 3794 ! HEA 5734000 3935 HEC ( ! ( ! 2246 GIA 3939 HRB 2241 NUY 8 2240 HEC 761000 762000 763000 764000 765000 Leg ende Manag em entplan f ür dieFFH- Gebiete „UntereS ch w arzeElster“,FFH0071LS A,DE4143- 301, „Elbauezw isch en Griebo undPrettin“,FFH0073LS A, DE4142- 301,einsch ließlich dem EUS PA„Mündung sg ebiet der S ch w arz en Elster“, S PA0016,S CIDE4142- 401 BiotopeundLebensraum ty pen nach Anh ang Ider FFH- Rich tlinie-Bestand 0064-91E0-§ LRT-ID LRT-Code Kennzeichnung geschütztes Biotop 0001-HHA-§ Biotop-ID Biotop-Code Kennzeichnung geschütztes Biotop Wälder /Forste WEA - *Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) (LRT 91E0) Teil: Erlen- und Eschenwälder an Fließgewässern (Alno-Padion) Geh ölze ( ! HEC - Baumgruppe/-bestand aus überwiegend einheimischen Arten HRB - Baumreihe aus überwiegend heimischen Gehölzen HYA - Gebüsch frischer Standorte (überwiegend heimische Arten) HHB - Strauch-Baumhecke aus überwiegend heimischen Arten HRC - Baumreihe aus überwiegend nichtheimischen HGA - Feldgehölz aus überwiegend heimischen Arten HYB - Gebsch stickstoffreicher, ruderaler Standorte (überwiegend heimische Arten) HAF - Alte Allee nicht-heimischer Gehölze HEB - Alter Einzelbaum, landschaftsprägend HAD - Alte Allee aus überwiegend heimischen Gehölzen HED - Baumgruppe/-bestand aus überwiegend nichtheimischen Arten HEA - Solitärbaum auf Wiesen HEX - Sonstiger Einzelbaum HKA - Kopfweiden 766000 Gew ässer 3150 - Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions 3260 - Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitrichio-Batrachion 3270 - Flüsse mit Schlammbänken mit Vegetation des Chenopodietum rubri p.p. und des Bidention p.p. FGK - Graben mit artenarmer Vegetation (unter als auch über Wasser) FFD - Ausgebauter Fluß ohne Arten des FFH- Fließgewässer-LRT FBH - Begradigter / ausgebauter Bach mit naturnahen Elementen ohne Arten des FFH- Fließgewässer-LRT FBF - Ausgebauter Bach ohne Arten des FFH- Fließgewässer-LRT FGY - Sonstiger Graben (verbaut) STE - Auenkolke Grünland 6510 - Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis) GFE - Flutrasen GFY - Sonstige Feucht- oder Naßwiese GIA - Intensivgrünland, Dominanzbestände GMA - Mesophiles Grünland (sofern nicht 6510) GME - Dominanzbestände im mesophilen Grünland (sofern nicht 6510) GMF - Ruderales mesophiles Grünland (sofern nicht 6510) GMY - Sonstiges mesophiles Grünland GSA - Ansaatgrünland Röh rich te/Pionierf luren /Feuch teS taudenf luren 6430 - Feuchte Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen NLA - Schilf-Landröhricht NLB - Rohrglanzgras-Landröhricht NSE - Binsen- und Simsenried NLC - Wasserschwaden-Landröhricht NSD - Seggenried NPB - Pioniervegetation auf (wechsel-) nassen, nährstoffreichen NUY - Sonstige feuchte Hochstaudenflur, Dominanzbestände heimischer nitrophiler Arten (sofern nicht 6430) Ruderalf luren UDB - Landreitgras-Dominanzbestand UDY - Sonstiger Dominanzbestand URA - Ruderalflur, gebildet von ausdauernden Ack erbaulich - ,g ärtnerisch g enutz teBiotope AID - Intensiv genutzter Acker auf Grundwasser- oder überflutungsbeeinflusstem Boden (z.B. Auen-Vega-Böden), Torf- und Anmoorboden AKB - Obst- und Gemüsegarten Bebauung /Verk eh rsf läch en BIY - Sonstige Bebauung BWY - Sonstige Einzelbebauung BIB - Werk- oder Lagerhalle, industrielle BEY - Sonstige Ver- und Entsorgungsanlage BWA - Einzelstehendes Haus PSA - Sportplatz VPY - Sonstiger Platz VSB - Ein- bis zweispurige Straße (versiegelt) VWA - Unbefestigter Weg VWB - Befestigter Weg (wassergebundene Decke, Spurbahnen) VWC - Ausgebauter Weg VWD - Fuß-/ Radweg (ausgebaut) Karte2_7: BiotopeundLebensraum ty pen nach Anh ang Ider FFH-Rich tlinie-Bestand Maßstab:1:10. 000 0 100 200 400 Meter ´ Auf trag g eber: Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Abteilung 4 Auf trag g neh m er: Planungsbüro für Ökologie, Naturschutz, Landschaftspflege und Umweltbildung Zur großen Halle 15, 06844 Dessau-Roßlau Tel./Fax: (0340) 230490-0 / 230490-29 FFH-Gebiet 0073LSA-Elbaue zwischen Griebo und Prettin eMail: info@lpr-landschaftsplanung.com Bearbeiter: Dipl.-Ing. (FH) Anke Stephani Genehmigungsnummer: DTK10 © GeoBasis-DE / LVermGeo LSA, [2019 / 010312] Es gelten die Nutzungsbedingungen des LVermGeo LSA Datum der Ausfertigung: 09/2022 Natura2000- Manag em entplanung im LandS ach sen- Anh alt

FFH0072LSA Karte 2 Biotope

Leg ende Bi ot opeundLebensr aumt y pennachAnhang IderFFH- Ri cht l i ni e-Best and 0005-BWD 0010-HRB 0064-91E0-§ 0011-XIR LRT-ID 0012-HRB 0001-3150-§ 0002-AKY 0013-NLA-§ 0008-6510-§ 0003-HRB 0003-HRB 0006-6510-§ 0013-NLA-§ LRT-Code Kennzeichnung geschütztes Biotop 91E0 - *Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno- Padion, Alnion incanae, Salicion albae) 0013-NLA-§ 0016-91F0-§ 91F0 - Hartholzauenwälder mit Quercus robur, Ulmus laevis, Ulmus minor, Fraxinus excelsior oder Fraxinus angustifolia (Ulmenion minoris) 0012-HRB WAY - Sonstige Erlenbruchwälder XQX - Mischbestand Laubholz, überwiegend heimische Baumarten XQV - Mischbestand Laubholz, nur heimische Baumarten XXE - Reinbestand Erle XRK - Mischbestand Robinie-Kiefer XKI - Mischbestand Kiefer-Eiche XIR - Mischbestand Eiche-Robinie 0018-XQX 0009-HRB 0020-FGK 0021-XRK 0023-6120-§ 0026-GMX Gehölze 0014-XKI HGA - Feldgehölz aus überwiegend heimischen Arten HEC - Baumgruppe/-bestand aus überwiegend einheimischen Arten HRB - Baumreihe aus überwiegend heimischen Gehölzen HHA - Strauchhecke aus überwiegend heimischen Arten HHB - Strauch-Baumhecke aus überwiegend heimischen Arten HRC - Baumreihe aus überwiegend nichtheimischen Gehölzen HSB - Alte Streuobstwiese HTA - Gebüsch trocken-warmer Standorte (überwiegend heimische Arten) HFB - Moor- und Sumpfgebüsch (überwiegend heimische Arten) 0022-3150-§ 0025-AEA 0019-URA 0027-91F0-§ 0024-XQV 0028-XQV 0033-91F0-§ 0032-GMF Gewässer 0029-NPB-§ 0031-SED-§ 3150 - Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions 0030-VWA 0035-AKY 0036-GMA SED - Nährstoffreiche Abbaugewässer 0038-3150-§ 0049-VSB FGK - Graben mit artenarmer Vegetation (unter als auch über Wasser) FBE - Naturnaher Bach ohne Arten des FFH- Fließgewässer-LRT 0041-HRC 0037-XQX Grünland 6120 - *Trockene, kalkreiche Sandrasen 0039-HHB-§ 6510 - Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis) 0043-HGA-§ 0042-NPB-§ 0040-GMF 0048-3150-§ 0045-GMF GMA - Mesophiles Grünland (sofern nicht 6510) GME - Dominanzbestände im mesophilen Grünland (sofern nicht 6510) GMF - Ruderales mesophiles Grünland (sofern nicht 6510) GMX - Mesophile Grünlandbrache (sofern nicht 6510) GFX - Feuchtwiesenbrache GIA - Intensivgrünland, Dominanzbestände 0044-91E0-§ 0046-XXE 0047-HRC 0050-VSB 0055-HGA-§ 0053-NLA-§ RSX - Sandtrockenrasenbrache (nicht mehr als 30 % verbuscht) (sofern nicht 2330, 6120) 0057-GMF 0052-GMA Biotop-Code Kennzeichnung geschütztes Biotop 9190 - Alte bodensaure Eichenwälder auf Sandebenen mit Quercus robur 0012-HRB 0034-GME Biotop-ID Wälder / Forste 0105-9190 0015-6510-§ 0007-HSB-§ 0004-GMF 0001-HHA-§ 0056-UDB Röhrichte / Pionierfluren / Feuchte Staudenfluren 0059-91E0-§ NLA - Schilf-Landröhricht NPB - Pioniervegetation auf (wechsel-) nassen, nährstoffreichen Standorten NUY - Sonstige feuchte Hochstaudenflur, Dominanzbestände heimischer nitrophiler Arten (sofern nicht 6430) 0058-XQX 0060-HRB Ruderalfluren URA - Ruderalflur, gebildet von ausdauernden Arten UDB - Landreitgras-Dominanzbestand Ackerbaulich-, gärtnerisch genutzte Biotope AEA - Extensiv genutzter Acker auf Sandboden AIB - Intensiv genutzter Acker auf Löß-, Lehm- oder Tonboden AKY - Sonstiger Hausgarten 0062-NLA-§ Bebauung / Verkehrsflächen BWD - Bungalow / Laube VSB - Ein- bis zweispurige Straße (versiegelt) VSA - Teilversiegelte Straße (gepflastert) VWB - Befestigter Weg (wassergebundene Decke, Spurbahnen) VWA - Unbefestigter Weg 0061-HRB 0063-HRB 0066-HRB 0068-91E0-§ 0067-BWD 0069-GMX FFH-Gebiet 0072LSA - Klödener Riß 0064-91E0-§ 0054-3150-§ 0070-91F0-§ 0068-91E0-§ 0065-GIA 0071-GMX 0072-FGK 0073-URA 0077-6510-§ 0078-HHA-§ 0074-VSA 0106-FBE 0076-NUY 0084-HSB-§ 0079-GFX 0082-NLA-§ 0075-WAY 0106-FBE 0081-AIB Manag ement pl anf ürdasFFH- Gebi et„Kl ö denerRi ß “, FFH0072LSA,DE4243- 301 Kar t e2:Bi ot opeundLebensr aumt y pennachAnhang I derFFH- Ri cht l i ni e-Best and ´ Maß st ab:1:10. 000 0 100 200 400 Meter 0090-HTA-§ 0086-HFB-§ 0087-3150-§ Auf t r ag g nehmer : Planungsbüro für Ökologie, Naturschutz, Landschaftspflege und Umweltbildung Zur großen Halle 15, 06844 Dessau-Roßlau Tel./Fax: (0340) 230490-0 / 230490-29 eMail: info@lpr-landschaftsplanung.com Bearbeiter: Dipl.-Biol. Guido Warthemann Genehmigungsnummer: DTK10 © GeoBasis-DE / LVermGeo LSA, [2019 / 010312] Es gelten die Nutzungsbedingungen des LVermGeo LSA Datum der Ausfertigung: 09/2022 Nat ur a2000- Manag ement pl anung i m LandSachsen- Anhal t 0083-NLA-§ 0080-HGA-§ 0085-HHA-§ 0083-NLA-§ 0088-RSX-§ 0090-HTA-§ Auf t r ag g eber : Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Abteilung 4 0082-NLA-§ 0089-VWB 0083-NLA-§ 0094-AIB 0092-HHB-§ 0091-3150-§ 0093-NLA-§ 0095-XQX 0103-NLA-§ 0104-GMA 0092-HHB-§ 0096-NLA-§ 0097-GMA 0098-HSB-§ 0102-HHB-§ 0100-HRC 0099-GMA

MMP FFH0243 Karte 2.1 - Biotop- und Lebensraumtypen

4484000 4485000 4486000 5676000 Legende Gebietsgrenze FFH0243LSA Bezugsflächennummer BioLRT 0001 LEBENSRAUMTYPEN Wälder 1030 1016 1024 1017 1020 1015 1014 1028 1013 1012 1034 5675000 1037 1031 1023 1008 1032 1036 0004 1035 1032 0005 0002 0011 1038 1039 0009 0008 0016 0010 0019 0017 0015 0007 0018 0029 0013 0028 0022 0027 0024 0025 0026 1010 1001 1009 1002 9170Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald Galio-Carpinetum 9180*Schlucht- und Hangmischwälder Tilio-Acerion Magerrasen, Felsfluren Naturnahe Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien 6210 (Festuco-Brometalia) (*besondere Bestände mit bemerkenswerten Orchideen) 8160 BIOTOPTYPEN Wälder / Forste Laubholz - Rein- und Mischbestände (nur heimische, überwiegend heimische und nicht heimische Baumarten) Nadelholz - Reinbestände Gehölze Alte Allee aus überwiegend heimischen Gehölzen Gebüsch trocken-warmer Standorte (überwiegend heimische Arten) Gebüsch trocken-warmer Standorte (überwiegend nicht heimische Arten) 1025 1005 *Kalkhaltige Schutthalden der collinen bis montanen Stufe Mitteleuropas Sonstiges Gebüsch Magerrasen, Felsfluren Halbtrockenrasenbrache (sofern nicht 6210) Ruderalfluren Ruderalflur, gebildet von ausdauernden Arten Grünland Ruderales mesophiles Grünland (sofern nicht 6510) Ackerbaulich, gärtnerisch und weinbaulich genutzte Biotope Ziergarten Intensiv genutzte Weinbaufläche Einzelstehendes Haus 1040 Befestigte Fläche/ Verkehrsfläche Befestigter Weg (wassergebundene Decke, Spurbahnen) 0017 0012 0021 1022 1007 1027 Waldmeister-Buchenwald (Asperulo-Fagetum) Bebauung 0014 0023 0020 1003 1018 1031 1026 1006 1004 0006 1030 1029 1021 1033 1033 1011 1027 1019 0003 0001 9130 Managementplan für das FFH-Gebiet "Schloßberg und Burgholz bei Freyburg" FFH0243LSA (DE 4736-307) Karte 2.1 - Biotop- und Lebensraumtypen Maßstab 1 : 7.500 0 Meter 150 300 Kartenerstellung: Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Abteilung Naturschutz Reideburger Straße 47 06116 Halle (Saale) Genehmigungsnummer: DTK25©Geobasis-DE / LVermGeo LSA [2021 / 010312] Es gelten die Nutzungsbedingungen des LVermGeo LSA Datum der Ausfertigung: Dezember 2023 5674000 Natura 2000-Managementplanung im Land Sachsen-Anhalt

Bahnhof Baruth: Schaffung 740 m Überholgleise (Erweiterung Gleis 3 und 4, Anpassungen Nordkopf)

ID: 3398 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Das Vorhaben hat die Erhöhung der Nutzlänge der Gleise 3 und 4 auf 740 m im Bahnhof Baruth an der Strecke 6135 Berlin Südkreuz – Elsterwerda zum Gegenstand. Folgende Maßnahmen sind geplant: Biotopschutzzaun/ Einzelbaumschutz Baufeldfreimachung außerhalb der Vogelbrutzeit Amphibienschutzzaun Einbringen von Ausstiegshilfen in offene Baugruben und Kabelkanälen Schutz von Boden Wiederherstellung bauzeitlich beanspruchter Flächen/ Bodenrekultivierung Rekultivierung/ Ansaat krautiger und grasiger Säume und Fluren der offenen Landschaft Herstellung von trocken-warmen Ruderalstandorten. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 12.05.2023 Art des Zulassungsverfahrens: Plangenehmigung UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Berlin) Steglitzer Damm 117 12169 Berlin Deutschland Vorhabenträger DB Netz AG Adam-Riese-Straße 11-13 60327 Frankfurt/ Main Deutschland Öffentlichkeitsbeteiligung Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: Die Fristen der Öffentlichkeitsbeteiligung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: Die Fristen der Öffentlichkeitsbeteiligung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Screening-Entscheidung auf der EBA Internetseite

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