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DAS: Involvierende Bildungskomponenten zur Ableitung von Anpassungskonzepten für (produzierende) Unternehmen

Energetische und ökologische Modernisierung einer Jugendstilschule unter Denkmalschutz, Friedenschule in Schweinfurt

Die Friedenschule in Schweinfurt ist ein qualitativ hoch stehender Schulkomplex mit erhaltenswerter Bausubstanz, bestehend aus dem Gebäude GT I von 1908 und dem Nebengebäude GT II von 1912, welches bereits unter konventionellen Gesichtspunkten saniert wurde und als Vergleichsmaßstab dienen kann. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Die Schule ist ein außerordentlich wirtschaftliches, zweispänniges Gebäude, welches erst nach 100 Jahren die erste Generalsanierung nötig hat. Die vorhandene, aus der Bauzeit stammende Dampfheizung verursachte hohe Reparaturkosten, daher soll die Heizung zukünftig auf den bereits im Gebäude liegenden Fernwärmeanschluss umgerüstet werden. Dafür mussten die Eignung und Problempunkte des baulichen Bestandes untersucht werden. Ziel ist, die Denkansätze zur Langlebigkeit von Gebäuden aus der Erbauungszeit auf heutige Anforderungen zu übertragen und ein altbauverträgliches Dämm- und Lüftungskonzept durch aufeinander abgestimmte bewährte Bautechniken zu entwickeln. Dadurch wird auf die vorhandene Bausubstanz bestmöglich reagiert, Synergien können genutzt und die Unterhalts-/Betriebskosten minimiert werden. Zudem soll gezeigt wer-den, dass eine kontrollierte Be- und Entlüftung auch altbauverträglich eingesetzt werden kann, um das Raumklima zu optimieren, bauphysikalische Probleme zu vermeiden und Energieverluste zu minimieren. Das gesamtheitliche Sanierungskonzept demonstriert Nachhaltigkeit, indem ein denkmalgeschütztes Gebäude durch gezielte Weiterverwendung der guten Bausubstanz, in Verbindung mit der Ergänzung von langlebigen und ökologischen Materialien, energieeffizient saniert werden kann. Die graue Energie, die dem Rohbau innewohnt, wird maximal gewahrt. Durch ganzheitliche Generalsanierung wird die Rest-lebensdauer einem Neubau angenähert und der Bestand im Wert gesichert. Die dargestellte Analyse der Bestandsuntersuchung erlaubt Rückschlüsse auf andere Sanierungsaufgaben im Denkmalschutz. Insbesondere die baukonstruktiven Investitionen erwiesen sich als deutlich höher als erwartet. Hier müssen Vereinfachungen in den Systemaufbauten der Dämmschichten, aber auch prinzipielle Überlegungen zur Wahrung von aktuellen normativen Forderungen im Bestand erfolgen.

Bestimmung des Biomasseanteils im Input der Müllverbrennungsanlage Schweinfurt - BIOMAS-2

Entwicklung einer ganzheitlichen Kanalsanierungsstrategie für Stadtentwaesserungsnetze Deutschlands, Teilprojekt 2: Alte Mischwasserkanalnetze von laendlich strukturierten Kleinstaedten mit hohem Grundwasserspiegel

Entwicklung einer ganzheitlichen Kanalsanierungsstrategie für Stadtentwaesserungsnetze Deutschlands, Teilprojekt 3: Kanalnetze von mittelgrossen Staedten mit geringem Industrieanteil und unter besonderer Beruecksichtigung von Anschlusskanaelen

Erfassung der Fauna im Bereich eines Kernkraftwerks

Bei Schweinfurt wird ein Kernkraftwerk in unmittelbarer Naehe dreier Landschaftsschutzgebiete errichtet. Die Fauna dieser Gebiete soll jetzt inventarisiert werden, um bei einer spaeteren Untersuchung nach Inbetriebsetzung des Kraftwerks Veraenderungen feststellen und evtl. nachteilige Einfluesse des Baues und Betriebs nachweisen zu koennen.

Landnutzungsklassifikation für die Bayerische Planungsregion 3 (Schweinfurt) - Nutzung von LANDSAT-TM7-, TM5-Bildern und ATKIS-Daten in der Regionalplanung

Teilvorhaben: Heizhaus der Gemeinden Dechtow und Karwesee, Teilvorhaben: Energieanlage Werneck

Untersuchung ausgewaehlter Altlaststandorte in Bayern durch das Institut fuer Wasser-, Boden- und Lufthygiene des Bundesgesundheitsamts Berlin (BGA)

Nach einer Vorerkundung (Erfassung der hydrogeologischen Situation sowie Sammlung und Auswertung vorhandener Daten ueber die Altablagerungen) erfolgen Analysen von Grundwasserproben aus ober- und unterstromigen Pegeln. Die Grundwasseruntersuchung erfolgt in 3 Schritten: - Screening auf die Leitparameter Bor (Hausmuellindikation), Sulfat (Bauschuttindikation), AOX und GC-fingerprint (beides Chemiemuellindikation), - Problemstoffanalytik auf anorganische und organische Stoffe, - Detailuntersuchungen. Diesen 3 Analytikschritten schliesst sich eine Beurteilung ueber das Vorkommen und die Konzentration hygienisch bedenklicher Stoffe sowie eine Abschaetzung einer moeglichen Gefaehrdung an.

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