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Lernmodell: 'Umweltlernen in der Einen Welt und fuer die Eine Welt'

Lokale Agenda 21 und das Problem der Partizipation der Buergergesellschaft

Die Vernachlaessigung von Aspekten des sozialen Lernens und der sozialen und kulturellen Kohaesion im Prozess der Lokalen Agenda 21. Die Behinderung des buergergesellschaftlichen Engagements durch: a) Vergabebedingungen bei der Mittelzuweisung von oberen Behoerden, b) gesetzliche und verordnungsrechtliche Regelungen der kommunalen Selbstverwaltung, c) administrative Strategien der Entpolitisierung, d)Strategien der instrumentellen Vernunft und administrative und/oder oekonomische Interessen des Auftraggebers. Moeglichkeiten und Probleme, buergergesellschaftliches Engagement auf Dauer zu stellen und zu institutionalisieren.

KoNeKKTiW: Überwindung von Adaptionshemmnissen bei der Weiterentwicklung von Waldökosystemen durch Netzwerkbildung, soziales Lernen und Risikomanagement - Kompetenz-Netzwerk Klimawandel, Krisenmanagement und Transformation von Waldökosystemen, Teilprojekt 3

ZIEL Es soll ein Paradigmenwechsel weg von der reaktiven Gefahrenabwehr und Wiederherstellung hin zu einer Risikokultur eingeleitet werden. In dieser Kultur sollen Naturgefahren als normaler Bestandteil der Betriebsführung aufgefasst und Risikomanagement ein integraler Bestandteil der Arbeitsprozesse werden. Es soll WISSEN bereitgestellt, BEWUSSTSEIN geweckt und eine COMMUNITY OF PRACTICE als institutionenübergreifendes Netzwerk etabliert werden. Damit sollen auch Voraussetzungen geschaffen werden (bei Realisierung einer Europäischen 'Forest Risk Facility') eine dann erforderliche nationale Initiative zur Transformation der Ergebnisse für die praktische Anwendung anbieten zu können. WISSEN - Aktualisierung bereits bestehender Informationen zum Thema Krisenmanagement - Erarbeitung weiterer Themenfelder durch nutzergerechte Aufarbeitung von Wissen - Erweiterung des Angebots konkreter Handreichungen - Aufbau von Kompetenzen zum Thema Risikomanagement BEWUSSTSEIN - Einleitung eines Kulturwandels hin zu einer Risikokultur - Sensibilisierung von Entscheidungsträgern für die Notwendigkeit der Einleitung von Adaptionsmaßnahmen - Thematisierung und damit Minderung der Adaptionshemmnisse COMMUNITY OF PRACTICE - Etablierung einer CoP Klimawandel und Transformation im Wald - Nutzung des Konzepts des sozialen Lernens zur Erhöhung der Umsetzungsbereitschaft - Einsatz der CoP-Mitglieder als Multiplikatoren und Experten im Falle naturaler Störungen - Durchführung von Schulungen - Mitwirkung bei der Durchführung von forstlichen Lehrangeboten - Durchführung von Kampagnen zum Bewusstseinswandel - Mitwirkung bei der Umsetzung von Medienkampagnen - Organisation und Durchführung der überregionalen Dialog- und Workshop-Veranstaltungen - Politikberatung und Beratung von Entscheidungsträgern Eine detaillierte Beschreibung der Produkte und Dienstleistungen inkl. Erfolgs- und Leistungsindikatoren findet sich in der detaillierten Vorhabensbeschreibung.

Didaktik einer situations- und problemorientierten Umweltbildung an der Sekundarstufe II

Die Entwicklung eines didaktischen Modells zur situations- und problemorientierten Umweltbildung stuetzt sich auf eine Erhebung der Alltagskonzepte von Lehrkraeften und von Schuelerinnen und Schuelern. Schueleraufsaetze und halbstrukturierte Leitfadeninterviews mit Lehrkraeften sowie mit Schuelerinnen und Schuelern sollen darueber Aufschluss geben, welchen persoenlichen Bezug und welche Alltagskonzepte Lehrende und Lernende zu den Sachthemen des didaktischen Modells (zB Oekologisierung eines Kleinbetriebs) und welchen Begriff sie von Natur und Gesellschaft haben. Aus den Ergebnissen der Erhebung werden Schluesselqualifikationen von Schuelerinnen und Schuelern und von Lehrkraeften fuer den Umweltunterricht erarbeitet. Die Entwicklung des didaktischen Modells geht davon aus, dass gemaess Untersuchungen ueber Umweltbildung der Aufbau von Handlungskompetenzen vernachlaessigt wird. Thematisch setzt das Modell deshalb bei sozialen Systemen ein, baut die Problembearbeitung von der sozialen Perspektive zur oekologischen auf und knuepft konsequent an die Alltagskonzepte der Beteiligten an. Die Implementierung des Modells geschieht in der Form von Unterrichtsprojekten an ausgewaehlten Schulen. Die Lehrkraefte werden in Zusammenarbeit mit Fachleuten der ETH inhaltlich und methodisch in die Themen eingefuehrt. Die Projekte werden begleitet und anhand von Dokumenten und Prozessdaten nach der 'case study method' evaluiert, wobei die Lehrkraefte zusaetzlich selbst Instrumente zur formativen Evaluation anwenden. Aus den Ergebnissen werden erste Schlussfolgerungen fuer die Entwicklung eines Gesamtkonzepts gezogen.

KoNeKKTiW: Überwindung von Adaptionshemmnissen bei der Weiterentwicklung von Waldökosystemen durch Netzwerkbildung, soziales Lernen und Risikomanagement - Kompetenz-Netzwerk Klimawandel, Krisenmanagement und Transformation von Waldökosystemen, Teilprojekt 2

ZIEL: Es soll ein Paradigmenwechsel weg von der reaktiven Gefahrenabwehr und Wiederherstellung hin zu einer Risikokultur eingeleitet werden. In dieser Kultur sollen Naturgefahren als normaler Bestandteil der Betriebsführung aufgefasst und Risikomanagement ein integraler Bestandteil der Arbeitsprozesse werden. Es sollen WISSEN bereitgestellt, BEWUSSTSEIN geweckt und eine COMMUNITY OF PRACTICE als institutionenübergreifendes Netzwerk etabliert werden. Damit sollen auch Voraussetzungen geschaffen werden, bei Realisierung einer Europäischen Forest Risk Facility eine erforderliche nationale Initiative zur Umsetzung der Ergebnisse auf Praktikerlevel anbieten zu können. WISSEN: - Aktualisierung bereits bestehender Informationen zum Thema Krisenmanagement - Erarbeitung weiterer Themenfelder durch nutzergerechte Aufarbeitung - Erweiterung des Angebots konkreter Handreichungen - Aufbau von Kompetenzen im Thema Risikomanagement. BEWUSSTSEIN - Einleitung eines Kulturwandels hin zu einer Risikokultur - Sensibilisierung von Entscheidungsträgern für die Notwendigkeit der Einleitung von Adaptionsmaßnahmen - Thematisierung und damit Minderung der Adaptionshemmnisse. COMMUNITY OF PRACTICE: - Etablierung einer Community of Practice (CoP) Klimawandel und Transformation im Wald - Nutzung des Konzepts des sozialen Lernens zur Erhöhung der Umsetzungsbereitschaft - Einsatz der CoP-Mitglieder als Multiplikatoren und Experten im Falle naturaler Störungen - Durchführung von Schulungen - Beratungsangebote für Forstpraktiker und Waldbesitzer - Mitwirkung bei der Durchführung der forstlichen Lehrangebote - Durchführung von Kampagnen zum Bewusstseinswandel - Mitwirkung bei der Umsetzung der Medienkampagnen - Organisation und Durchführung der überregionalen Dialog- und Workshop-Veranstaltungen - Politikberatung und Beratung von Entscheidungsträgern.

KoNeKKTiW: Überwindung von Adaptionshemmnissen bei der Weiterentwicklung von Waldökosystemen durch Netzwerkbildung, soziales Lernen und Risikomanagement - Kompetenz-Netzwerk Klimawandel, Krisenmanagement und Transformation von Waldökosystemen, Teilprojekt 1

Ziel: Es soll ein Paradigmenwechsel weg von der reaktiven Gefahrenabwehr und Wiederherstellung hin zu einer Risikokultur eingeleitet werden. In dieser Kultur sollen Naturgefahren als normaler Bestandteil der Betriebsführung aufgefasst und Risikomanagement ein integraler Bestandteil der Arbeitsprozesse werden. Es soll WISSEN bereitgestellt, BEWUSSTSEIN geweckt und eine COMMUNITY OF PRACTICE als institutionenübergreifendes Netzwerk etabliert werden. Damit sollen auch Voraussetzungen geschaffen werden, bei Realisierung einer Europäischen 'Forest Risk Facility' eine erforderliche nationale Initiative zur Umsetzung der Ergebnisse auf Praktikerlevel anbieten zu können. WISSEN - Aktualisierung bereits bestehender Informationen zum Thema und Erarbeitung weiterer Themenfelder durch nutzergerechte Aufarbeitung von Wissen - Erweiterung des Angebots konkreter Handreichungen - Aufbau von Kompetenzen im Thema Risikomanagement BEWUSSTSEIN - Einleitung eines Kulturwandels hin zu einer Risikokultur - Sensibilisierung von Entscheidungsträgern für die Notwendigkeit der Einleitung von Adaptionsmaßnahmen - Thematisierung und damit Minderung der Adaptionshemmnisse COMMUNITY OF PRACTICE - Etablierung einer CoP Klimawandel und Transformation im Wald - Nutzung des Konzepts des sozialen Lernens zur Erhöhung der Umsetzungsbereitschaft - Einsatz der CoP-Mitglieder als Multiplikatoren und Experten im Falle naturaler Störungen Projektkoordination Geschäftsführung Projektbeirat Organisation / Geschäftsführung CoP, Netzwerkstreffen Multiplikatorentrainings Aufbereitung Inhalte Online-Handreichung Konzeption der Schulungen Konzeption Krisenkommunikation Forst Konzeption Rahmenwerk Risiko-Assessment und -Management Entwicklung Lehrangebote forstliche Ausbildung Konzept Bewusstseinswandel Konzept Einsatz neuer Medien im Kontext Klimawandel, Adaption und Risikomanagement.

H2020-EU.3.3. - Societal Challenges - Secure, clean and efficient energy - (H2020-EU.3.3. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Sichere, saubere und effiziente Energieversorgung), Analysis of the European energy system under the aspects of flexibility and technological progress (REFLEX)

The future energy system is challenged by the intermittent nature of renewables and requires therefore several flexibility options. Still, the interaction between different options, the optimal portfolio and the impact on environment and society are unknown. It is thus the core objective of REFLEX to analyse and evaluate the development towards a low-carbon energy system with focus on flexibility options in the EU to support the implementation of the SET-Plan. The analysis are based on a modelling environment that considers the full extent to which current and future energy technologies and policies interfere and how they affect the environment and society while considering technological learning of low-carbon and flexibility technologies. For this purpose, REFLEX brings together the comprehensive expertise and competences of known European experts from six different countries. Each partner focusses on one of the research fields techno-economic learning, fundamental energy system modelling or environmental and social life cycle assessment. To link and apply these three research fields in a compatible way, an innovative and comprehensive energy models system (EMS) is developed, which couples the models and tools from all REFLEX-Partners. It is based on a common database and scenario framework. The results from the EMS will help to understand the complex links, interactions and interdependencies between different actors, available technologies and impact of the different interventions on all levels from the individual to the whole energy system. In this way, the knowledge base for decision-making concerning feasibility, effectiveness, costs and impacts of different policy measures will be strengthened, which will assist policy makers and support the implementation of the SET-Plan. Stakeholders will be actively involved during the entire project from definition of scenarios to dissemination and exploitation of results via workshops, publications and a project website.

How to achieve sustainable water ecosystems management connecting research, people and policy makers in Europe (AWARE)

Objective: The issue of concern of the AWARE project is the anthropogenic deterioration of water ecosystems, in particular in coastal areas. The new approach proposed by the AWARE project to enhance connectivity between research and policy-making exploit the concept of integrated adaptive ecosystem management, engaging scientists, policy makers and the public (the latter including both stakeholders and lay citizens/water users) into comparable case studies of participatory scenario-building. The emphasis given to the role of the public enlarges the concept of organisational learning to the wider concept of social learning. The specific objectives and WPs of the AWARE project will include therefore: - WP1: to design and prepare the pilot experiments of participatory scenario-building - WP2: to perform three case studies of participatory-scenario building in different coastal regions of Europe - WP3: to make an evaluation and assessment of the pilot case studies and of the proposed approach - WP4: to foster networking between science institutions, policy authorities and stakeholders in the case study areas and at EU level, and disseminate the approach elsewhere in Europe. The AWARE consortium includes 13 partners of complementary expertise in the field of aquatic ecosystems studies (UU, UPMC, ULB, UNIPR), social sciences (ADELPHI, ICCR, Missions Publiques), system analysis (ISIS, JRC-IES, UNISI) and integrated water management (BIOFORSK, POLIEDRA), plus the Environmental Service from the Provincial Administration of Ferrara. The consortium will be complemented by an advisory group of 20 policy makers and stakeholders.

POLISES - Politikinstrumente für globale Nahrungssicherheit und ihre sozial-ökologischen Nebenwirkungen in Regionen betroffen von globalem Wandel

Die Reduzierung der an Hunger leidenden Menschen weltweit ist eine der größten Herausforderungen der Zukunft. Politikmaßnahmen für globale Nahrungssicherheit werden aus diesem Grund mit hohen finanziellen Mitteln gefördert. Studien zeigen jedoch, dass diese Instrumente oft zu unbeabsichtigten sozialen oder ökologischen Wirkungen führen, insbesondere unter dem Einfluss von kombinierten Effekten des globalen Wandels. Die Ziele dieses Projektes sind (1) eine fundierte Wissensgrundlage für das Wirken solcher globalen Politiken auf die lokale sozial-ökologische Resilienz von Kleinbauern und Viehhaltern in Entwicklungsländern voranzubringen, (2) die geeignete Gestaltung dieser Instrumente voranzutreiben und (3) soziales Lernen hinsichtlich globaler Nahrungssicherheit zu unterstützen. Als methodischer Ansatz wird die sozial-ökologische, insbesondere agenten-basierte Modellierung verwendet. Dieser Ansatz ermöglicht es, Interaktionen der Haushalte und Zusammenhänge zwischen sozialen und ökologischen Komponenten des Systems in der Zeit zu berücksichtigen. Ein Set von Politikinstrumenten wird dabei einzeln und in ihrer Kombination aufbauend auf Fallstudien in Marokko und Äthiopien untersucht. Der Fokus liegt auf ausgewählten Instrumenten zur Risikobewältigung, insbesondere Mikroversicherungen, ökologisch ausgerichteten Instrumenten und Landnutzungspolitiken. Das Projekt erfolgt in engem Austausch mit Politikberatern auf deutscher und europäischer Ebene.

Modellversuch 'Handlungsorientiertes Lernen in der Umweltbildung und Verbesserung der Lernortkooperation'(MODUM)

Ziel und inhaltliche Schwerpunkte des Modellversuches: Der Titel des Modellversuches deutet an, dass es im Rahmen dieses Entwicklungs- und Qualitaetskonzeptes nicht allein um 'berufliche Umweltbildung' gehen kann. Der integrierte fachliche Bezug, die notwendigen methodischen Innovationen, fuer die stellvertretend der Begriff 'handlungsorientiertes Lernen' steht, und die Verbesserung eine lernort- und institutionenuebergreifende Zusammenarbeit kommen als zweite und dritte Saeule des Modellversuches hinzu. Unter Beruecksichtigung dieser drei Aspekte ist es das Ziel des Modellversuches, - die Kompetenzen der Ausbilder und Lehrer zu staerken, Ziele des Umwelt- und Gesundheitsschutzes handlungsorientiert zu vermitteln, - institutionalisierte, wie auch informelle Foren (Arbeitskreise) fuer den Austausch von Erfahrungen, Problemen und Problemloesung zu schaffen, - vorhandene Handreichungen (Materialien) einzusetzen, zu veraendern oder neue zu entwickeln, sowie neu erarbeitete Konzepte zur Integration der Umweltbildung zu erproben - Formen der Lernortkooperation zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule im Interesse einer verbesserten Abstimmung zwischen Ausbildern und Lehrern zu entwickeln und zu erproben.

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