The Tree Species Germany product provides a map of dominant tree species across Germany for the year 2016 at a spatial resolution of 10 meters. The map depicts the distribution of ten tree species groups derived from multi-temporal optical Sentinel-2 data. The input features explicitly incorporate phenological information to capture seasonal vegetation dynamics relevant for species discrimination. A total of over 100,000 training and test samples were compiled from publicly accessible sources, including urban tree inventories, Google Earth Pro, Google Street View, and field observations. The final product was created by majority-voting on annual XGBoost Sentinel-2 tree species classifications (2016–2024) and filtering with forest structure data. If no clear majority vote was achieved, the class uncertain was assigned. The Tree Species Germany 2016 product achieves an overall F1-score of 0.95. For the dominant species pine, spruce, beech, and oak, class-wise F1-scores range from 0.92 to 0.99, while F1-scores for other widespread species such as birch, alder, larch, Douglas fir, fir, and other deciduous species range from 0.85 to 0.96. The product provides a consistent, high-resolution, and up-to-date representation of tree species distribution across Germany. Its transferable, cost-efficient, and repeatable methodology enables reliable large-scale forest monitoring and offers a valuable basis for assessing spatial patterns and temporal changes in forest composition in the context of ongoing climatic and environmental dynamics.
Rueckstaende pharmakologisch wirksamer Substanzen in tierischen Rohstoffen sind nicht nur in gesundheitlicher Hinsicht von Bedeutung, sondern nehmen auch Einfluss auf die Qualitaet von Fleisch und Fleischwaren, insbesondere auf den Produktionsablauf bei Fermentationsprodukten. Es soll ein Ueberblick gewonnen werden, in welchem Masse bei der derzeitigen amtlichen Stichprobenkontrolle Fleisch mit oben angegebenen Rueckstaenden in den Handel und zur Verarbeitung kommt und wie relevant dies fuer die Fleischwarenproduktion ist.
Verfahrens- und Softwareentwicklung fuer das Bundesgebiet sowie Durchfuehrung der Erhebungen und Auswertungen fuer das Land Baden-Wuerttemberg. Periodische Erhebung des Waldzustandes aufgrund von Stichprobenverfahren.
In Deutschland fallen jährlich ca. 10-15 Mio. Tonnen Gebrauchtholz zur Entsorgung an. Der mengenmäßig größte Anteil ist Bau- und Abbruchholz sowie Möbel- und Verpackungsholz (Paletten, Obst- und Gemüsekisten). Je nach Verwendungszweck ist davon auszugehen, dass Teile dieser Hölzer mit Holzschutzmittel behandelt wurden. In der Regel werden die zur Entsorgung angelieferten Holzabfälle im Hinblick auf den späteren Verwendungszweck anhand einer Sichtkontrolle in die Fraktionen 'unbehandelte Mischfraktion' (naturbelassene Holzabfälle) und 'behandelte Mischfraktion' getrennt. Untersuchungen an sortierten und nicht sortierten Mischfraktionen haben gezeigt, dass die Gehalte ausgewählter Holzschutzmittel auch in der sortierten Fraktion, teilweise deutlich über den Gehalten von naturbelassenen Hölzern liegen. Die großen Inhomogenitäten der angelieferten Althölzer lassen zudem eine entsprechende Schwankungsbreite der Gehalte an Holzschutzmitteln erwarten. Im Rahmen des hier beantragten Projektes sollen die Gehalte der Holzschutzmittel (HSM) Pentachlorphenol, Dichlofluanid, DDT und dessen Abbauprodukte DDD und DDE, Chlornaphtalin und Formecyclox in sortierten Mischfraktionen zweier ausgewählter Entsorgungsbetriebe ermittelt werden. Neben der Bestimmung der HSM mittels GC/MS (hochauflösend) ist die Untersuchung der Holzproben mittels Röntgenfloureszens vorgesehen, um HSM auf Basis von Chrom, Kupfer oder Zinn erkennen zu können. Zur Erfassung der Schwankungsbreiten werden je nach anfallender Menge bei beiden Entsorgungsbetrieben 3 mal wöchentlich Mischproben aus der Fraktion 'unbehandelte Mischfraktion' entnommen. Die zu wählenden, leistungsfähigen Entsorgungsbetriebe müssen die regionalen Unterschiede, die sich aus der unterschiedlichen Anwendung von Holzschutzmitteln ergeben, repräsentieren. Es wird daher vorgeschlagen einen Betrieb in Ostdeutschland und einen Entsorgungsbetrieb in Süddeutschland auszuwählen. Da aus Kostengründen eine neutrale Entnahme von Proben beim jeweiligen Betrieb nicht möglich ist, wird vorgeschlagen seitens des Betriebs über einen Zeitraum von 10 Wochen jeweils 3 Proben pro Woche nach einer definierten Anweisung zu entnehmen und der untersuchenden Stelle zu übersenden. Aus diesen dann insgesamt pro Betrieb vorliegenden 30 Proben werden im Labor nach dem Zufallsprinzip insgesamt 20 Proben je Betrieb ausgewählt und untersucht, so dass die Ergebnisse für insgesamt 40 Proben zur Auswertung vorliegen. Jeweils zwei Proben werden durch die untersuchende Stelle als Kontrollproben entnommen.
Verbesserung der Aufnahme- und Auswertemethode bei der Anwendung der Waldinventur mit Kontrollstichproben durch die Forstpraxis. Methoden: Vergleich von Informationsgehalt, Genauigkeit und Aufwand bei verschiedenen Vorgehen.
These data were produced in two lab assays. The first assay was conducted in the period from August 29 to September 10, during which filtration and respiration of 18 mussels transplanted and grown for ca. four months under thermal history levels of + 0 °C and + 4 °C (using Kiel Outdoor Benthocosms, KOBs) were recorded in six temporally replicated (independent) trials using the Fluorometer and Oximeter-equipped Flow-through Setup (FOFS; Vajedsamiei et al., 2021). In each trial, filtration and respiration of three different transplants, randomly selected from the incubated samples were recorded in response to a constant mild temperature condition (20.8 °C) followed by two 24 h thermal fluctuation cycles. In the second assay, we recorded filtration and respiration rates of six batches of 5 or 6 mussels recruited and grown under the same thermal history levels in KOBs (three batches from each thermal history level) in temporally replicated trials of the same FOFS treatment, as explained earlier.
<p>The dataset comprises presence data of arthropods, but also on the groups 'Annelida', 'Bacillariophyta', 'Ascomycota', 'Basidiomycota', 'Bryozoa', 'Chordata', 'Cnidaria', 'Echinodermata', 'Glomeromycota', 'Haptophyta', 'Mollusca', 'Mucoromycota', 'Nematoda', 'Nemertea', 'Ochrophyta', 'Oomycota', 'Porifera', 'Pseudomonadota', 'Rhodophyta', 'Rotifera' and 'Tardigrada'. The arthropods were collected in four different life stages of short rotation coppices (harvested, young (2 years), mature (3 years) and old (4 years)) using 3 different trapping techniques: branch sampling (BS), coloured canopy Malaise traps (MT) and pitfall traps (PIT). In each life stage, three sets of traps were placed (3 sites per life stage) and activated for two weeks, each in May, June, July and August. Once in a month, a branch sampling was conducted. In the branch sampling, 16 trees within a radius of 20m around the canopy Malaise traps were randomly selected and shaken for 10 s. Arthropods fell on a plastic tarpaulin of 1x1 m that was emptied into a collection bottle where the arthropods were stored in 96.7% ethanol.</p><p>The samples were analysed using DNA metabarcoding. In DNA metabarcoding, the Cytochrome Oxidase I-Region was targeted using the primers fwhF2 (forward) and fwhR2n (reverse) from Vamos et al 2017 (https://doi.org/10.3897/mbmg.1.14625) The sequences found in the samples were matched with sequences in the BOLD database. The sequences displayed are already grouped like it is known from OTUs. For this grouping, all sequences with a similarity of 97% were compiled, which means that the grouped sequences finally comprise different genetic variants of the same taxa. For each hit in the database, a plausibility check was performed by comparing the distribution range of a species (calculated from GBIF coordinates) and the trapping locations. For each detection of a sequence in a sample, the number of reads is also given. A flagging system helps the user to estimate the degree of uncertainty arising from each species hit.</p><p>This data and the data in the datasets "https://doi.org/10.15468/9pzhm6" and "https://doi.org/10.15468/9pzhm6" belongs to one study.</p>
Das Ziel des Projektes besteht darin, Möglichkeiten zur Erfassung und Generierung von statistischen Daten zur energetischen Qualität, zum Energieverbrauch und zum Einsatz erneuerbarer Energien für den Nichtwohngebäudebestand zu entwickeln und beispielhaft anzuwenden. Damit soll eine verbesserte Datengrundlage für den Nichtwohngebäudebereich geschaffen werden, um politische Steuerungsinstrumente zur Erreichung der Klimaschutzziele und zur Fortführung des Sanierungsfahrplans für den Gebäudebestand besser justieren zu können. Ausgangslage: Innerhalb des Energiekonzepts der Bundesregierung haben die deutliche Verbesserung der Energieeffizienz und die größere Nutzung erneuerbarer Energien im Gebäudebereich einen hohen Stellenwert. Die in diesem Zusammenhang stehenden Zielsetzungen und Maßnahmen sollen bis 2020 vor dem Hintergrund des bis dahin Erreichten evaluiert werden. Das setzt eine repräsentative Erfassung der energetischen Qualitäten des Gebäudebestandes und ihre Änderung im Zeitablauf voraus. Ziel: Mit dem Forschungsprojekt möchten BMVBS und BBSR die dafür notwendige Bereitstellung methodisch fundierter Daten für den Nichtwohngebäudebereich unterstützen. Möglichkeiten und Verfahren zur Erfassung und Generierung von Daten zum Umfang und zur Struktur des Bestands an Nichtwohngebäuden sollen aufgezeigt und im Hinblick auf die zu erwartende Datenqualität und dem damit verbundenen organisatorischen, zeitlichen und finanziellen Aufwand analysiert werden. Ziel ist es, eine hochrechenbare statistische Datengrundlage für regelmäßige (geschichtete) Stichprobenerhebungen zur energetischen Qualität von Nichtwohngebäuden sowie deren Energieverbrauch zu schaffen. Auf dieser Basis soll anschließend eine Stichprobenerhebung zu energetischen Merkmalen von Nichtwohngebäuden durchgeführt werden. Zusammen mit den geplanten Erhebungen im Wohngebäudesektor soll damit eine Grundlage geschaffen werden, um insbesondere die Entwicklung der energetischen Gebäudequalität, des Wärmeverbrauchs, des Einsatzes erneuerbarer Energien und die erreichte CO2-Einsparung repräsentativ nachzeichnen zu können. Die Ergebnisse leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Justierung politischer Steuerungsinstrumente zur Erreichung der vorgegebenen Ziele und zur Fortführung des Sanierungsfahrplans für den Gebäudebestand, der federführend durch das BMVBS erstellt wird.
Feststellung der Verteilung von Schwermetallen (insbesondere Pb, Cd, Hg, Cu, Zn) in Lebensmitteln tierischer Herkunft im Hinblick auf die Repraesentanz der Stichprobennahme. Zugleich ein Beitrag ueber die Schwermetallbelastung von Lebensmitteln tierischer Herkunft.
Fuer den Deponie-Eingangsbereich soll ein Probenahmesystem entwickelt werden, das aus heterogenen Abfallfrachten eine Mischprobe im Sinne einer gezielten Stichprobe nehmen soll. Aus dieser Mischprobe soll nach Probenaufbereitung der Gluehverlust, die Fluegelscherfestigkeit, elektrische Leitfaehigkeit und der pH-Wert bestimmt werden,um die Deponie-Zuordnungskriterien zu ueberpruefen. Der Zeitraum fuer Probenahme, -aufbereitung und -analytik soll im Sinne einer Schnellanalyse 15 Minuten nicht ueberschreiten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 371 |
| Europa | 5 |
| Kommune | 3 |
| Land | 54 |
| Weitere | 6 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 116 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 16 |
| Förderprogramm | 361 |
| Taxon | 2 |
| Text | 8 |
| unbekannt | 23 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 14 |
| Offen | 391 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 324 |
| Englisch | 110 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 8 |
| Datei | 9 |
| Dokument | 6 |
| Keine | 334 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 55 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 285 |
| Lebewesen und Lebensräume | 365 |
| Luft | 200 |
| Mensch und Umwelt | 408 |
| Wasser | 199 |
| Weitere | 403 |