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Dokumentation der Analytik und Entstehung von N-Nitroseverbindungen

Erstellung einer Dokumentation ueber Analytik, Vorkommen, Bildung, Chemie, Biochemie und biologische Wirkungen (insbesondere carcinogene, mutagene teratogene und andere toxische sowie chemotherapeutische Wirkungen) von N-Nitrosoverbindungen durch laufende Literaturauswertung.

Teratogenitätsprüfung mit Fischembryonen

In dem Projekt soll geprüft werden, ob sich der Embryotest mit dem Zebrabärbling (Danio rerio) als Screeningtest zur Erfassung des teratogenen Potentials von Chemikalien für Säugetiere eignet. Für die Fragestellung mußte der Embryotest, der als Ersatzmethode für den akuten Fischtest entwickelt wurde, modifiziert werden. Es wurden folgende sechs Endpunkte für teratogene Effekte festgelegt: keine Anlage der Augen, Deformation der Wirbelsäule, Deformation des Schwanzes, Deformation der Kopfanlage, keine Anlage der Otolithen und Reduktion der Schwanzlänge. Es wurden zahlreiche Substanzen untersucht. Dazu zählen Chemikalien, die beim Säuger eindeutig teratogene Effekte verursachen und nicht teratogene Substanzen. Die erzielten Ergebnisse sind vielversprechend und deuten darauf hin, daß sich dieses Modell zur Erkennung eines säugerteratogenen Potentials von Chemikalien eignet.

Entwicklung einer Strategie zur Reduzierung von Tierversuchen für die Teratogenitätsprüfung durch Kombination von Säugerversuchen mit dem Zebrabärblingsembryotest und in silico Modellen (ZFminus1)

Umweltbedingte Veraenderungen der vaeterlichen Erbsubstanz

Durch Umwelttoxine koennen Spermien so geschaedigt werden, dass zwar die Faehigkeit, Eizellen zu fertilisieren, erhalten bleibt, dass aber die entstehenden Nachkommen Stoerungen aufweisen (maennlich vermittelte Teratogenitaet). Im vorliegenden Projekt soll ein Beitrag dazu geleistet werden, den Mechanismus, wie es zu dieser Teratogenitaet kommt, aufzuklaeren. Mit Cyclophosphamid als einer bekannten teratogenen Substanz und mit 1,3-Butadien als vermutetem teratogenem Umwelttoxin sollen maennliche Nagetiere behandelt und angeborene Defekte in den Nachkommen erzeugt werden. Diese Defekte werden mit DNA-Schaeden in den Hoden und Spermien der Vaeter korreliert. Durch Untersuchung des fuer das Wachstum mitverantwortlichen IGF2-Gens der Spermien soll geklaert werden, ob Schaedigungen dieses Gens fuer Wachstumsverzoegerungen der Feten verantwortlich sind. Das Projekt soll klaeren, ob die hier eingesetzten Methoden grundsaetzlich zur Einschaetzung der Gefahr maennlich vermittelter Teratogenitaet durch chemische Substanzen geeignet sind.

Pruefung von fremden Stoffen auf teratogene Wirkung

Ermittlung von spezifischen Schadstoffwirkungen auf Embryonen unter Beruecksichtigung der Dosisabhaengigkeit.

Abhaengigkeit des foetalen Metallothioneins von teratogenen Xenobiotica und Validierung eines entsprechenden fruehdiagnostischen Tests

Die Quantifizierung von der Norm abweichender Entwicklungsvorgaenge ist ein Hauptproblem toxikologischer in vivo- und in vitro-Studien. In der Teratologie sind morphometrische Methoden zwar leicht zugaenglich, in quantitativer Hinsicht jedoch nicht besonders zuverlaessig. Die Beobachtung biochemischer Parameter bietet demgengenueber den Vorteil der besseren Quantifizierbarkeit; darueber hinaus koennen toxikologisch relevante Wirkungen bereits zu einem sehr fruehen Zeitpunkt erkennbar werden. Das niedermolekulare Protein Metallothionein ist ein ubiquitaeres Molekuel mit wahrscheinlich essentiellen Funktionen fuer die Homoeostase von Kupfer und Zink, der Entgiftung exogener Schwermetalle und des Schutzes der Zelle vor oxidativem Stress. Seine Messung ist methodisch relativ leicht zugaenglich. Wegen der besonderen Verletzlichkeit perinataler Entwicklungsstadien gegenueber exogenen Stressoren waehlten wir es als moeglichen biochemischen Fruehindikator teratogener Wirkungen. Im Rahmen des gefoerderten Projekts wurde der Metallothioneinspiegel verschiedener foetaler Organe der Maus nach Belastung der Muttertiere mit Teratogenen verglichen.

Teilprojekt 8^RiSKWA - TOX-BOX: Gefährdungsbasiertes Risikomanagement für anthropogene Spurenstoffe zur Sicherung der Trinkwasserversorgung^Teilprojekt 9, Teilprojekt 7

Joint Research Project: An integrated strategy to assess and evaluate water quality of Lake Shkodra - An integrated strategy to assess and evaluate water quality of Lake Shkodra

Lake Shkodra is located in the border area of Montenegro and Albania. It is not only an important habitat for numerous plant and animal species but also the biggest freshwater reservoir in the region and therefore an important natural resource. Water of the lake and water of springs, which are hydrologically linked with the lake, is utilized for drinking water supply and irrigation in agriculture. The lake also plays an important role as fishing area and, to an increasing degree, for bathing, water sports and tourism. Thus, the ecological status of the lake is of great importance for the population. Already since 2002, the project 'EULIMNOS (funded by the German Rectors' Conference HRK in the framework of the Stability Pact for South Eastern Europe) acquires ecological and ecotoxicological data concerning the lake. As an additional contribution to the projected comprehensive insight of the lake's status, within this See-ERA.NET project the contamination of lake sediments by teratogenic, endocrine-active and dioxin-like pollutants has now been determined by means of bioanalytical tools and chemical analysis. Existing pollution hotspots and potential pollution sources were identified. The figure below shows an overview of the conducted work.

Fachkonzept zur Neugestaltung des Informationssystemes Chemikaliensicherheit (ICSneu)

Die Datenbank ICS (Informationssystem Chemikaliensicherheit) ist die zentrale Vollzugsdatenbank des Umweltbundesamtes. In ihr sind umfangreiche Faktendaten enthalten, die die Grundlage für die Stoffbewertung in den Vollzügen REACH, PflSchG, BiozidG, und AMG bilden. Durch die steigenden Anforderungen an die Datenbankinhalte als auch an die Datenbankinfrastruktur wurde es notwendig, ICS neu zu konzeptionieren. Im ersten Schritt wurde das hier vorliegende Fachkonzept erstellt, dass den Rahmen für die später zu erarbeitenden Feinkonzepte und die Implementierung festlegt. Das Fachkonzept ist in mehrere Teilkonzepte mit unterschiedlichen Inhalten aufgegliedert. Es beinhaltet die Geschäftsanwendungsfälle, und daraus abgeleitet, die Systemanwendungsfälle, die die Arbeit mit ICSneu aus Nutzersicht beschreiben. Aus diesen Anwendungsfällen wurden die Rollen und Rechte abgeleitet, die vollzugsübergreifend ausgeprägt sind. Entsprechend der vollzugsübergreifenden Arbeits- und Sichtweise auf das System wurde ein neues fachliches Datenmodell erstellt, das ein vollzugsunabhängiges und erweitertes Stoff-Identitätskonzept und die Modellierung der Faktendaten beinhaltet. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Flexibilität bei der Erweiterung der Faktendaten mit entsprechenden Strukturierungsmöglichkeiten. Die Funktionalitäten des neuen Systems werden in einem Navigations-, Recherche- und Import-/Export-Konzept beschrieben. Für die interne Kommunikation werden die Anforderungen an die Schnittstellen der zu integrierenden Funktionen/Systeme aus/für eine Vorgangsbearbeitung (VBS) und ein Dokumentenmanagement (DMS) ausgeführt. Die Systemarchitektur beschreibt die Umsetzung des Fachkonzeptes in einer zukunftsorientierten und diensteorientierten Architektur mit Browser basierendem Thin-Client. Die einzelnen Dienste werden ausführlich dargestellt. Im Migrationskonzept werden die Anforderungen und das Vorgehen beim Systemwechsel von ICS auf ICSneu beschrieben. Die IT-Sicherheit wird in einem verfahrensbezogenen IT-Sicherheitskonzept behandelt, die Aspekte des Betriebs sind in einem verfahrensbezogenen Betriebskonzept dargestellt.

Langzeitstudie an Labornagern mit UMTS-Signalen

Zielsetzung: In dieser Studie soll geklärt werden, ob eine Langzeitexposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks nach UMTS-Standard Vermehrungsfähigkeit und Entwicklung beeinflusst. Die Studie umfasst mehrere Generationen von Labornagern. Untersucht werden neben dem allgemeinen Gesundheitszustand der Tiere Gewicht und Wachstum, Fortpflanzungsfähigkeit, Hinweise auf Missbildungen verursachende (teratogene) Effekte sowie Entwicklungskennzeichen, z.B. Augenöffnen, Ausbildung von Reflexen etc.

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