Nach groben Abschaetzungen existieren in Deutschland ca. 300000 Motorboote. Durch ihren konzentrierten Einsatz zu bestimmten Zeiten tragen sie lokal erheblich zur Luftbelastung besonders in Erholungsgebieten bei. Bei austauscharmen Wetterlagen koennen diese Emissionen das Ozonbildungspotential an Sommertagen wesentlich verstaerken. Besonders die in Motorbooten eingesetzten Zweitaktmotoren emittieren hohe Mengen an unverbrannten Kohlenwasserstoffen. Da diese durch den Auspuff auch noch direkt in das Wasser eingeleitet werden, tritt eine doppelte Gefaehrdung der Umwelt (sowohl Luft als auch Wasser) ein. Bisher existieren keine ausreichenden Daten ueber die von Motorbooten emittierten Schadstoff- und Laermemissionen in der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Forschungsvorhaben sollen die Grundlagen fuer notwendige Massnahmen zur Minderung der Luft- und Gewaesserbelastung sowie der Laermsituation geschaffen werden. Dazu ist eine repraesentative Auswahl an Bootsmotoren hinsichtlich ihrer Abgas- und Laermemissionen zu vermessen und eine Gesamtuebersicht ueber die Schadstoffemissionen der Motorboote in Deutschland zu erstellen. Anhand eines stark genutzten Gewaessers (oder einer Region) soll ermittelt werden, welche Auswirkungen sich fuer die Umwelt ergeben. Es ist zu berechnen, wie sich die in der EU in Vorbereitung befindliche Abgas- und Laermemissionsbegrenzung von Sportbooten auf die Veraenderung der Belastung auswirkt und es sind Vorschlaege zu unterbreiten, mit welchen technischen Massnahmen, welchem Aufwand und welchem Zeithorizont eine Verringerung der Schadstoff- und Laermbelastung realisiert werden kann. Diese Erkenntnisse sollen dazu beitragen, eine fundierte deutsche Position bei der Weiterentwicklung der entsprechenden EU-Richtlinien hinsichtlich einer zweiten und dritten Stufe der Begrenzung der Abgas- und Laermemissionen zu vertreten.
Die EU legt in der l. Tochterrichtlinie 99//EG zur Luftqualitaet strenge Immissionsgrenzwerte fuer Feinstaub (PM10) fest, die bis 2003 hinsichtlich der Definition des Messobjektes und des Zahlenwertes ueberprueft werden sollen. Neue Wirkungsbefunde geben Hinweise, dass die Anzahlkonzentration feiner Partikel (kleiner 2,5 pm) wirkungsrelevanter sein koennen als die bisher uebliche Massenkonzentration. Fuer einen fundierten deutschen Beitrag zu dieser EU-Diskussion sind weitere gezielte Untersuchungen an feinen Partikeln (0,01-2,5 mym) erforderlich. Hier soll die GSF (Prof. Wichmann) in Erfurt an einer bereits bestehenden verkehrsnahen Messstelle umfassende Untersuchungen zur Charakterisierung der verkehrsbedingten Aerosole und zeitgleich dazu entsprechende Innenraumluftuntersuchungen im Hygieneinstitut, das in unmittelbarer Naehe der Verkehrsmessstelle liegt, durchfuehren, um die Dieselmotorexposition im Aussen- und Innenraum zu quantifizieren. Hierzu sollen Massen- und Anzahlkonzentrationen der Aerosole, Groessenverteilungen von Inhaltsstoffen (Schwermetalle, Sulfate, organische Verbindungen, Russ) und die Verkehrsdichte ermittelt werden.
Der Betreiber stoerfallrelevanter Anlagen hat die Sicherheit einer Anlage nach deutschem Recht gemaess Stoerfallverordnung bzw. nach europaeischem Recht gemaess Seveso-II-Richtlinie zu gewaehrleisten. Die Bewertung moeglicher Auswirkungen, die auch zunehmend als Planungsgrundlage fuer die sicherheitstechnische Auslegung der Schutzmassnahmen der Anlagen sowie Gefahrenabwehrmassnahmen dienen soll, sollen zukuenftig mit Hilfe festzulegender akzeptabler Stoerfallbeurteilungswerte beschrieben werden. Solche Stoerfallbeurteilungswerte sind bisher nicht abgeleitet. Um diese in Deutschland bestehende Regulierungsluecke auszufuellen und die Schaffung eines bundeseinheitlichen sicherheitstechnischen Niveaus zu erleichtern, haben BMU und Stoerfallkommission eine Kooperation mit der US-EPA bzw. dem NAS/AEGL Committee zur Festlegung von Stoerfallkonzentrationsleitwerten nach dem Konzept der acute exposure guideline levels (AEGL) begonnen, um gemeinsam Stoerfallbeurteilungswerte abzuleiten. Mit Hilfe dieses Vorhabens soll die Etablierung des deutschen Beitrags im Rahmen des AEGL Committees sichergestellt werden. Der AN soll darueber hinaus eine Geschaeftsstellen- und Koordinationsfunktion fuer die Abstimmung im nationalen (SFK, VCI, Behoerden, Umweltverbaende etc.) sowie internationalen Rahmen (EU, OECD, ECE etc.) ausfuellen. Des weiteren sind Arbeiten zur Fortentwicklung des AEGL-Konzepts, wie z.B. die Ableitung von 10-Minuten-Stoerfallbeurteilungswerten, die Einbeziehung kanzerogener, mutagener und fortpflanzungsgefaehrdender Wirkungen in das Bewertungskonzept sowie vergleichbare, im Verlauf der weiteren Arbeiten auftretende Fragestellungen konzeptionell zu bearbeiten. In jaehrlichem Turnus erfolgt eine grundsaetzliche Evaluierung, deren Ergebnis ueber den weiteren Ablauf des Projekts entscheidet.
A) Problemstellung: Phosphordünger ist eine nicht substituierbare Mangelressource. Aus Abwasser und Klärschlamm können bis zu 20 Prozent (50.000 t/a Phosphor in D) der mineralischen Phosphordüngemittel zurückgewonnen werden. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. UBA): Die Rückgewinnung von schadstofffreiem Phosphat- (und Stickstoff-)düngemittel aus Klärschlamm und Abwasser ist notwendig, weil die Phosphatvorkommen weltweit begrenzt und Phosphate als Düngemittel nicht ersetzbar sind. Der dringende Handlungsbedarf wurde im UBA-Klärschlammbericht vom 30.04.2001 dargelegt. In der gemeinsamen BMU/UBA-Position vom 07.06.2001 wurde festgestellt, dass mit technischen Verfahren die Rückgewinnung von Düngemitteln aus Abwasser und Klärschlämmen zu forcieren ist. C) Ziel des Vorhabens: Das Vorhaben soll die Grenzen und Möglichkeiten des direkten Phosphor-Stickstoff-Recyclings in der Form des gut pflanzenverfügbaren Magnesium-Ammonium-Phosphats (MAP) aus Abwasser und Klärschlamm aufzeigen. Neben orientierenden Laboruntersuchungen sollen die Fällungen im Großversuch an einer realen Kläranlage durchgeführt werden. Der Erfassungsgrad der Rückgewinnung sowie die erzielbare Reinheit des Produktes sind zu untersuchen und zu optimieren sowie Aussagen zur Wirtschaftlichkeit des Verfahrens zu treffen.
Um die Verankerung von umwelt- und gesundheitsrelevanten Anforderungen in Normen sicherzustellen, ist die Erarbeitung von produktspezifischen stofflichen Anforderungen und deren Einbringung in den Normungsprozess erforderlich. Das Ziel des geplanten Vorhabens ist die Ermittlung und Bewertung von gefährlichen Rezepturbestandteilen in Bauprodukten sowie Erarbeitung von Qualitätsanforderungen für Produktemissionen. Die abzuleitenden Anforderungen sollen im Rahmen der innerhalb des Vorhabens zu veranstaltenden Workshops mit Umweltvertretern und in der Normung aktiven Industrievertretern konzipiert und abgestimmt werden. Als wesentlicher erster Schritt ist zu vereinbaren, welche Schadstoffe künftig in Normen zu berücksichtigen sind. Auf der Basis der vorab erstellten Liste der für Bauprodukte prioritären Stoffe sollen für einige relevante Bauproduktgruppen, für die im Rahmen der Bauproduktenrichtlinie europäische Normen erstellt werden, stoffbezogene Kriterien festgelegt werden, die die Prüfung der Umweltverträglichkeit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Produkte ermöglichen. Die als Ergebnis des Vorhabens ausgearbeiteten, begründeten und konkreten Umwelt- und Gesundheitsschutzanforderungen für ausgewählte Bauproduktgruppen sind noch während der Projektarbeit in die zuständigen Arbeitsgremien von DIN und CEN einzubringen. Neben der Erarbeitung und Vereinbarung konkreter 'Bausteine' zu Umwelt- und Gesundheitsanforderungen in Bauproduktnormen sollte das Vorhaben dazu beitragen, pränormative Forschung durch die Industrie zu initiieren.
A) Problemstellung: Etwa 80-90 Prozent des Tages hält sich der erwachsene Mensch in Mitteleuropa in Innenräumen auf. Daher kommt der Raumluftqualität eine zentrale Bedeutung für Wohlbefinden und Gesundheit zu. Mit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung zum 1.2.2002 wird beim Neubau und bei der Sanierung bestehender Gebäude zur Reduktion des Primärenergieverbrauches beim Beheizen auch eine aufwändige Dämmung und verstärkte Abdichtung der Gebäudehülle die Folge sein. Eine Anpassung des Altbaubestandes birgt ein besonders hohes Energieeinsparpotential. Erste Untersuchungen in neu errichteten Niedrigenergie- und Passivhäusern über die Konsequenzen der zunehmenden Gebäudeabdichtung auf die Raumluftqualität sind bekannt. Es existieren jedoch keine aussagekräftigen Daten aus Langzeitstudien und Studien an Altbauten, die entsprechend den aktuellen Wärmeschutzvorschriften saniert worden sind. Dabei mehren sich in letzter Zeit die Anzeichen einer Verschlechterung der Raumluftqualität in aufwändig gedämmten und abgedichteten, sanierten Gebäuden. So nimmt im Umweltbundesamt die Zahl der Anfragen z.B. zu Schimmelpilzbelastungen in solchen Gebäuden seit einiger Zeit deutlich zu. B) Handlungsbedarf/Projektdurchführung: In mehreren Gebäuden bzw. Wohnungen in alten und neuen Bundesländern soll die Raumluftqualität (physikalisch, chemisch und biologisch) vor und nach der Sanierung über 1 Jahr messtechnisch erfasst werden. Folgende Parameter sollen untersucht werden: Lufttemperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Luftwechsel, Kohlendioxid, Stickstoffdioxid, flüchtige und schwerflüchtige organische Verbindungen, Staubkonzentration (PM10 und PM 2,5), Luftkeimgehalt, Schimmelpilzmessung. C) Ziel des Vorhabens ist die Ermittlung der Raumluftqualität in dichten Gebäuden des Altbaus und die Erstellung eines Leitfadens mit Sanierungs- und Nutzerempfehlungen.
Die gemeinsame Initiative GMES (Global Monitoring for Environment and Security) der EU-Kommission und der ESA bildet einen Anwendungsschwerpunkt der 'European Space Strategy' und ist entsprechend in das nationale Raumfahrtprogramm aufgenommen. Ausgehend von dem gemeinsamen Strategiepapier 'Satellitenfernerkundung für Umweltpolitik und -forschung' des BMBF und BMU aus 1994 und unter Berücksichtigung der aktuellen europäischen Entwicklungen sowie den Anforderungen aus internationalen Umweltschutzkonventionen sollen im Rahmen des Projektes die folgenden Fragen aufgegriffen und Lösungsvorschläge erarbeitet werden: 1. Für welche Ressortaufgaben ist die Gewinnung und Verwertung von satellitengestützten Erdbeobachtungsdaten generell vorstellbar und sinnvoll? 2. Welche Anforderungen bestehen an Qualität und Verfügbarkeit der benötigten Informationen? 3. Welche Steigerung der Leistungsfähigkeit und Effizienz bei der Nutzung derartiger Informationsdienste scheint erreichbar? 4. Welche Investitions- und Folgekosten sind bei der Nutzung derartiger Informationsdienste zu erwarten? Bei der Beantwortung der Fragen sind Erfahrungen aus abgeschlossenen und laufenden nationalen Projekten ebenso zu berücksichtigen wie die Situation in anderen europäischen Staaten (insbesondere UK und F). Um eine enge fachliche Abstimmung zu gewährleisten, wird das Projekt von einer Steuerungsgruppe unter gemeinsamer Leitung des Projektverantwortlichen sowie BMU/Ref. Z 16 begleitet, der Vertreter des BfN, des BfS, des UBA sowie weiterer betroffener BMU-Fachreferate angehören.
Mit dem breiten Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft ist auch in Deutschland mittelfristig zu rechnen. Wirkt zum jetzigen Zeitpunkt die Kaufentscheidung der Verbraucher im Lebensmittelbereich dem grossflaechigen Anbau von gentechnisch veraenderten Pflanzen noch entgegen - so ist mit dem industriellen Einsatz von gentechnisch veraenderten nachwachsenden Rohstoffen ein Anbau in der Flaeche nicht auszuschliessen. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund zu sehen, dass das BML und das BMBF im Bereich der gentechnischen Pflanzenzuechtung intensive Forschungsfoerderung betreiben. Ein Problem, welches schon jetzt ansteht, ist die moegliche Bestaeubung von Feldern aus dem oekologischen Landbau - aber auch aus dem konventionellen Anbau - durch transgene Pollen von Nachbarfeldern, wenn transgene und nichttransgene Sorten der gleichen Art in unmittelbarer Nachbarschaft angebaut werden. Eine Durchmischung ist ueberwiegend in den direkt angrenzenden Bereichen zu erwarten. Rapspollen kann z.B. bis zu 8 km weit transportiert werden, Pollen von Mais und Kartoffeln etwa 1 km weit. Bienen koennen Pollen 4 km vom Feld wegtransportieren. Eine Bestaeubung gentechnikfreier Pflanzen durch transgene Pollen aus der Nachbarschaft ist daher bei parallelem Anbau zu erwarten. Laut der Verordnungen, (EWG) Nr. 2092/91 und 1804/99, gilt ein generelles Verbot der Verwendung von gentechnisch veraenderten Mikroorganismen und auf deren Grundlage hergestellter Erzeugnisse bei Oekoprodukten. Unter der Annahme einer kuenftig nicht auszuschliessenden landwirtschaftlichen Gentechnikanwendung bedarf der oekologische Landbau daher - einerseits besonderer Schutzanforderungen beim Anbau selbst und - andererseits gentechnikfreier Zucht- und Vermehrungsgebiete fuer biologisches Saatgut. Im Vorhaben sollen 1. moegliche Loesungsansaetze (wie z.B. Abstandsregelungen) dargestellt werden, um bei einem grossflaechigen Anbau von gentechnisch veraenderten Pflanzen die Existenz des oekologischen Landbaus zu sichern. 2. Fuer diese Loesungsansaetze sind die notwendigen Rahmenbedingungen fuer eine Umsetzung in die Praxis darzustellen. 3. Die oben erarbeiteten Rahmenbedingungen sind mit relevanten Akteuren in Richtung von Handlungsoptionen fuer die Umweltpolitik bzw. von Selbstverpflichtungen der Wirtschaft zu diskutieren.
In der Ableitung von Umweltstandards muss haeufig von Tierversuchsdaten auf den Menschen extrapoliert werden. Eine der zentralen Fragen dieser 'Interspezies-Extrapolation' ist das massgerechte Uebertragen (Scaling) der im Tierversuch als problematisch erkannten Schadstoffdosen auf den Menschen. Die bisherige Praxis ist die Anwendung eines Scaling nach Koerpergewicht, d.h. es wird angenommen, dass Dosierungen pro Kilogramm Koerpergewicht (mit der Einheit mg/kg mal d) bei Mensch und Tier aequipotent sind. Theoretische Ueberlegungen und empirische Auswertungen fuehren jedoch zu der Aussage, dass ein Scaling nach kalorischem Grundumsatz eine geeignetere Methode darstellt. Im Rahmen eines von der EU veranstalteten Workshops zur Methodik der Ableitung von Arbeitsplatzwerten (AOEL) wurde das Scaling nach kalorischem Grundumsatz als vielversprechender, aber noch nicht hinreichend abgesicherter Ansatz beschrieben. Die Uebernahme in die regulatorische Praxis erfordert danach noch weitere gezielte Arbeiten und sollte auch neueste toxikologische Daten zur empirischen Ueberpruefung einbeziehen. Mit dem vorliegenden Vorhaben sollen neuere Daten der Toxikologie auf interspeziesspezifische Unterschiede analysiert werden. Dazu ist zu pruefen, ob aufgrund der empirischen Daten systematische Unterschiede erkennbar sind und ggf. die Praxis der Uebertragen von Schadstoffdosen vom Tierversuch auf den Menschen anzupassen ist. Die Ergebnisse sind innerhalb des Vorhabens nach Absprache mit dem UBA in einem Fachgespraech zur Diskussion zu stellen.
Im Fruehjahr 2000 hat der Rat der EG einen gemeinsamen Standpunkt ueber die Richtlinie ueber die Umweltpruefung bei bestimmten Plaenen und Programmen (SUP-RL) beschlossen. Mit der endgueltigen Verabschiedung dieser Richtlinie ist bis zur Jahresmitte 2001 zu rechnen. Um die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland zu unterstuetzen, soll ein Praxistest in einzelnen Planungsverfahren durchgefuehrt werden. Gegenstand dieses Tests soll die Aufstellung oder Aenderung noch auszuwaehlender Regionalplaene unter Beruecksichtigung der Anforderungen der SUP-RL sein. Ziel des Vorhabens ist es, den Ablauf der Pruefung wissenschaftlich zu begleiten. Dabei soll ein Schwerpunkt auf der Identifikation moeglicher praktischer Probleme bei der Anwendung der Richtlinienvorgaben liegen, die im Rahmen der Umsetzungsarbeiten besonders beachtet werden muessten. Als Ergebnis des Vorhabens werden konkrete Vorschlaege zur rechtlichen und administrativen Umsetzung der Richtlinie erwartet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 680 |
| Kommune | 6 |
| Land | 13 |
| Wissenschaft | 90 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 680 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 680 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 678 |
| Englisch | 21 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 335 |
| Webseite | 345 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 473 |
| Lebewesen und Lebensräume | 608 |
| Luft | 430 |
| Mensch und Umwelt | 673 |
| Wasser | 431 |
| Weitere | 680 |