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Found 36 results.

Erkundung unterirdischer Wasservorkommen in Niederoesterreich: Hydrogeologie der Karbonate zwischen Wien-Fluss und Schwechat-Fluss im Wiener-Wald Bereich - 2. Projektstufe

Ziel: Hydrochemische Analysen, Isotopenhydrologische Analysen.

Sind rein gelb-blühende Populationen des Holunder-Knabenkrautes (Dactylorhiza sambucina) in Niederösterreich genetisch verarmt?

Das Holunder-Knabenkraut (Dactylorhiza sambucina (L.) Soo), eine einheimische Orchideenart, wird in der Roten Liste von Österreich als 'gefährdet eingestuft, wobei regional - insbesondere im pannonischen Raum Wiens und Niederösterreichs - eine stärkere Gefährdung besteht (Niklfeld & Schratt-Ehrendorfer 1999). Im direkten Stadtgebiet von Wien fehlt die Art (Adler & Mrkvicka 2003). In Niederösterreich gibt es Vorkommen beispielsweise im Waldviertel, im Wienerwald sowie vereinzelt im Weinviertel (vgl. Janchen 1975). Das Holunder-Knabenkraut kommt in diesen Regionen auf mageren Wiesen meist über saurem Boden vor. Reproduktionsbiologisch ist die Art unter anderem deshalb besonders interessant, weil sie normalerweise in gemischt-blühenden Populationen auftritt, d.h. in solchen Populationen kommen immer gelb- und rot-blühende Pflanzen gemeinsam vor. Dieser Blütenfarben-Dimorphismus macht das Holunder-Knabenkraut zu einer Modell-Pflanzen für evolutionsbiologische Studien, die der Frage nachgehen, wie beide Blütenfarben innerhalb einer Art aufrecht erhalten bleiben (vgl. Gigord et al. 2001, Pellegrino et al. 2005, Jersakova et al. 2006). Zunehmende Anstrengungen die Verteilung von Blütenfarben-Häufigkeiten im europäischen Maßstab zu erfassen, haben nun Regionen zu Tage gebracht, in denen nur eine Blütenfarbe (hier: gelb) in den Populationen auftritt. In einer ersten Untersuchung des Antragstellers zum Reproduktionserfolg von Populationen des Holunder-Knabenkrautes, die in West-Deutschland nur gelb blühen, haben schon gezeigt, dass es diesen Populationen gemessen an der Häufigkeit, mit der sie besucht bzw. bestäubt werden, nicht schlechter ergeht, als gemischt-blühenden Populationen (Kropf & Renner 2005). Allerdings stellt sich dann die Frage, wie rein gelb-blühende Populationen entstanden sind, wenn doch normalerweise evolutionsbiologische Mechanismen den Blütenfarben-Dimorphismus stabilisieren?

Analyse der oesterreichweiten Ozonbelastung 1993 und 1994

Die Ozonbelastung war in Oesterreich im Sommer 1993 im wesentlichen deutlich niedriger als in den Sommern 1990 und 1992 und etwas niedriger als 1991. Demgegenueber lag die Ozonbelastung im Sommer 1994 in einem aehnlichen Niveau wie in den hoch belasteten Sommern 1990 und 1992, mit allerdings geringeren Spitzenwerten als 1992. Die hoechsten Spitzenbelastungen traten in beiden Jahren, wie auch schon 1990 bis 1992, in Nordostoesterreich auf, wo an einzelnen Tagen 100 ppb als Dreistundenmittelwert (MW3) an mehreren Messstellen ueberschritten wurden. Derartige Ueberschreitungen waren 1994 bedeutend haeufiger als 1993, desgleichen waren die absoluten Spitzenbelastungen 1994 wesentlich hoeher als 1993. Im Zeitraum April bis September 1993 wurde an 5 Tagen in Oesterreich an mindestens einer Messstelle ein Dreistundenmittelwert ueber 0,200 mg/m3 (100 ppb) gemessen, solche Ueberschreitungen wurden an 6 Messstellen beobachtet. Im Sommer 1994 wurden an 16 Tagen an mindestens einer Messstelle ein MW3 ueber 0,200 mg/m3 beobachtet, betroffen waren 22 Messstellen. Die Vorwarnstufe laut Ozongesetz wurde 1993 nie ausgerufen, 1994 im Ozonueberwachungsgebiet 1 an 19 Tagen, im Ozonueberwachungsgebiet 3 an 3 Tagen. Der hoechste Halbstundenmittelwert (HMW) wurde 1993 in Wolkersdorf gemessen (120 ppb), der hoechste MW3 in Eisenstadt (107 ppb) und Stixneusiedl (107 ppb). Der hoechste HMW wurde 1994 am Exelberg gemessen (158 ppb), der hoechste MW3 am Donauturm (135 ppb), bzw. am Exelberg (120 ppb). Die Spitzenbelastung war mithin 1994 im Ozonueberwachungsgebiet 1 deutlich hoeher als 1993, aber etwas niedriger als 1992. In Oesterreich ist verstaerkte Ozonbildung vor allem im Lee der Ballungsraeume Wien und Linz zu beobachten. Im Raum Wien tritt bei Wind aus Suedost die maximale Ozonbelastung - je nach Windgeschwindigkeit - im noerdlichen Wien und Wienerwald, im Raum Krems - St. Poelten oder im Raum Amstetten auf, in seltenen Faellen im noerdlichen Weinviertel oder in den niederoesterreichischen Voralpen. Bei Nordwest- bis Westwind werden die maximalen Ozonkonzentrationen regelmaessig im oestlichen Wiener Becken bzw. im Nordburgenland gemessen.

Machbarkeitsstudie 'Neukonzeption für eine erweiterte Unterschutzstellung des Wienerwaldes'

Die Machbarkeitsstudie bietet eine Entscheidungsgrundlage zur Frage, ob im Untersuchungsraum (Wienerwald, NÖ/Wien) ein Biosphärenpark nach den Kriterien des UNESCO Man and Biosphere-Programms oder ein Nationalpark nach Kriterien der IUCN unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Nutzungsansprüche und Minimierung der Nutzungskonflikte sinnvoll realisierbar ist.

Veränderung von Bodeneigenschaften durch Lärchenanbau auf Buchenstandorten des Wienerwaldes

Eswerden die Auswirkungen von Lärchenanbau auf Buchenstandorten des Wienerwaldes im Hinblick auf bodenchemische Parameteruntersucht. An sieben Probeflächenpaaren (jeweils benachbarte, 25-40 -jährige Lärchen- und Buchenbestände) werden bodenchemische Kenndaten verglichen. Der Einfluss eines Buchennebenbestandes in Lärchenbeständen auf diagnostische und chemische Merkmale von Auflagehumus und Mineralboden wird analysiert.

Biomassen-, Naehrelement-, Struktur- und Holzqualitaetsuntersuchungen in Buchenbestaenden

Bestandesstruktur und Holzqualitaetsmerkmale sowie Untersuchungen ueber Biomassen und Erhebung von Makronaehrelementen in Buchenbestaenden steht im Mittelpunkt des Projektes. Buchenbestaende im Wienerwald werden dabei als Dauerversuchsflaechen eingerichtet.

Prognose über die Erholung der Böden vom Sauren Regen in Buchen(Fagus sylvatica)wäldern (Waldbodenversauerung)

Aus Vergleich von chemischen Bodenparametern im Stammfußbereich und Zwischenflächenbereich von 152 Altbuchenstandorten im Wienerwald (Probennahme 1984/85) schloss Lindebner (1990) auf einen signifikanten Immissionseinfluss: Bodenversauerung, erhöhte Schwefel (S) gehalte, sowie Verlust der basischen Kationen Kalzium und Magnesium. Zwischenzeitlich wurden die Emissionen von SO2, dem wichtigsten Ausgangsprodukt für die Bildung des Sauren Regens, sehr stark reduziert. Trotzdem ist dieses alte Thema Acid Rain wieder von großer Aktualität, da in Abhängigkeit von festzustellenden Bodenparametern die Freisetzung von historisch deponiertem S mancherorts höher ist als der Eintrag und gegenwärtig Boden- und Oberflächengewässerversauerung verursacht. Tatsächlich konnte in einem Vorversuch anhand einer neuerlichen Beprobung von 19 dieser 152 Flächen ein Anstieg des pH-Wertes im Oberboden festgestellt werden, wobei sich der Stammfußbereich stärker als der Zwischenflächenbereich verändert hat. Veränderungen des Bodenchemismus mit zunehmender Entfernung vom Stammfuß wurden bereits in den 1980ern von Sonderegger (1982) und Kazda (1983) an ausgewählten Buchen im Flysch-Wienerwald gemessen und sehr gut dokumentiert. Die Arbeitshypothesen dieses Projektes lauten: a) die Böden haben sich aufgrund der Emissionsreduktion von SO2 seit den 1980ern erholt; b) der Rückgang der Bodenversauerung ist eine Funktion der historischen Schadstoffbelastung und der Zeit; c) eine Zufuhr der verlorenen basischen Kationen ist hilfreich, um die Bodenerholung anhand verschiedener Parameter zu definieren und zeitlich zu bewerten; d) die netto S-Bilanz ist entscheidend, um Prognosen über die Erholungsfähigkeit der Böden zu treffen und ist von S-Input und Bodenparametern abhängig. Folgende Methoden werden zur Überprüfung der vier Hypothesen eingesetzt: i) historische und rezente chemische Bodenparameter von ca. 90 dieser Altbuchenstandorte (Lindebner, 1990) werden miteinander verglichen. ii) Die räumliche Heterogenität von Bodensäulen dieser drei nährstoffreichen Standorte auf Flysch (Sonderegger, 1982; Kazda, 1983) sowie dreier nährstoffarmer Standorte auf Molasse in 5 Abständen (27 cm bis 300 cm, jeweils 3 Bodentiefen) hangabwärts vom Stammfuß bis zur Zwischenfläche erlaubt Aussagen zur Reversibilität der Bodenversauerung. Die Originalität dieses Ansatzes besteht darin, dass auf dem gleichen Standort Bodenprofile unterschiedlicher historischer Belastungen (Stammfuß wurde aufgrund der Filterwirkung des Baumes und Eintrag mit dem Stammabfluss wesentlich stärker belastet) in einer sogenannten falschen Zeitreihe (steigende Bodenwasserflüsse aufgrund des zunehmenden Stammabflusses mit abnehmender Distanz zum Stamm verursachte eine schnellere Erreichung des Gleichgewichtszustandes mit den abnehmenden S-Einträgen) studiert werden können. (Text gekürzt)

Biosphärenpark Landschaften und ihre Bedeutung für die Gesundheit: Analyse des Potenzials des Biosphärenparks Wienerwaldes hinsichtlich Lebensqualität und subjektivem Wohlbefinden

Biosphärenparke (BP) mit ihren abwechslungsreichen, kleinstrukturierten Natur- und Kulturlandschaften offerieren vielfältigste Ökosystemdienstleistungen für die Bevölkerung. Gerade der Biosphärenpark Wienerwald im Einzugsgebiet der Großstadt Wien bietet den Besucher/innen und der lokalen Bevölkerung Erholung und Regenerierung vom Alltag und stellt somit wesentliche kulturelle Ökosystemdienstleistungen zur Verfügung. Das Aufgreifen des Gesundheitsthemas und die Vermarktung des BPs als unverzichtbare Ressource für die Lebensqualität könnten wesentliche Impulse für eine nachhaltige Regionalentwicklung in der Region bringen und die Akzeptanz des BPs erhöhen. Ziel der Studie ist es daher, die Bedeutung und das Potenzial des Biosphärenparks Wienerwald für die Gesundheit und das subjektive Wohlbefinden für die lokale Bevölkerung und Besucher/innen zu erheben, und zu analysieren, inwieweit sich die vorhandenen Landschaftstypen zur Erholung eignen. Folgende Projektziele werden u.a. angestrebt: - Standardisierte Messungen der psychologischen und physiologischen Wirkungen verschiedener Landschaftsräume im Wienerwald auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. - Identifizierung der landschaftlichen Faktoren hinsichtlich ihrer Eignung zur restorativen Wirkung.- Formulierung von Empfehlungen im Hinblick auf die Etablierung eines nachhaltigen Angebotes für gesundheitsorientierten, landschaftsbezogenen Tourismus im BP Wienerwald.

Waldbauliche Untersuchungen zu Bestandes-, Verjüngungs- und Totholzdynamik unter besonderer Berücksichtigung der Lichtökologie in Buchen- und Eichenwäldern des Biosphärenparks Wienerwald zur Weiterentwicklung eines nachhaltigen Ressourcenmanagements (Bios Wienerwald)

Der Biosphärenpark Wienerwald stellt eines der größten zusammenhängenden Laubwaldgebiete Europas dar, in dem die Buche als Hauptbaumart vorkommt. Entsprechend den Vorgaben des Biosphärenparks werden die Wälder mit unterschiedlichen Zielsetzungen bewirtschaftet (Pflege- und Entwicklungszone), oder stehen außerhalb jeglicher Nutzung (Kernzone). Das ökologische Gleichgewicht wird neben der wirtschaftlichen und sozialen Dimension im Leitbild des Biosphärenparks als erste Säule der Nachhaltigkeit genannt. Daraus ist abzulesen, dass die naturnahe Bewirtschaftung der Wälder ein Grundprinzip darstellt. Die Verjüngung der Waldbestände in den Entwicklungszonen erfolgt traditionellerweise mittels Schirmschlag und zunehmend häufiger mittels Saum-Schirmschlag. Aufgrund unterschiedlicher lichtökologischer Ansprüche der Baumarten werden oftmals gewünschte Baumartenanteile und Mischungsverhältnisse kaum erreicht. Insbesondere dem Erhalt der Eichen, als Schlüsselbaumarten für Diversität, kommt eine besondere Bedeutung zu. Es besteht eine große Unsicherheit über den Erfolg von standörtlich differenzierten waldbaulichen Eingriffen zur 'kleinflächigen' Verjüngung, Pflege und Nutzung wie auch zu qualitativen und quantitativen Aspekten des Totholzes in Buchen- und Eichenbeständen. Folgende Ziele umfasst das vorliegende Projekt: Hauptziele: Verbesserung der waldbaulichen Kenntnisse zur naturnahen Bewirtschaftung von Buchen- und Eichenwäldern im Biosphärenpark Wienerwald bei unterschiedlichen Zielsetzungen und Nutzungsinteressen (Biodiversität, Artenschutz, Nutz- und Energieholzproduktion, Erholung, Kohlenstoffvorrat) - Erarbeitung strategischer sowie operativer Waldbewirtschaftungskonzepte zur Optimierung einer mehrzweckorientierten, nachhaltigen Ressourcenbewirtschaftung - Verbesserung der waldbautechnischen Entscheidungsgrundlagen für die Verjüngung, Pflege und Nutzung von Buchen- und Eichenbeständen im Rahmen einer naturnahen Bewirtschaftung unter Berücksichtigung standörtlich-klimatischer Veränderungen. Teilziele: - Vergleichende Untersuchungen zur Verjüngungsökologie, Struktur und Dynamik in unterschiedlich bewirtschafteten (Schirmschlag, dauerwaldartige Bewirtschaftung) und unbewirtschafteten Beständen bei besonderer Berücksichtigung der Lichtökologie - Untersuchung der Totholzstruktur und -dynamik in bewirtschafteten und unbewirtschafteten Beständen als Grundlage für ein zielorientiertes Totholzmanagement. Naturnahe Waldbewirtschaftung bezieht nicht nur die Baumartenzusammensetzung, sondern vielmehr auch die Struktur der Wälder mit ein. Totholz ist ein wesentliches Merkmal der Hemerobie und steht in grundlegendem Zusammenhang mit der Artenvielfalt. Die Untersuchung soll Aufschluss über den Einfluss unterschiedlicher Bewirtschaftung auf Biomassekompartimente in bewirtschafteten und unbewirtschafteten Wäldern des Wienerwaldes geben und dient der Weiterentwicklung eines zielorientierten Monitoringsystems im Biosphärenpark Wienerwald. (Text gekürzt).

Erholung der Böden des Wienerwaldes von den Auswirkungen des Sauren Regens

Aus Vergleich von chemischen Bodenparametern im Stammfußbereich und Zwischenflächenbereich von 152 Altbuchenstandorten im Wienerwald (Probennahme 1984/85) schloss Lindebner (1990) auf einen signifikanten Immissionseinfluss: Bodenversauerung, erhöhte Schwefelgehalte, sowie Verlust der basischen Kationen Kalzium und Magnesium. Zwischenzeitlich wurden die Emissionen von SO2, dem wichtigsten Ausgangsprodukt für die Bildung des Sauren Regens, sehr stark reduziert. Trotzdem ist dieses alte Thema 'Acid Rain' wieder von großer Aktualität, da in Abhängigkeit von festzustellenden Bodenparametern die Freisetzung von historisch deponiertem Schwefel mancherorts höher ist als der Eintrag und gegenwärtig Boden- und Oberflächengewässerversauerung verursacht. Tatsächlich konnte in einem Vorversuch anhand einer neuerlichen Beprobung von 19 dieser 152 Flächen ein Anstieg des pH-Wertes festgestellt werden, wobei sich jedoch der Stammfußbereich stärker als der Zwischenflächenbereich verändert hat. Veränderungen des Bodenchemismus mit zunehmender Entfernung vom Stammfuß wurden bereits in den 1980ern von Sonderegger (1982) und Kazda (1983) an ausgewählten Buchen im Wienerwald gemessen und sehr gut dokumentiert. Im Rahmen dieses KIÖS-Projektes werden von drei dieser alten Standorte erneut Bodenproben geworben. Zusätzlich werden Lysimeter zur Sammlung von Bodenwasser in 5 Abständen (jeweils 3 Bodentiefen) hangabwärts vom Stammfuß bis zur Zwischenfläche installiert. Die Arbeitshypothesen lauten: a) die Böden haben sich aufgrund der Emissionsreduktion von SO2 seit den 1980ern erholt; b) der Rückgang der Bodenversauerung ist eine Funktion der historischen Schadstoffbelastung und der Zeit; c) die netto Schwefel-Bilanz ist entscheidend, um Prognosen über die Erholungsfähigkeit der Böden zu treffen und ist von Schwefel-Input und Bodenparametern abhängig. Um elementweise Input/Output-Bilanzen in gelöster Form für jeweils 5 Bodenprofile im Abstand von 27 cm bis 300 cm unterhalb des Stammfußes aufzustellen, werden umfangreiche begleitende bodenhydrologische Messungen bzw. Modellierungen durchgeführt. Die Originalität dieses Ansatzes besteht darin, dass auf dem gleichen Standort Bodenprofile unterschiedlicher historischer Belastungen (Stammfuß wurde aufgrund der Filterwirkung des Baumes und Eintrag mit dem Stammabfluss wesentlich stärker belastet) in einer sogenannten 'falschen Zeitreihe' (wesentlich mehr Niederschlag in Stammfußnähe entspricht höherem Alter) studiert werden können. Einerseits sind die erhobenen Daten für sich abgeschlossen (Publikation in Fachzeitschrift), andrerseits liefern diese wichtige Ausgangsdaten für einen geplanten, umfangreicheren FWF-Antrag.

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