Ziel der Forschungsarbeit ist die Klassifizierung von Boden-Biozönosen in ausgewählten Feldrainen. In drei Naturräumen (Lössböden der Jülicher Börde, Muschelkalkböden in Mainfranken und pleistozäne Sande bei Leipzig) werden typische Lebensgemeinschaften von Collembola und Gamasina (Taxozönosen) beschrieben. Der wesentliche Unterschied zu anderen Klassifikations-Ansätzen liegt in der induktiven Vorgehensweise: Biozönosen werden allein aufgrund der Artenzusammensetzung an den Standorten typisiert. Vegetationskundliche Kriterien dienen als entscheidendes Hilfsmittel zur Vorauswahl von Flächen mit ähnlichen Standortbedingungen. Hierbei wird gleichzeitig die aufgenommene Vegetation als ein weiteres Taxon der zu beschreibenden Biozönose angesehen. Die typische Artenzusammensetzung ist das integrierte Ergebnis aller denkbaren ökologischen Vorgänge. Ein Ziel der Arbeit ist somit die prospektive Formulierung von Erwartungswerten für Collembolen und Raubmilben auf der Basis vegetationskundlicher Daten. Es sollte daher möglich sein, dieses Mehrarten-System mit hoher Sensibilität zur Bioindikation von Standortveränderungen einzusetzen. Die Kenntnis der Artenstruktur wiederkehrender Lebensgemeinschaften kann der funktionellen Ökosystemforschung hilfreiche Hinweise bieten.
Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen. Er stellt die an der Geländeoberfläche anstehenden Locker- und Festgesteine in den Gebieten mit nennenswerter eiszeitlicher Bedeckung im Maßstab 1 : 50.000 dar. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Eine einheitlich graue Signatur markiert die unvollständig attributierten Features. Der Kartendienst ist nutzbar in einem Maßstab kleiner als 1 : 25.000 sowie in verschiedenen Attributdarstellungen. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
Der Downloaddienst stellt Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen bereit. Er übermittelt die an der Geländeoberfläche anstehenden Locker- und Festgesteine in den Gebieten mit nennenswerter eiszeitlicher Bedeckung im Maßstab 1 : 50.000. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen. Er stellt die Abfolge der quartären Lockergesteine in mehreren, übereinanderlagernden Horizontkarten sowie die an der Basis des Quartär anstehenden Festgesteine im Maßstab 1 : 50.000 dar. Bei dem bereitgestellten Kartendienst handelt es sich um einen Ausschnitt aus der Gesamtkarte. Die INSPIRE-konforme Umsetzung der weiteren Kartenbereiche ist derzeit in Arbeit. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Eine einheitlich graue Signatur markiert die unvollständig attributierten Features. Der Kartendienst ist nutzbar in einem Maßstab kleiner als 1 : 25.000 sowie in verschiedenen Attributdarstellungen. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
Der Downloaddienst stellt Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen bereit. Er übermittelt die Abfolge der quartären Lockergesteine in mehreren, übereinanderlagernden Horizontkarten sowie die an der Basis des Quartär anstehenden Festgesteine im Maßstab 1 : 50.000. Bei dem bereitgestellten Datensatz handelt es sich um einen Ausschnitt aus der Gesamtkarte. Die INSPIRE-konforme Umsetzung der weiteren Kartenbereiche ist derzeit in Arbeit. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
Der Datensatz beinhaltet Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen. Der Datensatz des Kartenwerkes bildet die an der Geländeoberfläche anstehenden Locker- und Festgesteine in den Gebieten mit nennenswerter eiszeitlicher Bedeckung im Maßstab 1 : 50.000 ab. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Eine einheitlich graue Signatur markiert die unvollständig attributierten Features. Der Datensatz ist nutzbar in einem Maßstab kleiner als 1 : 25.000. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
Der Datensatz beinhaltet Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen. Der Datensatz des Kartenwerkes bildet die quartären Lockergesteine und die an ihrer Basis anstehenden Festgesteine in mehreren, übereinanderlagernden Horizontkarten im Maßstab 1 : 50.000 ab. Bei dem bereitgestellten Datensatz handelt es sich um einen Ausschnitt aus der Gesamtkarte. Die INSPIRE-konforme Umsetzung der weiteren Kartenbereiche ist derzeit in Arbeit. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Eine einheitlich graue Signatur markiert die unvollständig attributierten Features. Der Datensatz ist nutzbar in einem Maßstab kleiner als 1 : 25.000. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
The investigation of sediment cores from two of the largest freshwater lakes from Western Europe (lakes Geneva and Lucerne) demonstrated that natural sources of trace elements dominated before the European industrial revolution. The heavy metal pollution (e.g. lead, mercury) highly increased following the industrialization of Switzerland after 1850. The implementation of wastewater treatment plants (WWTPs) in the 1960s significantly decreased the metal pollution at the deepwater sites. By contrast, the Vidy Bay of Lake Geneva where are released the WWTP of the city of Lausanne since 1964 was highly contaminated by heavy metals due to the WWTP emissions. Lead isotopic composition furthermore highlighted the industrial pollution sources over the last 200 years. During the twentieth century, industrial releases multiplied by 10 times heavy metal fluxes to hydrological systems located on both sides of the Alps. The remote and small high altitude lake Meidsee (2661 m a.s.l. in the Southwestern Alps) revealed the strong increase in anthropogenic trace metal deposition during the Greek and Roman Empires (ca 300 BC to AD 400), the Late Middle Ages (ca AD 1400), and the Early Modern Europe (after ca AD 1600). The greatest increases in anthropogenic metal pollution were evidenced after the industrial revolution of ca AD 1850, especially in Lake Lucerne where industrial activities and the steamboat navigation released high amounts of fossil fuel combustion residues and heavy metals. The elemental and isotopic composition of sedimentary organic matter from the high-altitude Lake Meidsee provided additional information about the high-altitude Alpine landscape evolution since the Late Pleistocene/Holocene deglaciation in the Swiss Southwestern Alps; and indicated the predominant deposition of algal-derived organic matter with limited input of terrestrial organic matter before the Holocene Climatic Optimum (between 7.0 and 5.5 years ago). This research also investigated faecal indicator bacteria (Escherichia coli and Enterococcus), multiple antibiotic resistant and antibiotic resistance genes, in sediment profiles from different parts of Lake Geneva (Switzerland) over the last decades. Results showed that the WWTP input constituted the main source of pollution for several contaminants, including heavy metals, antibiotics, and antibiotic-resistant bacteria. The Bay of Vidy of Lake Geneva can therefore be considered as a reservoir of bacteria multiple resistance genes. Hence, the human-induced eutrophication in the 1970s highly enhanced the sediment microbial activity, and therein the spreading of antibiotic resistant bacteria and genes in this aquatic environment used to supply drinking water in a highly populated area.
Mixotrophy is a strategy by which organisms combine autotrophy and heterotrophy, Mixotrophy is widespread in freshwater and marine habitats, but little is known about mixotrophic protists in Antarctic waters. Existing studies suggest that mixotrophy, in particular phagotrophy by phototrophys, is advantageous in extreme environments such as Antarctica. Therefore, it is reasonable to assume that mixotrophs play a vital role in Antarctic, aquatic microbial food webs. Indeed, the first documented instance of phagotrophy for a green alga. Pyramimonas gelidicola (Chlorophyta: Prasinophyceae) was from an Antarctic lake. All Prasionphystes share a similar ultrastructure to P. gelidicola, implying that mixotrophy may be common in this genus but is 'switched off' unless conditions are sufficiently extreme. The proposed research aims to further investigate the incidence of phagotrophy in P. gelidicola, look for evidence of mixotrophy in other green algae, characterise the abundance, diversity and trophodynamics of mixotrophic protists in Antarctic lacustrine and marine ecosystems, and determine which factors cause mixotrophy to be 'switched on'. These aims will be achieved through laboratory and in situ field experiments during the period December 2003 to June 2005.
As an isolated marginal sea, the Black Sea reacted particularly sensitive to paleoclimatic and paleoenvironmental changes and on both global and regional scales. In spite of its unique potential for high resolution paleoclimate reconstructions, late Quaternary sediment sequences of the Black Sea have only subordinately been studied with respect to paleoclimatic questions. This is somewhat surprising considering the key-geographic location of the Black Sea, where climate is strongly affected by two major climate systems; the North Atlantic/Siberian pressure system in winter and the Indian monsoon in summer. Highly-resolved and precisely dated paleoclimate records are crucial for reconstructing past regional climate variability, which can then be compared to paleoclimate records from the North Atlantic, Europe and the Indian monsoon domain. Several core sites in the Black Sea along the North-Anatolian rim can provide records of vegetation dynamics and changing precipitation regimes in the Anatolian hinterland as well as paleoceanographic/ paleolimnologic data of environmental changes in the marine/limnic Black Sea system itself. Uranium-series dated stalagmites from Sofular Cave located at the Black Sea coast in north-western Turkey will provide, as terrestrial counterpart, long complementary paleorecords of changes in vegetation and precipitation. When combined, such records will allow us to better quantify the far-field effects of North Atlantic climate and Indian monsoon during the Holocene, Eemian and the last two glacial/interglacial transitions (T1 and T2).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 11 |
| Europa | 1 |
| Land | 6 |
| Wissenschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 9 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| offen | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 8 |
| Englisch | 9 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 7 |
| Webdienst | 6 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 15 |
| Lebewesen und Lebensräume | 15 |
| Luft | 13 |
| Mensch und Umwelt | 15 |
| Wasser | 13 |
| Weitere | 15 |