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Sonnengut Gerster / Klim-Agrar-Gehölze

<p></p><p><p>19,6 ha große Agroforstfläche angelegt im Dezember 2025 im Rahmen des Forschungsprojektes Klim-Agrar-Gehölze gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Getestet werden verschiedene Sorten Esskastanie, Walnuss und Maulbeere sowie verschiedene Anzuchtverfahren (wurzelnackt, Containerware, airpruning). Anlage als Versuchsfläche als randomisierte Blockanlage. Die Gehölzstreifen sollen beweidet werden (Milchvieh). Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt</p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 19,6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 7</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 15.12.2025</p><p>Baumarten: <ul><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p>

Silvoarables Agroforstsystem mit Esskastanie und Walnuss

<p></p><p><p>Im Dezember 2025 wurden auf einer ökologisch bewirtschafteten Fläche der Agrargenossenschaft "Ländchen Bellin" auf 6,5 ha insgesamt 240 Esskastanien- und Walnussbäume im Alley-Cropping-Design gepflanzt. Das Agroforstsystem entstand im Rahmen des EIP-Projekts "Roots &amp; Robots" in Zusammenarbeit mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und der Klimapraxis. Um zu erforschen, was junge Bäume brauchen, um auf Ackerstandorten anzuwachsen und sich gut zu entwickeln, wurden für die Pflanzung unterschiedliche Wurzelqualitäten genutzt: wurzelnackt, Containerware und Air Pots. Zudem wird die Wirksamkeit von Pflanzlochbeigaben wie Mykorrhiza und wasserspeichernden Pflanzengelen untersucht. </p><p>Das Projekt wird im Rahmen des Programms Europäische Innovationspartnerschaft in der Landwirtschaft durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) sowie durch das Land Brandenburg von 2025 bis 2027 gefördert.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 11</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 27.11.2025</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li><li>Roggen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Warnke-Agrar-GmbH / Klim-Agrar-Gehölze

<p></p><p><p>14,5 ha große silvoarable Agroforstfläche angelegt im Dezember 2025 im Rahmen des Forschungsprojektes Klim-Agrar-Gehölze (klimarobuste Gehölze für Agroforstsysteme in dürregefährdeten Regionen) gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. </p><p>Getestet werden verschiedene Sorten Esskastanie, Walnuss und Maulbeere sowie verschiedene Anzuchtverfahren (wurzelnackt, Containerware, airpruning). Anlage als Versuchsfläche als randomisierte Blockanlage. Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 14,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 08.12.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>Andere Baumarten: <ul><li>Rote Maulbeere (<i>Morus rubra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p>

Biohof Kepos / Klim-Agrar-Gehölze

<p></p><p><p>8 ha große silvoarable Agroforstfläche angelegt im Dezember 2025 im Rahmen des Forschungsprojektes Klim-Agrar-Gehölze (klimarobuste Gehölze für Agroforstsysteme in dürregefährdeten Regionen) gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. </p><p></p><p>Getestet werden verschiedene Sorten Esskastanie, Walnuss und Maulbeere sowie verschiedene Anzuchtverfahren (wurzelnackt, Containerware, airpruning). Anlage als Versuchsfläche als randomisierte Blockanlage. Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 7</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 10.12.2025</p><p>Baumarten: <ul><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p>

Agroforstsystem zur Wertholzerzeugung

<p></p><p><p>Agroforstsystem mit Werthölzern und Begleitarten. Insgesamt 8 Streifen mit je einer Reihe und 60 m Abstand zueinander.</p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 22</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 7,3</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 27.11.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Direktvermarktung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Berg-Ahorn (<i>Acer pseudoplatanus</i>)</li><li>Mispel (<i>Crataegus germanica</i>)</li><li>Herzblättrige Erle (<i>Alnus cordata</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Amerikanischer Lederhülsenbaum (<i>Gleditsia triacanthos</i>)</li><li>Hybrid-Walnuss / Zwischenform (<i>Juglans hybride / intermedia</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Gewöhnliche Felsenbirne (<i>Amelanchier ovalis</i>)</li><li>Sauerdorn (<i>Berberis vulgaris</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Eingriffliger Weißdorn (<i>Crataegus monogyna</i>)</li><li>Pfaffenhütchen (<i>Euonymus europaeus</i>)</li><li>Gewöhnlicher Liguster (<i>Ligustrum vulgare</i>)</li><li>Heckenkirsche (<i>Lonicera xylosteum</i>)</li><li>Purgier-Kreuzdorn (<i>Rhamnus cathartica</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Wolliger Schneeball (<i>Viburnum lantana</i>)</li><li>Gewöhnlicher Schneeball (<i>Viburnum opulus</i>)</li></ul></p><p>Andere Strauchgewächse: <ul><li>Gelber Blasenstrauch (<i>Colutea arborescens</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li><li>Gerste</li><li>Hafer</li><li>Körnererbsen</li><li>Lupine</li><li>Luzerne</li><li>Roggen</li><li>Weizen</li><li>Klee</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Geflügelauslauf mit Pappeln und Wertholzbäumen

<p></p><p><p>Beim Gänsepeter in Rommerskirchen wurde im Mai 2025 auf einer rund 2 Hektar großen Fläche ein silvopastorales Agroforstsystem mit Hybrid-Pappeln und Wertholzbäumen etabliert. Ziel ist es, die Auslaufflächen für Weidegeflügel (insbesondere Gänse und Hühner) strukturell und funktional aufzuwerten. Neben der optischen Aufwertung der Fläche steht vor allem die Beschattung der Auslaufflächen im Vordergrund, um das Tierwohl bei sommerlicher Hitzebelastung zu verbessern. Gepflanzt wurden 625 Pappelruten in vier doppelreihigen Gehölzstreifen. Die Ruten (150–180 cm, geliefert von Lignovis) wurden maschinell direkt hinter einem Tiefenmeißel etwa 50-60 cm tief in den Boden gesteckt. Die Pflanzabstände variieren zwischen 1,5 und 2 Metern. Zwischen den Baumreihen befinden sich jeweils 20,5 Meter breite Ackerstreifen - normalerweise wird hier Mais für die Gänse eingesät - das wird sich künftig ändern. Die Hackschnitzel werden perspektivisch in einer geplanten hofeigenen Hackschnitzelheizung verwertet. Ergänzt wird ein Streifen im Herbst 2025 durch etwa 33 Wertholzbäume wie Elsbeeren, Traubeneichen und Bergahorne. </p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,08</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 40,865</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.05.2025</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Agroforstsystem am Landesversuchsgut Köllitsch

<p></p><p><p>Das Agroforstsystem am sächsischen Landesversuchsgut Köllitsch besteht aus zwei unterschiedlichen agroforstlichen Bereichen. </p><p>Es gibt einen Wertholzbereich in nordöstlicher Richtung (0,6ha) zur Wertholzproduktion mit Baumarten wie Ahorn, Esskastanie, Walnuss, Linde, Baumhasel und Wildkirsche. Teilweise wurden zwischen den Werthölzern bienenfreundliche Straucharten (Holunder, Kornelkirsche und Hartriegel) gepflanzt zur Erziehung der Werthölzer und als Bienenweide.</p><p>Zusätzlich säumt ein Energieholzbereich mit Pappelstreifen (5-6 Reihig an der östlichen Seite nach Süden hin ausdünnend) den Westlichen und Östlichen Rand des Feldes. Alle 50m ziert eine neue Pappelsorte den Energieholzbereich, damit zusätzlich Pappelsorten im sächsischen Trockengebiet erprobt werden können.</p><p>Der Energieholzbereich nimmt 3,14 ha Fläche ein.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 12,3</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 28,4</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 21.04.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gerste</li><li>Hafer</li><li>Mais</li><li>Raps</li><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Agrosilvopastorales Agroforstsystem mit Walnussbäumen

<p></p><p><p>Im März 2026 wurden auf einer Fläche des Beerfelder Hofs auf 4 ha insgesamt 120 Walnussbäume in Reihen gepflanzt. Das Agroforstsystem entstand im Rahmen des EIP-Projekts "Roots &amp; Robots" in Zusammenarbeit mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und der Klimapraxis. Um zu erforschen, was junge Bäume brauchen, um auf Ackerstandorten anzuwachsen und sich gut zu entwickeln, wurden für die Pflanzung unterschiedliche Wurzelqualitäten genutzt: wurzelnackt, Containerware und Air Pots. Zudem wird die Wirksamkeit von Pflanzlochbeigaben wie Mykorrhiza und wasserspeichernden Pflanzengelen untersucht. </p><p>Das Projekt wird im Rahmen des Programms Europäische Innovationspartnerschaft in der Landwirtschaft durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) sowie durch das Land Brandenburg von 2025 bis 2027 gefördert.</p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4,32</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 8,1</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 26.03.2025</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Kartoffeln</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Agroforst Hilland, Elsholz

<p></p><p><p><em>Der Landwirtschaftsbetrieb Thomas Seehaus ist Teil des im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Naturschutzvorhabens SEBAS. </em></p><p><em>Auf einer insgesamt 6,1 ha großen Fläche wurde ein silvoarables Agroforstsystem etabliert, bei dem Gehölze mit Ackerkulturen kombiniert werden. Die Anlage begann am 01.04.2025 mit der Pflanzung von Hybridpappeln, Werthölzer folgten im Herbst 2025. Der Anteil der Agroforstgehölzfläche beträgt 21 %.</em></p><p><em>Der Standort ist geprägt durch Trockenheit, eine geringe Wasserhaltefähigkeit sowie eine erhöhte Erosionsanfälligkeit. Der Betrieb erwirtschaftet sein Einkommen aus verschiedenen Betriebszweigen: Ackerbau, Viehhaltung, Energieerzeugung und Holzproduktion.</em></p><p><em>Zum Baumartenportfolio zählen u. a. Hybridpappel, Ahorn, Esskastanie, Walnuss, Winterlinde, Kirsche, Wildbirne, Holzapfel, Eberesche, Hasel sowie Europäische Lärche. Die Bäume sollen langfristig sowohl für Energieholz als auch für Stammholz genutzt werden. Als Hauptfruchtarten im System werden Triticale, Mais und Roggen angebaut.</em></p><p><em>Die Anlage des Agroforstsystems verfolgt das Ziel, ein ökologisches Gleichgewicht herzustellen, Erosion zu reduzieren, sowie einen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaresilienz zu leisten. Zudem besteht Interesse an der späteren Produktabnahme und -vermarktung.</em></p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 21</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.04.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (<i>Populus nigra x populus maximowiczii</i>)</li><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Europäische Lärche (<i>Larix decidua</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li><li>Roggen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Silvoarables Wertholzsystem mit Pappelstreifen auf Gut Marienhof

<p></p><p><p>In Hückelhoven wurden im März 2025 ein mehrere Reihen junger Werthölzer auf einer sechs Hektar großen Hangfläche etabliert. Dabei wurden insgesamt rund 350 Baume gepflanzt - darunter Baumhasel, Hybridnuss, Spitzahorn, Wildkirsche und Mostbirne. Die Baume wurden in Dreiergruppen gesetzt und werden in den kommenden Jahren selektiv vereinzelt, um das Wachstum zu optimieren. Die Geholze sind auf fünf parallel verlaufende Streifen mit einer Gesamtgeholzfläche von 0,9 Hektar verteilt. Vor zwei Jahren wurde bereits ein erster Pappelstreifen (0,15 ha) gepflanzt. Zwischen den Gehölzstreifen wird Ackerbau betrieben. Eine Herausforderung auf dem Betrieb stellt die Hanglage dar: Starkes Regenwasser führt hier zu Bodenerosion. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, wurden Gehölzstreifen quer zum Hang angelegt. Diese sollen das Regenwasser effizient in den Boden leiten und langfristig fruchtbare Ackerboden bewahren. Das Projekt wird von der VRD Stiftung für Erneuerbare Energien und der Eva Mayr-Stihl Stiftung gefördert. Ein zentrales Ziel ist die Erforschung zukunftsfähiger Agroforstwirtschaft und der wirtschaftlichen Potenziale von Werthölzern.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 15</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 13.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Hybrid-Walnuss / Zwischenform (<i>Juglans hybride / intermedia</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Spitzahorn (<i>Acer platanoides</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

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