Introduction: By 2020, the community Wuestenrot wants to cover its energy needs through the utilization of renewable energy sources, such as biomass, solar energy, wind power and geothermal energy, within the town area of 3000 hectares. In order to elaborate a practicable scheme for realizing this idea in a 'real' community and to develop a roadmap for implementation, the project 'EnVisaGe' under the leadership of the Stuttgart University of Applied Sciences (HFT Stuttgart) was initiated. Accompanying particular demonstration projects are a) the implementation of a plus-energy district with 16 houses connected to a low exergy grid for heating and cooling, b) a biomass district heating grid with integrated solar thermal plants. Project goal: The aim of the project is to develop a durable roadmap for the energy self-sufficient and energy-plus community of Wüstenrot. The roadmap shall be incorporated in an energy usage plan for the community, that shall be implemented by 2020 and brings Wüstenrot in an energy-plus status on the ecobalance sheet. A main feature within the EnVisaGe project is the implementation of a 14,703-m2 energy-plus model district called 'Vordere Viehweide'. It consists of 16 residential houses, supplied by a cold local heating network connected to a large geothermal ('agrothermal') collector. Here PV systems for generating electricity are combined with decentralised heat pumps and thermal storage systems for providing domestic hot water as well as with batteries for storing electricity. Another demonstration project is a district heating grid fed by biomass and solar thermal energy in the neighbourhood 'Weihenbronn'. It's based on a formerly oil-fired grid for the town hall and was extended to an adjacent residential area.
Der Umgang mit Nichtlinearitäten und die Frage des Upscaling stellen eine der größten Herausforderungen für technische und umweltrelevante Anwendungen im Gebiet der Strömungs- und Transportphänomene in porösen Medien dar. Eine Vielzahl hierarchischer (räumlicher und zeitlicher) Skalen können in porösen Medien identifiziert werden, die im Allgemeinen mit deren Heterogenitätsstrukturen zusammenhängen. Strömungs- und Transportphänomene können von gekoppelten Mechanismen verursacht oder beeinflusst werden, die von einem nichtlinearen Zusammenspiel von physikalischen, (geo-)chemischen und/oder biologischen Prozessen herrühren. Um Probleme auf diesem Feld sinnvoll angehen zu können, ist eine interdisziplinäre Umgebung unerlässlich. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeichnen sich in den unterschiedlichsten Arbeitsgebieten aus: angewandte Mathematik, Umwelt- und Bauingenieurwesen, Geowissenschaften und Erdölingenieurwissenschaften. Die gemeinsamen niederländisch-deutschen Forschungsprojekte werden an der TU Delft, der TU Eindhoven, der Universität Utrecht und der Universität Stuttgart durchgeführt. Grundlagenforschung, so wie etwa die Anwendung stochastischer Modelle und die Entwicklung effizienter numerischer Methoden, soll mit angewandter Forschung auf Feldern wie der Optimierung von Brennstoffzellen, Sequestrierung von CO2 oder der Vorhersage von Hangrutschungen verbunden werden. Als mögliche weiterführende Themen werden auch Anwendungen in der Papierherstellung oder der Biomechanik angestrebt. Ein zentraler Aspekt des Internationalen Graduiertenkollegs ist ein Lehrprogramm, das die Unterstützung von Lehre und Forschung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zum Ziel hat. Dies soll erreicht werden, indem anspruchsvolle Kurse angeboten werden, die typischerweise die Fragestellungen der jungen Wissenschaftler abdecken. Außerdem soll alle vier Wochen via Videokonferenz ein Graduiertenseminar zur Diskussion von Forschungsergebnissen stattfinden. Es soll weiterhin ein Austauschprogramm geben, das Doktorandinnen und Doktoranden erlaubt, sechs bis neun Monate im Partnerland zu verbringen. Das somit entstehende internationale und interdisziplinäre Umfeld wird es Doktorandinnen und Doktoranden ermöglichen, effizient Spitzenforschung auf dem Feld der Nichtlinearitäten und des Upscaling im Untergrund durchzuführen.
In order to understand the interlinked problems in the Nexus (Latin = connection, linkage, interrelation) of water, energy and food security, close cooperation between scientists and practitioners from different fields is necessary. The present and future challenge of a reliable supply with water, energy and food is an example, where isolated considerations do not lead to viable solutions. Sustainable action and meaningful research in these highly interconnected fields require a holistic and comprehensive perspective and a new approach. In this sense, a collaborative research structure with a holistic view on the Nexus of Water, Energy and Food security was established in 2013 at the Cologne University of Applied Sciences. The project bundles some of the research efforts of 11 professors from different faculties and institutes. The researchers jointly work on initiating new cooperation projects with partners from industry, academia and civil society. Together they aim at exploring new technologies and applying new approaches to solve major issues of efficiency and sustainability in resource use.
Das gemeinsame Projekt umfasst angewandte Forschung und Entwicklung für die effiziente und nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff durch alkalische Wasserelektrolyse (AEL). Das Hauptziel ist die Entwicklung und Validierung von beschleunigten Belastungstests (AST) für Raney-Nickel-Kathoden und Zirkonium-Diaphragmen. Diese AST-Methoden sollen die Forschungs- und Validierungszyklen deutlich verkürzen, um langlebige und effiziente Elektrolyseure auf den Markt zu bringen. Ziel ist es, den Markthochlauf der Elektrolyse zu beschleunigen und Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern und auszubauen. Die Partner - Oberland Mangold, McPhy, DITF und ZSW - bringen umfangreiche Vorarbeiten und eine breite Infrastruktur in das Projekt ein. Für die Nickel-Aluminium(NiAl)-Beschichtung der Kathoden setzt OM ein innovatives Beschichtungsverfahren (TPT, thermal post treatment) ein und optimiert es im Hinblick auf Serienproduktion, Langzeitstabilität und Kosteneffizienz. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Optimierung der Elektrolytqualität, um die Degradation der AEL-Zelle bzw. des Stacks zu minimieren. Dies trägt dazu bei, die Lebensdauer des gesamten Elektrolyseurs zu verlängern und die Betriebs- und Wartungskosten zu senken. Oberland Mangold Teilvorhaben Oberland Mangold fokussiert sich auf die Entwicklung und Optimierung des TPT-Beschichtungsprozesses für NiAl-Kathoden. Ziel ist die Herstellung langlebiger und hoch effizienter Raney-Nickel-Kathoden auf verschiedenen Substratarten, begleitet von der Errichtung einer Pilotanlage zur kontinuierlichen Produktion. Mit dieser innovativen Technologie will OM hochwertige Kathoden kosteneffizient anbieten und so den Einstieg in den Elektrolysemarkt mit minimalem Risiko und Investitionsaufwand realisieren, um den Markthochlauf von Elektrolysesystemen zu unterstützen.
Extreme Hitze und Trockenheit haben in diesem Jahr nicht nur Wald- und Feldbrände ausgelöst, sie gehen auch mit Ernteschäden einher. Umwelt- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann wirbt deshalb dafür, die Anpassung an den Klimawandel auch in der Landwirtschaft stärker voranzutreiben. „Die Landwirtinnen und Landwirte in Sachsen-Anhalt wissen, dass sie sich in den kommenden Jahren stärker an den fortschreitenden Klimawandel anpassen müssen. Ich halte es für geboten, sie dabei unterstützen“, betonte Willingmann am heutigen Samstag beim 30. Historischen Erntefest der Hochschule Anhalt und der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) in Bernburg-Strenzfeld. Eine Schlüsselrolle bei der Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel komme dabei der Wissenschaft zu, erklärte Willingmann. „Wir haben eine erstklassige Hochschul- und Wissenschaftslandschaft, die gemeinsam mit der Landwirtschaft Antworten auf ganz konkrete Fragen finden kann: Welche Sorten bauen wir künftig auf unseren Feldern an? Welche Formen der Bewässerung sind unter den Bedingungen des Klimawandels sinnvoll und nachhaltig? Wie schützen wir die Ernte vor Schädlingen?“ Der Minister betonte im Weiteren, dass es wichtig sei, die Augen vor dem fortschreitenden Klimawandel nicht zu verschließen – auch nicht in der Landwirtschaft: „Wenn Extremwetter-Ereignisse weiter zunehmen, kann die Antwort nicht allein darin bestehen, nach einer ausgefallenen Ernte Kompensationszahlungen zu leisten. Wir müssen vielmehr dafür sorgen, dass Landwirtschaft auch unter schwierigeren klimatischen Bedingungen bei uns eine Zukunft hat.“ Die aktuelle Entwicklung zeige den Handlungsdruck. Die vergangenen Wochen waren von anhaltender Trockenheit und mehreren Hitzewellen geprägt, hinzu kamen Wald- und Feldbrände. Nach Angaben des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt haben sich Kartoffeln und Zuckerrüben in diesem Jahr bislang aufgrund von Wassermangel und Hitzestress schlecht entwickelt und sind zugleich anfälliger für Schädlinge. Auch beim Winterweizen gibt es insbesondere in südlichen und östlichen Landesteilen Einbußen. Zugleich hat die Elbe am 18. August mit einem Wasserstand von lediglich 34 Zentimetern einen historischen Tiefstand erreicht. Auch andere Flüsse sowie die von ihnen abhängigen Auen und Feuchtgebiete leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Willingmann verwies auf bereits eingeleitete Maßnahmen des Landes zur Anpassung an den Klimawandel. Mit dem im vergangenen Jahr beschlossenen Wassergesetz habe Sachsen-Anhalt den Wasserrückhalt in der Fläche deutlich gestärkt. Zudem investiere das Land Millionenbeträge in die Wasserinfrastruktur. „Wir müssen Wasser länger in der Landschaft halten und unsere Wasserressourcen vorausschauender bewirtschaften. Das hilft nicht nur Natur und Landschaft, sondern ist auch eine wichtige Voraussetzung dafür, die Landwirtschaft langfristig klimaresilient und wettbewerbsfähig aufzustellen“, erklärte der Minister. Erntefest zeigt Landwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt Das 30. Historische Erntefest in Bernburg-Strenzfeld bot zugleich einen anschaulichen Einblick in die Vielfalt der Landwirtschaft. Willingmann nahm erneut an der Veranstaltung teil und fuhr beim traditionellen Erntekorso selbst einen Traktor. Gemeinsam mit der Hochschule Anhalt und der LLG präsentierten zahlreiche Akteure historische Landtechnik, regionale Produkte und moderne Landwirtschaft. Zu den Programmpunkten gehörten unter anderem eine Schlepperparade mit historischen Fahrzeugen, Oldtimer-Pflügen, ein Bauernmarkt sowie Angebote rund um Nutztierhaltung. Beim Strohfiguren- und Vogelscheuchen-Wettbewerb beteiligten sich Firmen, Vereine, Schulen und Kindergärten. „Das Erntefest zeigt auf sehr schöne Weise, wie vielfältig Landwirtschaft ist – und wie wichtig es ist, dass Menschen, gerade auch Kinder, Landwirtschaft unmittelbar erleben können“, sagte Willingmann. Die Verbindung von Tradition, moderner Landwirtschaft, Wissenschaft und Begegnung mache das Fest zu etwas Besonderem. Sein Dank gelte der Hochschule Anhalt und der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau für die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung. Hochschule Anhalt als wichtiger Partner bei Zukunftsfragen Willingmann hob auch die Bedeutung der Hochschule Anhalt für die akademische Ausbildung und Forschung im Agrarbereich hervor. Das Zusammenspiel von Naturwissenschaften, Technik und angewandter Forschung biete Studierenden vielfältige Perspektiven – von landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben über Pflanzenzüchtung, Pflanzenschutz und Ernährungswirtschaft bis hin zu Forschung und öffentlicher Verwaltung. Für die Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels seien dabei Kooperationen mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung sowie der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft besonders wertvoll. Als Beispiel für die zukunftsorientierte Forschung an der Hochschule verwies Willingmann auf die Algenbiotechnologie. Erst Anfang August hatte er Förderzusagen über insgesamt rund 39 Millionen Euro für drei Vorhaben des Kompetenzzentrums Algenbiotechnologie (CAB) unter Leitung von Prof. Dr. Carola Griehl übergeben. Davon fließen rund 32 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ des Bundes in den Neubau des Mitteldeutschen Algenzentrums (MAZ) in Köthen. Hinzu kommen mehr als sieben Millionen Euro EU-Mittel für die Forschungsvorhaben „FuI@Algenbiotechnologie“ und „ProAlgenöl“. „Mit diesen Investitionen stärken wir gezielt eine Zukunftstechnologie, die großes Potenzial für Klimaschutz, Innovation und nachhaltiges Wachstum bietet“, sagte Willingmann. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Tiktok , X und Bluesky .
Sitze der Universitäten, der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der Kunsthochschulen und der Virtuellen Hochschule Bayern.
Citizen Science (CS; dt. Bürgerwissenschaft) ermöglicht die partizipative Forschung durch Laien, was zu einer breiteren Datenerhebung, einer Vielfalt von Methoden und einem besseren Verständnis ökologischer Prozesse führen kann. Das Autorenteam stellt wesentliche Ergebnisse zur Theorie der CS aus der einschlägigen Literatur vor. Auf Grundlage von Erfahrungen in der Projektleitung des CS-Forschungsnetzwerks agroforst-monitoring und der Kenntnis des wissenschaftlichen Diskurses über CS berichtet das Autorenteam über fünf Jahre angewandter Forschung und Netzwerkentwicklung sowie über den Austausch mit Befürworterinnen und Befürwortern sowie Kritikerinnen und Kritikern der CS. Vor dem Hintergrund eines vermeintlichen Trilemmas zwischen "Partizipation", "Skalierbarkeit" und "Datenqualität" stellt der vorliegende Beitrag den Methodenkatalog von agroforst-monitoring vor, um aus der CS-Praxis zu berichten und Stellung zu den Vor- und Nachteilen der CS zu beziehen. Entlang der partizipativen Entwicklung des Methodenkatalogs konnten fünf Lektionen für die Arbeit in CS-Projekten abgeleitet werden, die sich auf verschiedene Schritte des Forschungsprozesses beziehen. Die Entwicklung von Forschungsfragen erfolgte in Zusammenarbeit mit interessierten Personen aus der Praxis und Agroforstplanung sowie mit Bürgerinnen und Bürgern. Zugleich erforderte die Methodenentwicklung kontinuierliche Anpassungen, um eine Standardisierung zu gewährleisten und Fehler zu reduzieren. Als wesentliche Voraussetzung für den Erfolg eines CS-Projekts wurde die Bedeutung intensiver Schulungen und fortwährenden Austausches zwischen Citizen Scientists und fachwissenschaftlicher Begleitung herausgearbeitet. Dieser Dialog kann sich auch methodisch widerspiegeln, um CS-Daten zu validieren oder deren Aussagekraft durch weitere Forschung zu erhöhen. Die Herausforderungen und Chancen neben den bekannten transformativen Potenzialen von CS werden anhand konkreter Beispiele aus dem Projekt diskutiert und zur Orientierung für weitere Forschung aufbereitet.
Äpfel gehören zu dem am meisten konsumierten Obst weltweit und sind seit langem mit verschiedenen gesundheitlichen Vorteilen verbunden. Einer der wichtigsten Produzenten von Äpfeln ist der Norden Italiens. Aufgrund des Klimawandels und lang anhaltender Dürreperioden haben in den letzten zehn Jahren immer mehr Obstplantagen begonnen, Bewässerung zu nutzen, um das fehlende Wasser während der Trockenperioden auszugleichen. Im Rahmen des Projekts möchten wir die Rolle der Qualität des Bewässerungswassers und dessen Qualität für das wurzelassoziierte Mikrobiom von Apfelbäumen untersuchen. Wir möchten die Auswirkungen auf das Wachstum der Apfelbäume, die Apfelqualität sowie das mit den Apfelfrüchten verbundene Mikrobiom beschreiben. Da die Verwendung von Bewässerungswasser aufgrund der verlängerten Trockenperioden in Europa immer populärer wird, glauben wir, dass dieses Projekt nicht nur für die Grundlagenforschung von Bedeutung ist, um unser Verständnis der Interaktion verschiedener Umweltmikrobiome mit dem Mikrobiom von Apfelbäumen und den daraus resultierenden Auswirkungen auf das Phänotyp der Apfelbäume zu verbessern, sondern auch für die angewandte Forschung und die Entwicklung von Vorschriften zur Wasserqualität für die Bewässerung. In diesem Zusammenhang denken wir, dass Antibiotikaresistenzgene und ihre Ausbreitung aufgrund erhöhter Schadstoffwerte im Bewässerungswasser und in Apfelfrüchten von hoher Relevanz für die Verbrauchersicherheit sind. Unser Projekt konzentriert sich auf Apfelbäume von zwei Sorten, die häufig in Südtirol verwendet werden (Golden Delicious und Stark Delicious), und bezieht unterschiedliche ontogenetische Altersstufen der Bäume in unsere Analyse ein. Die Hauptziele des Projekts umfassen: Die Charakterisierung der Wasserproben, die zur Bewässerung entlang eines Gradienten des anthropogenen Einflusses des Flusses Etsch verwendet werden, unter Bewertung abiotischer und biotischer Eigenschaften. Die Untersuchung des Einflusses von Bewässerungswasser unterschiedlicher Qualität auf die Struktur und Funktion des Mikrobioms an der Pflanze-Boden-Schnittstelle. Die Definition und Charakterisierung der Anwesenheit von Metall- und Antibiotikaresistenzgenen in der Rhizosphäre von Golden Delicious- und Stark Delicious-Apfelbäumen. Die Definition und Charakterisierung der Anwesenheit von Metall- und Antibiotikaresistenzgenen in den Früchten dieser beiden Sorten, die zu den meistproduzierten in Südtirol gehören und weit in Deutschland vermarktet werden, um deren potenzielle Mobilität und Assoziation mit pathogenen Organismen zu bestimmen und das Ausmaß der Ähnlichkeit zwischen den beobachteten Resistenzen und denen von klinischem Interesse zu definieren. Die Bestimmung der Auswirkungen der Qualität des Bewässerungswassers auf die Resilienz von Apfelbäumen gegenüber Trockenheit. Unsere Studie konzentriert sich auf Wasser, das aus verschiedenen Teilen der Etsch mit unterschiedlichem anthropogenen Einfluss und Qualität entnommen wurde.
Perennial fodder cropping potentially increases subsoil biopore density by formation of extensive root systems and temporary soil rest. We will quantify root length density, earthworm abundance and biopore size classes after Medicago sativa, Cichorium intybus and Festuca arundinacea grown for 1, 2 and 3 years respectively in the applied research unit's Central Field Trial (CeFiT) which is established and maintained by our working group. Shoot parameters including transpiration, gas exchange and chlorophyll fluorescence will frequently be recorded. Precrop effects on oilseed rape and cereals will be quantified with regard to crop yield, nutrient transfer and H2-release. The soil associated with biopores (i.e. the driloshpere) is generally rich in nutrients as compared to the bulk soil and is therefore supposed to be a potential hot spot for nutrient acquisition. However, contact areas between roots and the pore wall have been reported to be low. It is still unclear to which extent the nutrients present in the drilosphere are used and which potential relevance subsoil biopores may have for the nutrient supply of crops. We will use a flexible videoscope to determine the root-soil contact in biopores. Nitrogen input into the drilosphere by earthworms and potential re-uptake of nitrogen from the drilosphere by subsequent crops with different rooting systems (oilseed rape vs. cereals) will be quantified using 15N as a tracer.
Forschungsschwerpunkt: - Entwicklung konzeptioneller Grundlagen (u. a. durch Erhebung von Schüler- und Lehrervorstellungen, Erhebung des Qualifizierungsbedarfs der Lehrkräfte, Formulierung von Fachfundamenten durch Expertenbefragung usw.) - Materialienproduktion für Schule, Öffentlichkeit - Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ziele: Generelles Ziel ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für eine grundlegende Energiebildung aus ökonomischer Perspektive für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, aber auch für Bürgerinnen und Bürger, die das allgemeinbildende Schulsystem längst verlassen haben. Die Ergebnisse werden bundeslandübergreifend verfügbar gemacht. Beschreibung: Seit 2005 hat das Institut in unterschiedlichen Projekten Erfahrungen im Bereich der ökonomischen Energiebildung gesammelt. U. a. ist dabei ein breitgefächertes Portfolio an Materialien für den Unterricht in den Sekundarstufen I und II und für die Qualifizierung von Lehrkräften entstanden. Seit Anfang 2012 unterstützt das Land Niedersachsen das IÖB beim Aufbau eines Forschungsbereichs zur ökonomischen Energiebildung, so dass sich das Institut auf der Basis vorhandener Erfahrungen verstärkt der notwendigen Grundlagen- und Anwendungsforschung widmen kann. Mehrere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben wurden bereits umgesetzt: - Expertenbefragung nach der Delphi-Methode zur Formulierung eines Basiskonzeptes - Erkenntnisse zu zentralen Denkfehlern und Irrtümern im Zusammenhang mit der Energieversorgung - Erfassung von Schüler- und Lehrervorstellungen in unterschiedlichen Schulformen - Erprobung und Optimierung von Unterrichtskonzepten - Erhebung des Qualifizierungsbedarfs von Lehrkräften und Entwicklung von Qualifizierungskonzepten - Konzeptionen für ansprechende Informationsangebote für die Öffentlichkeit. Zeitnah sollen weitere Vorhaben angegangen werden: - Entwicklung und empirische Validierung eines Kompetenzstrukturmodells - Erprobung und Optimierung von Unterrichtskonzepten und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte und andere Zielgruppen - Verknüpfung der Arbeiten im Energiebildungsbereich mit den Aktivitäten zur Berufsorientierung sowie mit anderen Fachdidaktiken (insb. naturwissenschaftlichen Disziplinen) - Ausbau der Forschungskooperationen mit internationalen Partnern (insb. Niederlande). Ergebnisse/Materialien: - Publikationen (z. B. 'Die ökonomischen Dimensionen der Energieversorgung und -nutzung verstehen, Eine Delphi-Studie zur Relevanz ökonomischer Energiebildung' unter: www.ioeb.de Energie Aktuelle Forschungsarbeiten) - Fort- und Weiterbildungsangebote - Informationsmaterial/-konzepte für die Öffentlichkeit (z. B. Glossarreihe 'Alles über die Energiewende' unter: www.wirtschaftundenergie.de Energiewende).Kooperationsprojekte (u. a. mit den Niederlanden und mit Armenien).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 320 |
| Europa | 2 |
| Land | 35 |
| Weitere | 8 |
| Wissenschaft | 67 |
| Zivilgesellschaft | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 2 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 303 |
| Text | 29 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 31 |
| Offen | 312 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 288 |
| Englisch | 93 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 4 |
| Datei | 6 |
| Dokument | 15 |
| Keine | 218 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 116 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 205 |
| Lebewesen und Lebensräume | 300 |
| Luft | 157 |
| Mensch und Umwelt | 345 |
| Wasser | 148 |
| Weitere | 335 |