Regelmäßige Kontrolle der Fließgewässer in Abhängigkeit von der Veränderung des Lebensraums im NLP: - auf der Ebene der Gewässerchemie, - auf der Ebene des Zoobenthos, - auf der Ebene höherer Organismen (Fische, Wasserpflanzen, Moore), - Ableitung von Maßnahmen außerhalb der Kernzone zur Verbesserung der Wasserqualität und der Durchgängigkeit.
Das Projekt befasst sich mit Möglichkeiten der Förderung einer verstärkten Nutzung von Holzbauweisen im Rahmen städtebaulicher Konzepte. Die Hauptziele des Projektes waren: Identifikation von Hemmnissen und Barrieren bei der Integration der Holzbauthematik im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung städtebaulicher Konzepte (Inhalte, Akteurskonstellationen) und Erarbeitung von Vorschlägen zur gezielten Förderung des Holzbaus im Rahmen städtebaulicher Konzepte. Im Mittelpunkt des Projektes stand die Durchführung von leitfadengestützten Interviews mit Experten aus Planungsämtern (40), Planungsbüros (21) und Forschungseinrichtungen (15) sowie Landesentwicklungsgesellschaften (8) die im ersten Quartal 2004 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Basisstudie legen nahe, dass kommunale Akteure aus dem Bereich städtebaulicher Entwicklung eher nicht zu den wichtigsten Zielgruppen von Aktivitäten zur Förderung des Holzbaus gerechnet werden können. Gleichzeitig bieten die Ergebnisse der Studie aber auch verschiedene Hinweise auf Anknüpfungspunkte für Möglichkeiten der Förderung unter einer breiteren Perspektive: So könnten Potenziale in der Ausrichtung auf jüngere, weniger 'traditionell' orientierte Akteure und vor allem Bauherren liegen. Weiterhin wird Holzbau nach wie vor mit ökologischen Qualitäten verbunden, so dass eine Förderung weiter auch diesen Weg suchen könnte. Eine weitere mögliche Chance, die auf eine Neuorientierung der Holzwirtschaft und Holzbau abzielt - also eher die Angebotsseite betrifft, als den Holzabsatz - wurde mit der zugegeben provokativen Aussage 'Innovative Technologien statt Sägegatterdenken' angerissen. In diesem Zusammenhang wurde insbesondere auch auf die Bedeutung von Mischbauweisen verwiesen. Hier werden von manchen Befragten (u.a. mit Hinweis auf die Anforderungen der Energieeinsparverordnung) größere Potenziale für den 'traditionellen Baustoff Holz' gesehen als in reiner Holzbauweise. Ein weiterer Aspekt der 'Förderung' betrifft die Befreiung des Holzbaus von Beschränkungen: im Baurecht ebenso wie auf der Ebene einzelner Bebauungspläne, zumindest Benachteiligungen aufzuheben. Längerfristig wäre wohl auch darauf hinzuarbeiten, den derzeit in Deutschland für Holzbau im Vergleich zum Massivbau aufwändigeren Bauplanungs- und Ausführungsprozess in Anlehnung an internationale Beispiele zu vereinfachen. Und nicht zuletzt legen die Befragungsergebnisse nahe, dass nach wie vor in weiten Kreisen der Öffentlichkeit aber auch in professionellen Bereichen (Planer, Hochschulausbildung, Handwerk, Bauausschussmitglieder) ein erheblicher Bedarf an Informationen, Qualifizierung und insbesondere an anschaulichen Beispielen zum Holzbau (Modellvorhaben, Mustersiedlungen...) angenommen werden kann. Hier wurde auch auf die Vorreiterrolle öffentlicher Bauwerke auf kommunaler Ebene und auf die Bedeutung von Länder- oder Bundesinitiativen bei der Durchführung von größeren Modellprojekten verwiesen.
Genaue Aussagen ueber Groesse, Verteilung und Entwicklung der Schilfvogelfauna, insbesondere in der Kernzone des Nationalparks; Erarbeiten konkreter Managementvorschlaege.
Die Studie untersucht, wie die Bundesländer Sachsen, Niedersachsen und Baden-Württemberg den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Biozid-Produkten in ihren Schutzgebieten regeln. Sie wertet rund 1.800 gültige Verordnungs- und Gesetzestexte über Schutzgebiete aus, davon knapp 700 in Sachsen und rund 1.000 in Niedersachsen. Für Baden-Württemberg wurde die neuere Landesgesetzgebung zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Schutzgebieten analysiert. Die Studie offenbart umfassende Regelungslücken und Defizite. Sachsen gestattet auf sämtlichen land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen innerhalb seiner Flächen-Schutzgebiete den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Biozid-Produkten nach Maßgabe des Bundesrechts bzw. teilweise unter weitergehenden Auflagen und Einschränkungen â€Ì mit Ausnahme von fünf Naturschutzgebieten und der Kernzone eines Biosphärenreservats. In Niedersachsen waren in 96 Prozent der untersuchten Schutzgebieten Pflanzenschutzmittel und Biozid-Produkte zugelassen, im Vergleich zu Sachsen aber mit deutlich mehr Auflagen und Einschränkungen. Während in Baden-Württemberg das Bemühen erkennbar ist, im Landesrecht den Biozid- und Pflanzenschutzmitteleinsatz zu beschränken, unterscheidet sich das Schutzniveau in Sachsen und mit Abstufung in Niedersachsen in Bezug auf den Pflanzenschutzmittel- und Biozideinsatz innerhalb der geschützten Flächen wenig von dem außerhalb liegender Flächen. Der rechtliche Schutz der wertvollen Naturflächen und ihres Arteninventars vor Beeinträchtigung durch Chemikalien ist unzureichend. Insbesondere fehlt es bei den meisten Natura 2000-Gebieten an Schutzgebietsvorschriften, welche das nach EU-Recht erforderliche Schutzniveau sicherstellen. Die Studie leitet daraus Empfehlungen bundesrechtlicher Regelungen im Bundesnaturschutzgesetz ab: In Naturschutzgebieten sollte ein Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Biozid-Produkten grundsätzlich untersagt sein. In Nationalparks und Biosphärenreservaten sollten für die Kernzonen Komplettverbote normiert und die Pflegezonen wie Naturschutzgebiete gehandhabt werden. Bei Natura 2000-Gebieten ist ein Genehmigungsvorbehalt für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Biozid-Produkten vorzusehen.
Das Biosphärenreservat (BR) Karstlandschaft Südharz ist mit Allgemeinverfügung vom 23.02.2009 nach Landesrecht erklärt worden. Ein Antrag auf Anerkennung bei der UNESCO ist gestellt. Das BR umfasst eine Fläche von 30.034 ha und ist entsprechend der Kriterien zur Anerkennung und Überprüfung von UNESCO-Biosphärenreservaten in Deutschland in Kern-, Pflege- und Entwicklungszone gegliedert. Der größte Teil der Kernzone besteht aus Wäldern, die seit mehr als 200 Jahren forstlich bewirtschaftet werden. Diese Flächen sollen sich im wesentlichen ohne Nutzungseinflüsse zu Naturwäldern entwickeln. Die Entwicklung zu Naturwäldern soll wissenschaftliche begleitet werden. Dazu ist ein Forschungs- und Monitoringkonzept unerlässlich, in dem die Untersuchungsmethoden und -zeiträume festgeschrieben sind, um eine nachhaltige Vergleichbarkeit der zu erhebenden Daten zu sichern. Dazu sind die Festlegung eines Probeflächenrasters für die einzelnen Anteilflächen der Kernzone, eine Beschreibung einer entsprechenden Kartieranleitung sowie die Festlegung der zu erhebenden Daten zu erarbeiten.
Kayan Mentarang befindet sich im Nordosten Kalimantans, dem indonesischen Teil der Insel Borneo. Ziele: Gemeinsam unterstuetzen WWF-Indonesien, der seit 1990 im Gebiet aktiv ist, WWF-Daenemark und WWF-Deutschland die Bemuehungen Indonesiens, in Kayan Mentarang eine Landschaft von einzigartiger biologischer und kultureller Vielfalt und Schoenheit vor Bedrohungen wie hemmungslosem Holzeinschlag oder anderweitiger kommerzieller Ausbeutung zu bewahren. In Zusammenarbeit mit der lokalen Bevoelkerung und den zustaendigen Regierungsstellen soll bis Mai 1999 ein umfassendes Naturschutz- und Entwicklungsprogramm fuer das Kayan Mentarang-Gebiet erarbeitet und bis Ende 2001 umgesetzt werden. Nach dem Motto 'Naturschutz mit und fuer Menschen' ist die Einbeziehung der Bevoelkerung fuer das Projekt von besonderer Bedeutung. Aktivitaeten: Gelingen der Naturschutzbemuehungen unverzichtbar. Der WWF-Deutschland konzentriert sich zunaechst auf die Waldstation Lalut Birai, die 1991 im Herzen des Schutzgebietes erbaut wurde und im Zuge der weiteren Entwicklung Aufgaben im Bereich Naturschutz, Forschung und Ausbildung koordinieren soll. An diesem Dreh- und Angelpunkt des Gesamtvorhabens sollen Vertreter der umliegenden Dorfgemeinschaften in der Herstellung von Karten, in der Erhebung wissenschaftlicher Daten und im Naturschutzmanagement geschult werden. Die einheimische Bevoelkerung soll in die Lage versetzt werden, die Ueberwachung und Fortentwicklung ihrer Umwelt selbst in die Hand zu nehmen und so ihre Lebensgrundlage dauerhaft zu sichern. Noch immer gibt es bei Expeditionen in diesem Gebiet neue Tier- und Pflanzenarten zu entdecken. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschungen liefern u.a. wertvolle Anhaltspunkte dafuer, wo Kernzonen mit absolutem Schutzcharakter ausgewiesen werden sollen und wo traditionelle Landnutzungsformen zugelassen werden koennen. Folgende Massnahmen sind durchzufuehren: - Biologisch-oekologische Bestandsaufnahme in der Kernzone des Schutzgebietes, - Entwicklung und Umsetzung eines Ueberwachungs- und Kontrollsystems zur Unterbindung illegaler Aktivitaeten, - Zusammenarbeit mit lokalen Dorfgemeinschaften bei der Erhebung wissenschaftlicher Daten sowie der Kontrolle des Schutzgebietes, - Koordinierung saemtlicher Vorhaben im Bereich Forschung, Naturschutz und Entwicklung, - Schulung und Fortbildung von Mitarbeitern, - Instandhaltung bzw. Ausbau vorhandener Infrastrukturen der Station. Waldstationen wie Lalut Birai koennen in Suedostasien eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung und naturgemaessen Entwicklung von tropischen Regenwaeldern spielen.
Biosphärenreservate (BR) müssen entsprechend den Internationalen Leitlinien des UNESCO-MAB-Programms neben Entwicklungs- und Pflegezonen auch über eine Kernzone verfügen, die sich im Wesentlichen unbeeinflusst vom Menschen entwickeln soll. Entsprechend den nationalen Kriterien für BR soll(en) die Kernzone(n) mindestens 3 Prozent der BR-Fläche umfassen. Das MAB-Nationalkomitee hat 2011 Empfehlungen zur Ausweisung und Entwicklung von Kernzonen beschlossen. Diese Empfehlungen wurden bisher noch nicht in allen BR umgesetzt. So finden gegenwärtig in Teilen der Kernzonen Maßnahmen statt, deren Vereinbarkeit mit der Zielsetzung des Prozessschutzes umstritten ist (u.a. Jagd, Fischerei, Erholungsnutzung, Verkehrssicherung). Nutzungseinschränkungen können aber auch Akzeptanzprobleme und Widerstand vor Ort hervorrufen, wenn es um die Neuausweisung oder Vergrößerung von Kernzonen geht. Ziel des Vorhabens ist es, den aktuellen Status der Kernzonen und den Umgang mit ihnen zu erfassen. Darauf aufbauend werden konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie das Kernzonenkonzept in BR vor Ort konsequenter als bisher umgesetzt werden kann (u.a. Wildtiermanagement statt Jagd). Darüber soll ein Konzept zur Inwertsetzung von Kernzonen entwickelt werden, um die Akzeptanz vor Ort zu erhöhen. Dabei ist der Beitrag der Kernzonen u.a. für den Erhalt der Biodiversität, als Ökosystemdienstleister, zu Wildnisforschung und -monitoring, zur Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie als Marketinginstrument für die BR-Idee zu berücksichtigen. Das Vorhaben ist in drei Phasen gegliedert: Im ersten Schritt wird in allen deutschen BR anhand eines entsprechenden Fragenkatalogs zu den Kernzonen der Ist-Zustand aufgenommen (2013/14); im zweiten Schritt soll nach einer Ist-Analyse in BR in Expertenworkshops (2014) der wissenschaftliche Sachstand zusammengeführt werden. Vertreter der BR und der Länder sind im Rahmen der PAG eingebunden. Basierend auf den Ergebnissen der ersten und zweiten Phase soll in der dritten Phase eine Situationsanalyse erstellt (2014-2015) und darauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden.
Die Kernzonen der terrestrischen deutschen Nationalparke (NLP) und Biosphärenreservate (BR) umfassen perspektivisch 50 bis nahezu 100 Prozent der NLP- (bzw. BR-)Fläche. Obwohl hier jede wirtschaftliche bzw. stoffliche Nutzung ruhen soll, wird gegenwärtig im überwiegenden Anteil der Kernzonen weiterhin Jagd als Wildbestandsregulierung und a. zur Förderung der Naturverjüngung betrieben. Ein an dem anspruchsvollen Ziel eines ungelenkten Naturdynamikschutzes orientiertes Wildmanagement ist eines der größten Herausforderungen des Nationalparkmanagements in Mitteleuropa, da u.a. große Prädatoren wie Luchs und Wolf weitgehend fehlen. Entscheidend ist die Frage, wie, wann, wo, in welchem Umfang, wie lang ab NLP-Gründung und durch wen ein Wildmanagement bei unterschiedlichen Wilddichten in den NLP (in Augenschein genommen werden sollen Rot- und Damhirsche, Rehe und Schwarzwild) erfolgen sollen und wie dies auch organisatorisch umzusetzen ist. Dabei müssen sowohl die Bestandsdichten, die Mobilität und die Lebensraumsituation des Wildes bekannt sein, als auch die Situation im Umfeld des NLP. Zum Auftakt des Vorhabens soll ein Expertenworkshop zum Thema durchgeführt werden, zu dem Vertreter der betroffenen Bundesländer und der NLP sowie Wald-/Wild-Experten eingeladen werden sollen und mit dessen Hilfe der zu bearbeitende Fragenkatalog konkretisiert werden soll. Danach soll der wissenschaftliche Sachstand zu diesem Thema zusammengeführt und die spezifische Situation jedes NLP in Deutschland und dessen Umfeld durch Zusammentragen von Daten erfasst werden, z.T. auch durch Befragungen und eigene Erhebungen (Wilddichten, Monitoring-Daten zu relevanten Indikatoren, bisheriges Wildmanagement und dessen Wirkungen, etc.). Dabei sollen insbesondere auch Erfahrungen aus dem benachbarten europäischen Ausland einfließen. Anschließend soll ein Vergleich der Daten und Erkenntnisse erfolgen. U.a. soll versucht werden, die 'kumulative' Wirkung des Schalenwildes (also Rot-, Damhirsche und Rehe) auf die
Was ist das Ziel? Das Ziel dieses kostenintensiven Einsatzes ist die Erhaltung und Entwicklung der vielfältigen Kulturlandschaft des Südschwarzwalds mit ihren seltenen Lebensräumen für gefährdete Pflanzen- und Tierarten. Dabei soll die Offenhaltung der Weidfelder insbesondere mit dem einheimischen Hinterwälder Rind eine bedeutende Rolle spielen. Im Wald werden durch naturschutzfachlich orientierte Auflichtungen und die Schaffung von Linienstrukturen die Bedingungen für den Artenschutz verbessert. Parallel dazu sollen die Anteile hochmontaner Laubbäume und der Tanne am Waldaufbau erhöht werden. Erklärtes Ziel ist es, die Kernflächen des Projektgebiets bis zum Ende der Projektlaufzeit als Naturschutzgebiete zu sichern. Was hat die Bevölkerung davon? Dem Wunsch der einheimischen Bevölkerung, die traditionelle Kulturlandschaft in ihrer Vielfalt und Schönheit zu erhalten, wird durch das Naturschutzgroßprojekt Rechnung getragen. Die einmalige Landschaft zieht jährlich viele Erholungssuchende und Feriengäste an. Der Tourismus ist somit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Gebiet.
Over the past 20 years Bavarian Forest National Park has witnessed sustained spruce bark beetle (Ips typographus and Pityogenes chalcographus) activity due to beetle management restrictions on the park's territory. By 2006 the area of beetle-kill stands amounted to more than 4,500 hectares (ha) or one-sixth of the park's total area. Both different ecological conditions and the park's zoning policy have resulted in major regional imbalances of forest damage. The mountain vegetation zone above 1,100 m in the southern part of the park is most severely affected with a tree mortality of over 90%, whereas the northern part, which was added in a recent enlargement of the park, and stands at lower altitudes have suffered considerably less. Adamant local resistance in response to the national park's management policy sparked the formation of political advocacy groups which have been successful in keeping the beetle issue high on the local and regional agenda. When the territory of the national park was expanded northward at the height of a beetle outbreak in 1997, plans to extend the core, i.e. no-beetle-management, zone were met with such fierce public resistance that they ground to an indefinite halt. The effects of beetle activity have thus prompted significant local opposition not only to the park's nature conservation strategies but also to the existence of the park in general. The perceived major impacts of the bark beetle outbreak on communities neighbouring the national park are threefold: First, beetles are said to have spread from the national park forests to privately-owned land, causing economic loss through beetle-kill timber. Second, beetle activity is perceived to have led to a significant loss of aesthetic appeal in a landscape which was originally completely covered by spruce forests. Third, as a consequence of the loss of aesthetic appeal tourist numbers are expected to decline as tourists are put off by the barren landscape. Our project takes issue with the last two propositions: first, it examines the interrelationship between the effects of spruce bark beetle activity and tourism in Bavarian Forest National Park. Since the purported negative effects of large-scale beetle-kill stands on tourism are one of the major factors in resistance to the national park, understanding tourists' attitudes can help to build up local acceptance either by invalidating such claims or by providing clues for future beetle management strategies which take into account the tourist perspective. Second, it discusses the visuality of the bark beetle phenomenon and how radical visual changes in the landscape are linked to local identity and mobilized in the political struggle over the existence of the national park and its zoning and management policies.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 23 |
| Land | 6 |
| Schutzgebiete | 1 |
| Wissenschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 23 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 23 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 22 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 16 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 15 |
| Lebewesen und Lebensräume | 22 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 23 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 23 |