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Forschung im Ökologischen Landbau - Integrale Schwerpunktthemen und Methodikkriterien

Das Projekt "Forschung im Ökologischen Landbau - Integrale Schwerpunktthemen und Methodikkriterien" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung / Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Österreich. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau.Die Forschungsinitiative Biologischer Landbau (FBL) Österreich besteht seit dem Jahr 1991 als informeller Zusammenschluß von im Biologischen Landbau tätigen Wissenschaftlern mit dem Ziel, den Erfahrungsaustausch auch zwischen fachlich auseinanderliegenden Disziplinen innerhalb der Forschung im Biologischen Landbau zu fördern. In den Jahren 1994/95 erfolgte von seiten des BMLF und des BMWFK die Finanzierung eines acht-monatigen Forschungsprojektes zu grundlegenden Fragen der Forschung im Biologischen Landbau ( Erarbeitung integraler Schwerpunktthemenbereiche und Methodikkriterien für die Forschung im Biologischen Landbau in Österreich). Unter Mitwirkung von Wissenschaftlern aus Deutschland und der Schweiz sowie unter Einbeziehung eines erweiterten Expertenkreises fand im Rahmen der FBL eine intensive Diskussion über die zukünftige Ausrichtung der Forschung im Biologischen Landbau statt. Dabei erfolgte ein umfassender Diskurs über aktuelle Forschungsdefizite, interdisziplinär auszurichtende Schwerpunktthemen, über Methodikkriterien sowie über Kriterien zur Beurteilung der Dringlichkeit und Systemgerechtheit von Forschungsthemen im Biologischen Landbau in Österreich. Des weiteren wurden schlußfolgernd aus dieser Arbeit Forderungen der Forscher, die im Biologischen Landbau aktiv sind, an die Institutionen der Forschungsförderung zur Optimierung der wissenschaftlichen Weiterentwicklung dieser Landbaumethode formuliert. Grundlage der Diskussion über die zukünftige Forschung im Biologischen Landbau in Österreich sind die Prinzipien des Biologischen/Ökologischen Landbaus: Das Streben nach weitgehend geschlossenen Stoffkreisläufen im Betrieb, der schonende Umgang mit nicht erneuerbaren Rohstoff- und Energieressourcen, die Stärkung und Nutzung natürlicher Selbstregulationsmechanismen sowie die Erhaltung und Verbesserung der Vielfalt der Arten und des Landschaftsbildes. Diese Leitlinien der Biologischen Landwirtschaft werden im Rahmen der vorliegenden Studie (als Folge der Diskussion in der FBL) präzisiert und zu Strategien, Schwerpunktthemen, Forschungsdefiziten sowie Methodikkriterien für die Forschung im Biologischen Landbau ausgeweitet. Damit soll letztlich eine effektive ökosystemorientierte Weiterentwicklung dieser Landbaumethode sichergestellt werden.

Domestication and development of baobab and tamarind - Work package ‘ethnobotany & organic farming’

Das Projekt "Domestication and development of baobab and tamarind - Work package ‘ethnobotany & organic farming’" wird/wurde gefördert durch: Kommission der Europäischen Gemeinschaften Brüssel. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau.Both baobab and tamarind are plant species with high potential for arid and semi-arid areas in the developing world: they can provide food, medicine, wood and a number of secondary processed products for income generation that can help to meet basic needs of an increasing number of people in a context of decreasing land availability. The project aims at developing sustainable production systems of baobab and tamarind in four West-African countries based on characterisation, conservation and use of local genetic resources. This is expected to have a positive impact on food security and income generation in the countries included in the project. Issues of new crop/niche development are addressed through a holistic research approach and multidisciplinary research activities. The strategic overall objectives of the project that will be addressed are: evaluation and characterisation of germplasm collected in different ecological zones in Benin, Ghana, Mali and Senegal; eco-physiological characterisation of field and greenhouse-grown material; domestication of superior germplasm material; development of adapted cropping techniques; development of adapted plant material for introduction into (traditional and improved) agroforestry systems; evaluation of nutritional/medicinal composition of different plant parts; improvement of processing/transformation of the species products; and development of (inter-)national marketing strategy. The project combines activities of research, capacity building and transfer to bridge the gap between knowledge to successful application of the results by the end users. The work plan is divided into 6 work packages and a documentation and information dissemination work package.

Neue Wege in der Regulation von Drahtwürmern unter besonderer Berücksichtigung des Biologischen Landbaus

Das Projekt "Neue Wege in der Regulation von Drahtwürmern unter besonderer Berücksichtigung des Biologischen Landbaus" wird/wurde gefördert durch: Bioforschung Austria / Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Österreich. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität Innsbruck, Institut für Ökologie.Zunehmende Ertragsverluste im biologischen und konventionellen Kartoffel-, Mais-, und Gemüseanbau aufgrund von Drahtwürmern, Larven der Schnellkäfer (Elateridae), waren der Anlass für dieses Kooperationsprojekt. Dieses Projekt zielt einerseits darauf ab entscheidende Wissenslücken zur Verbreitung der Drahtwurmarten in Österreich zu schließen und andererseits neue Methoden der Risikoabschätzung und der Drahtwurmbekämpfung zu evaluieren. Die Eckpunkte des Projektes sind (1) Erfassung der Drahtwurmarten und ihrer Verbreitung im biologischen und konventionellen Ackerbau, (2) Bestimmung der für das Auftreten von Drahtwürmern relevanten Umweltparameter, (3) Entwicklung einer molekularen Bestimmungsmethode für alle Mitteleuropäischen Agriotes-Arten zur sicheren Determination der larvalen Stadien, (4) Entwicklung eines verlässlichen Prognoseverfahrens und (5) Evaluierung von pflanzenbaulichen Maßnahmen zur direkten Drahtwurmkontrolle.

Development of low input systems such as organic farming by optimizing the use of legumes in a dry region of Nicaragua to strengthen soil fertility, yield, human nutrition and farm invome

Das Projekt "Development of low input systems such as organic farming by optimizing the use of legumes in a dry region of Nicaragua to strengthen soil fertility, yield, human nutrition and farm invome" wird/wurde gefördert durch: Österreichische Akademie der Wissenschaften. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau.The overall purpose of the research is to investigate low input legume - maize cropping systems under dry climate conditions. Research area is San Dionisio, which is located in the central hillsides region of Nicaragua in the Departamento of Matagalpa. The research targets are:(a) On station trials: 1. To find out the impact of different legume species / varieties, planted in the dry season, on soil organic matter after a four year crop rotation. 2. To study the performance of different legume species / varieties about root biomass, above ground biomass, nitrogen fixation and the effects on subsequent maize performance. (b) On Farm trials: 3. To investigate the impact of cover crops/green manure (CCGM) improved residue grazing in the dry season on subsequent maize performance in comparison with non-grazed cover crops/green manure (CCGM) rotations, as well as their labour and economic impacts. 4. To analyse the impact of cover crops/green manure (CCGM) species / varieties on soil fertility and subsequent maize performance, as well as their labour and economic impacts. 5. To implement support strategies for farmer/researcher to farmer training / knowledge transfer, experience exchance - combining on station trial knowlegde with farmer specific knowledge (site specific techniques) accompanied by BSC / MSC students and local farmer organizations (Campos verdes / Suenos realizados)All trials are managed without any fertilizer nor herbicides nor pesticides following the guidelines of IFOAM. The research is carried out by Universidad National Agraria, Managua, University of BOKU, Vienna and CIAT.

Naturschutzfachliche Optimierung des großflächigen Ökolandbaus am Beispiel des Demeterhofes Ökodorf Brodowin - Naturschutzhof Brodowin

Das Projekt "Naturschutzfachliche Optimierung des großflächigen Ökolandbaus am Beispiel des Demeterhofes Ökodorf Brodowin - Naturschutzhof Brodowin" wird/wurde gefördert durch: Ökodorf Brodowin e.V.. Es wird/wurde ausgeführt durch: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V., Institut für Landnutzungssysteme und Landschaftsökologie.Im Rahmen des Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens ,Naturschutzhof Brodowin, das vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) finanziert wird, werden beispielhaft für Nordostdeutschland, Grundlagen und Handlungsalternativen für die Integration naturschutzfachlich optimierter und ökonomisch tragfähiger Bewirtschaftungsprinzipien in die Betriebsabläufe der Ökologischen Landwirtschaft erarbeitet. Wichtige Ziele des bundesweit ersten derartigen Projektes sind: (I) Konflikte zwischen Naturschutz und modernem, großflächigem Ökologischen Landbau aufzeigen; (II) naturschutzfachlich optimierte Ackerbauverfahren sowie Konzepte zur Landschaftspflege auf gesamtbetrieblicher Ebene entwickeln und erproben; (III) ökonomisch optimale Betriebsabläufe mit Naturschutzzielen in Einklang bringen und Vorschläge für eine adäquate finanzielle Honorierung ökologischer Leistungen erarbeiten; (IV) Öffentlichkeitsarbeit zur Vermittlung der Idee 'Naturschutzhof' an diverse Zielgruppen (Bevölkerung, Landwirte, Berater, Öko-Verbände, Ministerien und Behörden). Die Arbeiten finden in enger Kooperation mit dem Demeter-Betrieb Ökodorf Brodowin statt.

Optimierung von Körner- und Futtererbsenanbau und -verwertung unter den Bedingungen des biologischen Landbaus im pannonischen Klimagebiet

Das Projekt "Optimierung von Körner- und Futtererbsenanbau und -verwertung unter den Bedingungen des biologischen Landbaus im pannonischen Klimagebiet" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Österreich. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau.Die Erbse gilt als die wichtigste Körnerleguminose im Ökologischen Landbau, sowohl in ihrer Funktion als Leguminose zur Versorgung des Betriebes mit Stickstoff, als auch für die Futterproduktion (Geflügel und Schweine). Unter der Annahme einer richtigen Stellung in der Fruchtfolge, gelten der Ertrag, die N2-Fixierungsleistung sowie die Konkurrenzkraft gegenüber Beikraut als die wichtigsten Merkmale in der Entscheidungsfindung der Sortenauswahl. Für die Tierernährung ist die Proteinqualität, im engeren Sinn der Gehalt an essentiellen Aminosäuren entscheidend. Ziel dieses Projektes ist die Untersuchung verschiedener Erbsensorten bzw. -gemenge sowie von verschiedenen Hauptfrucht (Erbse)-Zwischenfrucht (legum/nicht legum)-Kombinationen im Hinblick auf ihre Biomassebildung, N2-Fixierleistung, Konkurrenzkraft gegenüber Beikräutern, Futtermittelparameter und Vorfruchtwert.

Simulation von Wasserhaushalt und Nitratverlagerung unter ökologisch bewirtschafteten Versuchsflächen

Das Projekt "Simulation von Wasserhaushalt und Nitratverlagerung unter ökologisch bewirtschafteten Versuchsflächen" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Österreich. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau.Zweck der Simulation ist die Unterstützung der Feldmessungen. Es ist vorgesehen in vier Plots (Meßprofile), die mit Hilfe der am IHLWW neu entwickelten Software AGROMED erstellt werden, die Bodenwasserspannung und den -wasseranteil online zu erfassen. Diese Profile dienen zur Erfassung der zeitlichen Auflösung an einem Standort und werden auch für die Kalibrierung der Simulation herangezogen. Die Simulation bietet die Möglichkeit unterschiedliche Szenerien zu bearbeiten und Sensibilitätsanalysen durchzuführen. Die Kombination der Messung und der Simulation ist eine sehr kostengünstige und flexible Vorgangsweise zur umfassenden Beschreibung der Stoffumsetzungsprozesse im Boden unter verschiedenen Bedingungen.

Hemmfaktoren fuer eine Ausweitung des biologischen Landbaus in Oesterreich

Das Projekt "Hemmfaktoren fuer eine Ausweitung des biologischen Landbaus in Oesterreich" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Österreich. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Agrar- und Forstökonomie.Ziel des Projekts ist die Hebung des Informations- und Kenntnisstandes ueber die Betriebe mit der OePUL-Massnahme 'Verzicht auf bestimmte ertragssteigernde Betriebsmittel (Betrieb)'. Es geht darum zu erkunden, wo diese Betriebe lokalisiert sind, wie sie die Flaechen nutzen und welche Tiere sie halten. In einer standardisierten Befragung soll festgestellt werden, aus welchen Gruenden sie sich fuer diese OePUL-Massnahme entschieden haben und was sie an der Teilnahme an der OePUL-Massnahme 'biologische Wirtschaftsweise' hindert. In Modellrechnungen werden die oekonomischen Konsequenzen fuer diese Betriebe bei einer eventuellen Umstellung auf den biologischen Landbau aufgezeigt.

Selektionsparameter für die Getreidezüchtung im biologischen Landbau unter besonderer Berücksichtigung des genetischen Einflusses auf die Saatgutqualität

Das Projekt "Selektionsparameter für die Getreidezüchtung im biologischen Landbau unter besonderer Berücksichtigung des genetischen Einflusses auf die Saatgutqualität" wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung.Eine hohe Saatgutqualität ist eine Grundlage in der Saatgutproduktion. Im Biologischen Landbau ist eine hohe Saatgutqualität noch wichtiger als in der integrierten Produktionsweise. Im Rahmen eines zweijährigen Feldversuches werden auf zwei unterschiedlichen klimatischen Standorten Winterweizensorten bzw. Linien und Sommergerstensorten bzw. Linien auf ihr Wachstums- und Entwicklungsverhalten beurteilt. Aufgrund der Ergebnisse sollen Pflanzen für weitere Züchtungsarbeiten selektiert werden, die ein schnelles Jugendwachstum aufweisen, die ein enges Wurzel-Spross-Verhältnis haben und die ab Blühbeginn eine hohe Assimilateumlagerung in das Korn zeigen. Außerdem sollen Typen gefunden werden, die bei bestimmten Krankheiten zusätzlich eine hohe Toleranz bzw. Resistenz aufweisen.

Betriebsvergleiche mit den Buchführungsdaten 2000 und Wirtschaftslichkeitsfragen der biologischen Schweinehaltung

Das Projekt "Betriebsvergleiche mit den Buchführungsdaten 2000 und Wirtschaftslichkeitsfragen der biologischen Schweinehaltung" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Österreich. Es wird/wurde ausgeführt durch: Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Agrar- und Forstökonomie.Auswertung der Buchführungsdaten 2000 für die Betriebsvergleiche von Futterbau- bzw. Milchwirtschaftsbetrieben. Im Rahmen der Untersuchung zur biologischen Schweinehaltung werden Vergleiche mit anderen Ländern erstellt, die Möglichkeit der Versorgung mit eigenen Eiweißfuttermittlen für die Schweinemast überprüft, eine Strukturanalyse der Bioschweinehaltung durchgeführt sowie Rechenmodelle zur Quantifizierung der Mehrkosten durch die Bio-Richtlinien erstellt. Auch werden anhand von Befragungen von Experten und Landwirten die relevanten Entscheidungsprozesse analysiert.

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