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Energiehaushalt, Regeln der Baukunde in verschiedenen Gebieten

Ausarbeiten der Grundlagen, publizieren als Normen oder Empfehlungen, Durchfuehrung von Einfuehrungs- und Weiterbildungskursen. Publiziert (neu seit 1980) als Empfehlung - 180/1 Winterlicher Waermeschutz im Hochbau - 180/4 Energiekennzahl - 381/1 Baustoff-Kennwerte - 381/3 Heizgradtage der Schweiz - 384/1 Warmwasser-Zentralheizungen / Technische Anforderungen - 384/2 Waermeleistungsbedarf von Gebaeuden - 384/4 Kamine fuer Gebaeudeheizung, Querschnittbestimmung In Vorbereitung: - 180 Waermeschutz im Hochbau (Revision Ausgabe 1970) - 180/2 Sommerlicher Waermeschutz - 380/1 Energie im Hochbau - 382 Lueftungstechnik - 382/2 Kuehlleistungsbedarf.

Smart Grids - Open Gateway Energy Management Alliance (OGEMA)

About 40% of final energy consumption in Germany will take place in and around buildings. Heating, cooling, hot water and the operation of electric devices are doing the most important areas - in the future probably also increasingly electric vehicles. The Open Gateway Energy Management Alliance (OGEMA) is an open software platform for energy management in this area. This connects energy consumers and producers to the customer with control centers of energy supply and binds a display for user interaction to. Thus, end-users should be able to automatically observe the future variable price of electricity and energy consumption to times. All participating developers to turn their ideas for automated energy can be used more efficiently to implement in appropriate software.

Test '97 - Untersuchung von Solaranlagen zur Brauchwassererwaermung und Raumheizung

EnStadt - Stadtquartier2050: Herausforderungen gemeinsam lösen, Teilvorhaben: Umsetzung Energiekonzept Quartier Stuttgart

EnStadt - Stadtquartier2050: Herausforderungen gemeinsam lösen, Teilvorhaben: Wärmeverteilnetz Quartier Stuttgart

E-MOB - HEAT2GO, Entwicklung einer modularen Wärmespeicherheizung für vollelektrische Stadtbusse - Teilprojekt: indirekter Wärmeeintrag

Das Teilvorhaben hat die Entwicklung einer schnellladefähigen, effizienten, modularen Latentwärmespeicherheizung für vollelektrische Stadtbusse als Projektziel. Der indirekte Wärmeeintrag in den Fahrgastraum erfolgt dabei über das konventionelle Wasserheizungssystem.

H2020-EU.3.3. - Societal Challenges - Secure, clean and efficient energy - (H2020-EU.3.3. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Sichere, saubere und effiziente Energieversorgung), Geothermal energy for costeffective and sustainable heating and cooling (GeoCollector)

Energieeinsparverordnung Luxemburg

Ausgangslage: Die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden erfolgt in Luxemburg durch eine neue Energieeinsparverordnung. Nach der Verordnung für Wohngebäude wird derzeit der Verordnungsteil zur energetischen Bewertung von Zweckbauten umgesetzt. Hierbei ist neben dem Energieaufwand für Heizung und Warmwasser der elektrische Energiebedarf für Beleuchtung, Luftförderung und Klimatisierung zu berücksichtigen. Aufbauend auf den Berechnungen wird ein Energiepass gemäß den Vorgaben der europäischen Richtlinie 2002/91/CE eingeführt. Ziele: Im Rahmen des Projektes wird die Regierung Luxemburgs bei der nationalen Umsetzung der EU-Richtlinie unterstützt. Dies umfasst die Beratung bei der Auswahl der Rechenansätze, die Umsetzung in Normtexte, die Plausibilitätsprüfung der Verfahren sowie die Begleitung der softwaremäßigen Umsetzung. Vorgehen: Die Verordnung für Zweckbauten wurde 2010 verabschiedet. Ab Januar 2011 werden für Zweckbauten die Energieausweise schrittweise erforderlich. Die weiteren Arbeiten konzentrieren sich einerseits auf die Begleitung der Einführungsphase. Zum anderen erwachsen aus der Novellierung der EU-Richtlinie für die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden im Jahr 2010 neue Anforderungen, die durch eine Anpassung der bestehenden Verordnungen bis zum Jahr 2012 national umgesetzt werden müssen. Hierzu werden entsprechende Konzepte und Strategien für die Umsetzung erarbeitet.

Konzeptionierung und Durchführung eines Ideenwettbewerbs 'Klimafreundliches Bauen begehrlich machen'

Ideenwettbewerb 'RE:frame Energieeffizienz': Wie gelingt es, klimafreundliches Bauen und Sanieren begehrlich zu machen und mit positiven 'Lifestyle'- Attributen wie hip, cool, modern, stilvoll und nachhaltig zu verbinden? Das Bundesumwelt- und Bundesbauministerium richten dazu einen Ideenwettbewerb aus und vergeben Preisgelder in Höhe von insgesamt 45.000 Euro in vier Kategorien. Das neue Auto, die coole Kaffeemaschine oder die neue Küche: Dinge, für die wir uns entscheiden, weil wir sie schön, schnell oder modern empfinden, als Belohnung, Luxus oder Genuss. Sie passen zu uns und sind Ausdruck unseres Lifestyles. Wir entscheiden uns für sie jenseits reiner Vernunft oder einer kühlen Kosten-Nutzen-Rechnung. Hier entscheidet das Wollen, nicht das Müssen. Energieeffiziente Gebäude als Lifestyle-Produkt: Investitionen in ein energieeffizientes Haus oder Gebäude haben viel 'Ich will'-Potenzial. Wir verbringen den Großteil unserer Zeit in Gebäuden, wohnen, arbeiten und schlafen darin. Energieeffiziente Gebäude sind auf dem Stand der Zeit: moderner, luxuriöser und nachhaltiger. Die Räume sind behaglicher und gemütlicher und der Wert der Immobilie steigt. Ein energieeffizientes Gebäude verbraucht möglichst wenig Energie für Heizung und Warmwasser. So schont der Bewohner Ressourcen und trägt zum Schutz des Klimas bei. Klimaneutralität bewusst leben: Trotzdem ist in Deutschland klimafreundliches und energetisches Bauen und Sanieren in der Bevölkerung bislang zu wenig gefragt. Das gilt für Einfamilienhäuser und größere Wohngebäude genauso wie für die sogenannten Nichtwohngebäude wie Museen, Schulen, Kindertagesstätten oder Kirchen. Das muss sich ändern, denn aktuell sind die Gebäude in Deutschland für 36 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Um das klimapolitische Ziel der Bundesregierung zu erreichen, bis 2050 einen energieeffizienten und nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu schaffen, brauchen wir mehr Vorreiter in unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen. Ihre Idee ist gefragt!: In den Köpfen der Menschen muss sich etwas ändern. Der Ideenwettbewerb sucht die besten Ideen und Konzepte, mit denen das Thema klimafreundliches Bauen und Sanieren wieder an Bedeutung gewinnt. Vier ausgewählte Zielgruppe sollen dabei angesprochen werden: 1. Privateigentümer*innen von Einfamilienhäusern, 2. Bürgermeister*innen von kleinen und mittelgroßen Gemeinden, 3. Vorstände von Wohnungsbaugenossenschaften und 4. Kirchenvorstände. Nicht gesucht sind neue förder- oder ordnungspolitische Ideen. Teilnahmeberechtigt sind alle gesellschaftlichen Akteure von der Einzelperson über Studentengruppen, Vereinen, Unternehmen bis hin zu Agenturen. Ideen können bis zum 31. August auf der Webseite www.reframe-wettbewerb.de eingereicht werden.

Nutzung industrieller Abwärme durch die Stadtwerke Karlsruhe GmbH zur Wärmeversorgung der Stadt Karlsruhe

Niedertemperaturabwärme der Raffinerie, die im Raffinerieprozess nicht weiter nutzbar ist und derzeit an die Umgebung abgegeben wird, wird über neuartige Wärmeüberträger 'eingesammelt' und über eine ca. 5 km lange Transportleitung in die Heizzentrale der Stadtwerke Karlsruhe zum Heizkraftwerk-West geleitet. Von dort erfolgt Verteilung über Fernwärmenetz.

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