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s/wood chemistry/food chemistry/gi

Qualitaetsuntersuchungen an pflanzlichen Produkten bei verschiedenen Anbauverfahren bzw. -massnahmen

Bestimmung fruchtspezifischer Qualitaetsmerkmale in Abhaengigkeit von verschiedenen Abbauverfahren bzw. -massnahmen, z.B.: Proteingehalt, Aminosaeure-Zusammensetzung im Hinblick auf biologische Wertigkeit des Proteins, bei Weizen Untersuchung der fuer die Backfaehigkeit wichtigen Eigenschaften, Bestimmung von Mg, PO4, Ca und Spurenelementen (Zn, Mn, Cu, Fe).

Belastung der Nahrungskette Schlachtvieh-Menschen durch anabol wirkende Substanzen

Im Institut fuer Chemie soll der Einsatz bekannter Analysenmethoden (GC/MS, Kapillarchromatographie, hochaufloes. DC, HPLC, IR, NMR, UV) und die Entwicklung spezieller Analysenverfahren: 1. genaue Auskunft ueber Art der verwendeten Anabolika, ihren Verbleib und ihre Verweilzeit in tierischen Koerpern Anabolika. 3. Stoffwechseluntersuchungen bei Anabolikagaben, um ueber dessen Kentnisse z.B. ueber ein vermehrt ausgeschiedenes Produkt den Nachweis der Anabolika fuehren zu koennen. Wirkungsaufklaerung. 4. Entwicklung einer analytischen Screeningmethode auf anabole Futtermittelzusaetze (auf 1, 2 und 3 beruhend) und ihre Praxiserprobung.

Katrin Eder: „Mit innovativen Forschungsprojekten die Baustoffwende voranbringen“

Klimaschutzministerium fördert Forschung im Lehmbau mit 427.000 Euro – Ministerin besichtigt Nachhaltigkeitsvorreiterprojekt mit rheinhessischem Stampflehm „Die Bauwirtschaft steht angesichts der Klimakrise vor einem grundlegenden Wandel.  Rund 40 Prozent der CO2-Emissionen und etwa 50 Prozent des globalen Ressourcenverbrauchs fallen hier an. Hohe Temperaturen, extreme Wetterereignisse und der Verlust von Ressourcen stellen Planerinnen und Planer ebenso vor Herausforderungen wie der steigende Energieverbrauch und die Abhängigkeit von industriell gefertigten Baustoffen. Über das Klimabündnis Bauen fördern wir gerne innovative Forschungsprojekte wie TiCo, die den Einsatz nachhaltiger Baustoffe wie Holz und Lehm voranbringen“, sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder anlässlich der Übergabe eines Förderbescheids über 427.000 Euro an Prof. Boris Milla von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU). Über das Klimabündnis Bauen Rheinland-Pfalz fördert das Klimaschutzministerium Projekte, in denen nachwachsende Baustoffe wie Holz und Lehm zum Einsatz kommen. Prof. Boris Milla erforscht im Projekt Timber-Composite-Clay-Construction – kurz TiCo – eine integrative Bauweise mit Laubholz, Lehm und Trester im Fachwerkbaustil. Durch den Einsatz dieser ressourcenschonenden und kreislauffähigen Baustoffe soll ein zukunftssicheres „Fachwerk 2.0“ entstehen und die Verarbeitung von Lehm industriell sowie der Einsatz von Laubschwachholz im Bauwesen einfacher möglich werden. „Wir brauchen Konstruktionen und Gebäude, die auf nachwachsenden Rohstoffen beruhen, lokale Kreisläufe stärken und zugleich komfortabel und wirtschaftlich sind“, lobte Katrin Eder den Forschungsansatz. Lehm und Holz sind traditionelle Materialien, die in vielen Fachwerkhäusern bereits in alten Gebäuden hunderte von Jahren überdauern. Sie bieten als natürliche Baustoffe großes Potenzial für eine nachhaltige Architektur, stoßen in der heutigen Anwendung jedoch bislang an Grenzen. Lehm überzeugt zwar durch seine bauphysikalischen und ökologischen Eigenschaften, ist aber in der Verarbeitung aufwendiger als beispielsweise Beton und empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Eichenschwachholz wiederum ist in Rheinland-Pfalz reichlich vorhanden und klimatisch widerstandsfähig. Bisher sind Bauhölzer jedoch traditionell eher aus Nadelholz, die Produktion und Verarbeitung von Laubholzholzprodukten muss erst wieder „aktiviert“ werden, da herkömmliche Sägewerke kein Laubholz verarbeiten können. TiCo greift diese Herausforderungen auf und entwickelt Ansätze, um die Stärken von Holz und Lehm konstruktiv und materialtechnisch miteinander zu verbinden. Das Projekt nutzt digitale Fertigungsmethoden um eine Bauweise zu entwickeln, in der beide Materialien gezielt kombiniert und in ihren Eigenschaften optimiert werden. Im Mittelpunkt steht die Erforschung eines natürlich modifizierten Lehms, des sogenannten Natural Composite Clay. In Kooperation mit dem Fachgebiet Lebensmittelchemie und Toxikologie unter Prof. Dr. Elke Richling wird untersucht, wie pflanzliche Zusätze, insbesondere Tannine aus regionalem Traubentrester sowie Bestandteile aus Baumrinde, die Verarbeitbarkeit und Elastizität des Lehms verbessern können. Parallel dazu werden neue Konstruktionslösungen für den Einsatz von Eichenschwachholz erprobt. Durch die Entwicklung geeigneter Fügetechniken und die Kombination mit Lehmprodukten sollen auch unregelmäßige, kleinteilige Querschnitte für tragfähige Strukturen nutzbar gemacht werden. Das Holz stammt aus nachhaltiger Bewirtschaftung in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit Prof. Boris Milla besichtigte Katrin Eder das Projekt „Ecohybrid“ von Bauherr Max Palka und dem Architekturbüro mamuth in Nieder-Olm. Das Gebäude beinhaltetet einen Multifunktionsraum, in dem unter anderem Lehrveranstaltungen für klimafreundliches Bauen stattfinden sollen. Regional gewonnener Lehm wurde in dem Projekt eingesetzt und in 9x6 Meter großen Stampflehmwänden weiterverarbeitet. Diese Wände sollen eine regulatorische Wirkung auf das Raumklima haben und werden durch Seitenwände aus leim- und eisenfreiem Massivholz ergänzt. Eine erste Lehmwand steht bereits. „Ecohybrid setzt neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen in Rheinland-Pfalz. Hier wird die Baustoffwende auf vorbildliche Weise vorangebracht“, sagte Katrin Eder.

Biodiversität in Brassica oleracea für verbesserten Gesundheitswert in der menschlichen Ernährung : Untersuchung der Biodiversität von Kohlgemüse (Brassica oleracea) für eine Erhöhung der Ernährungsqualität, Analyse der genetischen Basis ausgewählter Pflanzeninhaltsstoffe und ihr Nachweis in pflanzlichen und menschlichen Matrices

Wirkung von Bioziden auf in Lebensmitteln vorkommende Mikroorganismen

Einfluss von Pestiziden und Herbiziden auf die Mikroorganismenarten, die auf Lebensmitteln vorkommen; Einfluss auf phytopathogene Mikroorganismen und Lebensmittelverderber.

Holzgeruch - Einfluss von Herkunft, klimatischen Bedingungen und Trocknung auf Geruch und generelle Emissionsprofile von Zirbenkiefer (Pinus cembra L.)

Zahlreiche Holzarten sind besonders reich an flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), weshalb einige Anstrengungen unternommen wurden, ihre flüchtige Zusammensetzung zu ergründen. Solche Untersuchungen wurden oft in Hinblick auf die Auswirkungen der flüchtigen Emissionen von Holz und Holzwerkstoffen auf die Luftqualität in Innenräumen und damit auf ihre möglichen physiologischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit motiviert. Holzemissionen wurden dabei oft als kritisch angesehen, da sie möglicherweise die Atemwege beeinträchtigen oder allergische Reaktionen hervorrufen können. In letzter Zeit gewinnt das Thema Holzgeruch jedoch zunehmend an Aufmerksamkeit, was die Wahrnehmung von Natürlichkeit und deren positiven Einfluss auf das Wohlbefinden betrifft. In dieser Hinsicht fühlt sich der Mensch zum Geruch von Bergwäldern und Bäumen hingezogen und sucht Entspannung in Verbindung mit solchen Gerüchen. Das Holz der Zirbe (Pinus cembra L.) ist eine besonders geschätzte Art, die auch als Zirbelkiefer und "Königin der Alpen" bekannt ist. Dieses Holz wird in Mitteleuropa häufig für den Möbelbau verwendet und wird wegen seines charakteristischen und langanhaltenden Geruchs geschätzt sowie in der Aromatherapie eingesetzt. Sein Geruch soll Stress abbauen, wobei physiologisch nachgewiesen wurde, dass durch Aufenthalt in der Umgebung von Zirbenholz die Herzfrequenz gesenkt werden kann. Es wurde auch berichtet, dass der Geruch einen gesunden Schlaf fördert, insbesondere bei Personen, die in Betten aus Zirbenholz schlafen. Einige wenige Studien haben sich bis dato mit der Zusammensetzung der ätherischen Öle beschäftigt, welche vorwiegend aus Nadeln und Zapfen gewonnen werden. Doch speziell die Geruchsstoffe aus dem Holz, welche für die physiologischen Effekte ursächlich scheinen, sind noch unzureichend untersucht. Zudem ist wenig über den Einfluss von Umwelt- und Trocknungsfaktoren während der Erstlagerung auf dieses charakteristische Holzgeruchsprofil bekannt. Ziel dieses Projektes ist es daher, die molekularen Grundlagen dieses hochwertigen Materials zu klären, wobei die VOC- und Geruchsstoffzusammensetzung identifiziert und quantifiziert sowie die Beziehungen zu allgemeinen holzchemischen Parametern hergestellt werden sollen. Hierzu werden ausgewählte Holzproben hinsichtlich der enthaltenen Zucker und Extraktstoffe bezüglich ihres Gehalts und ihrer Zusammensetzung mit etablierten Standardmethoden charakterisiert. Darüber hinaus werden Proben unterschiedlicher Herkunft vor und nach der Holztrocknung in einem arbeitsgruppenübergreifenden Ansatz komplementären Analysen unterzogen, die sowohl multidimensionale hochauflösende Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC/MS) als auch GCxGC-MS, Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie, Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie und GC-MS mit Flüssiginjektion nach Silylierung umfassen. Weiterhin wird das Holzmehl mittels Pyrolyse-GC/MS (Py-GC/MS) sowie Thermodesorptions-GC/MS (TD-GC/MS) analysiert.

Untersuchungen zur Pharmakokinetik und zum Metabolismus carcinogener, aromatischer Amine

Der Stoffwechsel aromatischer Amine wird mit dem Ziel untersucht, die fuer die akut toxischen und krebserzeugenden Wirkungen verantwortlicher Metaboliten zu identifizieren und die Ursachen fuer ihre gewebespezifische Wirkung aufzuklaeren. Das Studium der Abhaengigkeit der metabolischen Aktivierung und Inaktivierung von der Dosis soll dabei einen Beitrag zur Risikoabschaetzung im Bereich niedriger Dosen leisten.

Schwermetalle in Lebensmitteln: Cadmium-, Blei-, Arsen- und Quecksilbergehalt in Rohkakao und in Kakao-Halb- und -Fertigprodukten

Palmölverwendung in Österreich

Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel, den Verbrauch von Palmöl und Palmkernöl in Österreich durch die direkten und indirekten Importe und Exporte für 2015 zu erheben. Konkret werden einerseits die direkten Import- bzw. Exportmengen von Palmöl und Palmkernöl mittels Außenhandelsdaten ermittelt und dadurch der direkte Verbrauch der Produkte Palmöl und Palmkernöl errechnet. Um den Gesamtverbrauch errechnen zu können, wird auch der indirekte Import/Export von Produkten, die Palmöl beinhalten, zum direkten Verbrauch hinzugerechnet. Konkret werden Produkte aus den Sektoren 'Lebensmittel' 'Futtermittel' und 'Energie' und eventuell darüber hinaus mit Unterstützung der Statistik Austria Produkte in den Sektoren 'Wasch-Pflege und Reinigungsmittel' und 'Pharmazie und Chemie' in die Berechnung hineingenommen. Für die Errechnung des Verbrauches werden Koeffizienten für den durchschnittlichen Anteil von Palmöl in den einzelnen Produktgruppen benutzt, die in der Studie von Meo Carbon Solutions (2016) für Deutschland erstellt wurden.

Bestimmung von Schwermetallen in Zuckern Pb, Hg, Fe, Cd, Cu, As u.a.w

Laufende Kontrolle der Konsumzucker auf analytische Schadstoffe - entsprechend den Richtlinien Fao, Who, Codex, Alimentarius - und Pruefung sowie Entwicklung von Analysenmethoden fuer das o.g. Gebiet.

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